@Blood … mag sein, dass man das so mitbekommt. Vieles ist aber nur - wenn - Folklore. Ich wage sogar zu behaupten, dass die Union-Fans “im Westen” angekommen sind. Wobei, wie soll man eigentlich “Westen” definieren? Himmelsrichtung? Lebenseinstellung?
Und Folklore erlebt man ja nahezu in allen Stadien in den verschiedenen Sportarten. Beim Eishockey in Iserlohn ruft man gerne “Sauerland”, in Bochum beim VfL verstaubt ebenfalls regelmĂ€Ăig die Sonne im tiefen Westen, oder der FC Bayern ist der Stern des SĂŒdens. Da ist ein “Ostberlin” sicherlich auch nicht politisch anzusiedeln.
Ehrlich gesagt waren zu DDR-Zeiten nicht so viele zu erkennen, welche auf der oft diktierten Welle waren. Unioner waren meist immer etwas unangepasst. Von daher finde ich es nicht wirklich “ostalgisch”.
Was ich bei Spielen An der Alten Försterei so mitbekomme ist, dass sie eigentlich mehr auf das Image der “Schlosserjungs aus Oberschöneweide” setzen.
Vielleicht einfach beim nĂ€chsten Mal die Geisel der “political correctness” zu Hause lassen und einfach FuĂball kieken! ;)
Ich finde solche Artikel immer interessant, wo von aussen her ein - ich nenne es mal - Mikrokosmos beschrieben wird.
Selber als jahrelanger “Union-Geher” nimmt man viele Dinge aus der Macht der Gewohnheit gar nicht mehr wahr… eben jene werden aber sicher irgendwann - nach dem Umbau - fehlen. Deshalb finde ich diesen Artikel toll. Er beinhaltet zwar nichts neues, annimiert mich aber, die alten Dinge vielleicht noch einmal etwas nĂ€her wieder wahrnehmen zu können.
Den abschied vom alten “ostigen” zum neuen modernen mache ich ja auch gerade mit den EisbĂ€ren durch. Da geht es aus dem alten “kultigen” Wellblechpalast in die Arena am Ostbahnhof (sogar mit Spreeblick ;)).
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@Blood … mag sein, dass man das so mitbekommt. Vieles ist aber nur - wenn - Folklore. Ich wage sogar zu behaupten, dass die Union-Fans “im Westen” angekommen sind. Wobei, wie soll man eigentlich “Westen” definieren? Himmelsrichtung? Lebenseinstellung?
Und Folklore erlebt man ja nahezu in allen Stadien in den verschiedenen Sportarten. Beim Eishockey in Iserlohn ruft man gerne “Sauerland”, in Bochum beim VfL verstaubt ebenfalls regelmĂ€Ăig die Sonne im tiefen Westen, oder der FC Bayern ist der Stern des SĂŒdens. Da ist ein “Ostberlin” sicherlich auch nicht politisch anzusiedeln.
Ehrlich gesagt waren zu DDR-Zeiten nicht so viele zu erkennen, welche auf der oft diktierten Welle waren. Unioner waren meist immer etwas unangepasst. Von daher finde ich es nicht wirklich “ostalgisch”.
Was ich bei Spielen An der Alten Försterei so mitbekomme ist, dass sie eigentlich mehr auf das Image der “Schlosserjungs aus Oberschöneweide” setzen.
Vielleicht einfach beim nĂ€chsten Mal die Geisel der “political correctness” zu Hause lassen und einfach FuĂball kieken! ;)
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Ich finde solche Artikel immer interessant, wo von aussen her ein - ich nenne es mal - Mikrokosmos beschrieben wird.
Selber als jahrelanger “Union-Geher” nimmt man viele Dinge aus der Macht der Gewohnheit gar nicht mehr wahr… eben jene werden aber sicher irgendwann - nach dem Umbau - fehlen. Deshalb finde ich diesen Artikel toll. Er beinhaltet zwar nichts neues, annimiert mich aber, die alten Dinge vielleicht noch einmal etwas nĂ€her wieder wahrnehmen zu können.
Den abschied vom alten “ostigen” zum neuen modernen mache ich ja auch gerade mit den EisbĂ€ren durch. Da geht es aus dem alten “kultigen” Wellblechpalast in die Arena am Ostbahnhof (sogar mit Spreeblick ;)).