Mal kurz nachgedacht, Grüne

  1. 102

    Harm:

    Ich finde jegliche Diskussion um Inhalte bestehender Parteien (z.B. der Grünen) ja sehr vorbildlich. Mich interessiert all dies aber nicht mehr so sehr.
    Seien es Diskurse, wie und wann nun genau die Vollbeschäftigung kommt, ob die Bahn komplett, oder erstmal nur zu 24,9% privatisiert wird; “uneingeschränktete Solidarität im Kampf gegen den Terror”, oder nur Luftwaffe für Wärmebild-Aufklärung, inkl. die überfallenen Völker im Regen stehen zu lassen, wenn 4 oder 40 Berufssoldaten dann doch ihr Leben lassen müssen; kleiner oder grosser Lauschangriff?; relativ absurd oder total absurd? - ich vermisse bei dem gelebten politischen Handeln doch arg den “gesunden Menschenverstand”, ja, teilweise auch jegliche Logik.
    Parteiprogramme mögen ja ganz überzeugend sein. Solange das Personal, die Menschen dahinter, sich nicht in meiner Definition von Ehrlichkeit und Realität bewegt, drücke ich politikmüde den “ungültig”-Button am Wahlomat.

    (dieser Kommentar ist offizieller Teilnehmer am “Europe Challenge for abenteuerlichste Zeichensetzung 2008″)

Twitter Colorwars

  1. 101

    Harm:

    Habe ich nicht noch die Aussage “Twitter? Öhh, bin ich wohl zu alt für.” von Herrn Häussler im Kopf? Irre ich mich?
    Kaum kommen die colorwars liegt da jemand auf dem Teppich im Kinderzimmer und quietscht vor Vergnügen.
    (Apropos Rebellentum: Join the @meatteam! Ist ja schliesslich Karfreitag, heute)

Aha aha, du bist so heiß wie ein Vulkan

  1. 100

    Harm:

    Neinnein, der Song ist grossartig und gehört wie auch “Mendocino” von Michael Holm zu jeder guten Jukebox-Wahl in der Altherrenkneipe.
    Der übelste Song aller Zeiten hingegen, hmm - zumindest ist “Wind of Change” von den Scorpions und “I want to know know what love is” von Foreigner textlich und musikalisch zumindest Körperverletzung.
    [Update: Jetzt hab ich's! "The final countdown" (Europe) ist der übelste Song aller Zeiten.]

Read on, my dear: Spreeblick 2008!

  1. 99

    Harm:

    ist zwar web 2.0iger als vorher, aber: mir fällt der Arsch ab, so schön ist das!

Track me not - Der Google-Quälgeist

  1. 98

    Harm:

    (etwas konstruktiver:)
    Eine schöne Idee sind dezentralisierte Suchmaschinen, nach Muster von P2P-Netzen. Mir fällt hierzu nur YaCy ein. (http://www.yacy.net/)
    Guter Ansatz, leider etwas unausgereift, inkl. zerstrittener Entwicklergemeinde und allen anderen Spinal-Tap-Ingredienzen. Aber in diese Richtung könnte das gehen.

  2. 97

    Harm:

    …oder mal einen Kredit aufnehmen und ganz verrückte Sachen mit der Rabattkarte einkaufen, damit man denen da oben mal ordentlich die Statistik verhagelt.

    TMN schraubt sich die Suchanfragen keineswegs mit artifizieller Intelligenz[tm] heraus. Eher werden diese für einen Dritten ziemlich vorhersehbar generiert. Erzeugung von Zufälligkeit zählt nunmal nicht zu den grossen Stärken von Automaten.
    Von der schon bemerkten Bandbreiten-Verschwendung, sowie merkwürdiger Google-Abhängigkeit mal abgesehen.
    (ein weniger hämetriefender Kommentar war jetzt leider nicht drin, sorry)

Gesten von Gestern

  1. 96

    Harm:

    @23: eine Kappe für den Basketball, natürlich. Zu Trainigszwecken im Basketball-Sport dem Basketball aufgezogen, verhindert dieser durch seinen angebrachten “Schirm” das Durchrutschen im Korb, zählt also keine Punkte.
    Nicht zu verwechseln mit “basecap”, einer Mütze, die man im Winter zum lachen im Keller aufsetzt.

Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht

  1. 95

    Harm:

    TAB-TAB-Backspace-Backspace-Ctrl-1-Ctrl-2
    >> health=100

Wie es die Musikindustrie doch noch ins 21. Jahrhundert schaffen kann

  1. 94

    Harm:

    Da der Vertrieb von Musik keine Hexerei mehr ist, Empfehlungen und Tipps z.B. von Musikblogs jedoch immer noch gerne angenommen werden

    Wissenschaftlich betrachtet natürlich richtig. Aber welchen Anteil haben denn diese Themen (Abverkäufe oder “illegale” Kopien)?
    Dass dann ein jeder einen Affiliate-Link in seinem Shop macht, und noch ne Tour drumherum organisiert, gibt es doch real überhaupt nicht. Und wird es wohl nicht geben. Themen, an denen auch mal ein bischen Geld verdient wird, werden in der Mehrheit nicht durch DIY Youtube-/ Myspace-Marketing grossgemacht, sondern auch zukünftig durch Menschen, denen etwas an ihrer Kühlschrank-Befüllung liegt.
    Dem Web 2.0-Menschen stehen also alle Türen offen. Passiert aber nix. Zumindest nicht in der Masse.
    Man kopiert lieber das, was man im Radio hört (hö, hö) und setzt dann einen Link zur Piratenpartei, weil man das als sein gutes Recht ansieht.

    GEMA-Kritk, ok. Die restliche Techik und auch Rechtliches liegt auf der Strasse.
    Das System wird gewiss verändert. Aber dass nun “die User”, oder irgendein Liebhaberei-Netlabel-Geschmeiss nun grosse Veränderungen im aktuellen Ablauf der (Geld-)Verteilung bewirken, halte ich für unwahrscheinlich.
    Eine Revolution der Promotion-Plattform krankt am Konsumenten. Das war in Vinyl-Zeiten so und muss bei DRM nicht beweint werden. Ich kann da auch nix schlechtes bei erkennen.

Vorratsdatenspeicherung: War nur Spaß, oder?

  1. 93

    Harm:

    @29: Wenn Du Dein WLAN als Privatmensch Deinem Nachbar öffnest, sollst Du zukünftig über diese Verbindungen Protokoll führen. Ohne Scherz.
    Für Bemühungen a la freifunk.net ein echter pain in the ass.

Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht

  1. 92

    Harm:

    - gehe in Wohnzimmer
    - map
    - help

Ein neuer Grüner.

  1. 91

    Harm:

    Ich hadere damit, ob ich nicht machiavelli-mässig in die CDU eintreten soll. Jetzt mal ehrlich: Damit rechnen DIE doch am wenigsten. Verwirre Deinen Feind!
    Ich stelle dann schonmal die neue Schindlerliste zusammen. (sonst: Currywurst is the new Pizza-Connection.)

Vorratsdatenspeicherung: War nur Spaß, oder?

  1. 90

    [IP-Adresse wurde gespeichert]:

    Interessant, dass die Länder das anders sehen als ihre Fraktionen im Bundestag. *zwinker*. Nennt man sonst wohl “guter Bulle-böser Bulle” Spiel.

    Ich bin dann mal dafür, dass auch Arbeitsagenturen Zugriff auf die Daten bekommen, denn so mancher Blogger, achwas, jeder der im Web keine Stellenanzeigen liest und dabei staatliche Leistungen erschleicht, steht dem Arbeitsmarkt ja nicht vollumfänglich zur Verfügung. Diese Lücke gehört geschlossen.
    Das ist jetzt zwar meine Meinung, aber naja: Spätestens das BVG kassiert meinen Vorschlag ja wieder. Also habt keine Angst.

Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht

  1. 89

    Mc Guyver:

    - benutze Schokolade mit Schlüsselloch und Schweissbrenner
    (Schokolade schmilzt an der Aussentür)
    - benutze silbernen Schlüssel mit Zahnstocher (Holz von Zahnstocher mit Schlüssel oder Dietrich in feinste Späne zerlegen)
    - benutze Oriami-Lehrbuch mit Mäusen (zerkleinern)
    - benutze Späne und zerkleinertes Origami-Lehrbuch mit Taschentuch (= Fidibus)
    - benutze iPhone und Funkgerät mit Hund und Handtuch
    (Hund hat anschliessend iPhone & Funkgerät mit Handtuch über den Kopf gebunden)
    - benutze Hund mit Katzenklappe (ggf. Einsatz von Schweissbrenner :-) )
    (Hund steht anschliessend auf anderer Seite von Tür und versucht Schokolade von Aussentür abzulecken)
    - benutze präpariertes Taschentuch mit Tür (schiebe Taschentuch unter Tür hindurch)
    - benutze Taschentuch mit Schneidbrenner (entlammen!)

    Taschentuch wird unter schleckendem Hund entfacht. Hund springt erschrocken hoch. Mit der Masse von erschrockenem Hund, iPhone und Funkgerät (an Hund gebunden) wird der Aussenriegel angehoben.

Brazil

  1. 88

    Harm:

    Ich könnte diesen “Beamten” %$*#, aber sowas von! Immer auf der linken Spur mit ihrem Schnarchnasentempo. Und ich? Wenn ich dann vorbei will: “Nötigung”!
    Apropos Nötigung: Diese Drängler, mit ihren, ach-so-tollen “Beamten”-Autos. Die soll ich vorbeilassen? Von wegen!: Das ist 1-A Nötigung!
    Ich prangere das an!11

Mit der richtigen Software können ihre Werbetexter korrekte Kommata setzen

  1. 87

    Harm:

    Du verstehst das nur falsch: Das sind die “Leute mit weniger Schulungen”, also äquivalent denen “mit weniger Wissen”.
    (für mich dann die Pommes mit ohne alles, bitte)

Und jetzt: Alle auf mich!

  1. 86

    Harm:

    Ob nun dieses Apfel-Fon dem Menschen folgt kann diskutiert werden (nicht von mir!), aber vom Stylefaktor ist das ein Telefon für die Generation Golf.
    Ich schenke mir das Neo 1973 zum Weihnachtsfest und führe eine Diskussion gerne im Heise-Forum weiter.

All your culture are belong to us*

  1. 85

    Harm:

    Uh, anschwellender Ausverkaufs-Gesang. Warum ist noch keiner darauf gekommen, an seinen eigenen Schlüpfern zu riechen, sondern immer nur an fremden, gebrauchten? Eigentlich war das schon immer so. Das mit-dem-Finger auf die anderen Schlüpferschnüffler zu zeigen, auch.

Podcast vom 31.10.2007

  1. 84

    Harm:

    Respekt. Sogar anatomisch korrekt dargestellt, inkl. Ansatz zum Doppelkinn und Truthahnhals.

Über den Umgang mit Weblog-Kommentatoren

  1. 83

    Harm:

    Hat man durch diese virtuelle Nähe eine Verantwortung erlangt?

    Nein. Welche Nähe? Der Kommentar ist, wie der Artikel, innerhalb des Beobachtungsraums “Blog” zu werten. Mehr bleibt nicht. Vielleicht ist es Kunst, eine Kunstfigur, ein Hobby, nur unter Drogen oder Erregung es mal allen zu zeigen, sich superschlau oder weltoffen zu geben, oder vive versa. Was bist Du denn eigentlich für einer? Hast nur Terroristen im Kopf und breitest Beziehungsprobleme Deiner Bekannten aus. Soso, ich kenne Dich genau.

    Muss man helfen?

    Nein. Erstens wünsche ich viel Spass mit einer EMail-Kommunikation mit jemandem mit einer mehr oder weniger ausgebildeten Psychose. Zweitens freue ich mich jetzt schon auf das Gesundheitsamt (oder schwarze Hubschrauber :-) ) vor der Tür, weil ein Blogbetreiber meine IP-Adresse an die Behörden weitergeleitet hat.

    Dein Blog und Artikel ist Dein Produkt. Einfach laufen lassen. Wenn’s zu arg wird, lösche Kommentare einfach.

Liebes Tagebuch.

  1. 82

    Harm:

    Wow, ein geschriebener Podcast!
    Thema Umzug: Ihr könnt da aufpassen wie ihr wollt; das Provisorium hat sich schon längst eingenistet, angeschraubt, festgeklebt, und will nicht mehr weg. Ist halt so.

Podcast vom 8.10.2007

  1. 81

    Harm:

    Ich verstand erst “Apfel essen”. (”immer schön Apfel essen!”)
    Ist aber ebenso niedlich und auch sinnvoll.

Long Tail

  1. 80

    Harm:

    Ich erwarte im Jahr 2007 eigentlich unterseeische Städte unter Glaskuppeln, einen Platz der UNO im Rat der intergalaktischen Konföderation, oder zumindest einen Jetpack-Verleih am Flughafen. Von einer Zukunftstechnologie zu sprechen, wenn die Chinesen sie schon kopieren, ist einfach nur provinziell.

Spreeblick warnt

  1. 79

    Harm:

    Es ist doch keine Frage mehr ob mal einer mit Backpack oder Trackback kommentieren könnte, sondern nur wann!
    (Auch befürworte ich, einen durch durchgeknalle Kommentatoren entfremdeten Artikel im Fall des übergeordneten Notstands zu löschen, auch wenn dadurch Kommentare von Bundesbürgern betroffen wären.)

Ist die Schäublone eine Beleidigung?

  1. 78

    Bombenterror:

    Ob nun Beleidigung, Satire oder gar freie Meinungsäusserung: Majestätsbeleidigung findet sich bislang nicht im StGB. Wenn eine Person glaubt, der auf der Schablone abgebildeten ähnlich zu sein, und sich dadurch beleidigt zu fühlt, so solle diese die Staatsanwaltschaft via Polizeianzeige bemühen.
    Sodann kann die Polizei gegen Verdächtige ermitteln. “Beleidigung” ist noch kein Offizialdelikt, selbstständige Ermittlungen der Exekutive daher überflüssig und fruchtlos.
    @10 (ChadKroski-Yoda): Da es Haus-, und bald auch Online-Durchsuchungen gibt, um privatrechtliche Interessen durchzusetzen: Was ist denn so scheisse daran, wenn Spreeblick “politisch” ist/wird? Ja, was denn sonst? Alle drei Tage mal den Kuschel-Podcast abholen und Adical-PIs abliefern? Vielen Dank.

Hunde mit Verfolgungswahn

  1. 77

    Harm:

    zumindest brachten zwei, drei Dutzend Minderjährige mit magischer Magik und eigenem Geld das Internet nach Deutschland.
    Zehn Jahre später dachten alle, dass das Internet mit www anfängt. Dann erfanden sie Umschulungen zum Webmaster, Blogs, Vorratsdatenspeicherung und virulente Kampagnen.
    Und jetzt haben Hunde Verfolgungswahn? Ach, wäre es mal “der Tod geworden, Zerstörer von Welten” (Oppenheimer)

Müssen Blogs authentisch sein?

  1. 76

    Harm:


    Der Autor ist nicht der Erzähler.
    Soweit, so langweilig.
    Ich habe das HipHop-Phänomen für mich unter der Wortneuschöpfung “Authentik” zusammengefasst als: Authentizität im Rahmen der Rolle. Baggy Trouser und böser Blick für den Gangsta, schwarzer Hoody und Anti*ismus für den schwarzen Block-Adoleszenten, und unterhaltsames, selbstreferentielles Gestammel für die “Wir nennen es Arbeit”-BourgeoisieBohème.
    Natürlich ist es dem Leser unbenommen hier irgendeine Authentizität herauszufiltern, diese bleibt aber subjektiv (wie alles) beim Beobachter. Malte doof und Johnny toll finden ist also ähnlich wie in Bill Kaulitz’ Texten versteckte Botschaften für sich zu finden.
    Z.B. die “Authentik” der Spreeblick-Podcasts ist in einem Muster der Sprechweise, Themen und dem Blick auf die Erlebnisse eines Ehepaars aus Kreuberg zu finden. Ob die Sprecher wirklich biologische Eltern ihrer Kinder, locker drauf und nicht vielleicht von der Bahn-AG als Schläfer für eine virulente Kampagne eingesetzt oder von Matthias Reim mit verstellter Stimme gesprochen werden, ist für die Authentik völlig egal. Die Frage der Authentizität stellt sich für mich erst, wenn ich den Protagonisten Geld leihen, oder ich deren Fluchtwagen fahren soll. (*hint*)

Moralisches Rüstzeug für den urbanen Dschungel und die umliegenden Gebiete

  1. 75

    Harm:

    (Antwort: “Ja, alle Primaten töten. Angreifer im Wald mit der MPi umnieten”)
    Ich bin gespannt wie ein Flitzbogen, wie dieser Gesinnungstest in den folgenden Beiträgen zum linken Neoliberalismus verarbeitet wird. Kommt da noch irgendwas? Bin ja gerne bereit in eine Maltefan-Partei einzutreten, aber sehe natürlich auch die Problematik dass diese Plattform, aus wirtschaftlichem Selbsterhalt, eine Entertainment-Aufgabe zu erfüllen hat, und daher mit einer weiterführenden Synthese wohl nicht zu rechnen ist. (the revolution will not be blogged)

Siemens Mobile: Wie man eine Firma in den Untergang führt

  1. 74

    Harm:

    BenQ-Buhmann, hin oder her: Wieviele Leute hatte man denn vor dem Verkauf im Bekanntenkreis, die ein Siemens-Mobile hatten? Ich: keinen.
    Irgendworan wird’s schon gelegen haben, aber als dann alle auf die Strasse gingen als BenQ dichtmachte, habe ich mich schon gewundert, wenn die doch keine Telefone verkaufen?!

Thank you for your kindness

  1. 73

    Harm:

    Corax, versuche doch mal immer das Positive vorauszusetzen! *zwinker, zwinker*
    [abba getz ellich, 'wo?]
    Herbie hat null Kompetenz, vor allem was die verdammte Wurst betrifft!
    (möchte mich bei allen für den chat-content entschuldigen. Das Wurst-Virus ist wohl auch vor die Wand gefahren.)

  2. 72

    Harm:

    @corax: Sie haben vollständigst recht, die Unausweichlichkeit der Dialog-Tradidition unwiderlegbar beschrieben, den fälligen Gefangenenaustausch zwischen Vokalen und Konsonaten geschaffen, sowie Ihre Kompetenz durch Benutzung von “genauso sinnlos wie bei der Dönerbude zu bestellen” bewiesen. Mehr geht nicht. Ich verneige mich.
    Leider befinden wir uns nicht im Ruhrgebiets-Idiom-Blog, sondern quasi bei vermeintlich lockeren und entspannten Symphatieträgern, welche durch Grimmepreis-getönte “Was mir letztens in Kreuzberg passierte”-Artikel versuchen, unauffällig die Currywurst-Kompetenz in ihre urbane-Penner-Hauptstadt zu entführen.
    Wie die Riesenmaschine urteilen würde: “So nicht!”

  3. 71

    Harm:

    @jens: vermutlich funktioniert das in einem Horst-Schlämmer-Sketch.

    Ich vergebe aber einen halben Punkt für das “Eima”, veweise aber auf herr_m (2) (obwohl, von Gesicht zu Gesicht, es hier korrekt “currywurss” heissen müsste.)

    Ich hoffe nach meiner erfolgreichen Kitten-Kampagne, nun auch mal “viral irgendwas mit Currywurst” zu machen, stelle also mal die These in den Raum, dass der Berliner, nachdem er die Currywurst (angeblich) erfand, sämtliches Interesse daran fahren liess und per Gelsenkirchner Schenkung alle kulturellen & geschmacklichen Weiterentwicklungen komplett abtrat. (Bastardisierungen dieses Produkts, wie man es auf süd- oder norddeutschen Autobahnraststätten findet, mal ausgenommen)
    Ich möchte auch gerne so ein Mariendings mit Manual haben.

Wie man Krebse fängt - und was Krebse dagegen tun

  1. 70

    Harm:

    Dem aktuellen Blog-Trend zu Flauschzotteligkeit & Bauschismus wird hier ein Grzimek-esker Einblick in die wahren Wunder der Natur entgegengestemmt. Ich finde sommerlichen Tiercontent super, aber bezweifle dass Du damit mit Hasen-, Kätzchen- und Schafs-Content konkurrieren kannst. Gab’s denn da keine Strandhundewelpen?

Der linke Neoliberalismus - Versuch einer Konkretisierung

  1. 69

    Harm:

    Guter Artikel.
    Interessant wäre, warum die (ob nun neo-linksliberal, techno-bohemian, oder whatever new Buzzword-) Linke, nicht aus ihren Ritualen der Volksfront von Judäa, Energie-Cottbus, etc. herauskommt.
    Diverse Fakten für die Voraussetzungen für selbstimmtes Leben, Zustand der aktuellen und zukünftigen Geldverteilung, etc. liegen doch auf der Hand, bzw. wurden schon formuliert.
    Ob “links”, “liberal”, oder “wertkonservativ”: Menschen, in Besitz eines Taschenrechners, erschliesst sich der zwingende Niedergang dieses Systems erstaunlich schnell. Mao, Dutschke und Lafontaine sind hier völlig drittrangig. Es dreht sich seit > 100 Jahren nur um Geldmittel, die immer schneller aus dem, öffentlich zu verteilendem, Kreislauf abfliessen. (Für Hartz IV, Bahn-AG, NPD, Linkspartei, Enduring Freedom, SPD-Schwund muss man eigentlich keine Lichterkette mehr organisieren. Das sind nur Teile der kausalen Entwicklung).
    Dieser “innere Sicherheit”-Zirkus wird übrigens eher zunehmen, da sich die Zusammenhänge immer weniger mit “Wirtschaftswachstum”, “Arbeitsplätzen” und “äusserer Gefahr” verschleiern lassen.
    Und nein, ich lebe nicht bärtig in einer Blockhütte in Oregon und klebe Briefbomben “gegen das System”.

Number 14

  1. 68

    Harm:

    ouch. reminds me of tooth #?
    was this session before or after the dentist?

Werbeagentur mit Spree- am Anfang

  1. 67

    Harm:

    @Malte(’8′): Ist das nicht egal, bzw. offensichtlich?
    Offensichtlich, weil einem Kress-Praktikanten bei seiner angestrengten und unmassgeblichen Gleichnis-Findung ein “habe einen *blick, Blick auf die X, Namen schonmal gehört, Schöner Wohnen, auch in Berlin” durch das Hirn schoss und er das gleich mal eintippte, weil das, und die zugehörige Meldung, eh keinen Menschen interessiert?
    Egal, weil die Wortschöpfung “Spreeblick” nunmal, zugegeben, nicht an die Wortmarke “Hrnmpf!Nuk’em2071″ heranreicht, sondern auch eine visuelle Impression bzgl. eines Flusslaufes in der Lausitz beschreiben mag.
    Interessant allerdings, dass der Kress-Praktikant hierfür gedisst wird, “spreeblick”(tm) in einem misverständlichen Kontext genannt zu haben.
    Zum Poden der Pursche! Es fehlt die Abmahnung. Das wäre mal ein Helau im Sommerloch und würde von mir finanziell unterstützt.
    (”Er hat sp******** gesagt! - Nöin, Ör war’s”)
    Was ein Quatsch!

Johnny, wann kommst du endlich wieder?

  1. 66

    Harm:

    Ah, die Kommentarschule wirkt schon. Ich finde Ihr habt das ganz prima gemacht, als Papa nicht zu Hause war. Bischen unaufgeräumt, aber nix kaputtgemacht.
    Schon das zweite Video mit Max im Nerdshirt. Solltet ihr unbedingt in den Shop aufnehmen.

So kommentiert man richtig

  1. 65

    Harm:

    Call for discussion: newgroup spreeblick.talk.comments.d

    >>>>
    2,4 GHz Athlon Profumo, 1024 MB RAM, 128 MB NVidia GeForce Turbo, 80 GB HDD

User generated LSD-Visionen

You say goodbye, I say hello

  1. 63

    Harm:

    … “hello, hello”

    Wenn wir bei Eddie & the Hot Rods einen fetteren Drumsound nehmen und etwas elektrisches Geknarze dazugeben, wären deren Frisuren wohl der Knaller.
    Der gleiche Style bei einem Toyota-MR2 Fahrer vor dem McDonalds in Wiessenburg-Schauinsland wäre das vermutlich nicht. Naja, Hauptsache wir haben Haar sind alle gesund. Schönen Urlaub.

Podcast vom 1.8.2007

  1. 62

    Harm:

    Wat ne Maloche! Das macht ihr so schnell nicht wieder, ja?
    (aber schön die Therme und Toni, etc. reingeschnitten. Sehr fein.)

Ravi-Bot

  1. 61

    Harm:

    Ok, im Liegen spielen kann es schon. Aber wie zieht man dem jetzt eine Schuluniform an?

Der Automat: Das Video

  1. 60

    Harm:

    andere Melodie, anderer Text - sonst gut

Allerherzlichsten Glückwunsch!

  1. 59

    Harm:

    Schön dass alle am Tresen zusammenkommen.
    Herzlichen Glückwunsch, Max.

Angriff auf den Schreibtisch

  1. 58

    Harm:

    Marcel: Dem Metahype um den Hype nachzurennen macht aber mehr Spass :-)
    Will meinen: Anstatt sich darüber zu langweilen/echauffieren dass meinetwegen Politiker XY keinen Browser kennt und die Maschinenstürmer-Journalisten ja eh mit dem bösen Internet, etc., beschäftige ich mich lieber mit dem Webnetz 2.0.4-rc-1 (Codename “Shiva”)

  2. 57

    Harm:

    oh, geil: nerdbloggen.
    Zumindest für die RoR-Entwicklung kann ich das Helau um Radrails/Aptana nicht nachvollziehen. Alles noch sehr alpha und ich finde irgendwie keinen Mehrwert gegenüber handelsüblicher Kommandozeilenbedienung. (Ok, “syntax highlighting”. gähn)

Rock’n Roll will never dead

  1. 56

    Harm:

    Deine Liste hat eine gewisse Ähnlichkeit zu der Diskographie der Scorpions. (”Is There Anybody There”, “All Night Long”)
    Das nenne ich echten Sachverstand.

And all I wanted was a word

  1. 55

    Rückenleiden:

    “Der Wixxer” fiel bei mir auch leider ungesehen in die Kategorie Zwei Nasen tanken Super,
    aber bei der Party wäre ich gerne bin ja eigentlich Specials Fan.

Podcast vom 20.7.2007

  1. 54

    Harm:

    Schäuble wird sich halten, jede Wette. Nach dem aktuellen Zurückrudern kommt die nächste Attacke aber gewiss noch vor Jahresende. Dient alles der Abstumpfung der Polit-Konsumenten, die wir u.a. ja heute schon daran erkennen können, dass sich eigentlich keiner so richtig aufregt, wenn er ab November erkennungsdienstlich behandelt wird, bei Beantragung eines Reisepasses. Ist halt so. Schulterzucken. Kann man nix machen. Schönes Woch

Schwarze Schafe

  1. 53

    Harm:

    Danke für den Filmtipp.
    Hat der Berliner denn andauernd neue Projekte? Ich dachte, dass wäre die Aufgabe der Zugereisten. Der indigene Berliner wird doch nur sichtbar bei Protesten gegen Tempo 100 auf der Avus (West), “Mauerfall” nach Ausreiserlaubnis (Ost), oder, äh, Touristenbeschimpfung.
    Und bitte, liebe Mit-Kommentatoren: Die Nutzung des Begriffs “Pott” durch Nicht-Ruhrgebietler schmeckt ähnlich der Pflicht von “Sportschau”-Moderatoren gewissenhaft “AUF Schalke” zu sagen, und nicht “in” Schalke, obwohl der Spielort dieses Vereins genau dort zu finden ist.

    (zwinker, zwinker)

I hear them saying

  1. 52

    Harm:

    grimmepreisverdächtig

Everybody’s free …

  1. 51

    Harm:

    bin ich etwa der Erste, der den flauen Jokus “normal ist das nicht” anbringen kann?
    Wollen wir mal alle nicht vergessen, dass für diese ganzen virtuellen Verschiebungen echte Menschen echte Wertschöpfungen erschaffen müssen. (aka ‘arbeiten gehen’)
    Es ist zum Haareraufen.

Schneewittchen - Der deutscheste Seufzer

  1. 50

    Harm:

    In dem vorliegenden Text werden aussereheliche, sexuelle Erfahrungen verherrlicht. In vielen Kulturen ist das aber schlimmer als rauchen.

    @heidrun: korrekt.

Die. Beste. Pressemitteilung. Ever.

  1. 49

    Harm:

    Miss Germany mit Silberionen-Baumwolltüchern, pah!
    Bei mir macht Miss World mit vergoldeten Pelzen sauber.

Mittagspause!

  1. 48

    Harm:

    Klugscheissinfo: Davon gibts auch eine Fortsetzung.

Greenpeace reingewaschen

  1. 47

    Harm:

    Bisher hielt ich Stern-TV nachrichtentechnisch für so investigativ wie, sagen wir, den Frühgottesdienst einer Augsburger Pfingstgemeinde zu Weihnachten

    Für die heutige Stern-TV-Sendung wurden Produkte von Lidl, Aldi und Tengelmann/Kaisers durch ein österreichisches Institut getestet.

    Ich krieg die Message noch nicht so richtig.
    Ah, da kommt sie: “Ich dachte bei Greenpeace wäre was, jetzt nicht mehr, habe Fernsehn geschaut, immer Stern-TV / keine Ahnung / mir wurst”.
    Ich möchte dann mal eine Lanze für alle Augsburger Pfingstgemeinden zu Weihnachten brechen, deren Investigationsgeschicke sich hier nicht zu verstecken brauchen.

Falsch verbunden

  1. 46

    Harm:

    Barhocker, Schuhputzautomaten?
    Ich schätze, wenn Max Dir einen SMTPD [1] auf einen anderen Port als 25 legt, solltest Du auch ungetunnelt besserwisserische Hotel-Filter austrixen.
    (oder webmail benutzen)
    [1]: this message may contain geektalk & traces of hazelnuts

Die unendliche Geschichte

  1. 45

    Harm:

    ich vote hiermit schonmal für (4)

Soziale Abhängigkeiten im Web

  1. 44

    Harm:

    baaaaaaaaa, einbecker! Das war meine Idee!
    Ok, jetzt kann ich sie ja auch erzählen:

    Flickr, twitter, usw. kümmern sich weiterhin um ihre Kernkompetenz: Das Hosten von Bildern, Gemütszuständen, Blogs, Todo-Listen und Profilen.
    Die soziale Vernetzung wird durch ein P2P-Protokoll zwischen diesen Plattformen kommuniziert. Technisch könnte das evtl. ähnlich Jabber-Servern laufen. Völlig hierarchiefrei.

    (vermutlich gibt’s das aber schon längst, wie alle meine Erfindungen übrigens)

Beschwerde-Chöre

  1. 43

    Harm:

    @sunny: ich erweitere auf ‘chorus’
    Nene, es war “gesungene Form” verlangt, nix Chorgesang.
    Die Kommentarfunktion via Telefon müsste aber auf Konferenzschaltung erweitert werden.

  2. 42

    Harm:

    “Du hast ein Problem mit Wer-bung,
    Oh No
    Doch die Blogger denken das.

    Du lebst in der Blogos-phä-re
    Oh Yeah
    Das hast Du dir so ausgedacht.

    Cisco, Yahoo - der ganze Schei-eis
    das ist mal wieder Sturm im Wasserglas
    Schafft mal alle wieder Inhalte. Allright.
    allright, allright

    Jeder hat hier eine Meinung,
    Oh No
    Doch sie drehn sich meist im Kreis

    Blogosphäre hat doch keinen Einfluss
    Oh Yeah
    Höchstens auf sich selbst

    Nimm doch mal zur Kenntnis dass Ihr a-a-le-e
    doch nur unbedeutende Blogger seid
    Schafft mal wieder Inhalte, allright
    allright allright”

    gesungen zu “Revolution (Beatles)” - in der 7″-Version, nicht vom White Album

    [die Aussage des Songs muss nicht unbedingt der Meinung des Autors entsprechen und kann Spuren von Haselnüssen enthalten]

Ein Lächeln würde mir auch schon helfen

  1. 41

    Harm:

    komme da gar nicht mehr von weg. grossartig. Danke.

RTL hat eine große Zukunft hinter sich

  1. 40

    Harm:

    Hm, die ‘better educated’ haben auch früher nicht soviel ferngesehen. Die ‘lesser educated’ 17jährigen müssen auch nicht erst 27 werden, um heute schon viel fernzusehen.
    Die prekärer werdende Situation der Sender konnte man mitverfolgen: Über Talk-Shows am Mittag, über Casting-Shows, jetzt zum Allheilmittel-Format Call-TV.
    Es scheint kein Geld mehr da zu sein, es muss an allem gespart werden. Es scheint ein marktwirtschaftliches Problem zu sein, vielleicht Aufteilung abnehmender Werbeetats unter mehr Sendern.
    Guter Content ist unabhängig vom Medium, aber schön dass Du immer noch das Empowerment der Konsumenten im Blick hast. Ich sehe das noch nicht so.

Günther Oettinger beim Verfassen der Filbinger-Rede

  1. 39

    Harm:

    Aha, eine Brandrede! Die obere, rechte Ecke ist schon abgefackelt.

Der Hund! Der Hund!

  1. 38

    Harm:

    Hier die Rumours:
    Ich kann das zwar nicht verfizieren, aber der Clip soll eine Zusammenstellung aus den 90ern sein. Im Original tanzt das Publikum zu “Indian Giver” von der 1910 Fruitgum Company.
    Sachen gibt’s.
    Ansonsten natürlich ein arschgeiler Club, dieser Hits-a-go-go. Schön hell, funky people und anscheinend damals schon Nichtraucher.

Toni Mahoni - 100: Frühling!

  1. 37

    Harm:

    alles jute zum 100sten

Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF

  1. 36

    Harm:

    Und was soll da jetzt bei rauskommen? Dass irgendetwas von dem RAF-Dings bleibt, wenn die Altväter ins Gras beissen? Dass “nicht alles schlecht” war? (auch wenn, ‘irgendwie’, “mit einem Scheissgefühl im Bauch”). Haha.

    Peter Alexa (Ex-Original-RAF), Du langweilst.

Podcast vom 5.3.2007 - Teil 2

  1. 35

    Harm:

    Die angekündigten Julia & Karina gingen etwas unter.
    Also, Abstimmung: Mehr Matriachat bei Podcasts?
    Hmm, .. nöö. (Der Hund hat sich enthalten)

So spielt man “Beam me up, Scotty”

  1. 34

    Harm:

    Ich find das super. Wäre das nicht was für den trashkurs?
    (fällt die ganzvielhall-Version eigentlich schon unter “Stadionrock”? ;-) )

Sulu loves sweaty Basketball-Players…

  1. 33

    Harm:

    Huh, Herr Batz, Sie outen sich hier so locker als nerdiger Besucher von Star Trek Conventions? Das ist ja schlimmer als schwul ;-)
    Ich stimme aber in den Liebestaumel von Rene ein und würde einen Würdenträger begrüssen, der von sich behauptet er sei “Trekkie, und das ist gut so”.

Podcast 13.2.2007

  1. 32

    Harm:

    “.. habe ich es dann auf Martinique mit Enthaltsamkeit probiert. Immer der gleiche Rum, die gleichen Bananen..”
    Musste doch sehr lachen.

Interview: Damon Albarn und Paul Simonon

  1. 31

    Harm:

    Du klingst sehr britisch ;-)
    Was haben denn Tony und Simon in der Zeit gemacht? Beleidigt halbe Brötchen vertilgt?

Sascha Lobo war im Fernsehen und ich habe ihn gesehen

  1. 30

    Harm:

    Sehe auch weder TV noch Mediathek, aber wenn die Wagenknecht genau so, hach, niemals alternd, so streng Rosa Luxemburg-mässig guckend, aussähe wie auf ihren Wahlplakaten, so plädiere ich für Lobo & Wagenknecht als Regentenpaar für Deutschland. Allein der Optik wegen. Das mit der Liebe kommt dann noch.

Löwen gegen Tiger

  1. 29

    Harm:

    @Holger: Ich habe jetzt keinen YouTue-Beweis, but the winners are: Tiger, Bär, Supergoofy, Fischerman’s Friend.

    Noch fraglich:
    Rainer Meyer oder Stefan Niggemeier?
    Dr. Frank Huber oder Grup Tekan?
    Malte oder Johnny?

Social-Bookmarking-Aktion

  1. 28

    Harm:

    kommt der featuled alticle eigentlich nochmal zulück?
    oder (*knirsch*) habe ich Ankündigung und Grund verpasst?

Der Unterschied zwischen Terror

  1. 27

    Harm:

    @46, äh apfelbaum: Ja, natürlich gelingt es “der Linken” sich, seit wasweisich, wie in “Life of Brian” schön dargestellt zu präsentieren: “judäische Befreiungsfront”, “Befreiungsfront von Judäa”, “populäre Front”? Spalter!
    Wie die das immer schaffen ist mir ein Rätsel. Die Gegenseite schafft es immerhin, dass sich hier die Kommentatoren die Köpfe einhauen über die Verwerflichkeit von Kollateralschäden, Akzeptanz von Gewalt, Todesstrafe, etc.
    Nennen wir es doch einfach “Zeitgeist”, oder “analoge, revolutionäre Bohême 2.0″, also die jungen, bewaffneten Leuts damals. Irgendwas muss schon dransein. Und tatsächlich: die USA führten Kriege mit unverhältnismässiger Gewalt, junge Leuts stellten verlogene Medienmacht in Frage und der MIK bläst über die öffentliche Meinung.
    Hupps, also genau so wie heute.
    Und nach diesem wirren Gefasel wünsche ich mir einen Kommentar von “winfried aus chemnitz” herbei. Das könnte es noch retten.

  2. 26

    Harm:

    Ich empfehle wirklich mal die, dem Artikel angefügten Links zu lesen.
    “Terrorist”. Was ist denn das für ein Wort?
    Sich selber sehen solcherlei Leuts ja als Freiheitskämpfer. Also, wenn einem die gesellschaftliche Freiheit von einem übermächtigen, perfiden Schweinesystem dermassen eingeschränkt wird, dass einem die Luft weg bleibt. Z.B. von Stauffenberg und Georg Elser ging es so.

    Die RAF wollte eigentlich auch nicht bis ans Ende aller Tage spektakuläre Anschläge ausführen, sondern die Volksmassen hinter sích bringen, ermutigen aufzustehen gegen die Unterdrücker und das Unrecht.
    Dass man sich mit verschwurbelten Statements und dem Abschlachten von Wirtschaftskapitänen keine Fanclubs aufbaut, haben sie dann zu spät bemerkt.
    Einerseits sind es Mörder. Andererseits für den Staat angeblich so bedrohlich, dass man Mohnhaupt/Klar mit Strafen à la “sieben mal lebenslänglich, plus 15 Jahre” bedachte. (plus anschliessendem Verbrennen, dann hängen, tss, tss)

    Wenn wir aufhören zu glauben, dass RAF/Qaida/RZ/FLMPD böse Teufel sind, die irgendeine Relevanz für unser tägliches Leben haben, können wir uns auch mal über die perfiden Schweinesysteme unterhalten, denen wir leider immer noch ausgesetzt sind.

DIE WELT zu Gast bei Feinden

  1. 25

    Harm:

    Bis auf “junge Generation von heute”, “junger Blogger”, “Internetforum”, “postmodern” und dem Beweis für eine Ferne, stimmt doch alles.

    Ich meine, was haben die denn erwartet? Die Blogger-APO? Dass die fünfte Generation der jungen R@F sich jetzt im #kuechentisch channel trifft und Grundsatzchats über die Freilassung der politischen Gefangenen führt?
    Sonny & Cher: böse, total uninteressant und verpeilt schon seit den 70ern. Aber wenn es die Generation Elektrizität von den preisgekrönten Blocks herunterpfeift, ist das schon eine Meldung wert.

Wahnsinn: Brötchen immer teurer!

  1. 24

    Harm:

    vielleicht werden nicht Abmahnungen, sondern Urheberrechtsverletzungen zum immer grösseren Problem im Netz?
    Zypries will per Gesetz die Kosten deckeln. Dieses Vorhaben ist alternativlos und alles andere ist doofes Rumgejaule, dass man den digitalen cool people jetzt mit old economy Anwaltsmafia kommt, etc.
    Viele klauen doch nur ihren Content und ihre Mediensammlung zusammen und schöpfen wenig Neues.
    Famillie Knieper ist auf alle Fälle volle Pulle viral 2.0. Noch mehr Werbung für Ihre Seite geht kaum.

Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar: Die ersten Monate in Freiheit

  1. 23

    Harm:

    Man könnte natürlich denken dass der Staat “erwachsen” wird, in dem er diese beiden Eumel “begnadigt”, deren Verbüssung der mehrfachen Haftzeit im Vergleich zu notorischen Kinderschändern man nur vor dem Hintergrund ihrer angeblichen Gefährlichkeit und der bizarren, politischen Motivation des Staates verstehen kann. (Man hatte sogar ein eigenes Gefängnis gebaut. Hanibal Lector Style).
    Ähnlich der Ent-Dämonisierung Adolf Hitlers sind nun auch Medien, Nation und die gewählte Führerschaft auf die Wahrheit bereit, die uns diese Generation der RAF so bietet: Ein Haufen kranker Würstel, die vor dem Hintergrund ihrer Nazi-Elterngeneration den Geist von Freiheit und Gleichheit etwas zu sehr durch die eigene, verkorkste Biografie geknetet haben und, da kein Arzt in der Nähe war, in eine in sich geschlossene Parallelwelt abgetaucht sind. Und dort tolle Abenteur erlebt haben. Ich habe früher nur gekifft und hatte noch nie eine Verfolgungsjagd mit der Polizei, aber ich sass auch nicht 24 Jahre im Bau.

    Die Voraussage mit dem Bücherschreiben teile ich auch. Einer von beiden wird dann auf die Landesliste der WASG/Linkspartei gesetzt und nach einer halben Legislaturperiode wegen absoluter Verstrahltheit aus dem Amt entfernt. Beide finden ihren neuen Lebensmittelpunkt in Salzburg/Wien oder Aix en Provence, von wo aus sie zahnlos und unbedeutend eine eingebildete Strahlkraft auf die zahnlose und unbedeutende Linke der ganz alten Schule ausüben und einen wirren Newsletter als Microsoft Word Dokument an 161 Abonennten verschicken.
    Ich, für meinen Teil, bremse auch für Arschgeigen. Also auch für Hanns Martin Schleyer, Nationalsozialist, Arbeitgeberpräsident.

re:publica 2007

  1. 22

    Harm:

    …ich sehe Menschen, tanzend, sprechend, … in einer .. Scheune?

Fragen über Fragen

  1. 21

    Harm:

    Ok, es kommt also ein $Ermittlungsinstitut zum $Datenhaltungsinstitut und sagt: “Gebt uns bitte alle Daten, die auf das eingeschränkte Suchkriterium passen”:

    Hat $29,90 auf Konto XXXX angewiesen - und zwar von April 2006 bis heute

    denn Betrag, Zeitraum und Empfänger legen es nahe dass hier ein “Get child pr0n for only $29,90″-Empfängerkreis aktiv war.

    Meine Daten sind sauber.
    Ich bin zwar auch Kunde von $Datenhaltungsinstitut, aber ich mein Konto wurde in diesem Zeitraum nicht mit $29,90 von diesem Empfänger belastet.
    Das SELECT FROM Kunden WHERE Childpr0nCriteria=TRUE trifft mich überhaupt nicht, und es werden auch keine Daten über mich weitergegeben, weil das Suchkriterium überhaupt nicht auf mich zutrifft und wenn die Suche über alle 22 Millionen Datensätze geführt wurde, so ist dies bestimmt für Journalisten ein attraktiver Wert, jedoch wurden doch nur die Ergebnisse aus der Suchanfrage veröffentlicht.
    Ähnlich reisserisch wäre es zu berichten, dass eine Google-Befragung nach “Ausweidung” aktuell nur über 800 Treffer bietet, welche also nicht so schlimm ist wie ein “Kopfschuss” (ca. 244.000 Treffer).

    SELECT People.Name FROM People, Blog WHERE People.Income < = 1000 AND
    People.Suspiciousness > 5 AND
    People.BlogID = Blog.AuthorID;

    Wenn also diese “digitale Bohême” endlich an die Wand gestellt wird, hast Du ja nicht zu befürchten, oder? Ok, es sind 80 Mio. Datensätze, aber es kommt immer noch auf das reale Ergebnis an, also keine Bange.

Reminder

  1. 20

    Harm:

    [edit: comment deleted]

Verdammt gute DVD

  1. 19

    Harm:

    Ich bin der Meinung dass Lynch danach nur noch diese Serie zitiert hat. (Mulholland Dr., Lost Highway). Bzw. sich konsequent verbessert hat, je nach Sichtweise, bzw. Fandom.
    Ich geh gleich mal DVD kaufen, … es fehlt mir nur noch der “verdammt guter Kaffee bei amazon” Link.

Dyna-

  1. 18

    Harm:

    Ich nutze slimtimer. Aber mite sieht auch gut aus.

JahresanfangsGEZeter

  1. 17

    Harm:

    Disclaimer: Der Kommentator ist durch Mark und Bein unglücklich darüber, für verfilzten und uneffektiven Staatsfunk eine Lanze zu brechen.

    ÖR, GEZ, et al, bedienen sich aus dem Vollen und nehmen sich was sie wollen

    Auch mein Eindruck. Vielleicht Globalisierungsdruck, vielleicht Inkomptenz. Der Rundfunkstaatsvertrag verselbstständigt sich. Einerseits muss die Quote unerheblich sein, andererseits fehlt es an kompetenten Style Guides, A&R mit Exekutionsgewalt, irgendwie soetwas.
    Der Ruch des Staatsfunks überdeckt den Wunderbaum.

    Das Programm, 50+, und alles ist scheisse. Ich zahle nichts.

    Na, dann viel Spass mit dem Privatfernsehen, also extremer Marktausrichtung, Zielgruppe 14-49, KKR/Permira (pro7sat1kabel1n24), inkl. Hot-Button und “Unterwegs mit dem Ordnungsamt” und ähnlichen Formaten, wo wir uns wieder den Verhältnissen der 30er Jahre anpassen, in denen das Filmmaterial das teuerste an der Produktion war.
    Die werberelevante Zielgruppe der Privatsender scheint dies gerne anzusehen, ebenso Telenovelas, Nachahmungen von Gerichtsverhandlungen und bildungsferne Pubertierende mit einem kessen Haarschnitt, die sich in Aussicht auf den Gegenwert eines Kraftfahrzeugs zum “Star” vermarkten lassen.
    Oh, das ist alles Schrottfernsehen? Na, glaubt mal dass die Eure Sendegewohnheiten genau analysieren. Müssen sie ja auch, denn die Werbegelder (Einkommen) wollen nicht zu jedem.

    Sauerei, als Selbstständiger muss ich doppelt zahlen!

    Nun, als selbstständiger Unternehmer mit 40 Angestellten zahle ich natürlich exakt 5,22 Euro für alle 40 Computerarbeitsplätze. Als selbstständiger Freiberufler, Rumfruckler, Webdesigner, Berufsaufreger, Digitales Prekariat mit WLAN und ohne Krankenversicherung ist das natürlich mein privates Notebook - das mir natürlich auf die Rundfunkgebühren angerechnet wird, die ich schon längst zahle.

    Bei wem war denn schon der Peilwagen der GEZ, der das olle iBook als potentiellen Empfänger identifiziert hat? Habt ihr dann auch alle Eure GEZ-Abo-Ausweise im Cafè dabei?
    Sorry, so einen bekackten Sturm im Blog-Wasserglas kann ich auf Grund seiner Lächerlichkeit in keinster Weise unterstützen. Reformbemühungen des staatlichen Funks schliesse ich mich gerne an. (bzw. warte einfach ab, bis Radio u.a. durch Euch tot ist und sende dann auf FM. Radio, das kommende Ding!)

  2. 16

    Harm:

    @Regina: Denke positiv! :-)
    Für 5,22 Euro/Monat kannst Du tolle Radioprogramme sponsorn. Mehr Fritz & 1Live, weniger Charivari & “Hit-Radio”.
    Den Computer kannst Du dann ganz einfach zum arbeiten benutzen.

War was?

  1. 15

    Harm:

    - Mit Lordi gewinnt KISS posthum den Eurovision Song Contest.
    - Dieses dänische Karikaturendings, inkl. Kofferbomben in Deutschland
    - Herr Haeusler startet Trackback.
    - Google kauft YouTube, wird Googazon und hat bis 2016 ein eigenes Bewusstsein. (Atomkrieg, Menschen in Nährlösung, Blaue Pille, Godzilla vs. Googazon)

Moskau, Moskau! - Teil 3

  1. 14

    Harm:

    fantastisch!

    An der Begleitung einer Plan-B-Reunion hätte ich grosses Interesse. Kegelzimmer einer sozialen Begegnungsstätte wird gestellt.
    Bzgl. der Moskau-Episoden freue ich mich schon auf das 4te Lichtlein.
    (homo sapiens sapiens advisory: explicit christmette blog comment)

Moskau, Moskau! - Teil 1

  1. 13

    Harm:

    Uiuiui, ebenfalls meine Unkenntniss von Fliegern aus Stahl bzw. geklebten Komponenten bedauernd, (bin halt nur autodidaktischer 9/11 Hobbysachverständiger bzgl. Fluggerät), sehe ich weiteren Folgen in der TINAM Kategorie freudig entgegen.
    Vielleicht kannst Du die Moskau-Episode bis zum Fescht in Advents-Häppchen unterteilen? Sorry, ich steh auf die Droge Weihnacht.

  2. 12

    Harm:

    Ah, super! Opa erzählt vom Krieg. ;-)
    Ich mach’s mir schonmal mit Lebkuchen vorm Kamin bequem.
    (Flugzeuge sind aber nicht aus Stahl, sondern aus Aluminium)

Missill: The Devil is a DJ

  1. 11

    Harm:

    Kann ich gerade nicht hören - trotzdem Danke ich allen für die Links.
    Bei Kriss Kross möchte ich für die jüngeren unter uns anmerken dass das die waren, für die sich als szenegenerierendes Unterscheidungsmerkmal die Plattenfirma ausgedacht hat, dass die Boyz sich ihre Hosen verkehrt herum anziehen (also Hinterteil nach vorne / 180 pantsflip backwards). Hat sich aber irgendwie nicht durchgesetzt. (vgl. Kriss Kross)

StudiVZ: Interview mit Martin Weber, Holtzbrinck Ventures

  1. 10

    Harm:

    Ich bin immer begeistert Profis zuzusehen, wenn sie ihren Job machen. Z.B. den von Martin Weber. Bekackte Ausgangsposition, Produkt hat negative Reputation und ist voll öde, taugt aber evtl. für den Wiederverauf. Und dann das! (Produkt toll, aber, JaHerrGott! Die Fehler! Die Fehler sehen wir natürlich! Aber Produkt voll super!)
    Die Fragen waren allerdings auch klasse, Profis halt. </popcorn>

Anlegen, zielen, feuern!

  1. 09

    Harm:

    Das Problem ist vielleicht weniger die prinzipielle Verfügbarkeit von “verrohenden” Materialien, wie Ego-Shootern und Porno, sondern sie von Minderjährigen unbeaufsichtigt handhaben zu lassen.
    Natürlich erzeugt CS alleine keine Mordhandlungen, aber dass die Eltern (”ach, die gehen wieder im Wald spielen”) und das sonstige soziale Umfeld von den letzten jugendlichen Amokläufern jegliche Übersicht verloren haben gibt mir mehr zu denken, als den schleichenden Untergang des Abendlandes durch realistischere Gewaltdarstellungen zu prognostizieren.
    Robert Steinhäuser (Erfurt) hat sogar seine Waffensammlung stolz seinen Kumpels Wochen vor der Tat gezeigt. Ich kann mir das gut vorstellen, so alle ohne Mädchen und Teenage-Angst, mit Akne und einer geilen Grafikkarte. Auf den Gedanken, dass der Robert vielleicht in seinem Schützenverein gar keine Pumpgun braucht, ist da keiner gekommen. Uncooles Erwachsenengeschwätz.
    Wie schon in Johnnys Textverweis angedeutet, haben es durchaus andere zu verantworten dass ausgerechnet tactical operations so begehrt sind und nicht etwa Mario Cart.

  2. 08

    Harm:

    Senkt die allgemeine Verfügbarkeit von Darstellungen unverhüllter Frauen und Männer irgendwelche Hemmschwellen “in ihrer Gesamtheit”?
    Ich denke dass man ganz andere Probleme mit seiner Hemmschwelle hat, wenn man sich Gewalt-Vorlagen in sein reales Leben hineinträumt.
    Ich würde allerdings meinen bösen GTA San Andreas-Zock gegen ein Leben bei den Schlümpfen eintauschen.

Was haben Margot Honecker und Peter Alexander gemeinsam?

  1. 07

    Harm:

    Helmut Schmidt, Idi Amin, Joan Baez, Evil Knievel(!)

Web 2.0: Es ist vorbei

  1. 06

    Harm:

    Du stellst fest, dass es nicht mehr Avantgarde ist wenn … die Dotcom-PR-Zombies sich seiner bemächtigen.

    Der Tanz um “2.0″ wird wirklich sehr albern, zumal ich kaum glaube dass die New Waver damals immer für sich dachten “Ach, wie cool ist es doch ein New Waver zu sein”.

Bin ich Böhme?

  1. 05

    Harm:

    @61 (albert): bzw. das System “Arbeit”, bzw. persönliche Stellung und Aufgabe innerhalb der Gesellschaft.
    Ich sehe in der Bewertung und Diskussion um diese Bohème 2.0 zwar viel aufgepeitschte Aufbruchstimmung von Neubürgern unserer Gesellschaft, wo ein Hochschulstudium und die Fähigkeit zu geiler konzeptioneller Arbeit etwa soviel monetär verwertbaren Wert besitzen wie eine abgebrochene Rütli-Karriere, aber ein Technoradi-getaggtes Blog hochzuziehen über dies ich dann ein Buch verfasse und für “Wohin führt Web 2.0?” Talkrunden gegen Geld gebucht werde, ist nunmal keine Blaupause zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen.
    Hmm, soll es evtl. auch gar nicht.
    Die Postulation seiner Teilnahme an der digitalen oder sonstwas Penner-Bohème, weil man es trotzdem für sich geschafft hat, ist natürlich momentan so sexy wie ein Indie-Label in den 80ern zu gründen, das sehe ich ein. Aber kommt mal bitte runter Freunde. Für mich wirkt das wie die Belobhudelung des Telefons oder des globalen Dorfes in ihren jeweiligen Zeitabschnitten.
    Oh, hatte ich schon gesagt dass ich den Ursprungstext von Malte ganz dufte finde? :-) Die Meta-Diskussion darüber aber auch.

Der fette Pinguin hat Pickel

  1. 04

    Harm:

    Die Idee ist vielleicht “alt und simpel” aber dreht sich weniger ums verschenken, denn um das zusammen schaffen. </geek&gt &lt/erdkundelehrer&gt

Podcast vom 23.8.2006

  1. 03

    Harm:

    wichtiges games convention Hintergrundwissen:
    Mario war, meiner Ansicht nach, schon in “Donkey Kong” vertreten, hiess damals aber noch nicht Mario, sondern musste, noch namenslos, Fässern und Flammen ausweichen, Leitern besteigen und … die Prinzessin retten. Ohne Pilze.