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I live by the river!
07.10.08
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von | 2

 

Die Erfinder von Helmut Kohl

  1. 11

    austerlitsch:

    Danke, Malte.

    04.05.2007 um 19:31

Verliebt in Larry David

  1. 10

    austerlitsch:

    @andi,
    @Grummel:
    In dem Film »Good Morning Vietnam« gibt es eine wunderbare Szene zum Schluss in dem der General zu seinem arschkriechenden und nach unten tretenden Lieutenant, der offensichtlich überhaupt keinen Spass versteht, meint: »Hauk, ich kenne niemanden, der es so nötig hat einen geblasen zu bekommen wie Sie.«
    Und wisst ihr Jungs, ich glaube, dass trifft auch auf Euch beide zu. Wie sonst kann es sein, dass ihr so ernst und so agressiv in einem unpolitischen Blog über die Rezension einer Comedy-Serie schreibt? Ich glaube, ihr habt nichts verstanden.

    05.03.2007 um 16:18

Podcast vom 14.8.2006

  1. 09

    austerlitsch:

    ich war mal mit dem holgi, siehe weiter oben, bei einem dreh in köln. damals war er glaube ich aufnahmeleiter produktion. irgend ein film mit mario adorf. ich stehe mir die beine in den bauch. da fragt mich jemand, ob ich nicht die treppe runtergehen und dann von rechts nach links durchs bild gehen könne. das tat ich, weil mir da sowieso langweilig war, bekam 50 dm und habe mit marion adorf gedreht. wenn das gilt war ich auch schon im fernsehen.

    14.08.2006 um 20:29

Einfach nur mal angenommen

  1. 08

    austerlitsch:

    erste überlegung. es gibt doch am prenzlauer berg einen weinladen mit einer kleinen schenke dabei in der man das geld, das man für den wein auszugeben bereit ist, einfach in einen großen topf tut. das soll wohl ganz gut funktionieren. es gibt im sauerland ein hotel (nein, nicht der sauerlandstern) das am wochenende nach dem selben prinzip verfährt. man bezahlt, was man geben will. auch das soll funktionieren.
    Und wie ist das mit dem net-lectronic-label thinner.cc? Die musik gibt es umsonst. aber kann man dort nicht donations geben, also geld spenden wenn man das möchte? ich habe keine ahnung was dabei rumkommt.
    zweite überlegung:
    es gibt einen lesenwerten Artikel bei brandeins, Ausgabe 02/2004.
    http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=1299&wh=Musik&MenuID=130&MagID=45&sid=su811731772026613256
    da geht es unter anderem um das potato-system, erfunden von zwei forschern die an
    der mp3-entwicklung beteiligt waren. das system funktioniert so:
    “Bei Potato, dem System der beiden Forscher, bleibt dieser Mehrwert erhalten: Die Tracks sind ungeschützt und beliebig zu vervielfältigen. Dennoch gibt es einen Anreiz, sie nicht kostenlos aus dem Netz zu ziehen und weiterzugeben, sondern für sie zu bezahlen – denn Potato beteiligt nicht nur die Musiker an den Erlösen, sondern auch die Kunden.
    Das funktioniert so: Wenn ein Musiker einen Song bei Potato anmeldet, erstellt der Potato-Server einen Link zu diesem Track. Diesen Link kann der Musiker zum Beispiel auf seinerWebsite veröffentlichen. Wer draufklickt, wird auf das Potato-System umgeleitet und kann dort den Track kaufen. Damit erhält der Käufer aber nicht nur das Musikstück, sondern auch das Vertriebsrecht dafür. Potato erstellt automatisch einen neuen Link, der nicht an den Verkäufer gebunden ist, sondern an den Käufer. Dafür muss er sich nur selbst bei Potato anmelden, damit dieVerkaufsprovision abgerechnet werden kann. Wenn er dann den für ihn erzeugten Link in sein eigenes Web-Angebot stellt und jemand den Song über diesen Link kauft, wird er mit 20 Prozent am Kaufpreis beteiligt. Wenn der Käufer, der ihm das Stück abgekauft hat, den Song weiterverkauft, bekommt er zehn Prozent, in einer dritten Stufe noch fünf Prozent. Erst in der vierten Stufe fällt der erste Verkäufer aus der Kette heraus und erhält keinen Anteil mehr. Nur die Urheber bekommen immer 30 Prozent vom Umsatz. Potato ist Marketingwerkzeug und Vertriebssystem in einem, sagt Jürgen Nützel. Zu Beginn habe der Künstler nur einige wenige Fans, aber darunter seien stets einige Enthusiasten, die sagten: Cool, ich platziere das auf meiner Website. „So kann die Begeisterung der Fans genützt werden. Die erzählen nicht nur von der Musik, die verkaufen sie weiter.”
    grundsätzlich finde ich die idee nicht schlecht. da nicht zuletzt durch die weblogs immer mehr private webseiten entstehen wo man einen hinweis auf bevorzugte platten, bücher, spiele etc. liefern kann könnte ich mir so einen vertriebsweg durchaus vorstellen.
    und wie soll so ein label aussehen? mmmh…

    10.08.2006 um 00:05

Ein Bericht aus Israel

  1. 07

    austerlitsch:

    Zur Schwierigkeit, in diesem Konflikt Position zu beziehen oder überhaupt vernünftige Informationen zu beziehen gibt es eine sehr gute Radiosendung der empfehlenswerten, täglich ausgestrahlten einstündigen Sendereihe hr2 - der Tag vom 27.07.06: “Um Himmels Willen Israel – von unserer Schwierigkeit, im Nahostkonflikt Stellung zu beziehen.” Am 24.07.06 beschäftigte sich die Sendung mit dem Thema “Der Libanon – das ewige Schlachtfeld”. Diese Sendungen gibt es als Podcast unter:
    http://podcast.hr2.de/derTag/podcast.xml

    09.08.2006 um 11:31
  2. 06

    austerlitsch:

    @bonzo: meine güte!

    09.08.2006 um 10:20
  3. 05

    austerlitsch:

    In der Tat muss ich, je länger die Kommentarspalte wird, eingestehen, dass dieses Forum dann doch wenig dazu geeignet ist, politische Quasiwahrheiten und Halbweisheiten auszutauschen, auch wenn ich mich nicht (@Marvin) als narzistischen Egoisten bezeichnen lassen möchte. Mit dieser
    Diskussion werden wir Julies Artikel nicht wirklich gerecht.

    Und @Nils: Mir geht es auch so.

    Und @ein denkendes Ding: Ob man nach einem Krieg sein Territorium vergrößert, hat zunächst einmal nichts damit zu tun ob man der Meinung ist, einen Angriffskrieg aus Überlebensgründen führen zu müssen. Das sind doch Herrgott zwei völlig unterschiedliche Dinge. Und ob die territoriale Erweiterung des Staates rechtens war oder nicht, ob es gut war oder böse, ob es schwarz war oder weiss hat doch in den Kommentaren zum Artikel von Julie nun wirklich gar nichts mehr verloren. Oder?

    09.08.2006 um 10:18
  4. 04

    austerlitsch:

    Ich möchte das Forum nicht als privates Diskussionsforum missbrauchen. Mein etwas ausführlicherer Kommentar bezog sich auf den Kommentar, dass eine Angriffskrieg (sinngemäß) positiv wäre für das Überleben Israels. Darauf habe ich geantwortet.

    Um einem Missverständnis entgegenzuwirken hatte ich extra Folgendes unter den Artikel in Klammern gesetzt:

    “Ich hoffe, es erübrigt sich zu betonen, dass sich dieser Kommentar auf die Politik Israels bezieht und ich damit das Morden der fanatisierten Gruppen im Libanon und den besetzten Gebieten dadurch, dass ich nicht näher darauf eingehe, nicht bagatellisieren möchte.”

    Um es zu verdeutlichen: Neben mir (ca.100m entfernt war quasi neben mir) ist 1990 in Jerusalem eine Bombe explodiert. Ich bin trotzdem der Meinung, dass Gegengewalt kein weises Agieren ist und nicht zum Frieden führt.

    08.08.2006 um 23:11
  5. 03

    austerlitsch:

    Etwas, was ich vorhin vergessen hatte, Julie: Alles Gute nach Hadera und Shalom!

    P.S.: NielsBerlin: Als “bitte einfach aushalten” habe ich es nicht gemeint und nicht geschrieben. Bitte bei angeblichen Zitaten sachlich bleiben.

    08.08.2006 um 22:29
  6. 02

    austerlitsch:

    René schreibt: “Dieses Land befindet sich in einem Gebiet, in dem es von Feinden umgeben ist, die es auslöschen wollen. Natürlich ist da Angriff die beste erteidigung. Ansonsten gibt es bald kein Israel mehr.”
    Diese These wird seit Jahrzenten wiederholt und ist letztlich in Bezug auf die Hisbollah gesehen Unfug. Die Hisbollah führt (genauso wie die diversen Organisationen im Gazastreifen und im Westjordanland und seit einiger Zeit auch im Irak und wer weiss sonst noch wo) einen Guerilla-Krieg. Es ist, wie man jeden Tag klarer sieht, praktisch unmöglich, einen solchen Krieg gegen kleine, extrem bewegliche, durch Hass fanatisierte, sehr entschlossene und mittlerweile auch sehr gut ausgerüstete Minikampfeinheiten zu gewinnen. Man sollte ihn einfach gar nicht führen. Vietnam, Afghanistan oder auch der Irak sind klare Beispiele dafür, dass ein solches Ansinnen scheitern muss.
    Das Problem ist, dass der wohl letzlich einzig gangbare Weg die Existenz Israels zu retten, nämlich in dem man große Abstriche macht und den arabischen Nachbarstaaten bis an die Schmerzgenze entgegenkommt, in den verschiedenen Mehrheiten der Knesset bzw. der Regierungen scheitert. Leider ist es der politischen Nomenklatura in Israel - und hier sollte man sich klar darüber sein, dass praktisch alle Regierungschefs in Israel hochdekorierte Ex-Generale waren - leider furchtbar egal, was die eigene Politik in den Nachbarstaaten eigentlich anrichtet und sie lassen sträflich ausser Acht, dass die Konsequenz ihrer eigenen Politik eine fortwährende Fanatisierung der anderen Seite bedeutet. Wie kann man ernsthaft den Krieg gegen die Hisbollah und faktisch den Libanon damit begründen, dass zwei gekidnappte Soldaten befreit werden sollen? Das kann man nicht ernsthaft als Grund für diese Mittel anführen. Man sollte sich viel eher fragen, was die Regierung eigentlich von dieser Offensive hat und ob es dem eigentlich tief gespaltenen Israel gut tut, immer wieder im Schmerz zusammenzurücken. Ob es diesem kleinen Volk in diesem noch kleineren Land auf Dauer nicht vielmehr schadet, das es immer stärker durchmilitarisiert wird. Ob es diesem Volk hilft, dass ihre Söhne und Töchter in den besetzten Gebieten oder in einem solchen Krieg verschlissen werden.

    Das soll nicht pathetisch klingen aber es ist eine kaum zu ertragende Bürde für ein sieben Millionen-Volk, ständig in den Krieg ziehen zu müssen. Und es liegt auch im Ermessen der Politiker, dass Frauen wie Julie auf Dauer keine Angst mehr vor Katjuschas haben müssen. In manchen Augenblicken kann es nicht schaden, wenn man einfach mal deeskalierend passiv bleib damit das Leid sich in Grenzen hält. Und zwar auf allen Seiten der Grenzen. Angriff war für Israel in EINEM Krieg die beste Verteidigung und da ging es darum, eine reguläre Armee zu schlagen. (Ich hoffe, es erübrigt sich zu betonen, dass sich dieser Kommentar auf die Politik Israels bezieht und ich damit das Morden der fanatisierten Gruppen im Libanon und den besetzten Gebieten dadurch, dass ich nicht näher darauf eingehe, nicht bagatellisieren möchte.)

    08.08.2006 um 21:29

Podcast vom 10.5.2006

  1. 01

    austerlitsch:

    im norden ist bier + sprite = alster, im süden ist häufig bier + sprite = radler, und das mit der orangenlimo läuft dann genau umgekehrt. wo aber die grenze ist habe ich nicht herausfinden können bisher. sie ist wohl fließend

    10.05.2006 um 17:43

10.05.2006 um 13:21

Podcast

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