Worträtsel
Angriff auf den Schreibtisch
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gissi:27.07.2007 um 19:11Wie wär’s mit KDE? Ab Version 4.0 (für Ende 2007 erwartet) sollen KDE-Anwendungen auf den drei Hauptplattformen laufen. Und zwar nicht nur laufen, sondern sich auch wirklich in den jeweiligen Desktop integrieren. Wie gesagt, sollen, ob es so sein wird muss sich erst noch zeigen. Aber falls der Port gut gelingen sollte wären das doch optimale Bedingungen: Ein breites Spektrum an Sprach-Bindings ermöglicht einen leichten Start für Ruby-/Perl-/Python-/Whatever-Programmierer und die GUI kann man sich einfach zusammenklicken (glaub’ ich zumindest).
Auch birgt KDE 4 mit Plasma einiges an Potential, wenngleich ich nicht weiß, ob sich die Plasma-Desktop-Applets auch schon auf anderen Desktops einsetzen lassen.
Ich hoffe jedenfalls, dass KDE sich mit dem Erscheinen von Version 4.0 auch über die Linux-/BSD-Welt hinaus verbreitet und dadurch die Software-Welt um einige gute, freie Software bereichert.
Podcast 12.3.2007
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Max erklärt Pipes
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gissi:24.02.2007 um 15:46@Acid (#25)
Ich würde quick&dirty folgenden Befehl verwenden: “cat mail.txt | tr ‘[:space:]‘ ‘\n’ | grep -c Max”. Der mittlere Teil sorgt dafür, dass alle Leerzeichen/Tabulatoren zu Zeilenumbrüchen werden. Allerdings wird dann bei Sachen wie Max-zu-Max-Verbindung trotzdem nur ein Max gezählt. Bestimmt gibt es für diese Aufgabe auch einen eleganteren Weg :-).
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gissi:24.02.2007 um 14:18@Max:
Nein! Wenn in einer Zeile mehrmals das Wort Max vorkommt, wird dennoch von grep nur _eine_ Zeile ausgegeben. Wie bereits gesagt zählt dein Programm nur die Anzahl der Zeilen, in denen (einmal oder öfter) das Wort Max vorkommt, nicht aber die Anzahl der Maxe.
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gissi:22.02.2007 um 13:17Müsste es nicht korrekterweise heißen: „Mit der Zeile von oben habe ich mir also dank Pipes eine Art Miniprogramm geschrieben, das mir ausgibt in wie vielen Zeilen das Wort Max in der Datei mail.txt vorkommt.“
Sascha Lobo war im Fernsehen und ich habe ihn gesehen
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gissi:09.02.2007 um 21:24Viel interessanter fand ich ja Lobos Auftritt im Nachtcafé, v. a. wie er den (Frei?)Kirchen-Heino in Grund und Boden geredet hat. :-)
Ella
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Wir danken für Ihren Einkauf
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gissi:06.11.2006 um 21:23Man kann doch sowohl die traditionellen Affiliate-Links als auch den aShop anbieten. Auf jeden Fall denke ich, dass man sich zumindest testweise einen aShop anlegen könnte und diesen, falls für gut und sinnvoll befunden, öffentlich zu machen.
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gissi:06.11.2006 um 19:52Was ich ja mal dufte fände wäre ein Spreeblick-”aStore” wie man ihn z. B. bei perun.net bewundern kann: http://astore.amazon.de/perun-21
Das hätte m. E. zwei große Vorteile:
* Man sieht wirklich, dass man jetzt “bei Spreeblick” kauft. Bei den Affiliate-Links erkennt man nur schwer, ob jetzt Spreeblick was abbekommt, oder nicht. (Oder bin ich blind und übersehe irgendwo einen fetten Sie-kaufen-über-Spreeblick-Hinweis?)
* In den Shop könnten dann z. B. nur Sachen eingestellt werden, die von Spreeblick-Autoren/Mitarbeitern für gut befunden wurden, was natürlich die Entscheidung zum Kauf wesentlich erleichtert (vorausgesetzt ihr macht das ehrlich - wovon ich natürlich ausgehe).
Ich denke einen Versuch wäre es wert, vor allem, da das Einrichten - wenn man Perun glauben schenken mag - nicht mehr als 10 Minuten dauern soll. Die offizielle Seite dazu müsste http://astore.amazon.de/ sein.
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Physik?