Dies Reinigen des Häßlichen vom Unbestimmten, Zufälligen,
Charakterlosen, ist ein Act der Idealisirung, die nicht im
Hinzuthun eines dem Häßlichen fremden Schönen, sondern in
einer prägnanten Hervorkehrung derjenigen Elemente besteht,
die es zum Gegensatz des Schönen stempeln und in denen, so zu
sagen, seine Originalität, als die des ästhetischen
Widerspruchs liegt.”
“Das Häßliche muß also durch die Kunst von allem ihm
heterogenen Ueberfluß und störsamen Zufall gereinigt und
selbst wieder den allgemeinen Gesetzen des Schönen unterworfen
werden.”
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Karl Rosenkranz, Ästhetik des hässlichen (1853):
“Gewisse Quallen, Sepien, Raupen, Spinnen, Rochen, Eidechsen,
Frösche, Kröten, Nager, Pachydermaten, Affen, sind positiv
häßlich.”
Dies Reinigen des Häßlichen vom Unbestimmten, Zufälligen,
Charakterlosen, ist ein Act der Idealisirung, die nicht im
Hinzuthun eines dem Häßlichen fremden Schönen, sondern in
einer prägnanten Hervorkehrung derjenigen Elemente besteht,
die es zum Gegensatz des Schönen stempeln und in denen, so zu
sagen, seine Originalität, als die des ästhetischen
Widerspruchs liegt.”
“Das Häßliche muß also durch die Kunst von allem ihm
heterogenen Ueberfluß und störsamen Zufall gereinigt und
selbst wieder den allgemeinen Gesetzen des Schönen unterworfen
werden.”
wie bereits angedeutet in:
http://www.datenstroeme.de/2007/06/29/myuglyspace-vs-karl-rosenkranz/