Nargis
Internet Explorer 6.0 für OS X
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Bernhard:14.02.2008 um 17:36Ist im Vergleich zu Parallels aber zieeeeeemlich langsam und unhandlich.
Aber dafür kostenlos.
Moralisches Rüstzeug für den urbanen Dschungel und die umliegenden Gebiete
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Bernhard:08.09.2007 um 18:55Du machst es uns zu einfach! – Da sind zu viele Bedingungen, die fast jeden Menschen dazu brächten, „nein“ zu sagen.
Oder liege ich etwa falsch???
Linker Neoliberalismus - mal was anderes
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Bernhard:04.09.2007 um 17:25Der Artikel deckt sich ja ziemlich mit dem, was ich letztens unter Maltes Artikel geschrieben habe. :-)
Allerdings ist meine Meinung zu Chavez aber schon sehr eindeutig: Diktator. Basta.
Der linke Neoliberalismus - Versuch einer Konkretisierung
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Bernhard:02.09.2007 um 22:20Mal ganz ehrlich: ich halte nichts mehr von der Einteilung rechts-links. Der ist einfach überholt.
„Linke“ Forderung sind heute oft eher konservativ und wollen nur einen Wohlfahrtsstaat wahren, der so einfach nicht mehr zu finanzieren ist.
(Dein Vergleich mit Energie Cottbus ist sehr treffend. *Daumen hoch!*)
Ich nehme dir allerdings übel, dass du neoliberale Vorstellungen kurzerhand als negativ abstempelst. (Oder verstehe ich dich falsch?)
Nur ein Beispiel: „hire and fire“ klingt auf den ersten Blick (naja, klingen und blicken passt nicht zusammen, aber egal ;-)) immer ganz „pfui-bäh“. Allerdings muss man sich fragen, ob das besser als Zeitarbeit ist. Denn mit Zeitarbeit wird in erster Linie der Kündigungsschutz umgangen und die Arbeitnehmer verdienen außerdem deutlich weniger als ihre Kollegen, die fest angestellt sind.
Man sollte stets vorsichtig sein, denn mit solchen Schlagwörtern macht man Stimmung, aber eine kritische Auseinandersetzung ist nicht möglich.
Vielleicht sind die Ideen neoliberaler Ökonomen doch gar nicht so schlecht!? Ich kenne nämlich welche und das sind ganz bestimmt nicht (nur) schwerreiche Bonzen, die nur an ihr eigenes Wohl denken oder von „der Industrie“ finanziert werden.Grundsätzlich mag ich deinen Ansatz und denke sicherlich einigen (oder sogar vielen) Dingen ähnlich wir du. Ich finde es aber schade, dass du (aus meiner Sicht) zu einem Rundumschlag ausholst, anstatt ein Thema nach dem anderen abzuarbeiten.
Das ist sicherlich nicht einfach, aber trotzdem wäre es wünschenswert.
Kauf’ dir Greenpeace?
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Bernhard:22.06.2007 um 13:13Ein heikler Punkt in der Stern-TV-Argumentation ist doch, dass das Greenpeace Magazin wirtschaftlich von Greenpeace unabhängig ist. Sagen sie zumindest immer wieder.
Das Problem ist einfach, dass Stern-TV keine Beweise, sondern nur Indizien hat. Deshalb finde ich es unfair Greenpeace zu verurteilen. Wenn man Beweise hat, Ok – dann bin ich auch sofort überzeugt. Aber so ist das doch eher das typische Stern-TV-Niveau.
flickr: Es geht weitr
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Bernhard:21.06.2007 um 12:51Ich habe mich noch nicht dazu durchringen können, meinen Account zu löschen, lade jetzt aber auch nichts mehr hoch und bin auch froh, dass ich meinen pro-Account nicht verlängert habe.
Gerade die tolle Community verliert man, wenn man sich von flickr abwendet. Das ist echt ein Problem von Social-Web-Diensten. Aber leider ist es alles andere als leicht, soetwas zu dezentralisieren.
Die Grundfunktionen wären ganz leicht dezentral zu realisieren, durch das z.B. Zusammenführen von RSS-Feeds. Die Communtiy-Funktionen nachzubilden ist aber schon deutlich schwerer und man bräuchte wie bei OpenID auch große Firmen, die das Ganze „pushen“.
Von daher weiß ich echt noch nicht, was ich nun mit meinen Fotos machen soll, die flickr-Klone haben mich noch nicht so ganz überzeugt und außerdem ist das Konzept ja wieder das gleiche und irgendwann fängt das „Spielchen“ vielleicht wieder von vorne an.
Pharao Google
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Bernhard:02.01.2007 um 20:52Eine engagierte Open-Source-Initiative (aus deutschen Landen) ist YaCy.
Das dezentrale P2P-Konzept ist sehr gut und auf jeden Fall unterstützenswert auch wenn das Ganze momentan noch nicht sooo sexy ist.Das Ranking lässt (unter anderem aufgrund der noch relativ geringen Nutzerzahl) noch zu wünschen übrig, aber man sollte es auf jeden Fall unterstützen, wenn einem etwas daran liegt, nicht nur Google bestimmen zu lassen, was wir lesen.
Die Erfindung der Sexualmoral
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Bernhard:18.09.2006 um 19:37So sehr ich Spreeblick sonst mag: Das ist mir eindeutig zu oberflächlich.
Es geht nicht darum, dass ich die christliche Sexualmoral verteidigen will. Die Geschichte ist an sich ja nett, und irgendwie steckt schon etwas Wahrheit darin.
Aber letzen Endes kann ich niels nur zustimmen. Die Sexualmoral kommt nämlich nicht nur von der Religion.
Liquifile
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Bernhard:21.07.2006 um 11:54Ich denke (und hoffe vor allem), dass Apple dabei ist, so etwas wie das iPad zu entwickeln.
So viele Patente wie die in letzter Zeit zu Touchpads eingereicht haben …
Selbstregulierung?
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Toni Mahoni - 13: Spitze der Gesellschaft
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Bernhard:14.03.2006 um 15:11Yeah: Toni hat ’ne Spreeblick-Tasse!
(Jaa, es gibt echt unterbeschäftigte Menschen ;-))
Das ist das Haus vom Stylesheet-Mann
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Bernhard:28.02.2006 um 17:22Da hat jemand echt zu viel Zeit.
Ich bin wirklich ein Befürworter von CSS, aber irgendwann wird’s lächerlich!
1984 - Teil 2
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Bernhard:12.02.2006 um 10:59Mehr davon! Viel mehr!
Für solche Artikel liebe ich Spreeblick!
(Was nicht heißt, das der Rest nicht gut wäre ;-))
Podcast vom 10.2.2006
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Bernhard:10.02.2006 um 21:39Tetrapacks sind ökologisch ungefähr gleichwertig mit Glasflaschen, da sie deutlich weniger Platz und Gewicht und somit weniger Abgase fordern.
Und man kann sie recyceln.
Zumindest sind die Tetrapacks sogar irgendwie vom Bundesumweltamt/-ministerium (?) ausgezeichnet worden, wenn ich mich richtig erinnere.
Fies
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Bernhard:09.02.2006 um 18:13Ein empfehlenswertes Buch zum Thema McDonald’s:
http://siegfried-pater.de/mcdonalds.htm
Raum für eigene Notizen
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Wer sind’n die anderen vier?
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Bernhard:16.01.2006 um 17:24Jaja, da wollen wir beide Smilys vermeiden und schon geht das in die Hose.
Scheiß Blogs!Wir müssen die Technik überdenken und ab sofort nur noch per Telefon kommentieren, dann versteht man auch den Unterton.
(Nur zur Info: auch in diesem Kommentar wurden wieder Smilys weggelassen)
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Bernhard:16.01.2006 um 17:14@Johnny: mir war klar, dass das ’ne rhetorische Spaßfrage war …
Ich wollte nur mal wieder klugscheißen … dafür lieben mich meine Klassenkameraden ja, die verstehen die Ironie nicht immer …
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Ich bin fein, was los ist
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PSPblick
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Bernhard:08.12.2005 um 14:52Was hältst du von einem angepassten Stylesheet für mobile Endgeräte?
media=”handheld” und fertig
Und in diesem Stylesheet sollte dann halt keine feste Breite angegeben sein. Dann wird die Seite ja so breit wie das Display. Sinnvoll wäre dann natürlich auch ein kleineres Logo, eine schmalere Navigation und so.
Ist nur die Frage, ob sich das lohnt, da müsstest du mal gucken, wie viele Besucher Handy-, PSP- & Co.-Browser verwenden.
Aber wieso schreibe ich das hier eigentlich? Du bist/warst (?) doch Webdesigner, Johnny!
Und sonst macht Max doch immer sowas …
Naja, auch ich muss mal meinen Senf dazugeben. ;-)
Kinder und Tiere
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Bernhard:30.11.2005 um 21:51Da war jemand ganz cool …
(Ist mir nur aufegfallen, weil ich die Kommentare abboniert hatte …)
Spreeblick 2.0
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Bernhard:18.11.2005 um 18:35Wie auch schon einige vor mir, bin ich der Meinung, dass Redesigns immer eine gewisse Gewöhnungsphase brauchen.
Ansonsten ist der erste Eindruck: schick!Was hältst du davon, wenn man die Seitenbreite per Styleswitcher anpassen kann? Dann kann sich’s jeder machen, wie es für seine Auflösung und Geschmack gut ist.
No Podcast
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Bernhard:14.10.2005 um 12:53„… wenn nichts dazwischen kommt …“
Irgendwann musste es ja mal eintreten. ;-)
Die Musikbüchse der Pandora
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Bernhard:26.09.2005 um 19:28Ich fände eine Kombination aus last.fm und pandora sehr reizvoll, da ich pandora bei der Erkennung eines Musikgeschmacks als besser ansehe, aber das soziale bei last.fm finde ich auch toll.
Leider bzw. laut Pille zum Glück basiert pandora auf Flash, was teilweise sehr lästig ist, da man es ja als Mac-Nutzer gewohnt ist, auf das rote Kreuz zu klicken, ohne dass die Musik stoppt.
Optimal wäre wirklich eine Mischung aus last.fm, pandora und der eigenen Musiksammlung, da es ja auch immer „Ausreißer“ im Musikgeschmack gibt.
Halbzeit
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Ein Service für Kunden der Bahn
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Kinder und Tiere
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Bernhard:22.08.2005 um 15:21Also, weil mannn bei Herrn Shhhh sinnvollerweise nicht mehr kommentieren kann, tue ich dies nun hier ;-):
Ich (bald 15) kann einfach nicht verstehen, wie verdorben meine Generation ist. (Um das mal ganz knallhart zu sagen.)
Wieso versteht ein Großteil nicht, das es bei solchen Dingen nur um Kommerz geht und das die Jungs extra auf süß gestylt werden?
Das ist ja leider auch bei Green Day zu viel, aber die sind noch echte Punks.Und die Jungs tun mir wirklich leid, da die Plattenbosse ihr Leben ruinieren, was sie aber erst mitkriegen werden, wenn sie nicht mehr in sind.
Außerdem finde ich es ja auch wieder krass zu sehen wie viele zu Piercings unnd Tatoos stehen. Sie machen sich gerne ihren Körper kaputt in einem Alter, in dem sie noch nicht einmal richtig über die Folgen nachdenken können.
Da bin ich wirklich froh, dass mir meine Eltern mich anders erziehen, bzw. ich auch einfach viele Sachen mache (Jugendmagazine der bpb & Blogs lesen, NIVEAUVOLLE Nachrichten schauen usw.), die mir helfen, solchen Sachen zu widerstehen.
(Ich hoffe, ich hab’ hier jetzt nicht zu viel Kinderscheiß geschrieben, aber auch jemand in meinem Alter, der nicht so „verseucht“ ist, muss ja auch mal seinen Senf dazugeben.)
Kein Geld für Apple?
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Bernhard:15.07.2005 um 17:57Leider sind einige Modelle nicht mehr richtig verlinkt. Vor allem finde ich leider keinen G5. :-(
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Die Argumentation mit der Souveränität halte ich bei Regimen ohnehin für problematisch. - Wenn wir das Selbstbestimmungsrecht der Völker als universell betrachten, muss man nur den Willen eines Volkes akzeptieren und nicht den einer diktatorischen Regierung.
Natürlich muss man Realpolitik betreiben. Aber ich würde es sehr begrüßen, wenn die USA oder wer auch immer auch ohne offizielle Erlaubnis hilft, soweit dies irgendwie möglich ist. Es geht schließlich um die universellen Menschenrechte auf Leben und auf körperliche Unversehrtheit.
Und da kaum ein Land der Erde mit wirtschaftlichen Folgen dieses Einsatzes rechnen muss, ist es noch viel mehr eine Pflicht zu helfen.