Der deutsche Obama
Mein rechter rechter Platz ist frei
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Torsten:27.05.2008 um 16:48Konservativ? Gerne doch!
Die Bapperl von den 50+x Kommentatoren vor mir muss ich aber net lesen, oder?
Oberschwäbischer Oberbürgermeisterwahlkampf - eine Provinzposse
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Torsten:29.02.2008 um 22:39Schade, beim ersten Lesen war die CDU an der Macht und die CSU gewinnt die Wahlen. wie halt so im richtigen Leben.
lebensmittelfotos.com
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Torsten:08.02.2008 um 20:17Geht alles, ich hab ja nur den Finger da drauf gehalten, wo jetzt jemand mit der Axt zuschlägt:
http://blogbar.de/archiv/2008/02/08/finger-weg-von-bildern-aus-datenbanken/
Aber vorher weggezogen (den Finger), ist klar.
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Torsten:08.02.2008 um 13:27Obacht! Der Herr Petereit hat sich vom Don Alphonso auch schon mal die Bezeichnung Trackback-Spammer eingefangen.
Liebst du noch oder lebst du schon?
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Die Lose-Lose-Situation
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Torsten:29.01.2008 um 13:42@Johnny(30):
Du hast mich missverstanden. Politik ist nicht nur Reaktion, sondern auch Aktion und Voraussicht. Um mal ein umstrittenes Beispiel zu wählen: hätten Kommunal- und Landespolitiker einen Plan gehabt, hätten sie gewusst, dass Nokia versucht hat, Zulieferer in Bochum anzusiedeln. Gab es Versuche, dem entgegenzukommen? Sie hätten gewusst, dass die Förderung (egal ob man die gut oder schlecht findet) 2006 + x auslief. Sie hätten gewusst, dass niedrigqualifizierte Beschäftigung (wie bei Nokia) schwierig in Deutschland zu halten ist und hätten f-r-ü-h-zeitig gegensteuern können.“zu wilder Kapitalismus” = Marktwirtschaft ohne das Attribut “sozial”. Es ist natürlich eine schwierige Frage, wo soziale Marktwirtschaft zu sozial wird (aua, das gibt bestimmt Haue, ist aber wahr!) und wo Staatsdirigismus anfängt.
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Torsten:29.01.2008 um 12:31Eine der vielen Aufgaben von Politik ist es, Mittler und Regulator zwischen den Interessen von Arbeitgebern und denen von Arbeitnehmern zu sein.
Nein, das eben nicht. Das ist hauptsächlich Sache der beiden Parteien, mit einigen Extremfällen (Bahn/GDL) als Ausnahme. Hingegen ist es Aufgabe der Politik, Bürger vor den Auswüchsen eines zu wilden Kapitalismus zu bewahren und ihnen die Voraussetzungen (v.a. Bildung und Qualifikation) zu geben, in dieser Gesellschaft zu bestehen. Es ist nicht Aufgabe der Politik, ein ypsilantisches Utopia zu versprechen.
Die Misstrauensgesellschaft
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Torsten:25.01.2008 um 13:23Es soll CSUler geben, die auf ihrem Bauernhof sogar Strom haben. Ganz, ganz wenige haben dann sogar Internet, aber das behaupten nur andere CSUler, denen man beim Denken zuschauen kann.
Im Ernst, man kann anhand des Beispiels viele Fragen stellen, zum Beispiel, warum diese oder jene Polizeistrategie benutzt wird. Sicherlich kritikwürdig. Das hat aber wenig mit gültigen oder neuen Gesetzen zu tun. Existenzen sind wohl in diesem Beispiel kaum zerstört worden. Ebenso lässt das Beispiel offen, wie gegen denjenigen vorgegangen wird, der das ursprüngliche Video hochgeladen hat - denn der hat sich strafbar gemacht.
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Torsten:25.01.2008 um 11:47Beim besten Willen - manchmal gewinnt man den Eindruck, ihr habts zuviel “Die verlorene Ehre…” von Böll gelesen. Als ob jemand ins Visier gerät - und selbst wenn, werden sich unbegründete Verdachtsmomente schnell verflüchtigen.
Wenn der Staat den Bürgern nicht mehr vertrauen kann (und das kann er eben nicht), muss der Bürger eben dem Staat vertrauen.
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Malte, schaust, nur 0,5 % der Bayern kennen den Maget Franz. Ich glaube nicht, dass sich das mit diesem Artikel geändert haben wird.
Ich hätte auch schreiben können, dass mehr Bayern die ÖDP wählen als den Maget kennen. aber herrje, das wäre ja fies gewesen.