• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
04.07.08
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

von | 2

 

neuere Kommentare

Podcast vom 16.6.2006

  1. 07

    ajo:

    Liebe Dachren und Dachrinnen! Das Binnen-I ist so ungefähr das hässlichste und unprofessionellste, was in der deutschen Sprache jemals Karriere gemacht hat. Wusste gar nicht, dass das sogar von relativ ernstgemeinten Printmedien verwendet wird. Auch nicht, dass es tatsächlich Leute gibt, die das als sinnvoll oder gar wichtig erachten. Schlimme Sache. Wir haben dieses Thematik bis zum Erbrechen im Deutsch-LK diskutiert, und die, denen das damals am meisten auf den Sack gegangen ist - waren die weiblichen KursteilnehmerInnen. Ernsthaft! Und wer bitte nennt seine Chefin Chef??

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sapir-Whorf-Hypothese
    http://de.wikipedia.org/wiki/Feministische_Linguistik

    17.06.2006 um 00:48

Sprache klebt

  1. 06

    ajo:

    In meiner Grundschulzeit rangierte auch “homosexuell” ganz oben in den Schimpfwortcharts - bevor ich wusste, was das heißt. Das konnte sich bei meinem Fluchen allerdings nie wirklich durchsetzen. “Schwul” dagegen verwende ich, 22, noch immer, wahrscheinlich weil das Wort dem Gegenteil “cool” sehr ähnlich ist und mir deshalb leicht über die Lippen geht. Es ist sozusagen die Verneinung von cool. Was ich aber beobachte: Personen als “schwul” zu beschimpfen ist out (”Bist du schwul oder was?”). Bei Dingen sieht das allerdings anders aus. Zumindest in meinem Vokabular. Schon die Absurdität des Satzes “Wie schwul ist das denn?” finde ich immer noch genial. Ein ziemlich asozialer* Mit-Zivi von mir hat mal nen anderen Kollegen angeschrien: “Mach das schwule, mothaf*ckin’, verf*ckte Gay-Licht aus!!” Ohne auch nur eine Sekunde über die Wortwahl nachzudenken, sozusagen Freestyle. Ich konnte mich mehrere Minuten nicht mehr einkriegen - so viel zu meinem Humor.

    Man sollte vielleicht genügend Selbstvertrauen in seine eigenen, liberalen Ansichten haben. Dann darf man eigentlich alles sagen. Sich hinterher zu schämen, wenn man “mega-geil” oder “schwul” sagt, halte ich für ein bisschen ungesund. Denn spontanes Fluchen tut gut:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,391497,00.html

    Mein aktuelles Lieblingsschimpfwort ist übrigens “Nerd”.

    *Ich hoffe, wenigstens “asozial” ist noch pc.

    16.06.2006 um 23:29

Almanya!

  1. 05

    ajo:

    Immerhin formulierst du das Fraglose als Frage.

    Soviel kann man vielleicht schonmal sagen: Wer immer das Foto gemacht hat, ist dem Guerilla-WM-Marketing dieses Ladenlokals aufgesessen ;-)

    12.06.2006 um 21:13
  2. 04

    ajo:

    Kann mich prinzipiell Frank anschließen, zumindest seinem ersten Posting. Vielleicht überbewerte ich den Spreeblick-Artikel ja, aber wenn so eine Straßenszene unbedingt fotografiert und dokumentiert werden muss, stimmt irgendwas mit der Integration in Deutschland nicht. Naja, egal. Für die einen ist es ein Multikulti-Artikel, für die anderen WM-Content. Mit beidem muss man bei Spreeblick rechnen, und deshalb les ichs ja auch.

    12.06.2006 um 20:55

Podcast vom 22.5.2006

  1. 03

    ajo:

    Irgendwie bin ich der Frage überdrüssig, ob es der oder die URL heißt. Wie oft wurde die in diesem Podcast wohl schon gestellt? Es heißt die URL, und es ist einfach nur völlig wurst, dass L für locator steht, vgl. “die site” und “der song”.

    22.05.2006 um 23:52

“Wir sollten Idioten mit Missachtung strafen”

  1. 02

    ajo:

    Mal wieder typisch. Hätte Schäuble gesagt “Wer im Stadion sitzt, muss damit rechnen, dass es ordentlich Bumm macht”, hätte es geheißen: Panikmache zur WM, Schäuble vermiest Fußball-Fans den Spaß. Naja. Ich fand das Interview ganz locker bis flapsig, so wie es sich für das Thema auch gehört.

    16.05.2006 um 10:47

Johnny Cash in der Sesamstraße

  1. 01

    ajo:

    Mir war nie klar, wie klein Graf Zahl eigentlich ist.

    20.04.2006 um 00:27
neuere Kommentare

18.04.2006 um 15:37

Pop

Kommentare und Trackbacks sind geschlossen.


Frischer Spreeblick

  • Johnny Cash in der Sesamstraße
  • Johnny Cash in der Sesamstraße
  • Johnny Cash in der Sesamstraße
  • Johnny Cash in der Sesamstraße
  • Johnny Cash in der Sesamstraße
  • Johnny Cash in der Sesamstraße
  • Johnny Cash in der Sesamstraße
  • Johnny Cash in der Sesamstraße
  • Johnny Cash in der Sesamstraße
  • Johnny Cash in der Sesamstraße
  • SUCHE

Eselsohren


    [Archive]

    Neueste Artikel

    Pop

    • Spazieren mit Franz Kafka
    • Jim Morrison
    • Grace Jones = Legend
    • EIN Hündchen und alle Muslime stehen Kopf. Oder auch nicht.

    Politik

    • Der deutsche Obama
    • Web 2.0 - Politikfrei?
    • Stimmen für die Netzneutralität
    • Schlachtfeld Iran

    Produkte

    • adnation.de ist online
    • Apfelmännchen für Germanisten
    • T-Shirt-Day mit T-Shirt-Code
    • Salt’n'Pepper’s here!

    Positionen

    • Roger Kusch an der Grenze
    • Elite
    • Die Machtlosigkeit der Mächtigen
    • Fähnlein Fieselschweif

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Du Opfer!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • China und das Internet
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Bandnamen finden
    • Amen

    Frisch Kommentiert

    • Der deutsche Obama
    • adnation.de ist online
    • Jim Morrison
    • Roger Kusch an der Grenze
    • Grace Jones = Legend
    • EIN Hündchen und alle Muslime stehen Kopf. Oder auch nicht.
    • Elite
    • Kitty, Daisy & Lewis
    • Stimmen für die Netzneutralität
    • Web 2.0 - Politikfrei?
    • Gib Kopf, Lenin!
    • Schlachtfeld Iran
    • Top 100 der Geiste
    • Processing-Video mit Schlangenmenschen
    • Abends um Neun in Deutschland
    • Pan: Gegendarstellung oder wie die Bertelsmann-Stiftung Deutschland regieren lässt
    • Die Demokratie hat aua
    • Sackgasse rechts
    • Dimitri - Ein ganz normaler Hengst
    • Live: Deutschland - Spanien (oder andersrum)

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop

    Blogroll

    • Webseeings
    • Brainfarts
    • Iguana/Roadkill
    • Popkulturjunkie
    • 500 Beine
    • Medienrauschen
    • Großbloggbaumeister
    • Textspeier
    • Elektrosmog
    • Off the record
    • Retromedia
    • Nullzeitgenerator
    • iso 800
    • Jackpot Baby!
    • Museum of modern betas
    • Popnutten
    • Any la(te)st words
    • d-frag
    • DSDFW
    • 78s
    • #/HagK/#
    • Lummaland
    • Spiegelfechter
    • Glück auf!
    • BigStereo
    • The Glumm
    • Malorama
    • Fischmarkt
    • Tim
    • Ahoi Polloi