Wenn Milch Kaffee trifft
Podcast vom 29.1.2007
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Frohes Neues, Herr Bürgermeister!
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Katharina:03.01.2007 um 14:31“Diese Haltung wird die Probleme derart zur Explosion bringen das du Dir noch wünschen wirst das es mehr Leute wie mich gäbe!”
Nee, Winfried. Wirklich nicht.
Der Bedarf an Leuten, die “Diskussionseinfalt” beklagen, im gleichen Zusammenhang aber die Vokabeln “Schwuchteln”, “Neusprech”, “Mischkultur” bringen und schreiben, dass “es wie in der Chemie ist - man kann alles mischen aber es hat eben folgen!” ist absolut gedeckt.
Podcast vom 12.12.2006
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Katharina:13.12.2006 um 14:50Mein Album des Jahres: Victory for the comic muse, von The Divine Comedy. Am liebsten auf dem Fahrrad!
Podcast vom 13.12.2006
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Katharina:13.12.2006 um 14:48Matthias: Natürlich darf man nicht Musikhören mit Kopfhörer auf dem Rad, das ist ja nichts Neues. Trotzdem ist es einfach schön und zumindest ich mach es trotzdem. Ich finde da muss man abwägen, das wäre mir die Diskussion mit dem Ordnungshüter und die Strafe ganz eindeutig wert.
Podcast vom 6.12.2006
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Nicht sehr weit
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Katharina:16.10.2006 um 11:06Das war seit langem mal wieder einer dieser Beiträge, Johnny. Ehrlichkeit tut gut!
Ich hab vor einiger Zeit mal eine Rede von dem über 90-Jährigen Holocaust-Überlebenden und Publizisten Ernst Cramer gehört. Sinngemäß hat der Mann gesagt, dass er nicht weiß, wie er sich damals selbst verhalten hätte, wenn er nicht zufällig Jude gewesen wäre. Er sagte, er sei sich da absolut nicht sicher. Seinem Empfinden nach sind sogar die Menschen, die sich ihres Widerstandes in der Theorie absolut sicher sind, diejenigen, die am meisten auf ihren “Anstand” aufpassen müssen.
@ Andreas/4: Zeiten und Umstände - naja! Das ist ja das Problem. Ob die “Zeiten” und “Umstände” die eigene Courage erfordern, das weiß man ja oft erst aus der Rückschau.
Podcast vom 14.9.2006
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Podcast vom 21.8.2006
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Katharina:21.08.2006 um 15:22Ich muss zumindest zwei sagen. Vegetarians of love von Bob Geldof und The Queen is dead von den Smiths.
Die Auslegware (!) im Klassenzimmer meines Sohnes ist 27 Jahre alt.
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Katharina:20.08.2006 um 23:56Roter Pirat - solche Messungen kann man machen, dann hat mans schwarz auf weiß, dass das Mist ist. Ansonsten bringt es leider nicht viel - die Schulbehörde (oder wie die heißen) akzeptieren nur die von ihnen selbst in Auftrag gegebenen Messungen. Und wenn die zu alt sind, messen sie einfach nochmal, und dann warten sie, ob sich die Werte bei der dritten Messung vielleicht normalisiert haben…
An der Grundschule meiner Tochter, wie wahrscheinlich in allen anderen Berliner Schulen auch, wird schon seit Jahren nicht mehr so richtig geputzt (eingespart). Es ist so dreckig, dass Eltern regelmäßig kommen und die Lehrmaterialien abstauben, saugen und wischen. Die Tische der Kinder werden planmäßig einmal (!!) im Jahr gewischt. Die Feinstaubwerte liegen in Berliner Schulen um ein Vielfaches höher als in der ohnehin schon belasteten Außenluft.
Nicht falsch verstehen: Elternputz-, -renovier-, -betreuungs- und -lehrdienste sind eine zeitlang ok. Engagement und Elternarbeit sind prima. Aber irgendwann nervt es, dass die es nicht gebacken kriegen, eine gewisse Grundversorgung hinzukriegen. Nichtmal für die Kleinsten, bei denen der Grundstein… Blablabla. Wenn es immer Eltern in Eigenregie wieder hinbiegen, neuen Teppich legen, Dielen schleifen etc, ist doch die Message an den Senat “Super, geht doch!” Die kommen bequem um ihre Verantwortung herum.Ich bin es sowas von Leid, dem Senat die Putzarbeit abzunehmen und stillschweigend immer wieder neue Kürzungen auf Kosten der Kinder hinzunehmen. Es hört ja beim Putzen und Renovieren nicht auf; vor Ferienbeginn war keine Kreuzberger Grundschule mit 100% der notwendigen Lehrerstellen besetzt. Ich könnt mich stundenlang aufregen!
Podcast vom 14.8.2006
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Katharina:15.08.2006 um 10:05Marion Adorf ist auch gut! Hihi @ 14.
Ich war diverse Male im Publikum bei der NDR-Sendung Spruchreif zu sehen. Fast 20 Jahre ist das her, au wei.
Sweet Gene Vincent
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Katharina:19.07.2006 um 11:49Boogie, danke! Das sind ja alles interessante Querverbindungen! Ich habe J. Turnbull gerade am Wochenende live spielen sehen (mit Bob Geldof) und aus meiner Laiensicht war er da ganz großartig. Eine komische Matte hatte er aber immer noch! :)
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Katharina:18.07.2006 um 15:43Ach - sieh an… Von den Verquickungen zwischen Clash und Ian Dury wusste ich als Zu-spät-geborene nichts. Ganz kurz und ganz rechts auf der Bühne zu sehen ist aber auch noch Blockheads-Gitarrist John Turnbull. Gab’s da auch einen Austausch mit The Clash?
Alte-Männer-Fakten, die mich jetzt aber durchaus interessieren würden! :)
Hudsonblick 19: Ur-Motive
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Katharina:28.06.2006 um 23:11Charles, I always enjoy reading your texts! Thank you!
Some comments on the theory (I’m always surprised at the statistical correlations you can find if you look hard enough for them…)
“In the European youth soccer leagues, the cutoff date is Dec. 31. So when a coach is assessing two players in the same age bracket, one who happened to have been born in January and the other in December, the player born in January is likely to be bigger, stronger, more mature.”
While it may be true that the cutoff date is Dec. 31 for the youth soccer leagues, it used to be different for a long time in schools. When I went to school, the oldest children in one class were born in summer and autumn, the younger ones in winter and spring. I (being born in March) was always among the youngest in the class. So if you think that the “impact” starts as early as school age (and probably long before a talented child enters a team/ soccer league), it makes the theory at least, to quote you, go wobbly! :-)
Looking at Germany’s world cup squad also suggests the theory is wrong:
Out of 22 players, exactly 11 were born before July!I do believe in the “do what you love” motto. I always tried to do that and so far it’s working out just fine!
Turning points? No, don’t remember any either. One thing was the logical consequence out of the last, even though it might have only become clear some time later.
Rollin’, rollin’, rollin’
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Kurze Frage
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Katharina:01.06.2006 um 15:13Meines Wissens war er gar nicht angeklagt, sondern Zeuge in dem Prozess.
Podcast vom 30.5.2006
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Podcast vom 26.4.2006
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Katharina:27.04.2006 um 11:04Meinen Mitschülern war es alles herzlich egal, wie immer. Meinen Eltern nicht, sie waren sehr besorgt und kauften H-Milch und Pulver von “vorher”. Wir hatten zum erstenmal Tomaten auf dem Balkon und mussten sie wegschmeißen. Meine Omi sagte “aber ich hab den Salat doch gewaschen..?” Am Tag des Unglücks, als hier noch gar nichts bekannt war, saßen mein Bruder und ich auf einem Flohmarkt und vertickten unsere halbe Kindheit - die Hörspielcassettensammlung.
In die verstrahlten Gebiete kommt man meines Wissens heutzutage durchaus rein, soweit ich weiß gibt es tatsächlich Touristenpakete mit Besuch beim Kraftwerk, in dem auch heute noch Leute arbeiten; mit Fahrten in die Stadt Tschernobyl (hier wohnen wohl die Kraftwerksarbeiter, aber immer nur zwei Wochen am Stück) und in die Geisterstadt Pripjat. Den Berichten nach kommt man aber auch einfach so hinein ins Sperrgebiet, wenn man die Kontrollstellen meidet. Angeblich leben hunderte Menschen in der unmittelbaren Sperrzone, vor allem Alte, die nach der Evakuierung wiedergekommen sind, weil sie lieber zuhause sterben wollen. Es gibt zur Zeit diverse Ausstellungen mit unglaublichen Fotos.
I’m from Barcelona
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Noch keine doppelt!
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Mathe-Lehrer festgenommen
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Podcast vom 19.4.2006
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Katharina:19.04.2006 um 13:26Ich hab mal als Kind beim Mal- und Zeichenwettbewerb einer Zeitschrift gewonnen, mit einem Linoldruck! Motiv: Pferd vor verschneiter Landschaft. Was der Gewinn war, habe ich vergessen; der Gewinn beim Schreibwettbewerb (ich habe natürlich eine Pferdegeschichte eingereicht, was sonst) war 30 Mark und eine Kiste Bananen - und das in Westdeutschland.
Meine Tochter hingegen möchte gern beim Wettbewerb dieses anderen Burgerladens gewinnen und Eskortenkind bei einem WM-Spiel werden… So ändern sich die Zeiten, jaja!
Ganz nebenbei habe ich auch schon mal ein Zippo gewonnen! ;-)
Podcast vom 28.3.2006
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Katharina:28.03.2006 um 15:52@ Dirk - Frauchen???
Das ist eins der schlimmsten Schimpfwörter die ich kenne! ;-)
Podcast vom 20.3.2006
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Katharina:20.03.2006 um 13:16Wie wärs mit mehr Radfahren? Wenn du alle Wege mit dem Rad erledigst, kommt einiges zusammen. Gegen den Bauch helfen wohl nur gezielte Bauchübungen, hart aber wahr.
Mein Schulsport hat es mir leider langfristig mit allen möglichen Sportarten verdorben, deshalb kann ich da nichts empfehlen. Vereine hasse ich auch. Joggen finde ich persönlich auch furchtbar, wann soll ich denn da aufstehen, um fünf? Da muss man doch realistisch bleiben! Und Abends ist es das halbe Jahr dunkel, da tritt man in ekliges Zeug. Neenee. Dann lieber nicht rauchen und radeln.
Unfassbar
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Katharina:09.03.2006 um 14:01Himmel, da schau ich mal anderthalb Tage nicht vorbei und schon verpass ich was ;)
Podcast 100
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Katharina:03.03.2006 um 23:01100 Podcasts - nicht schlecht! Glückwunsch, das kann sich wirklich sehen, äh hören lassen. Mir haben fast alle großen Spaß gemacht, manche haben mich zum Lachen und viele zum Nachdenken gebracht, einige auch zum Singen… :) Weiter so, guten Mut für die nächsten hundert. Gerne auch öfter mit Tanja (wollte ich schon länger mal sagen).
Übrigens, bis spätestens Montag erwarten wir einen ausführlichen Bericht aus dem Postbahnhof *seufz* ;-)
Das kleine Einmalwas?
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Podcast vom 16.2.2006
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Katharina:16.02.2006 um 11:50Nix iTunes! :)
Lustigerweise hatte ich genau diese Diskussion über das “Downgraden” gestern Abend in der Kneipe. Natürlich waren alle Anwesenden der Meinung, eher anspruchslos zu sein und problemlos kostspielige Gewohnheiten und Lebensweisen ablegen zu können! Natürlich ist es trotzdem verdammt schwierig. Na klar kann die ganze Familie Leitungswasser trinken, aber der Bioapfelsaft schmeckt eben doch besser (und in dem von Aldi ist Druckerschwärze drin). Schwierig wird es insbesondere da, wo andere Menschen, also die Gesellschaft mit ihren Ansprüchen ins Spiel kommt. Die Ansprüche kommen größtenteils von draußen. Welchem sozialen Druck Leute ausgesetzt sind, die den Job verlieren und gezwungenermaßen downgraden müssen, sehe ich gerade im Bekanntenkreis. Da kann dann schon die Klassenkasse oder das Geburtstagsgeschenk für den Freund vom Sohn zum Problem werden. Stolz und Definition vor allem über den Job spielen da mit rein, klar.
Zum Thema Glück: Agieren statt reagieren, das war doch auch deine Definition von Punk, oder Johnny? Ist Punk dann Glück? Aber egal unter welchem Namen (bei mir hier das nie Punk), ich finde sie gut. Wichtig war und ist mir aber immer das “bewusste Erleben”. Ich bin glücklich, wenn ich in der Lage bin, mit allen Sinnen intensiv zu leben, wenn ich nicht am Freitag denke, “och, schon wieder eine Woche um”, und irgendwie hat man es gar nicht mitgekriegt. Zwischendurch haltmachen, einen Schritt beiseite treten und sich sagen: “ist das schön, hier bleib ich noch”, oder auch “das ist Mist, aus dem und dem Grund”.
Ich merke aber, dass das Handeln da weniger im Vordergrund steht als das Erleben… Insofern bleibts bei einem Definitionsversuch.
Erfolg – was das ist, hab ich für mich auch noch nicht so richtig raus. Vielleicht das gleiche wie Glück. Vielleicht auch nicht.
Hilfe, jetzt muss ich aber mal ganz intensiv was arbeiten! ;-)
World Press Photo Of The Year
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Katharina:14.02.2006 um 14:31Und du meinst, die Fotografen reisen nur an die Orte, wo sie die Aufnahmen gemacht haben, um diesen Preis zu gewinnen? Dann dürfte grundsätzlich niemand mehr Pressefotos machen und übrigens auch niemand mehr aus Kriegs- und Krisengebieten berichten. Dann müsste man eigentlich sämtliche Berichterstattung infrage stellen. Man könnte ja bezichtigt werden, dass man nur einen Journalistenpreis gewinnen wollte.
Am Beispiel des Fotos des Londoners, der die Anschläge vom 7. Juli überlebt hat, kann man meiner Ansicht nach übrigens auch deutlich sehen, was ein gutes Foto - neben der Technik, mit der ich mich auch nicht auskenne - braucht: Leerstelle. Das, was es auslässt, ist fast ebenso wichtig, wie das, was es zeigt. Dann entsteht Emotion.
Ich habe vor ein paar Jahren die Wanderausstellung mit Gewinnerbildern gesehen, als sie in einem Einkaufszentrum ausgestellt waren. Mich hat das damals sehr berührt, und viele andere Leute, die nur wegen des Shoppens dort waren, auch. Ich bin mit vollkommen fremden Menschen ins Gespräch gekommen, die wie ich anschließend keine Lust mehr zum Einkaufen hatten. Damit haben die Bilder doch ihr Ziel erreicht, dass Leute mal über ihren Tellerrand rausgucken - nicht damit, dass sie irgendwem Geld gebracht haben, auch wenn das wahrscheinlich der Fall war. Find ich!
1984 - Teil 2
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Katharina:12.02.2006 um 20:50Möchte mich auch noch anschließen, auch wenn eigentlich schon alles gesagt ist. Habe gerade beide Teile hintereinander gelesen, es knistert ja in jeder Zeile. Weiter so und immer mehr!
Podcast vom 10.2.2006
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Katharina:10.02.2006 um 11:45Über die Konfliktscheue muss ich noch nachdenken… Ich persönlich gerate eigentlich schon immer in komische Situationen, weil ich mich irgendwo eingemischt habe…
Zum Thema knick und ab - mich nervt das auch extrem. Die Milch geht IMMER daneben, jedes dritte Mal reißt der blöde Nippel ab und es kostet garantiert Unmengen (so in Relation) diese überflüssigen Teile zu produzieren und dranzumachen! Die Unterhaltung darüber hab ich auch schon haargenau so, teilweise wortgetreu, geführt. Was mich am meisten stört: Nichtmal die Biomilch kommt ohne die Teile aus. Das ist doch total beknackt.
Fies
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Mehr Futter fürs Hirn
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Katharina:08.02.2006 um 15:25Broder, hätt ich mir gleich denken können. Von dem erwarte ich nichts, was mich weiterbringt.
Die IGfM meint vielleicht Schulen in Deutschland. Der Satz in der Pressemitteilung, von entweder Broder oder der dpa gekürzt, ging nämlich noch weiter: “Die IGFM hält es für zwingend erforderlich, Menschenrechte zum integralen Bestandteil der religiösen Unterweisung in der Schule zu machen und eingehenden Gesprächen über die Achtung der Menschenrechte mit einbürgerungswilligen Ausländern nicht auszuweichen.” (s. Seite der IGfM) Aber darum geht es doch auch eigentlich gar nicht. Obwohl du fast so klingst, als hättest du eine persönliche Rechnung zu begleichen mit der IGfM.
Wenn du dort die Mitteilung liest, erfährst du auch, um was für Christen es geht, falls du das wirklich wissen wolltest.
Mir ging es drum, dass auch hier mehr und mehr Leute der Meinung sind, die Sache sei glasklar. Dort böse, hier gut. Die Gutmenschen wollen aus Angst und falsch verstandener Toleranz kuschen vor den Bösen. Was ist denn die Konsequenz? Ich möchte mir das nicht ausmalen. Vielmehr glaube ich, dass der die das reiche Westen/Norden/Europa von seinem hohen Ross runterkommen sollte. Nicht noch “jetzt erst recht” auf die Kacke hauen.
Deshalb stimme ich Michael Kiefer zu, der heute in der taz vorschlägt, drei Tage mal die Luft anzuhalten: “drei Schritte zurück, tief Luft holen und drei Tage nicht provozieren und eskalieren, sondern einfach schweigen - auch wenn es schwer fällt. Danach stellen wir uns vielleicht weniger aufgeregt und erzürnt erneut der Auseinandersetzung.”
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Katharina:08.02.2006 um 14:35@ Nil: Weißt du, was ich nicht mehr hören kann? Das Wort Gutmenschen. So einfach ist das doch nicht.
Raum für eigene Notizen
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Podcast vom 26.1.2006
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Podcast vom 25.1.2006
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Katharina:25.01.2006 um 15:17Tanja, wir rätseln jetzt die ganze Zeit über das Wort “Schiselameng”… Auf den Rest konnten wir uns gar nicht mehr konzentrieren!
Der Fremdwörter-Duden kennt nur “Schislaweng”, Herkunft unklar.
Auf jeden Fall ist es das Wort des Tages! ;-)
Ab ins Kino
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Katharina:25.01.2006 um 10:21Ihr guckt JETZT den roasaroten Panther?? Um diese Zeit?
Na meine Güte, ihr habt’s gut. Oder ist das etwa rein dienstlich? :)
Wie heißen diese Jungs?
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Happy Birthday!
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Podcast vom 17.1.2006
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Katharina:17.01.2006 um 12:52Die Symbiose zwischen Hippies und Punks ging auch bei mir, im Vorort von Hamburg, also nicht wirklich aufm Dorf, ziemlich gut. Hauptsache “anders”, Hauptsache nicht Lacotz-Popper! Du musste man sich schon mal verbünden. Aber das war ja dann nochmal geschätzte fünf bis zehn Jahre später. :)
Nostalgie, nur mal kurz
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Katharina:13.01.2006 um 10:52Playmo und Hörspielcassetten (???-!) aus den Siebzigern und frühen Achtzigern haben mein Bruder und ich in einem Anfall von Wahnsinn 1986 auf dem Flohmarkt vertickt und halbehalbe gemacht. Das Lego ist zum Glück noch da und wird von den Kindern fröhlich “bespielt”!
Idioten-Nachbar
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Katharina:06.01.2006 um 11:23Schöner Text! “Braun-Piepsen”, jaha, da weiß jeder, was gemeint ist!
Ich kenn das nervensägende Piepsen auch. Aus unserer alten Wohnung. Da durchdrang leise und fein das Piepsen des Alarms eines Kühlschranks im Kinderladen unter uns die Nächte. Der Alarm sollte eigentlich Waren bei Erwärmung vor dem Verderb retten, dieser Kühlschrank jedoch vermisste vielmehr die Kinder über Nacht immer so, dass er herzzerreißenden Alarm machte. Vielleicht war er auch kaputt. Bei geöffnetem Fenster und nachts hörten wir es, so gerade oberhalb der Wahrnehmungsgrenze.
Die Kinderladenfrauen fanden schließlich einen findigen Vater, der den Kühlschrank zwar auch nicht trösten, ihn aber schließlich doch zum Verstummen bringen konnte. Die Nachtruhe wurde fortan nur noch durch unsere eigenen Kinder, die des Nachts was Kühles zum Trinken haben wollten, gestört…
Wegen Krankheit vorübergehend geschlossen
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Katharina:04.01.2006 um 12:43Ist also was dazwischen gekommen… Rasche Genesung wünschen wir von hier!
Man lernt nie aus
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Von Kreuzberg nach Kreuzberg
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Katharina:13.12.2005 um 10:29Schöner Text, eine Liebeserklärung an Kreuzberg! Wir haben den Schritt von Kreuzberg nach Kreuzberg ebenfalls grad hinter uns, auch mit einem weinenden Auge… Inzwischen sind wir fast angekommen im neuen Kiez und freuen uns auf “Zuzügler”! Ja, und von der ersten FB aus dem neuen Laden ist es für uns dann auch nicht mehr so weit - fein!
Podcast vom 23.11.2005
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Podcast vom 21.11.2005
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Katharina:21.11.2005 um 15:311. Yes we did miss you Johnny. Schön dass er wieder da ist, der spreeblick podcast.
2. Bay City Rollers.
3. Darf ich ehrlich sein: Ich finde die Audiokommentare eher unsympathisch. Ich les euch lieber. Oder ich muss mich einfach noch dran gewöhnen, mal sehen.
Vorfreude
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Katharina:18.11.2005 um 11:56Moin,
wir hier sind auch schon ganz gespannt… *fingertap* Ist ja schon fast Mittag…
Podcast vom 17.10.2005
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Podcast vom 12.10.2005
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Katharina:12.10.2005 um 12:56@ Manuel:
War das jetzt ein Versehen? “scheisstreibend”, lol!@nilz: Echt, Staubsauger werden gestimmt? Mein Sohn und ich singen manchmal zum Staubsauger! Mal gucken, wie unserer gestimmt ist.
Allerdings, warum machen dann aber teure Haushaltsgeräte weniger Krach als billige? Von mir aus könnten die ruhig ganz stumm sein. Außer dem Staubsauger natürlich..!
Lesetipp revisited
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Katharina:29.09.2005 um 22:13Was außerdem wirklich für die Katalog-MacherInnen spricht, ist dass der Manufaktum-Laden nicht funktioniert. Im Regal sieht es alles billich und oll aus!
Handy
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Katharina:29.09.2005 um 10:22Meine abergläubische Großmutter hätte gesagt: “Hände angucken gibt Streit.” Wie bei fast allen dieser Sprüche hab ich bisher nie verstanden, was da der wahre Kern dran sein soll… ;-)
Podcast vom 28.9.2005
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Katharina:29.09.2005 um 09:48@ Siamfisch: Waah, ja, Klein Bloggersdorf ist winzig! Klar kenn ich die Geli! Ist ja ‘n Ding… Grüß mal ganz herzlich! Was sich da für Kreise wieder schließen… :-))
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Katharina:28.09.2005 um 13:38Mein bester Job war bei U2 am Gate als Kontrolle der Einlasskontrolle. Irgendwelcher Abrechnungskram, die Tourleitung wollte kontrollieren, ob der lokale Veranstalter wohl auch nicht zuviele Menschen reinlässt. Wir mussten eigentlich nur die Tickets (und Sanitäter!) auf Fälschungen überprüfen und die Abrisse in einer Tüte sammeln und später abwiegen. Neben dem Lohn konnten wir uns nach den ersten paar Stücken auch noch das Konzert ansehen, gemütlich aus dem Contro-Graben. Und das fand ich damals soger NOCH besser als den Lohn! ;-)
Podcast vom 27.9.2005
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Katharina:27.09.2005 um 11:47Meine blödesten Jobs waren meine Putzjobs. 1. privates Hallenbad mit 30 Grad und mindestens 280 % Luftfeuchtigkeit. Fremde Haare aus dem Gulli pulen, Schrubben nur im Badeanzug… Extrem anstrengend und eklig. 2. Apotheke. Im Keller große verstaubte Glasflaschen, auf den Etiketten chemische Formeln. Salzsäure oder sowas. Apotheker: “Pass mal besser auf, dass dir die beim Putzen nicht runterfallen. Sonst hattest du mal Füße!”
Podcast vom 13.9.2005
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Plan B USA-Tagebuch 1990, Teil 2
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Plan B USA-Tagebuch 1990
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Katharina:09.09.2005 um 14:34Dann schreib ich doch noch das, was ich gestern schon dachte: Mutig ist, wer zugibt, dass er “Pretty Woman” nett fand! ;-) Nett!
Podcast 9.9.2005
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Katharina:09.09.2005 um 14:15Podcast im Büro: Mein Kollege hat dich gerade an der Stimme erkannt. Hast glaub ich bald einen Leser mehr! :-)
Podcast 8.9.2005
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Katharina:08.09.2005 um 15:43Würde ja gerne das Raterinnen-Aufkommen erhöhen, aber ich hab wirklich nicht die Idee einer Ahnung. Schade!
Neues aus Spreeblickland
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12
Kuchen
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11
Peking-Ende
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Katharina:01.08.2005 um 21:39Johnny, vielleicht können dir deine Freunde mal Kinderklamotten schicken. Vielleicht ist das geneigte Öko-Publikum in Kreuzberg ja auch interessiert an sowas. ;-)
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Katharina:01.08.2005 um 21:37@Onkel Tank
China ist doch riesig, da gibt’s auch kalte Zonen! *atlasrauskram*
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Katharina:01.08.2005 um 21:15Und was ist nun bei kalten Temperaturen?
Kind macht T-T-T-T-T-T, du fängst an, es aus dem Schneeanzug zu pellen, und dann war es aber leider doch schon zu spät? Schneeanzug erst nass, dann gefroren, ich stell mir das jetzt mal so vor… Übrigens ist es in den USA (zumindest einigen Staaten) abgeblich verboten, seine Kinder nackt laufen zu lassen, sogar im eigenen Garten. Komische Welt!
FUTURA BOLD 6.0 - The final countdown
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FUTURA BOLD 6.0
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U2 in Berlin
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Katharina:09.07.2005 um 09:33Ich finde U2 gut finden schon ok! Ich wär auch gern zum Konzert gegangen, aber mir hat leider niemand eine Karte geschenkt… Bono mag nerven, aber immerhin fressen ihm die Amis aus der Hand, was er für “Make Poverty History” nutzen kann. Das hat Bob Geldof nicht geschafft.
Übrigens ist Bono für den Friedensnobelpreis nominiert worden…
Konzert-Reviews. Jahrzehnte später.
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Katharina:28.06.2005 um 09:58Danke für die schöne Anekdote, file under “Lachen im Büro”, bitte bald mehr! :-)
Flipbook
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Katharina:24.06.2005 um 15:27Hihi. Nett!
Ich kann das:
http://www.fabrica.it/flipbook/flipbook_player.php?id=1119619396-194974413
So kann’s gehen
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Katharina:24.06.2005 um 15:04Was mir nach einigen Minuten Sackenlassen und auf den zweiten Blick auffällt (so mal abgesehen von der Dreistigkeit der Sache insgesamt) ist die Tatsache, dass es um “Schwulenportale” geht. Ich finde es zusätzlich zum Aufregen, dass das Anlegen von Profilen in irgendwelchen Gay-Foren als Auslöser für rechtliche Schritte dienen soll. Ich hoffe, ich hab das richtig verstanden. Wenn die ohne Opt-In funktionieren ist das ein schwaches Bild (oder Kalkül, keine Ahnung), das ist die eine Sache, aber das als angebliches Druckmittel? Doppelt arschig und schwulenfeindlich zudem, seine Sinneshaltung hat der Typ damit eindeutig bewiesen.
Versteht ihr was ich meine, oder war das jetzt zu, äh, wirr?
Morgenschreck
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01
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Moin moin! Gleich mal einen Kaffee machen… Auf dass Kaffee und Milch sich innig vereinen, wie in den Bildern! Schöne Grüße! (: