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23.11.08
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von | 2

 

Unister.de studiert Drohgebärden

  1. 04

    martin:

    Was den PR-GAU betrifft, scheint das in diesem Fall wohl nur eine Frage der Zeit gewesen zu sein.

    Mal unabhängig von der Geschichte mit Andreas… einfach dem Trackback (Kommentar 2) folgen und da die 3 Links zu SEO und Spam genauer angucken.

    01.10.2006 um 14:00

Das alte Problem: Kategorien

  1. 03

    martin (nicht no 17):

    Auch wenn das zunächst nicht sehr nach web2.0 klingt, würde ich die Sache mit Tags oder Kategorien hier knicken (oder wie gehabt lassen und nur die Kategorien eindeutiger umbenennen).

    Neben dem Aufwand, passende Kategorien festzulegen und nachträglich zuzuordnen, gibt es ja ein grundsätzliches Verständnisproblem zwischen Schreibendem und Suchendem. Das hat Johnny schon beschrieben: wenn er einen Artikel in die Kategorie ‘kultur’ packt und damit ‘Netzkultur’ meint, bekommt derjenige der nach ‘Kultur’ sucht (und damit ‘Literatur’ meint) ein unbrauchbares Ergebnis (competing ontologies).

    Das Problem lässt sich zwar mit vielen Subkategorien reduzieren, besteht aber immer noch und es ist ein ziemlicher Aufwand. Als einfache Lösung fürs Artikel finden, würde ich hier die vorhandene Suche ausbauen und da einen Radiobutton mit ‘chronologisch suchen’ anbringen. Und zusätzlich die google Suche rein und per Knopf nach ‘relevanz suchen’ lassen.

    30.09.2006 um 13:28

Das trägt man jetzt so

  1. 02

    martin:

    Erinnert mich an die Benetton Werbung vor ein paar Jahren… die Absicht dürfte wieder ähnlich plump kommerziell sein, um ein paar Handtaschen mehr zu verkaufen.

    Eventuell hat aber selbst solch eine zynische Kommerzialisierung des Terrors etwas positives, weil sie (in diesem Fall höchstwahrscheinlich ungewollt) hilft, dem Terror etwas von seinem Schrecken zu nehmen. Ich ziehe das zumindest deutschen Politikern vor, die solche Schreckensszenarien momentan noch verstärken und für ihre Zwecke mißbrauchen.

    11.09.2006 um 13:16

Dear boingboing readers

  1. 01

    martin:

    Hat sich also doch gelohnt, dass der Spiegel die Geschichte aufgegriffen *hüstel* hat. Im Text würde ich aber irgendwo hier:
    “Sorry for only offering more english language” noch ein “not” unterbringen.

    05.09.2006 um 14:01

05.09.2006 um 13:38

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