Der Fall Ermyas M.
Beirut
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Andrea:01.10.2007 um 10:39Für alle, die die Seite nicht kennen: La Blogothèque nimmt regelmäßig Spontan-Konzerte mit Indie-Künstlern auf und stellte diese dann als Shows zum Mitnehmen ins Netz. Zach Condon hat das Konzept so gut gefallen, dass er so gleich mal Videos für alle Songs gedreht hat.
/überflüssige Info
Nantes höre ich seit gestern in Dauerschleife. Ganz große Musik.
Ein Sonntagslächeln
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Andrea:04.09.2007 um 11:06Danke für den mp3-Link! Der Junge war live in Berlin ein absolutes Erlebnis (und adorably angetütert). Die Band ist einmalig.
Ein Lächeln würde mir auch schon helfen
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Andrea:10.05.2007 um 18:01Es gibt Leute, die xkcd nicht gut finden? Was? Wie das denn?
Mein Favorit der letzten Wochen: Escalators. (!) Auch sehr schön: 90’s Flowchart.
(Kein(e) Softwareentwickler(in). Aber geek?)
Schmidtklatschen
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Verliebt in Larry David
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Andrea: 31.01.2007 um 11:13
Meine Krankenkasse hasst mich
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Andrea:03.01.2007 um 12:47Mir wurde das aber anders erklärt. Die “gesetzliche Mindesteinnahme” ist eine Pauschale; wer selbständig ist, muss es sich gefallen lassen, Krankenkassenbeiträge auf der Grundlage von 1.837,50 € monatlichem Einkommen abgeknöpft zu bekommen. (Wie die Herren Politiker auf den Betrag gekommen sind, müssen sie mir auch mal vorrechnen.) Falls du mehr verdienst, kannst du zunächst schätzen und nach Ablauf des Jahres deinen Einkommenssteuerbescheid vorlegen, dann können deine Beiträge angepasst werden. Oder so.
Falls du (weitaus) weniger verdienst, hast du einfach mal Pech gehabt. Als junger, gesunder Mann könntest du eventuell (weitaus) weniger bei einer privaten Versicherung bezahlen, aber als Frau ist das auch ziemlich aussichtslos. Seufz. Aber hey, immerhin sind wir bei Deutschlands bester Krankenkasse laut Focus versichert! Das ist doch schon mal was.
Gesundes Neues dem gesamten Spreeblickverlag & Familien. :-)
Zehn Minuten bis zur Ewigkeit
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Andrea:10.07.2006 um 23:11Jenen, die den Fußball lieben, die Zidane lieben, und die auch seine dunklen Seiten immer kannten, seine kleinen und großen Blackouts, ihnen wurde in dieser Nacht das Herz gebrochen.
Aber hallo. Bin immer noch ganz schwermütig.
Eine Freundin meinte heute, er hätte ja selbst schuld gehabt, aber deshalb muss mir das ja nicht weniger nahe gehen.
Behindertengerechtes Live-Konzert
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Andrea:28.06.2006 um 20:29Ganz großes Kino. Danke für den Link!
@ Giulia: Ein gehörloser Bekannter von mir war schon auf Rolling Stones- und anderen Rock-Konzerten und hat in seiner Jugend genauso Songs aus dem Radio aufgenommen wie andere Jugendliche. Er ist allerdings auch nicht vollkommen “taub”; gehörlos ist ja zumindest im Alltagsgebrauch ein relativ schwammiger Begriff und schließt oft auch Menschen mit Hörresten ein. Und die könnten an solchen Konzerten durchaus Gefallen finden.
In den USA sind gedolmetschte Großveranstaltungen schon gang und gäbe, hier steckt das alles noch sehr in den Kinderschuhen. (seufz)
Interpol
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Andrea:06.06.2006 um 19:57Wow. Wenn man “(leider) unverständliches Rumgebrülle und Gekreische” und “mehr als drei thank-yous von Paul” mal als Interaktion wertet, war das eines der interaktivsten Interpol-Konzerte, in dessen Genuss ich bis jetzt kommen durfte (danke, Internet).
In diesem Zusammenhang: der hier verlinkte Artikel hätte mich ja schon interessiert. Sorry, no posts matched your criteria?
Falls jemand ein neues Hobby braucht
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Andrea:03.01.2006 um 18:26Noch mehr hier und hier und hier.
(The Lord of the Rings: “The book is not readable because of the overuse of adverbs.”)
Ich bin fein, was los ist
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Andrea:14.12.2005 um 22:41Heh. Ich habe die Screenshots mit genau derselben Überschrift im Mai, ahem, geblogged (allerdings existiert
derdas Blog mittlerweile nicht mehr). Man sollte meinen, irgendjemand würde die Menschen bei Google mal darauf aufmerksam machen, aber wahrscheinlich ist denen das sowas von schnurz.
Podcast vom 30.11.2005
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Andrea:30.11.2005 um 11:43Fünf Teile, Mensch!
Hätte dir noch weiter zuhören können; kümmer dich doch mal um die Rechte und mach ‘ne Serie draus. :-)
Bandnamen finden
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Die Musikbüchse der Pandora
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Andrea:26.09.2005 um 19:07Pille, wie kommst du denn an die Settings, wenn die 10(+) Stunden vorbei sind? Im Moment sehe ich nur die Nachricht “Your free trial period has ended. We hope you have enjoyed it. …” und Menüs für Help, Login und Subscribe.
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Andrea:26.09.2005 um 16:59Und um auf deine Frage — “Würde mich interessieren, wie das System auf eure Eingaben reagiert” — zu antworten:
Ich hatte einen Iron & Wine Channel eingerichtet, der die ganze Zeit recht schöne Singer/Songwriter-Sachen spielte, und einen auf der Grundlage von Dar Williams (ja, ich höre Frauenmusik), bei dem dann nach etwa sieben Liedern Death Cab For Cutie auftauchte (ja, ich mag Ben Gibbard) und ansonsten, naja, viele weibliche Singer/Songwriter halt. Bei beiden wurde es ab und zu mal etwas Country- bzw. Folk-lastig, da habe ich dann einfach “I don’t like it” gemeldet. Und nach ein paar Stunden wiederholten sich dann einige Songs.
Ich nehme an, du hast mehr Chancen, ansprechende Empfehlungen zu bekommen, wenn dein Musikgeschmack nicht allzusehr vom Mainstream abweicht, weil der Vorrat an Liedern dafür wahrscheinlich größer ist.
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Andrea:26.09.2005 um 16:32Meine “10 Stunden” waren letztes Wochenende nach etwa eineinhalb Tagen vorbei, und eigentlich wollte ich den Service dann für drei Monate abonnieren. Leider erfährt man erst beim Überfliegen der Terms of Service (nach der Eingabe von Emailadresse und Wunschpasswort), dass nur US-Bürger in den Genuss von Pandora kommen können. Muss man als Betreiber ja auch nicht unbedingt vorher erwähnen.
Hier die Antwort auf meine Email:
Sadly we are unable to offer Pandora subscriptions outside the US at this time. We’d hoped to be able to do so, but we’ve not yet been able to acquire the appropriate music licenses outside of the US. Copyright and Internet streaming regulations are different from country-to-country and require that we strike unique relationships and terms with music rights-holders in each locale where we’d like to do business. We’re working to resolve this, but can’t yet commit to a time frame as their are a number of outside entities that control the licensing.
Tom
CTO @ PandoraWorld wide web, shmorld wide web.
42, vierter und letzter Teil
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Herzlich willkommen
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Andrea:05.09.2005 um 16:40Für ‘nen Schwanz- Specs-Vergleich ist das einfach mal viel zu lieblos hingekliert. Da könnte ich ja mit meiner HP-Kiste mehr beeindrucken. …naja, oder auch nicht. Aber das nächste Mal beim nerd content etwas mehr Mühe geben, ja? :-)
Weiberkram
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Andrea (selbst Frau):01.09.2005 um 11:21Für Deinen Eintrag hätten Dir die Frauen vor dreißig Jahren mit Genuß die Eier abgerissen.
…
Ich rede nicht für die Frauen, sondern für mich.
Mensch, Andi. Lass es doch einfach sein.
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Andrea:30.08.2005 um 01:47Ich weiß, Yves. Ich habe versucht dich heldenhaft zu verteidigen. ;-)
…
“Doughnutish ist schön - Gebäckkringelig?”
Donuttig. Hah, hah . . . sorry.
(Johnny, seriously. Marktlücke. You know you want to.)
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Andrea:29.08.2005 um 20:33Ich wage mal zu behaupten, dass die meisten LeserInnen den Witz schon verstanden haben, aber mir klang der Name dann doch sehr nach Sexblog. Für Intellektuelle.
…ooh, Marktlücke!
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Andrea:29.08.2005 um 19:16“Davon unabhänging:”
Das letzte ‘n’ gehört da nicht hin.
Johnny, man kann im Prinzip doch alle Themen aus Frauensicht betrachten, oder? Das ist ja so ‘ne Sache mit den Zielgruppenblogs: selbst das schon relativ klar definierte Publikum ist immer noch eine große Gruppe sehr verschiedener Menschen. Anders als M° kann ich z.B. keine Karten lesen, Gartenarbeit hasse ich, Klamottenkaufen sowieso; ich schmöker gerne mal in PHP-Büchern, und Rufus Wainwright finde ich auch nicht schlecht. Wenn du das alles abdecken willst, landest du doch wieder bei einem all-purpose-Blog, nur halt mit weiblichem Autor.
And speaking of which, wenn mich die Schreibe oder der Mensch (nicht) anspricht, ist mir das Geschlecht auch ziemlich egal. Xeni kann ich z.B. gar nicht ab, aber wenn Frank sagen wir mal über Monatshygienewerbung schreiben würde, dann würde ich das lesen.
Das Projekt klingt spannend, und der Erfolg wird wahrscheinlich sehr davon abhängen, wen ihr letztlich verpflichtet. Darf ich ein Redaktionsteam vorschlagen? So vielleicht vier Frauen, eine Prüde, eine Praktische, eine Sexbesessene … nevermind.
(Wenn ich groß bin, gründe ich eine Frauenzeitschrift wie der Johnny und nenne sie Doughnutish.)
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Andrea:29.08.2005 um 17:43Bin ich erstmal dafür. Jetzt wäre es nur noch interessant, was denn “Frauenthemen” sind und wie man die ganz unklassisch beleuchten würde.* Hübsch bunter Technikkram, zum Beispiel? Würden Schuhe als Thema general verbannt werden? Sind die wirklich interessanten Themen nicht sowieso geschlechtsunspezifisch? Usw. usw.
Davon unabhänging: “Euklit”?!
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* (Mir fällt da ja immer die Vereinsszene in Ödipussi ein — Integration von Frau und Umwelt in den Karnevalsgedanken und so.)
Kuchen
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Schwule Kinder
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Andrea:12.08.2005 um 17:46Übriges, der junge Blogger, der vor ein paar Monaten von seinen Eltern ins Straight Camp geschickt wurde, ist wieder “frei” und offenbar geheilt.
There are no words.
Karaoke für Taube
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Andrea:05.08.2005 um 19:37Gerade gefunden: Poesie in Amerikanischer Gebärdensprache. Mal so als Gegenbeispiel. :-)
Unsägliche Flashnavigation, aber einige hübsche Sachen dabei. Was für uns Wortspiele und Reime sind, ist in Gebärdensprache z.B. das Spiel mit Handformen und dem Fingeralphabet, mit Raum und Mimik. Index of Poets and Editors > Rebecca Altmann > “Marriage Proposal” wird z.B. komplett mit den Handformen des Fingeralphabets erzählt, von A bis Z; Larry Gray > “Job Hunt” wirkt vor allem durch Rhythmik und Symmetrie.
Nur falls mal jemand “echte” Gebärdensprache in Aktion sehen möchte.
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Andrea:05.08.2005 um 00:42Mensch Johnny, du hast Leser aus der Gehörlosenprominenz (Gebärdenwerk)! Und jetzt auch deine Antwort. :-)
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Andrea:05.08.2005 um 00:35Beleidigend wohl nicht, und natürlich gibt es da wie immer verschiedene Meinungen, aber ‘gehörlos’ ist die akzeptierte Variante. Ich glaube ‘taub’ erinnert noch etwas an die “dunkle Vorzeit” (also so bis vor zwei Jahrzehnten), als Menschen die nicht hören konnten automatisch “taubstumm” waren und ihre Sprache in Schulen aufs schlimmste unterdrückt wurde. Und dann kommt da noch der Aspekt der sprachlichen Minderheit ins Spiel — medizinisch taub vs. kulturell gehörlos — etc. etc. usw. Auf die Füße treten wirst du mit ‘taub’ aber wahrscheinlich auch keinem. Und alles ist besser als “taubstumm”.
(Disclaimer: bin nicht gehörlos, aber Gebärdensprachdolmetscherin und dadurch mit Gehörlosen in Kontakt. Eine Meinung aus erster Hand wäre natürlich noch besser.)
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Andrea:04.08.2005 um 17:04Den hab ich mir sofort abgespeichert, als der das das erste Mal die Runde machte. Einfach nur genial. “What your heart is fo(u)r” ist pures Gold.
Gebärdensprache ist das aber natürlich nicht. ;-) Und “gehörlos” ist normalerweise der bevorzugte Begriff. </Political-Correctness-Feldzug>
Ego boost
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Andrea:11.07.2005 um 22:43Glückwunsch!
Jetzt können wir auch alle angeben, dass wir jemanden kennen, der in der Wikipedia steht. Everybody wins. ;-)
Love, Love, Love
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Andrea:11.07.2005 um 16:59War mir ganz sicher, dass das ein Fragezeichen sein soll, bis ich heute nochmal mit dem Bild rumgespielt habe und den kleinen Klecks gesehen habe, der das ganze auch zu einem Ausrufezeichen machen könnte. Auch in Vergrößerung nicht wirklich eindeutig. Ob das von Jasmin so beabsichtigt war?
Und nochmal dazu
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Andrea:01.07.2005 um 23:21Och Johnny, papp doch noch den Titel irgendwo hin, spart den Klick rüber zu Google. AUCH wenn man den Song eigentlich kennen müsste.
SPREEBLICK VERLAG KG gegründet
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Andrea:11.06.2005 um 23:46Glückwunsch, und viel Erfolg!
(Nur mal so am Rande, vorne auf der Hauptseite steht “Noch kein Kommentar” und ich kann den Edit-Link sehen, obwohl der normalerweise nur für den Blogautor sichtbar ist. Bug, feature? Ansonsten sehr schickes Design, gefällt mir besser als das Standard-Kubrick-Blau.)
Hudsonblick 09
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Andrea:05.06.2005 um 17:44That’s a very interesting survey. I just got to the part where it says “Americans who have heard of the term Evolution (95% of the total)“. Waaah. Although, hey, there’s hope! Most people seem to be rather in favor of Evolution, don’t they? Don’t give up just yet. (You’re so screwed.)
Oh, and before I forget: stumbled upon this just now — “The Theory of Evolution: Just a Theory?”, refuted.
After skimming through the Wikipedia entry you linked to, as well as the entry on Deconstruction, I think I have a vague idea of what your friend is getting at, but will have to ponder it some more. And I’m making it my mission to ask friends of different religions about their opinions on Evolution, because now I’m intrigued. So thank you! :-)
(Pratchett quote, out of context: “It occurred to him that it was also a way in which two plus two could be debated and weighed and considered and discussed until it became four-and-a-bit, or possibly an egg.”)
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Andrea:05.06.2005 um 00:12Whoa, lots of great links there. I’m going to shamelessly point you to a recent post of mine here (sorry, Johnny!) in which I had a mild freak-out over the Creation Museum, only much less eloquently than you.
Since I got most of my news about the US from The Daily Show, liberal blogs and (relatively) sane friends, I only have a very vague idea of how “bad” it actually is, with regard to the Science vs. God issue. As in, I haven’t actually talked to anyone who believes (or rather, “knows for a fact”) that God created the earth and mankind and dinosaurs, and I was wondering if you could shed some light on this for me.
Would the majority of Americans actually take their children to a museum where fossils tell them that science LIES and their school teachers got it all wrong? Are (the majority of) biology teachers actually presenting The Gospel as a valid alternative to evolution, because that’s the only way to keep religious parents from boycotting schools?
Because that’s what your entry suggests, and it’s a very terrifying thought. Come on, give me some peace of mind here.
Dran denken: Handtuch mit ins Büro nehmen!
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Andrea:25.05.2005 um 18:42War ja klar, dass ich in meinen “oops, Tippfehler”-Kommentar einen Tippfehler einbaue…
Der Adams hätte sicherlich einiges zu sagen gehabt über Copyleft und BitTorrent und Free Culture und Blogging und Softwarepatente. Mal ganz zu schweigen von Microsoft und Apple.
Seufz.
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Andrea:25.05.2005 um 13:30Johnny, feel free to add a space or two to my gushing above. Falls dich die Formatierung stört. Und wenn du ganz viel Zeit hast, könnest du noch ein “en” ans “eigentlich” pappen? Dankeschön.
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Andrea:25.05.2005 um 13:23müssen wir denn auch wirklich jeden scheiss übernehmen/ mitmachen?
Das hat mit “Übernehmen” nichts zu tun, icewind. Der Tag ist als Ehrung eines wunderbaren Schriftstellers/ Naturschutzaktivisten/ First-generation-geek/ Menschen gedacht und ist damit sowieso schon mal kein “Scheiß”.
Der neueste Stern hat eine 4-seitige Rezension des Kinofilms (abzüglich Bildern und Werbung eher 1 Seite) und hat es geschafft, dass ich mich jetzt noch mehr ‘Marvin’ fühle als am eigentlichen Todestag. Von wegen “schade, dass Adams das nicht mehr erleben kann” und so.
:-(
Kompliment, koeln.de!
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Andrea:18.05.2005 um 23:31Schon beim Anblick des ersten Artikels auf der Seite war ich sowas von bedient (”Ein Traum für jede Frau! In Köln eröffnet Europas größtes Schuhgeschäft” WTF), da kann mir auch dieses Blog getrost gestohlen bleiben.
…
Okay, okay, war nicht so toll. Für die richtig guten Kalauer braucht man ja wahrscheinlich sowieso ‘ne Journalistenausbildung.
US-Podcasts?
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Better laughing with Morford
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Andrea:27.04.2005 um 13:27Na toll. Wegen
dirdem Artikeldieses Artikels sind meine Kartoffeln jetzt total zerkocht. Wollte doch eigentlich “nur mal schnell” gucken ob’s was neues im Netz gibt.…were he walking around today, Jesus would be pretty much loathed and ostracized if not outright hacked to bits by the Christian Right. “Goddamn hippie liberal tree hugger,” they’d sneer, waving scythes and Bibles. “What the hell?” Jesus would say.
Einfach nur herrlich.
Liebe Leserinnen!
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Andrea:24.04.2005 um 18:01War ja klar. Da erlaubt Johnny einmal inhaltsfreie Kommentare zwecks Eigenverlinkung (wenn ich das richtig verstanden habe ;-)), und zwar nur für die weibliche Leserschaft, und der erste Beitrag ist von einem Kerl. Typisch!
Ahem. Ich mein’ ja nur.
Nicht unsterblich
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Andrea:03.04.2005 um 02:20Re: “und beim umschalten auf prosieben wurde als aktuelle sendung eingeblendet: stirb langsam 2″
Auf Sat1 wurde Shrek genau während der “Hallelujah”-Szene unterbrochen, um die Eilmeldung durchzugeben. (Übrigens für fast 50 Minuten, was ich angesichts der Tatsache, dass ich ja auf N24 hätte umstellen können wenn’s mich interessiert hätte, nicht so ganz verstehe.) Hah.
Wie man Platten sortiert
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Andrea:31.03.2005 um 20:34Gero, ich kenne von Haruki Murakami genau eine Kurzgeschichte. Zwei, wenn ich intensiv im Gedächtnis nachkrame. Deshalb war mir die Verbindung nicht sofort ersichtlich. Jetzt macht’s natürlich Sinn (das Sortierkonzept an sich erscheint mir aber immer noch etwas gewagt).
Alphaville –> Big in Japan –> Murakami? Ich bin offensichtlich überfordert.
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Andrea:31.03.2005 um 18:15Denke immer noch darüber nach warum Gero Genesis bei Haruki Murakami ablegen will. Huh.
Auch sehr schön: How to Organize Your Record Collection. Und so gerne ich übers Organisieren und Sortieren lese, meine paar Dutzend CDs werden doch irgendwie ins Regal gestopft. Aber wehe meine MP3s sind unsauber getagged… Jaja, schöne neue Welt.
Ted Leo wird nicht langweilig
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Andrea:11.03.2005 um 15:25Ich könnte schwörn ich hab hier ‘nen Kommentar hinterlassen. Gestern oder so. Wurde der evtl. gelöscht weil da drei Links drin waren? Dann halte ich mich das nächste Mal zurück. ;-)
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Andrea:10.03.2005 um 13:33Erschreckenderweise hat er mich auf den ersten Blick an Max Mutzke erinnert. Das hat sich aber sehr schnell gelegt. Darf man mal dumm fragen, ob er immer so schön akustisch ist? Ich kenn mich ja nich’ aus. (Hab zunächst sogar obigen Eintrag ignoriert (!), aber dann den direct link anderswo gesehen, und der konnte sich vor Fanboytum auch gar nicht wieder einkriegen.)
Oh, und wo ich schon mal da bin: http://www.poundy.com/foxnews.html
Ihr kommt alle ins Fernsehen!
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Andrea:15.01.2005 um 18:20Wenn ich mich richtig erinnere, gab’s bei Planetopia mal eine Art “Reportage” zu “Sexbildern by Google & Co”, mindestens 10 Mal in der Vorschau und innerhalb der Sendung ganz groß angekündigt. (Skandal! Denkt denn niemand an die Kinder! Weltuntergang! usw.) Ich glaube, die große Erkenntnis war, dass die Bildersuche nach “animal sex” zu, naja, Bildern von Sex mit Tieren führt. Ganz großes Kino.
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@#676631: 52 Seiten, die sich lohnen. Wirklich.
Seite 38:
Wesentliche Hinweise auf den Tathergang bekommt das Gericht von
ZeugInnen. Wie oft in Gerichtsverfahren sind die Aussagen widersprüchlich, aber nur in einer Aussage ist davon die Rede, Ermyas M. sei den Männern hinterhergegangen, um sie zu treten. Alle anderen berichten von Bedrohungen durch die Täter.
Seite 40:
Der Taxifahrer nahm zu Fuß die Verfolgung auf, konnte die beiden jedoch nicht einholen. Er ist sich sicher, dass es die gleichen Personen waren, die Ermyas M. bereits an der Haltestelle bedrängt hatten. Er beschwert sich: »In der Presse stand, ich hätte gesagt, der E. (M.) wäre hinter den beiden her und hätte getreten. Dies habe ich zu keinem Zeitpunkt gesagt! Was ich gesehen habe, war eine Abwehrreaktion an der Haltestelle. Das war kein schwerer Tritt. Er hat sich den einen mit dem Bein vom Hals gehalten.«
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Musste auf Seite 41 eine Lesepause einlegen, weil das einfach alles zu deprimierend war. Wurde danach allerdings auch nicht besser.
Die ganzen relativierenden “war doch nur eine Pöbelei zwischen Betrunkenen”-Diskussionen hin oder her, es muss einem doch zu denken geben, wenn eine Körperverletzung im Zusammenhang mit rassistischen Äußerungen (Jesus Christ, “Nigger” kann auch nicht-rassistisch gemeint sein? Bitte?!) vollkommen losgelöst von eben jenen Äußerungen behandelt wird, nur weil der Fausthieb (eventuell) ein paar Minuten später kam. Und die Tatsache, dass die Kripo gerade mal keine Zeit für die Spurensicherung hatte, das muss doch thematisiert werden. Aber nein, es gab keine ausreichenden Beweise und deshalb war der Freispruch gerechtfertigt. ARGH.
Vielen Dank für den Link, fand ich ein ganz wichtiges Stück Aufarbeitung.