Wieder was gelernt
Rechtschreibpatente
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Wolfgang K.:28.04.2005 um 20:21Einer der wenigen Fälle eines fehlenden (anstatt fälschlich gesetzten) Apostrophs …
Per Mail bestätigt
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Wolfgang K.:28.04.2005 um 20:19Ihr seid ja alle mutig - ich werde mich noch einige Zeit bedeckt halten, ehe ich den Panther ausrangiere. Läuft stabil, tut was ich will - da gilt für mich bis auf weiteres “never change …”). Und die tigerlichen Vorteile haben mich auch nicht sooo begeistert, dass ich mit kratzenden Tatzen drauf warten würde …
It’s one louder, innit?
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Radio, Radio
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Wolfgang K.:26.04.2005 um 17:43@icewind: Genau diese Austauschbarkeit trifft aber auf die genannten Sender nicht (bzw. in weit geringerem Maße als auf 98% aller Sender) zu. Sie gehören zu den - vermutlich an einer Hand abzählbaren - Leuchttürmen guten Radiohandwerks in Deutschland.
Die Nachricht macht mir zunächst mal Angst, obwohl ich bislang nichts über Gründe und Auswirkungen weiß. Radio Eins war ja in den letzten Jahren iirc sehr erfolgreich, so dass Lehnert eigentlich fest im Sattel saß.
Keine Überraschung
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Wolfgang K.:21.04.2005 um 22:34Autsch, das ging (naja, eigentlich erwartungsgemäß) in die Hose - war wohl die Fremdbildhygiene vor :-)
Auch egal - grün, spd, fdp, cdu war die Abfolge.
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And the winner is…
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Wolfgang K.:20.04.2005 um 00:19Nun habe ich ja mit der Kirche – der katholischen im Besonderen – wirklich nicht das geringste im Sinn. Aber wenn ich Kommentare wie die hiesigen lese, dann erzürnt mich das doch deutlich. Zumal ich die Spreeblick-Leserschaft durchaus in die Kategorie „above average“ eingeornet hätte.
Zu den idiotischen Vergleichen möchte ich mich nicht äußern. Aber gebt dem Mann doch erstmal eine Chance. Der Ruf ist schlecht, das schafft zumindest Raum für Überraschungen.
Zumindest aber: Respekt. Denn mit seiner Verachtung verachtet Ihr auch Millionen Gläubige.
Der Zeitpunkt für Kritik kommt dann, wenn es etwas zu kritisieren gibt.
Heißa, bin ich heute humorlos. But I mean it.
Stirb, Windows
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MIT AE! NICHT MIT Ä!
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Wolfgang K.:14.04.2005 um 23:56Sehr spannend hätte ich mir ja die Gegenüberstellung des Fernsehgesichts mit der Sieben-Uhr-morgens-aus-dem-Bett-direktemang-vor-die-Glotze-Fresse („Durchkoppeln“ nennt der Typograf die vielen Bindestriche!) vorgestellt.
Aber das hat sicher wieder niemand dokumentiert. Schade auch.
Solu (mit mir u.v.a.)
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Wolfgang K.:14.04.2005 um 23:41Da liest man “66 Kommentare” und - jawoll: “Muhwie Bisniss” at it’s best. Davon können die Klischees doch nur träumen ;-)
Jedenfalls große Unterhaltung, nach ‘ner Flasche Wein und sehr köstlichem Wildragout mit Spätzle. Da muss sich der Film selbst schon sehr reinhängen, um ranzukommen. Aber er hat mir auf sehr angenehme Weise die Schmorzeit des benannten Ragouts verkürzt. Mehr davon!
Jaja, die Gesellschaft ist einfach zu satt. Wünsche wohl zu ruhen!
Die moderne Modelleisenbahn
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Wolfgang K.:13.04.2005 um 22:08Die Analogie ist mir nicht neu – nett dargereicht hast Du sie aber allemal :-)
Uninteressant
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Wolfgang K.:11.04.2005 um 12:57@christian: Zu meinen abwegigeren Marotten gehört sicherlich, dass ich nicht nur gern koche, sondern auch gerne abwasche. Vor allem nachts, meist betrunken, nach einem opulenten Abendessen, das ich für Freunde gekocht habe. Dann stelle ich mich häufiger noch ein Stündchen an die Spüle, höre laut Musik (wohl nicht sehr sozialkompatibel, aber ohne geht’s nicht) und mache in der Küche klarschiff. Der morgendliche, leicht verkaterte Weg zur Kaffeemaschine gestaltet sich dann viel erbaulicher &:-)
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Wolfgang K.:11.04.2005 um 00:33Ach ja, und Ballett:
Wenn’s gut (sehr, sehr gut!) ist, rührt es mich zu Tränen – bislang zweimal erlebt. Wenn nicht, langweilt es mich grenzenlos. Trotzdem: Eine vage Sehnsucht, die ich selbst nicht recht erklären kann.
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Wolfgang K.:11.04.2005 um 00:25Autos.
„Autos“ war mein erster Gedanke, als ich den Titel des Artikels las, bevor ich auf „… my dear“ klickte.
Bingo.
Aber. Es gibt Momente, in denen ich klassische Musik liebe (man Quasthoff). Obwohl ich mir diese hart erkämpfen musste, da mir meine Eltern diesbezüglich eine Überdosis Lenkungswille mit auf den Weg gegeben haben. Fängt ja schon beim Vornamen an …
Und ich koche gern. Ich weiß, dass das heutzutage nicht angesagt ist. Und dass schicke Küchen die Auto-Erektionen des zeitgemäßen Yuppies sind. Aber ich hab ja auch keine. Und koche trotzdem gern. „’S mus schmegge!“, um es mit selig Diether Krebs zu sagen.
Für Astrologie, Geld, Versicherungen, Fußball und S/M interessiere ich mich übrigens auch nicht. Aber wen interessiert das schon ;-)
Weh, weh, weh, weh
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Bauhaus Kreuzberg
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Wolfgang K.:10.04.2005 um 21:44Ein Aluminiumkoffer mit den Maßen 1342×250×120mm bleibt aber immer noch ein Waffenkoffer – auch dann, wenn’s nicht dransteht. Ich fürchte, die Leute kaufen die Dinger nicht, weil ihnen die Beschreibung so gut gefällt, sondern weil sie tatsächlich Verwendung dafür haben.
Andererseits: Ich hätte mir auch schon mal fast einen “Waffenschrank” gekauft, um meine Kameras darin unterzubringen. Hätte mit seiner charakteristischen Form schön in eine vorhandene Wandnische gepasst …
Bleibt also die Theorie mit der statistische Häufung von Gitarristen in Kreuzberg ;-)
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Wolfgang K.:10.04.2005 um 13:55@mäggus: Was stört Dich denn an der Bezeichnung, abgesehen davon, dass die Maßangabe offensichtlich falsch ist?
Ich finde viel erschreckender, dass es für sowas offenbar genügend Kunden gibt, so dass sich die entsprechende Platzierung in einer 08/15 Heimwerkerhölle lohnt. Naja, vielleicht kaufen die Leute ja die Dinger nur für ihre Gitarren …
FB-Webcam ist online
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Wolfgang K.:07.04.2005 um 23:27Hmm, jetzt hatte ich gerade überlegt, mich noch mal aufs Radl zu schwingen – aber die Webcam zeigt ja leider nur noch recht rudimentäre Vorgänge in der Spreeblick-Zentrale …
Happy Birthday to me
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Ärzte ohne Ideengrenzen
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Wolfgang:04.04.2005 um 15:45Billiger als jede SMS - wenn da die Kids dahinterkommen, gibt’s kein Halten mehr ;-)
Gekommen, um zu gehen
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Wolfgang:04.04.2005 um 12:04Midlife Crisis? Bischen früh, finde ich.
Du erinnerst mich aber daran, dass ich mich darum kümmern wollte, dass mir jemand mal “Die Reklamation” brennt. Ich hab hier das Original-Jewelcase mit Original-Booklet, aber ohne Original-Inhalt stehen. Den Original-Inhalt hab ich nämlich im Sommer 2003 einer Freundin ausgeliehen, die daraufhin beschloss, erst nach Trinidad, dann nach Washington D.C. auszuwandern, zu heiraten und Nachwuchs zu kriegen. Ich rechne nicht damit, die CD zurück zu bekommen …
ECHO (fast) live
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Wolfgang:02.04.2005 um 22:56Unglaublich.
Trotzdem bin ich neugierig: Die Sendung wird doch nur 1h versetzt versendet, oder? Das hieße ja, dass der Tod des Papstes sich noch während der Aufzeichnung ereignet hat. Ob es den Beteiligten gesteckt wurde? Welche Reaktion ergibt sich vor Ort? Oder wird das Ereignis verschwiegen und die Beteiligten damit der garantierten Pietätlosigkeit ausgesetzt?
Komische Praxis, solche Semi-Livesendungen. Nicht nur aus diesem Grund.
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Wolfgang:02.04.2005 um 21:20Xavier, ja, hab ich auch gedacht. Nicht nur Sex, sondern auch Schwulst und Schwurbel sells …
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Wolfgang:02.04.2005 um 21:14Übrigens fand die diesjährige Echoverleihung am 15. März 2001 in Berlin statt. Gut, dass es “inoffizielle Infopages” gibt ;-)
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Guess who’s back?
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Wolfgang:31.03.2005 um 08:35Die sind aber meist aus computerhygienischen wie auch einrichtungsästhetischen Gründen abzulehnen ;-)
Der Don und SpOn
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Wolfgang:19.03.2005 um 21:56Uff, ich hab’s durchgehalten.
Fabelhaft lanweilig: Pseudokonfrontation, Wadenbeißerei, Brustgetrommel und Nickeligkeiten. Schade.
Zeitmanagement
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Wolfgang:17.03.2005 um 21:47Ok, jetzt ist der Groschen gefallen.
Zur Strafe kasteie ich mich Bart-Simpson-like und schreibe 100x:Ich sollte nicht an der Rechtschreibung anderer Menschen rumkritteln.
Ich sollte nicht an der Rechtschreibung anderer Menschen rumkritteln.
Ich sollte nicht an der Rechtschreibung anderer Menschen rumkritteln.
Ich sollte nicht an der Rechtschreibung anderer Menschen rumkritteln.
Ich sollte nicht an der Rechtschreibung anderer Menschen rumkritteln.
Ich sollte nicht an der Rechtschreibung anderer Menschen rumkritteln.
Ich sollte nicht an der Rechtschreibung anderer Menschen rumkritteln.
Ich sollte nicht an der Rechtschreibung anderer Menschen rumkritteln.
Ich sollte nicht an der Rechtschreibung anderer Menschen rumkritteln.
Ich sollte nicht die Bandbreite anderer Menschen verschwenden.
Ich so…
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Wolfgang:17.03.2005 um 15:59Naja, vielleicht wär’s auch eine Abhandlung geworden, die den ganzen Block eingewickelt hätte. Wir haben ja durchaus ein paar lfm Fassade in Berlin ;-)
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Wolfgang:17.03.2005 um 15:45-scheiden, was das Existenzminimum ist?
So oder so ähnlich würde ich schätzen. Ist ja was dran an der Frage, aber so richtig “parolig” kommt sie dann doch nicht daher …
Glaub ich sofort
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Wolfgang:16.03.2005 um 23:23Heute scheint Radio-Zufallstag zu sein, ich schreibs hier einfach nochmal, weil es so schön passt: Ich habe vorhin (das erste Mal seit Wochen) kurz bei wazee.org reingehört - und siehe da: Es lief direkt Ted Leo. Habe erst in iTunes kontrollieren müssen, dass es auch wirklich der Stream ist, der da läuft …
Heute Abend in Berlin: Ted Leo
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Wolfgang:16.03.2005 um 20:53Ich fass es nicht: Gerade habe ich - seit Wochen mal wieder - Radio wazee in itunes angeklickt. Und was läuft als *erstes*? Herr Leo.
Ted Leo in Berlin
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Wolfgang:16.03.2005 um 13:07Der letzte Eintrag auf tedleo.com lässt ja zumindest darauf schließen, dass die Band mit eigenem Fahrer tourt. Und den hätte man innerhalb von 2 Stunden zu einem besseren Mixer ausgebildet, als es der Mann vom Magnet war. Jede Wette.
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Wolfgang:16.03.2005 um 10:21Zum Thema Emotionslosigkeit: Ich wollte mir den platten Gag ja verkneifen, aber bei Bandnamen gilt “no jokes with names” ja wohl nicht - also müsst Ihr jetzt durch: Die beiden Apotheker haben wohl etwas zu tief in ihren Arzneischränken gekramt. Oder in der falschen Ecke. Harhar.
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Wolfgang:16.03.2005 um 09:59Mangelnde Energiegeladenheit kann ich ihm nicht vorwerfen - er hat wirklich versucht, es zu reißen. Aber weil man ihn kaum gehört hat (weder Stimme noch Gitarre), und weil die restlichen 2/3 der Band (und als Resultat auch das Publikum) nicht mitgegangen sind, nahm das ganze zeitweilig fast groteske Züge an - Stichwort “Luftgitarren-Akrobatik”. Abgesehn davon war er einigermaßen verschnupft, womit er zwar leidlich charmant kokettiert hat, es aber entgegen anfänglicher Befürchtungen meinerseits recht gut im Griff hatte.
@Sporty: Freut Euch auf das Konzert in Köln. Das Potential ist auf alle Fälle da, und wenn man sich den Tourkalender anschaut (über Wochen wirklich jeden Abend ein Gig …), geht halt mal ein Abend in die Hose. Nicht, dass ich das legitim fände, nein. Aber insbesondere ärgert mich, dass es ausgerechnet den Abend treffen musste, auf dem ich war *grrr*.
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Wolfgang:16.03.2005 um 01:31Gut, dass ich mich die halbe Stunde zurückgehalten habe, um Dir das erste Wort zu überlassen. Denn jetzt muss ich eigentlich nur noch meine Unterschrift druntersetzen.
Mich hat übrigens (neben dem FOH-Mann, der hat sich natürlich ganz gelassen die Zitrone des Abends er”arbeitet”) der Schlagzeuger am wenigsten überzeugt: Er hat zwar furios getrommelt (und er hat, wie auch der Brillenträger der Vorband, wirklich getrommelt - und so liebe ich es eigentlich!), aber dabei leider weitgehend auf sein Timing verzichtet. Irgendwann hab ich dann zu seiner Entschuldigung angenommen, dass er wohl von Herrn Leo genauso wenig gehört hat wie wir.
Mann, Scheiße. Vor einer Woche noch habe ich die kommenden Tage als störend empfunden, weil sie zwischen mir und dem Konzert lagen …
Um dem ganzen wenigstens noch einen kleinen versöhnlichen Anstrich zu geben: Bei “Dirty old town” als Solo-Zugabe konnte man aufblitzen hören, was möglich gewesen wäre. Der Mann wollte.
Heute Abend in Berlin: Ted Leo
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Wolfgang:15.03.2005 um 15:05Danke, dann werde ich die Jungs und Mädels wohl nicht noch zum Vorverkauf kommandieren müssen…
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Wolfgang:15.03.2005 um 14:46War’s denn ausverkauft in HH? Habe noch ein paar Leute überredet, heute Abend vorbeizukommen - wäre schade, sie an der AK keine Karten mehr bekämen.
Naja, Hauptsache ich hab meinen Fahrschein ;)
dradio.de
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Wolfgang:14.03.2005 um 16:06@Bow: Das “sehr schön und unkompliziert” bezog sich ja auf die alte Site. Und die war farbenfroher (nicht “bunt”, aber mit Blau als Akzentfarbe).
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Wolfgang:14.03.2005 um 13:46Hübsch - allerdings habe ich dradio.de auch bisher als sehr schöne und unkomplizierte Site in Erinnerung gehabt. Und die alten Seiten wurden auch mit Safari korrekt angezeigt, was bei den neuen offensichtlich noch etwas holpert.
Live von der FUTURA BOLD 2.0
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Wolfgang:12.03.2005 um 21:07@Shhhh: Von mir aus jederzeit ;-)
Hat Spaß gemacht neulich, dankeschön.
Hudsonblick 03
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Wolfgang:12.03.2005 um 00:58Critical Mass - thanks for the enlightenment. Maybe I’ll give it a try very soon:
“Die nächste Critical Mass Berlin findet statt am Freitag, 26. Oktober 2001. Treffpunkt: um 16:00 Uhr am Brandenburger Tor.”
(”Next Critical Mass Berlin takes place on Friday, 10/26/2001.”)
Jeez, what an ugly website! ;-)
Heimwerken mit Spreeblick
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Wolfgang:12.03.2005 um 00:25Dann hättest Du aber am Kerning des “CK” noch ein wenig feilen können…
Hehe, nörgeln macht Laune. Momentan übrigens unterstützt von einem leckeren Schluck Cragganmore :-)
Hudsonblick 03
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Wolfgang:12.03.2005 um 00:16At least during the winter, there surely isn’t anything like a Critical Mass of cyclists in Berlin. But aided by a certain amount of self-confidence (my lane, dude!) and the use of simple but benevolent communication basics, riding a bike in Berlin is actually quite manageable (and fun).
As far as a city’s personal reception is concerned: When I came to Berlin back in ‘94, I used to go anywhere by subway. The result was that, after one or two years, I knew quite a large number of “hot spots” of the city - but didn’t know anything about how they’d been webbed together. This r[DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]ly changed when I started riding the bike on a regular basis, but it still took me a long time to get the whole picture. But again, it’s been real fun.
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Wolfgang:11.03.2005 um 22:42Bicycle content at Spreeblick - very much appreciated, thx Charles!
As a go-anywhere, anyday cyclist, I think Berlin wouldn’t be the same city to me if I’d have to use a car instead of the bike regularly.
And woo-hoo, these videos really rock. Nevertheless I always hate myself for driving anywhere close to that combat-style. It happens from time to time, though…
Spreeblick favicon
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Wolfgang:10.03.2005 um 15:38So, bin wieder zu Hause am vertrauten Gerät.
Mein Safari hat das Icon tatsächlich erst angezeigt, nachdem ich das Verzeichnis Benutzerordner/Library/Safari/Icons (Achtung: *Nicht* Benutzerordner/Library/Icons löschen!) gelöscht hatte. Man verliert dabei natürlich auch alle anderen Favicons - Grund genug, mal wieder ein paar Bookmarks abzuklappern ;-)
Mit Firefox klappte es auf Anhieb, und iCab kann ohnehin keine Favicons anzeigen…
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Wolfgang:10.03.2005 um 13:00Ach ja, @ Karsten: IE zeigt die Favicons iirc erst dann an, wenn tatsächlich ein Bookmark gesetzt wurde (daher der Name Favicon für Favourite’s Icon).
Welche Versionen sich wie genau verhalten, weiß ich allerdings auch nicht. Der IE 5.0 für Mac, den ich gerade verwende (-n muss), zeigt jedenfalls gar nix an. Aber der ist auch uralt…
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Wolfgang:10.03.2005 um 12:52Safari zeigt’s nicht? Sonderbar, funktionierte bei mir bislang mit allen Favicons, egal ob mit oder ohne link-rel-Tag. Lediglich wenn das Favicon verändert wurde, wird es erst nach Löschen der Icons-Bibliothek wieder aktualisiert. Vielleicht letzteres mal probieren? “Safari zurücksetzen” reicht dazu nicht.
Leider sitz’ ich gerade an ‘nem Mac, auf dem nur OS9 und’n alter IE drauf ist - nachher schaue ich mal auf meinem Mac nach.
Oder auch nicht - wofür gibt’s Suchmaschinen:
http://www.apfeltalk.de/archive/index.php/t-459.html
Ted Leo wird nicht langweilig
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Wolfgang:09.03.2005 um 23:57“I do kinda trust the integrity of my fans …”
Na, wenn das kein original Spreeblick-Content ist - da wird sich der Herr Haeusler mal wieder innerlich zugeprostet haben. Zu Recht!
Trotzdem erscheint mir Ted Leo langsam grenzwertig perfekt. Gibt’s denn wirklich gar nichts zu lästern? Bestimmt hat er eben doch als Kind ‘ner Katze mal am Schwanz gezogen, der Fiesling.
Ts, ts, ts
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Wolfgang:09.03.2005 um 11:15Sich acht Domains zu sichern, um damit Parties zu bewerben, die auch ohne diesen Aufwand schon nach einer einstelligen Stundenzahl “sold out” sind, ist aber auch nicht weit entfernt davon, von mir als “völlig absurd” bezeichnet zu werden. Andererseits: Futura Bold 3.0 in der Columbiahalle, Futura Bold 4.0 in der Waldbühne? Das lässt hoffen! Mein ja nur. ;-)
Noch eine Stunde: Frauentag!
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Wolfgang:09.03.2005 um 00:33Ein Schmunzeln zur Nacht - danke!
T-Shirts? Nee, ich hab meinen Obulus zur Waschmaschine schon durch den Konsum zahlreicher Pilsbiere bei FB1.0 entrichtet. Das Shirt war einfach nicht mehr drin. Obwohl ich doch auch bei the river live. Oder jedenfalls bei the canal. Und schick sind sie auch, die Leibchen. Nächst’mal.
Ts, ts, ts
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Wolfgang:09.03.2005 um 00:23Glückwunsch.
Da Du ja offenbar aus Spaß ernst machen willst (jaja, und Ernst ist jetzt schon fast zwei, ich weiß, aber darauf will ich nicht hinaus), bin ich jedenfalls gespannt auf den kommenden Titelschutzanzeiger …
Where all the rude boys go
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Wolfgang:07.03.2005 um 01:31Einen Eindruck dessen, was uns erwarten könnte, kann man bei Herrn Leos Fanclub timorousme.org gewinnen: Ein halbes Dutzend Livevideos in beachtlicher technischer und atemberaubender musikalischer Qualität.
Ja, ich freu mich auch drauf. Sehr.
Man kommt nicht zum bloggen…
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Wolfgang:27.02.2005 um 11:09Muss doch meinen Kommentar von heute Nacht nochmal mit klarem Kopf korrigieren: Das “Danke.” ist durch “Danke!” zu ersetzen, sonst könnte man es womöglich als süffisant empfinden. Und so ist’s bestimmt nicht gemeint. Denn selbst der Blocksatz klappt ja automatisch ;-)
@Karsten: Lies Ollis Kommentar und den Flyer nochmal buchstabengenau. Ich halte den “Witz” jedenfalls für einen gewöhnlichen, kleinen, garstigen Typo. Passiert halt. Zum Glück nicht nur mir.
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Wolfgang:27.02.2005 um 01:53Kalt ist es. Aber es gibt schon nette Menschen. Aber Menschen erscheinen nicht, obwohl eine Verabredung besteht. Vergeblicher Versuch der Erklärung des Begriffs “Blog”? Selbst schuld. Denn plötzlich wirkt ein Sequenzer klassischer als eine ES. Und ein Song ist ein Song ist ein Song. Desweiteren ist Red Skies over Paradise eine große Platte. Nach wie vor. Was aber nichts mit Spreeblick zu tun hat - läuft aber gerade. Zur Nacht. Ja, als Vinyl. Ohne DRM (ohne D!). Bin ja auch über 20 und weiß wie sowas aussieht. Wie sorge ich dafür, dass das hier im Blocksatz erscheint? Wenn Paul das wüsste. Paul muss sterben. Paul ist aber schon 1956 gestorben. Futura bleibt trotzdem. Meinetwegen auch Bold. Das Schild hängt tatsächlich schief. Aber egal. Spreeblick presented by Sony Mini-Anlage. Schlägt sich beachtlich. Aber ElectroVoice rockt auch. Und Gin Tonic erinnert mich ans alte Ex’n'Pop. Und schmeckt. Und Beck’s. Und wirkt. Merkt man, nicht? Gut. Danke.
W.
Welcome to Germany, Mr. Bush!
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Wolfgang:23.02.2005 um 23:42@ mäggus: Ich denke, Du siehst das flasch: Niemand kriecht dem Herrn aus Texas in den Hintern, sondern vielmehr kriecht dieser an entsprechender Stelle herum. Und wenn hoher Besuch ansteht, buttern die Herrn (und Damen?) ihren Allerwertesten gerne mal in vorauseilendem Gehorsam. Womit wir wieder beim Letzten Tango wären. Hoffen wir’s.
IFPI Österreich gehackt
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Der finale Fake
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Wolfgang:15.02.2005 um 01:24Ich möchte mutmaßen, dass keiner der Texte “echt” ist.
Wolf”I live by the canal”gang
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Aha, die Casolare Terassensaison hat begonnen? Für Euch offenbar eher unerfreulich. Aber ich hab auch so’ne geklebte Stelle, die prima geheilt ist. Gute Besserung nach Kreuzberg!