Die Erfindung eines Ehepaars aus Kreuzberg
TRACKBACK im Radio: Was geht?
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miss sophie:25.07.2007 um 21:45vermutlich hat das vorher schonmal wer gesagt (if so, bitte verzeiht die redundanz):
Der Hinweis, Themen aus der Blogosphäre aufzugreifen und redaktionell zu erweitern, klingt sehr gut. Geht natürlich auch andersrum: Aktuelle Themen aufgreifen und schauen, was Klein-Bloggersdorf dazu sagt. Daran ließe sich bestimmt sehr schön die große Vielfalt und Differenziertheit aufzeigen, die so viele Themen benötigen.
Spree8 - Blick zurück zum Zaun
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miss sophie:13.06.2007 um 12:13@ Günter (#16):
was den Subjektivitätsgrad der jeweiligen Berichtenden angeht: Du hast insofern Recht, dass Journalisten zunächst einmal darauf bedacht sind, viele Eindrücke zu sammeln und dann das Gesamtbild darzustellen. Der einzelne Protestler ist da schon eher geneigt, auch mal eine kleine Momentaufnahme abzuschicken (zumal im 160 Zeichen umfassenden Medium SMS).
Aber auch unter den Protestierenden gab es regen Austausch. Was hat wer wo gesehen/miterlebt? Was passiert grade am Westtor, während wir in Börgerende der Musik lauschen? usw.
Diese Art des Austausches ist auch ein Eindrücke bzw. Ereignisse-Sammeln. Insofern verwischen hier die Grenzen wieder.
Amtlich
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miss sophie:26.04.2007 um 20:07jetzt versteh ich auch, warum mein alter chef immer mit einem leicht grenzdebilen seligen lächeln vom finanzamt wiederkam…
Podcast 20.4.2007
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Light-Medien
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miss sophie:18.04.2007 um 23:29Es macht Sinn, diese Diskussion zu führen. Das Interview mit Jean-Remy von Matt bei off the record zeigt, dass Protest auf abfällige Äußerungen zur Blogosphäre durchaus den Weg zum Äußernden finden.
Andererseits stellt sich mir schon auch die Frage, ob - über ein reines Schoeb-bashing hinaus - diese Sätze auch wirklich zur Selbstreflektion anregen. Es ist immer wieder zu lesen und zu hören, Blogs seien eine große Möglichkeit, Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Zu welchen Themen aber? Medien? Natürlich! Denn nach wie vor prägen diese neben Privatleben und Arbeit (so vorhanden) einen Großteil unserer Kommunikation und Meinungsbildung. Darüber hinaus gibt es aber noch vieles Weitere, dass nur zu dringlich von uns allen beachtet werden muss. Staatstragendes, wie die Gefährdung unseres Grundgesetzes, gehört ebenso dazu, wie das rücksichtslose Verhalten eines BVG-Mitarbeiters. Denn wer weiß, ob sich nicht mit der Zeit herausstellt, dass nicht nur ein Busfahrer, sondern viele ihre Fahrgäste nicht mal ansatzweise als “Gäste” sehen.
Es tut keinem weh, mal die Polemik aus Schoebs Sätzen rauszunehmen und über den Kern dieser Äußerung nachzudenken. Irgendwie muss der Herr ja zu seinen Gedanken gekommen sein.
Klar im Wortlaut
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miss sophie:27.02.2007 um 20:13@ daniel
Du schreibst: “Sollte Malte tatsächlich mehr als seinem Grummeln im Darm gefolgt sein und doch den einen oder anderen vertiefenden Gedanken investiert haben, wird das Ergebnis nicht besser. Mehr noch. In diesem Fall müssen wir um seine geistige Gesundheit fürchten. Denn die vorliegenden Texte haben außer einem gemeinsamen Alphabet keine allzu große Schnittmenge.”
Das Ergebnis in seiner Gestalt zu kritisieren, ist dein gutes Recht. Was jedoch folgt, ist zunächst eine Polemik, die ganz weit unter der Gürtellinie anzutreffen ist. Die “nicht allzu große Schnittmenge” und deine weiteren Ausführungen zum “klaren Unterschied” der beiden, das ist deine persönliche Ansicht und daher legitim. Daraus ein Urteil über die geistige Verfassung des Schreibers zu ziehen, ist grenzenlose Arroganz.Mal abgesehen davon, ist es sehr spannend, dass ein Artikel, der dich so gar nicht provoziert, einen derart aufwendigen 2. Kommentar zu Tage fördert.

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Die wiederum der Max vom Spreeblick-Imperium kreiert und programmiert und dekoriert hat…