Es tut mir leid, Herr Schröder
Coming soon: Die gute Woche
-
31
daniel.:01.07.2005 um 17:07Find ich gut. Wobei deine Texte sich sowieso durch heiteren Ernst wohltuend von der Masse abheben. Unironisches Bashing mit echter Wut im Bauch wäre insofern auch ok.
daniel.
Anja Huwe
-
30
daniel.:01.07.2005 um 16:59Johnny, du sprichst mir aus der Seele, was die unqualifizierte Kritik an scheinbar unverständlicher Kunst angeht — Kuttner hat’s in einem Videoschnipselvortrag mal so ausgedrückt:
„Watt, ihr Kind kann ditt ooch? Na dann bringse ihr Kind doch ma her, dann wern wa ma sehn!”
Grüße vom anderen Flußufer.
Spreeblick Mashup
-
29
Für Stylesheeter
-
28
daniel.:14.06.2005 um 21:43Ah - es liegt daran, daß ich in Mozilla eine Minimal-Schriftgröße angegeben hatte. Da das aber glaube ich Standardeinstellung ist, sölltest du evtl. darauf eingehen.
-
27
daniel.:14.06.2005 um 21:06Die Hits überlappen sich übrinx mit Mac-Mozilla 1.8b, wie man hier sehen kann. Safari und Camino haben keine Probleme.
Ich hätte da mal gerne eine Frage gehabt
-
26
Delicious Library
-
25
daniel.:26.05.2005 um 18:14@Rerun: Daß indexieren verwendet wird, ist auch mir nicht verborgen geblieben. Dennoch geht es in beiden Fällen um das gleiche: Daten werden in Kataloge eingetragen.
Der Duden kennt auch nur indizieren und erklärt es mit “auf den Index setzen, mit einem Index versehen, anzeigen”. Auch wenn das nichts heißt (nicht alle Wörter stehen im Wörterbuch), habe ich eher den Verdacht, daß indexieren eine falsche Übersetzung von “to index” ist. Ähnlich höre ich immer öfter Leute von “korrupten Dateien” sprechen. Und habe auch schon die Erklärung gehört, daß korrupt im technischen Bereich etwas anderes bedeutet als im Alltag.
-
24
daniel.:26.05.2005 um 17:06Ich halte mich ja sonst zurück, aber seit Spotlight taucht diese seltsame Wortform immer öfter auf: warum nicht einfach indizieren sagen?
iPod-Steuern
-
23
daniel.:18.05.2005 um 16:47Naja.
Wenn es außer einer Pauschalabgabe nichts gäbe und Musik somit frei getauscht werden könnte, wenn diese Pauschalabgabe in vernünftiger Höhe läge und sich nach dem Erfolg der Künstler richtete (da bleibt noch zu spezifizieren, wie man Erfolg definiert), wenn diese Pauschalabgabe von allen gezahlt würde, also ISPs, Hardware-Hersteller, Tonträgerhersteller etc., wenn diese Pauschalabgabe direkt an die Künstler ginge,
dann wäre das evtl. sogar besser als die jetzige Situation mit DRM und Kriminalisierung von Hörern.
Mal zwei gute Nachrichten
-
22
daniel.:16.05.2005 um 19:02Ja, wegen Didi & Stulle lohnt es sich immer, einen Blick in die zitty zu werfen. Der Programmteil ist auch schön übersichtlich. Aber der Rest ist wirklich Schrott.
Radio, Radio
-
21
Visa-Affäre
-
20
The real Harry
-
19
daniel.:24.03.2005 um 10:16Johnny: Na dann viel Spaß — der damals mitreisende Dreijährige konnte nach dem Urlaub einen perfekten Konjunktiv.
-
18
daniel.:23.03.2005 um 07:46Und bis dahin noch folgende Empfehlung: H.R. hat ja ziemlich viel vorgelesen und man bekommt auch einiges gekauft, aber das Allerbeste ist Winnie der Puh, den er auch großartig neuübersetzt hat. 6 CDs.
-
17
daniel.:22.03.2005 um 20:19Oh ja unbedingt. Kannst du mich 5 Minuten vor den anderen informieren? Die Karten sind bestimmt noch schneller weg, als beim letzten Mal.
Redesign in progress
-
16
daniel.:22.03.2005 um 07:25Ich fände es gut, wenn sich die Ladezeiten verbessern würden. Nicht jeder ist breitbandig unterwegs — auf der anderen Seite des Flusses hat die Telekom das modernste Telefonnetz der Welt verlegt — ISDN forever. Und es dauert wirklich ewig: 36 sec. mit Safari bei Reload. Der obere Teil ist sofort da (wohl aus dem Cache), aber für die alten Artikel dauerts dann nochmal ziemlich.
Mittagspause!
-
15
Verständnisprobleme
-
14
daniel.:03.03.2005 um 18:06Mh. Kann ja sein, daß ich auf der Leitung stehe, aber was genau ist das Problem mit der Überschrift? Das Wort Hash? Fachbegriff — mir ist auch keine sinnvolle Übersetzung bekannt. Der Begriff wird ja auch im zweiten Satz des Artikels erläutert.
Und was das jetzt mit SLIP zu tun haben soll, erschließt sich mir erst recht nicht.
Der finale Fake
-
13
Bluetooth Dating
-
12
daniel.:09.02.2005 um 21:09Gefährlicher als Viren finde ich, daß sich damit von Unbekannten ziemlich persönliche Daten abgreifen lassen.
Sweety Records
-
11
Gerücht
-
10
d.:04.02.2005 um 11:22Olaf: für solche Fälle gibts übrinx T5F (Thomas’ Fassung von Framstags freundlichem Folterfragebogen), der Widerruf zur Speicherung der Daten inkl. Verweisen auf die relevanten Paragraphen. Inkl. Latex- und OpenOffice-Vorlagen. Runterladen, Adressen eintragen, ausdrucken, abschicken. Hier: http://www.schnappmatik.de/TFFFFF/
-
09
d.:04.02.2005 um 10:52Naja, e-Plus. Kürlich neues Händie bekommen. Aus dem Katalog bestellt. Hat mir nicht gefallen. Wollte umtauschen. Dame am Telefon sehr unfreundlich: “Nichtgefallen ist kein Umtauschgrund”. Habe ich da was falsch verstanden mit dem Fernabsatzgesetz?
Außerdem hat dieses Händie eine undokumentierte Taste. D.h., in der Doku steht “betreiberdefiniert”. Nur steht nirnkwo sonst, was der Betreiber daraufgelegt gat. Also erstmal gedrückt. Eine Verbindung zu i-mode baut sich auf. Kurz danach bekomme ich ein i-mode-Paßwort zugeschickt. Auf meine Anfrage bei der Hotline heißt es, daß mich diese Verbindung nichts gekostet hätte, da man bei i-mode erst bei Bestellung von Online-Diensten bezahlt. Die Online-Rechnung stellt aber 28 ct. für ca. 3 sec. GPRS in Rechnung. Mal sehen, wie weit ich komme, wenn ich mich am Monatsende weigere das zu bezahlen (die Hotline meint dazu nur, das würden alle Betreiber so machen — auch undokumentiert?).
Des weiteren bekomme ich seit neuestem ziemlich viele Spam-SMS. Und siehe da, in Punkt 11.2 der AGB
steht, daß e-Plus meine Daten verkauft, wenn ich dem nicht widerspreche.Nun ja — leider hat sich mein Vertrag ja nun um weitere zwei Jahre verlängert, eigentlich würde ich jetzt gern kündigen.
Sorry…
-
08
daniel.:28.01.2005 um 14:10>>> Die Sozialhilfe ist jetzt schon viel zu niedrig.
> Kann ich nicht wirklich ernsthaft beurteilen, da ich die Summen nicht kenne.331 € im Osten, 345 € im Westen.
> Warum? Es soll ja nicht verschenkt werden. Ich dachte ja an ein Darlehen.
Ah, verstehe.
> Ein Beispiel: wenn mein Bruder jetzt auf die Idee käme, ebenfalls noch
> zu studieren, müssten Ihm meine Eltern ja auch noch das Darlehen
> zahlen.Ein studierender Bruder zählt beim Bafög mit. D.h., die Freibeträge steigen deutlich und evtl. würdet ihr dann Bafög bekommen. Daß die Freibeträge seit langem nicht gestiegen sind und deswegen im Prinzip zu niedrig sind, ist etwas anderes.
-
07
daniel.:28.01.2005 um 13:20> Das finde ich ja den falschen Ansatz. Fürs Bafög.
Hast du aber oben anders beschrieben.
Ich finde es nicht ganz von der Hand zu weisen. Warum sollen Familienmitglieder nicht füreinander aufkommen? Die Sozialhilfe ist jetzt schon viel zu niedrig. Wenn dann noch all die Kinder und Eltern wohlhabender Leute einbezogen würden, werden die Sätze für die wirklich Bedürftigen eher noch sinken.
Johnny: Jedesmal wenn ich vergesse meinen Namen einzugeben, ist der ganze Text weg und ich muß ihn nochmal tippen. Kann man da nichts machen?
-
06
daniel.:28.01.2005 um 12:48> Warum ist das Bafög auch an das Einkommen der Eltern gekoppelt? Warum
> nicht für alle einen gleich großen Betrag (ähnlich Sozialhilfe)?Eltern und Kinder sowie Ehegatten sind gegenseitig unterhaltspflichtig. D.h., Sozialhilfe bekommst du auch nur, wenn deine Eltern und Kinder neben einem gewissen Selbstbehalt nichts übrig haben.
-
05
daniel.:28.01.2005 um 10:59Modeste:
> Die ungünstige Einnahmenstruktur durch ein Steuerrecht, das bestimmte
> monetäre Bewegungen einfach nicht erfasst, führt im Ergebnis dazu, dass
> trotz der Klagen um den angeblichen Hochsteuerstaat Bundesrepublik
> international tätige Unternehmen sehr wenig oder keine Steuern zahlen.Da stimme ich dir zu. Aber sich auf dieses Argument zurückziehen heißt eben auch, den anderen Ungerechtigkeiten (Kindergartengebühren etc.) auszuweichen.
> Wenn die allgemein zugängliche Hochsculbildung nicht zu den Aufgaben
> gehört, für die die Bundesrepublik noch was abdrücken mag - dann
> möge man das offen sagen.Es wird doch offen gesagt.
> wieviel hat der Durchschnittstudent zum Leben? Sind da im Regelfall
> noch € 80 monatlich Luft - kein Problem, ist das nicht der Fall, sind
> Studiengebühren keine besonders gute Idee.Da es gerade zwischen Studenten große soziale Unterschiede gibt, ist es keine gute Idee vom Durchschnittsstudenten auszugehen. Besser wäre eine einkommensabhängige Rückzahlung nach dem Studium.
-
04
daniel.:28.01.2005 um 09:19Zu Christoph: Eine ähnliche Idee hatte der Berliner Wissenschaftssenator Flierl: kostenfreies Erststudium, kontrolliert durch Gutscheine, die etwas mehr als die Veranstaltungen abdecken, die man für ein Studium braucht. Danach muß man zahlen. Die Unis bekommen für die eingelösten Gutscheine Geld vom Staat. Dieses Modell hat mehrere Vorteile:
– Studenten, die nebenher arbeiten oder Kinder betreuen müssen, werden, wenn sie ihr Studium strecken, nicht härter getroffen als andere (sie belasten ja auch die Staatskasse nicht mehr als andere — das wird in der Debatte über die “faulen Studenten” übersehen)
– Obwohl das Erststudium kostenfrei bleibt, haben die Unis einen Anreiz, einen Wettbewerb um Studenten zu führen
Leider ist er mit dieser Idee nicht durchgekommen, da für einige der protestierenden Studenten dies ein erster Einstieg in Studiengebühren war und die PDS ihn daraufhin zurückgepfiffen hat.
Frauen Content
-
03
Die Musik
-
02
daniel.:19.01.2005 um 22:54Womit Johnny sein Alter auf 10 Wochen genau bekanntgegeben hat. Ich hätte dich jünger geschätzt.
Boom. Boom. Boom.
-
01
daniel.:16.01.2005 um 14:26Ich habe mir in der letzten Woche Nächte um die Ohren geschlagen, um hilflosen Bekannten die verseuchten PCs zu reinigen und halbwegs abzudichten. Ich bin sehr froh, ab jetzt den mac mini empfehlen zu können und dann hoffentlich meine Ruhe zu haben.
Allerdings wird der mini (wie alle G4s) mit zuwenig Speicher ausgeliefert. Und das Aufrüsten bei Apple ist wirklich teuer: das MB kostet 56 ct, im Fachhandel bekommt man Marken-Ram schon für 15 ct/MB.
Mit 1GB RAM kommt man dann schon auf 919 €. Und im Unterschied zu den Notebooks wird man bei diesem Rechner kaum das RAM selbst wechseln können.
32
Falsche Anfühhrungszeichen nerven mich zwar immer sehr (bin in solchen Dingen leider furchtbar pedantisch), ich habs aber doch erst mit der Witzerklärung verstanden — und herzlich lachen müssen.