Johanna Zeul
Felix Schwenzel, Stefan Niggemeier, Don Alphonso, MC Winkel und Robert Basic erzählen einen Witz
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Thomas:21.08.2007 um 15:37St.Burnster:
Immer wenn man denkt, härter könnten einen die Unbilden des tristen Alltags nicht treffen, schraubt das Schicksal seinen Stock enger, drückt einem die Arterien ab und schießt kleine, lange Pfeile direkt ins Rückenmark. Es sind wohl nur Kleinigkeiten, die einen beim Aufrappeln aus dem Gleichgewicht bringen, unbesehen, aber Kleinigkeiten, die die Wellen der Erinnerung an vergangene, noch schwärzere Tage wogen lassen. An Tage, die ich mit geschlossenen Augen unter den Linden am Fluss verbrachte, mit einer Gitarre in der Hand, stundenlang unfähig, auch nur eine Saite anzuschlagen. Um am Ende nichts mehr als die Erkenntnis zu besitzen, dass sie beneidenswert sind, diejenigen, die mit einem Lächeln über solche Lappalien hinweg gehen, die beschwingt über die Steine hüpfen, die einem in den Weg geworfen. Die sagen: “Es ist doch nur eine Fliege in der Suppe”.
Und sie hören die Fliegen sogar sprechen und kichern innerlich über den vermeintlichen Witz: “Ich esse nicht viel”.
Mir treibt es die Tränen in die Augen. Ich möchte ihr zurufen: “Iss! Genieß das Leben! Schwimm darin!”
Allein, sie versteht mich nicht.
You talking to me?
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Stylewalker:22.06.2007 um 10:31Super, was für die Mädchen im Büro: “komm mal her, ich muss dir was zeigen, nein, dafür musst du jetzt mal die Kopfhöhrer auf.. ja die sind so kurz, naja so schlimm ist es ja auch nicht auf meinem Schoß, also.. haha niedlich, oder?!”
In der einen Hand ein Snickers
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Stylewalker:07.06.2007 um 12:30Malte, wieso verstehe ich eigentlich so selten, was du eigentlich sagen willst?
No Soup For You!
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Stylewalker:06.06.2007 um 15:04@Max: Das können wir ihn ja mal bei Twitter fragen. Am besten, er macht es selbst und tritt damit den verwegenen Beweis an, dass seine Truppen schlagkräftig sind.
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Stylewalker:06.06.2007 um 14:46Man sollte kleine Wimpel am Zaun anbringen, die man abreißen kann. So ist beweisbar, wer wirklich dran war. So wie beim Orientierungslauf. Für verschiedene Stellen könnte es je nach Schwierigkeitsgrad verschiedene Farben geben.
Apply Some Pressure - Joost im ersten Test
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Stylewalker:26.03.2007 um 18:10Mich würde interessieren, wie man Content bei Joost reinbekommt. Z.B. würden sicher viele Leute Basketball Bundesliga sehen wollen. Kommt die irgendwo live? Es gibt zwar Highlight-Clips auf der BBL-Seite, aber live ist eben schöner.
Also: Die Rechte würd ich gerne kaufen und dann live bei Joost einspielen (müsste man natürlich noch aufnehmen und verbildredigieren und kommentieren) Wie macht man das möglich? Und so ein paar hunderttausend Zuschauer dürfte es doch geben. Ist auch eine super Zielgruppe, so hedonistisch, jung, sportbegeistert! Nur mal so als Case..
Oder was ist mit alten Serien? Liebling Kreuzberg. Den könnte man doch auch verjoosten. Und mal wieder Rechtsschutz oder MLP-Werbung andocken.
Ich glaube, Joost wird groß - long tail business at its best.
(Außerdem funky finde ich, dass die Übertragung besser wird, je MEHR Leute zuschauen, geil, that’s P2P!)
re:publica-Idee
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Thomas:23.03.2007 um 00:47Ich hab so das Gefühl, dass die ganze Veranstaltung ein einziges Spreeblick-Community-Treffen wird.. Also, see you all there, people!
Jeriko One: Ganz viral abgemahnt
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Stylewalker:09.03.2007 um 20:13Universal pfeift die Anwälte zurück und zahlt dem Blogger seine Abmahnung wieder?! In welcher Welt lebt ihr denn eigentlich, das ist denen doch total egal! Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, die MP3s würden ABSICHTLICH geleakt, DAMIT man abmahnen kann.
Hallo Datensammler!
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Stylewalker:20.11.2006 um 17:48Entschuldigung, aber das ist ja wohl nur mäßig interessant. Wenn du es ehrlich meinst mit dieser “Satire”, dann schreib hier mal deine Adresse, deinen Beruf (v.a.D. fest oder frei) und natürlich dein durchschnittliches Jahres-Einkommen auf. Was war dein letzter Kauf über 100€, nutzt du Finanzdienstleistungen, Versicherungen und welche, wie groß ist deine Sparquote (Anteil am monatlichen Einkommen) und worauf sparst du? Hobbies sind auch wichtig, Sport, Reisen, Fotografie, sonstige Sammellleidenschaften, sprich: wieviel Geld hast du und wofür gibst du es aus?
Titanischer Spiegel?
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Stylewalker:31.10.2006 um 15:53Tatsächlich, das ist wesentlich witziger:
http://www.welt.de/data/2006/10/26/1087640.html
und diese Umfrage gibt Aufschluss über die Leserschaft: http://www.welt.de/extra/service/128201.html?vote=1&poll_qid=1086188&poll_aid=8&x=42&y=11
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Stylewalker:31.10.2006 um 12:56Was ich da bisher sehe, finde ich saudoof und gar nicht witzig. Auch das Interview ist echt mau. Wo ist eigentlich der deutsche Stephen Colbert?
Das alte Problem: Kategorien
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Stylewalker:29.09.2006 um 17:59Keine Lust auf Tags? Und dazu die User auch taggen lassen? Und wenns passt, in die eigene Liste aufnehmen..
Und dann unter jeden Artikel Angebote machen, die gut zum Artikel passen: Nach tags, nach Häufigkeit des Lesens, des Kommentierens und natürlich: Artikel bewerten lassen. Und dann: Wer das mochte, mochte auch das.. Aber dafür müsste man sich natürlich registrieren, aber das “alle Spreeblick Kommentare geht ja auch, also Namen eingeben, bewerten und dann die Artikel miteinander verknüpfen. Oder so..
Wenn du sie küsst
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Stylewalker:27.09.2006 um 13:17Ha, “Fit but you know it” auf deutsch! Jetzt haben auch wir unsere Streets. Gibt es eigentlich eine Band “Die Straßen”? Könnten doch mit Fotos und die Türen auf Tour gehen.. Super Song!
Xing Xang Xong (Entscholdigong)
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Stylewalker:27.09.2006 um 12:00Jetzt hört doch endlich mal auf über dieses blöde Xing zu reden! Man liest ja schon gar nichts anderes mehr..
Einfach nur mal angenommen
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Stylewalker:10.08.2006 um 14:04Klar, Livepräsenz ist megawichtig. Sieht man ja auch bei DJs. Die charismatischen kommen voran, die öden Techniker (die immer in den Clubs stehen und über die Mixtechnik des aktuellen DJs nörgeln) kommen zu nichts. Die müssen nicht nur gute Platten sauber auflegen, sondern v.a. entertainen, sorry, unterhalten..
@alle (v.a. bei Spreeblick): Hatte gerade Zeit und Lust und hab ein kleines Logo gebastelt, liegt hier.
Nice, huh?!
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Stylewalker:10.08.2006 um 13:09Wow, zwei tage nicht richtig online und gleich einen großen Teil der sehr versierten diskussion hier verpasst. Trotzdem will ich auch noch was dazu schreiben:
Neben all den vielen digitalen Vertriebsvorschlägen hier, das Geld erzielen die allermeisten Künstler (und dazu zählen auch u.v.a die großen) mehr als die Hälfte ihres Verdienstes aus Konzerten. Hatte Johnny ja auch schon zwischendurch erwähnt. Und dass sich die Label-Arbeit auch bei den Majors vom Plattenvertrieb wieder mehr hin zum Management verschiebt, ist damit auch klar.
Übrigens könnte es ja auch den umgekehrten Weg geben: Veranstalter kaufen sich bei Labels ein.. Da gibt es auch schon ein paar globale Fische.Also erstens: Neue Labels bauen Künstler als Liveperformer auf.
und gleich zweitens: Von Anfang an global denken. Eine gute Rockband nach Brasilien zu fliegen und dort ein paar Gigs zu spielen ist leicher als man denkt. Von Europa gar nicht zu reden. Lokale Partner braucht man dort natürlich. Aber die Kommunikation und Promotion ist ja easy: Über das Netz.
Drittens: Alle digitalen Vertriebswege nutzen, die es gibt. iTMS, Musicload, Finetunes, CDs per Paypal auf der eigenen Seite, auch mp3-Downloads, Potatoe auch, klar, geiles System, vielleicht ein vielstufiger Prozess usw.
Viertens: Content raushauen und customizen. Wer viel live spielt, hat auch viel Material. Immer alles nutzen und immer direkt mit den Leuten in Kontakt treten. Fanbase aufbauen und differenziert ansprechen. Fanbase in die Produktion einbeziehen. Mehrstufige Community aufbauen.
Also, auch wie alle anderen kreativen Köpfe hier brainstormingmäßig rinjehaun. Bin gespannt! Da geht sicher was.
The Good The Bad And The Queen
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Stylewalker:31.07.2006 um 17:15Stand übrigens auch im NME, dort wird auch Dangermouse als Kollabopartner genannt: http://www.nme.com/news/blur/23752
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Stylewalker:31.07.2006 um 16:56Moment, DER Fela-Kuti Afrobeat Tony Allen?!
http://www.africanmusiciansprofiles.com/tonyallen.htm
Kill Biller
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Stylewalker:27.07.2006 um 17:33Im Gegensatz zu den meisten anderen, die immer gleich reflexhaft protestieren, hast du wenigstens mal nachgelesen. Danke dafür. Es fiel mir bisher schwer vorzustellen, dass jemand gegen ein Buch klagt, wenn es nur Inspirationen der eigenen Person enthält. Bzw. umgekehrt: Wieso sollte so etwas nicht schon vorher passiert sein?
Coca-Colombia
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Stylewalker:20.07.2006 um 13:56Pues claro que algunos de nosotros entendemos y escribimos el castellano. Pero cual es el argumento: Sólo por no hablar la lengua no se puede discutir sobre la situación politica de un paÃs?
Abgehauene Blogger
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Stylewalker:18.07.2006 um 17:18I am blogging in English und manchmal auch auf deutsch, from Berlin und Barcelona.
Coca-Colombia
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Stylewalker:10.07.2006 um 14:40Erstmal danke, dass sich jemand dieses schwierigen und komplexen Themas angenommen hat und seinen Lesern einen Einstieg präsentiert. Und auch wenn Coca Cola die Alarmglocken läuten gehört hat und seinen Kommunikationschef um die Welt schickt, gibt es immer noch eine Menge an dem Verhalten zu bemängeln.
1. Warum eigentlich der Kommunikationschef? Warum nicht der Chef von Coca Cola Kolumbien? Handelt es sich hier um eine Frage des Verhaltens oder der Kommunikation darüber? Corporate Social Responsibility - wirklich nur ein zynischer PR-Ansatz?
2. Coca-Cola ist dezentral organisiert, die Frage ist dabei: Welchen Konzernregeln unterstehen die nationalen Unternehmen? Führen die nur Gewinne ab und müssen die CI übernehmen? Oder müssen sich auch dafür sorgen, dass Werte, die vom Cola-Marketing (”Make it real”, Sport=Fairness usw.) propagiert werden auch vor Ort gelebt werden, konkret gesagt, kontrollieren sie ihre regionalen Ableger auch auf ihr Verhalten der Umwelt und den Mitarbeitern gegenüber?
Natürlich ist Coca-Cola als wahrscheinlich bekannteste Marke auch hervorragend für Angriffe geeignet, die eigentlich dazu dienen, die Aufmerksamkeit auf eine bestimmte, allgemeine Situation zu lenken, quasi als sichtbarer Stellvertreter. Aber natürlich muss man auch von ihnen verlangen, Verantwortung zu übernehmen und “richtig” zu handeln. Und zwar nicht erst, wenn jahrelange Proteste die Blockaden aufweichen.
Ich glaube, dass dies nicht der letzte Protest gegen Coca-Cola gewesen sein wird, es gab schon viele Skandale um Abwasser, unsaubere Getränke, Gewerkschaftsgängelei, etc. Ein reisender Kommunikationschef wird da nicht mehr bewirken, als die Wogen vorübergehend zu glätten.
Eine letzte Frage an Johnny: Warum konntest du nicht mit den betroffenen Gewerkschaftern sprechen?
Schrei!
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Stylewalker:12.05.2006 um 14:42Wow, Spreeblick goes international..
I hope some women will be screaming as well, would be good balancing, political correctness and.. entertainment!
Was ist eigentlich die Message?
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Stylewalker:27.04.2006 um 13:59The image was down to Ayurveda and Vegan food. How is Sven supposed to go on as a party animal? He needed a drastic turnover to regain respect in the Feiercommunity.
“You aren’t one of us if you don’t fuck up like we do..”
Who the F*** is Pete Doherty?
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Stylewalker:16.04.2006 um 15:51When he played with the Libertines Doherty’s lyrical and musical gifts were omnipresent in every song and show. That was despair, doubts, pain, simply great music.
Babyshambles do not make good music.
They are just a tiring moneymachine that would not be popular at all without Doherty’s escapades.
Für den Film im Kopf
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Mercedes lädt ein
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Stylewalker:31.03.2006 um 11:58Everybody interested in pop, tech and net culture should have the 100 issue. It’s great! And in contrast to many other magazine/mediabiz/promotion/whatever events, people actually dance at De:Bug parties!
Alles ausser Podcasts
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Stylewalker:29.03.2006 um 20:58Qué mejores! Y cuidate! No trabajes tanto y no dejes que te ponga nervioso la übercomunicación..
Toni Mahoni - 12: Fasten
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Stylewalker:13.03.2006 um 17:14Product Placement for Spreeblick zippos?
No..
Did you realize that this is brilliant product plazement for Berliner Pilsner? Why? Because it is already a brand! Here’s the powerful message: Mahoni drinks Berliner Pilsener.
I think: He should get it for free!
Tinte vs. Lichtpunkte
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08
Stylewalker:06.03.2006 um 23:26Similar to MySpace, I think Blogs are the perfect tool for artists to promote themselves independently. Dan Gilmore’s significant sentence “We are the media” is even more valid for musicians.
Dankeschön
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1984 - Teil 2
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Stylewalker:13.02.2006 um 10:06Dss erinnert mich an mein erstes Interview als blutjunger Bürgerradiomacher. Wir wollten die Black Eyed Peas (1998, erste Deutschlandtour) in Hamburg im Mojo interviewen. Mit Mut und Hartnäckigkeit haben wir es dann auch geschafft, einen Termin zu vereinbaren. Ich weiss noch, wie meine Finger zitterten, als ich den Rekorder einschaltete. Aber die Band war sympathisch und hat uns die Anspannung genommen - es war ein tolles Interview, inklusive Beatbox und Freestyleeinlage.
Das ist zwar nicht mit einem Auftritt vor “The Clash” zu vergleichen, aber das Gefühl geht in die Richtung. Super Geschichte, mehr davon! Und dann irgendwann ein Buch..
Television Personalities!
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Stylewalker:10.02.2006 um 17:25We are too drunk to make music. Or too lazy. Or both.
Bisschen Crack würde denen vielleicht gut tun..
Sony weiß, wie es geht
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Stylewalker:10.12.2005 um 16:19Jonny, du kritisierst ja auch gerne mal deutsche Engstirnigkeit und gerade in dem Artikel hast auch mal wieder daruaf hingewiesen, dass das Verhältnis Blog - WErbung - Leser ja in anderen Ländern wesentlich unverkrampfter läuft. Andere Blogger haben sich da auch ganz unverblümt und mit Freude von Sony sponsorn lassen, so wie die gute Geraldine.. http://www.we-make-money-not-art.com/archives/007613.php Ohne daran zu denken, ihre Unabhängigkeit TROTZ Geschenk zu betonen..
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Stylewalker:09.12.2005 um 18:36Komisch, dass sich Nico himself hier noch gar nicht geäußert hat, der ist doch sonst um keine Reaktion verlegen. Er könnte sein Ansehen jetzt ganz einfach wieder herstellen, wenn er ganz fiese Dinge mit dem Pudel anstellt, in Umkleidekabinden reinfahren mit Kamera oder so..
Ach Menno, Apple!
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Stylewalker:08.09.2005 um 12:32Ich war so tierisch sauer, als ich meinen ersten im iTunes gekauften Song auf mein Handy kopierte und dies ihn dann nicht abspielen konnte. Und jetzt kommt die Innovation: Ein Handy, das iTunes-Songs spielt. Voll geil, der Wahnsinn! Ich schmeiss gleich mein altes weg!!
The Arcade Fighters
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Stylewalker:29.08.2005 um 18:44Jonny, stell dich doch wenigstens frontal vor die Bühne!
Und in zwei Jahren nehmen wir eh´alle in Kinoquali auf Handies auf..
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Ja klar, die habe ich mal auf so einem Universal-Talent-Abend gesehen. Da hatte ich irgendwie Angst um ihre Gitarre.