Nouvelles: Wenn Frauen beim Kacken im Netz surfen
Fragen, die das Leben schreibt
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Having said that …
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Psychopathische Kindervorbilder?
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Heiko:22.11.2007 um 14:46Komisch. Das hört sich hier irgendwie ganz anders an:
http://www.boingboing.net/2007/11/20/sesame-street-dvd-re.html
Brazil
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Heiko:19.11.2007 um 14:44Wo genau ist da jetzt das große Problem?
Die Gewährung rechtlichen Gehörs ist ein rechtsstaatlicher Grundsatz mit Verfassungsrang. Es ist natürlich auch nicht korrekt, dass eine schriftliche Stellungnahme in keinem Fall Einfluss auf den Bußgeldbescheid gehabt hätte. Es kommt natürlich auf den Inhalt und die Glaubwürdigkeit der Stellungnahme an. “Ich war’s nicht, sondern XYZ” hätte mit Sicherheit zu einem anderen Ergebnis geführt.
Und dass Verwaltungskosten nicht nach tatsächlichem Aufwand, sondern nach rechtlich festgelegten Pauschalen berechnet werden, ist ja schwerlich überraschend und für die Rechtssicherheit durchaus auch vorteilhaft.
Die Verwaltung dafür anzumachen, dass sie eindeutige Rechtsvorschriften anwendet, ist ja nun doch etwas albern.
GEZ verbietet Nutzung der Buchstaben G, E und Z
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Heiko:23.08.2007 um 20:55Laut heise-newsticker (http://www.heise.de/newsticker/meldung/94817) gibt es nach Angaben der GEZ “Signale der Gegenseite”, eine modifizierte Unterlassungserklärung abgeben zu wollen. Wieso bloß?!
Auf welche Anspruchsgrundlage könnte sich die GEZ überhaupt berufen? Und wie verträgt sich das überhaupt mit der Angabe auf der eigenen Webseite, dass man eine “öffentlich-rechtliche, nicht rechtsfähige Verwaltungsgemeinschaft” sei?
Schwatzbock
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Heiko:23.08.2007 um 15:43Das ist schon frech. Ein Politiker richtet sich ein Blog ein und schon ist es wieder nicht recht. Wenn Politiker nicht bloggen, ist es nicht recht. Wenn sie gar nicht selber bloggen, sondern jemanden unter ihrem Namen bloggen lassen, ist es auch nicht recht. Wenn sie aber doch selbst bloggen, wird die Nase gerümpft. Nicht einmal der Anfänger-Bonus wird gewährt.
Das ist aber gar nichts gegen die missbräuchliche Verwendung von “Godwin`s Law”, die hier nur noch mit der Brechstange herbeigezwungen wirkt. “Godwin`s Law” (http://en.wikipedia.org/wiki/Godwin’s_law) bezieht sich auf unpassende Analogien am Ende einer Diskussion, während hier ein Blogeintrag vorliegt, der gerade den Anfang einer Diskussion darstellt. Hinzu kommt, dass Herr Pflüger eine nachvollziehbare Aussage getroffen hat, in der er den reichlich abstrakten Verweis auf Hitler nicht als Ersatz für ein fehlendes Argument verwendet hat, sondern in dem dieser Verweis ein berechtigtes Argument darstellt. Bekanntlich wird “Godwin`s Law” aber gerne dazu missbraucht, unliebsame Meinungsäußerungen zu deklassieren oder abzuwürgen. Dabei taucht dann immer das Missverständnis auf, es handele sich um ein Werkzeug, mit dem man eine Diskussion beenden könne. Tatsächlich handelt es sich nur um eine in Worte gefasste Gesetzmäßigkeit, die auf Beobachtungen im Usenet basiert.
Damit bleibt als verbleibende Aussage für den Beitrag nicht mehr übrig als: “Ich mag nicht, was Herr Pflüger schreibt.”. Peinlich.
Mag sein, dass es sich mal wieder nur um verkappte Wahlkampfwerbung handelt (Wo ist da eigentlich der Unterschied zu anderen Bloggern?) oder dass seine Beiträge nur kalkuliertes Politikergeschwurbel sind.
Aber dann sollte man das vielleicht auch so schreiben und nicht größtenteils auf Nebensächlichkeiten herumreiten, an der Sache vorbeireden und eine ‘Webkompetenz’ einfordern, die viele andere Blogs dann ebenfalls nicht aufweisen würden.
SZ, SZ, SZ!
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Heiko:31.05.2007 um 14:42Dieser Artikel ist so dermaßen unausgegoren und angreifbar, dass man sich fragt, warum der überhaupt verlinkt wird. Oder warum Johnny ihn ernsthaft als “lesenwert” (!) bezeichnet.
Aber immerhin werden die inhaltlichen Anforderungen doch sehr hoch geschraubt:
Zwar enthält der Artikel grundlegende Fehler, aber Herr Smiers “denkt nach” und liefert einen “Lösungsansatz”. (Dessen korrekte Bezeichnung aber eher Postulat wäre) Trotzdem gut, das Thema “in dieser Form” in der SZ zu sehen?!
Schön, dass wir mal drüber geredet haben. Was kommt als Nächstes?
“Die Lösung für den Welthunger: Atombombe!”
Programmhinweis (TV)
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Heiko:19.04.2007 um 13:32Was ist denn an Denise Virieux wunderbar?!
Ihre fehlende Mimik oder ihre Begabung, den Zuhörer mit ihrer eigenartigen Betonung von Sätzen zu irritieren? Abgesehen davon ist ihre Figur ohnehin völlig überflüssig, aber “Schimanski” war ja ohnehin von Anfang an nur ein uninspirierter und unausgegorener Nachklapp zu den Tatort-Folgen.
Vorhersage
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Mahlzeit
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Heiko:19.03.2007 um 19:13@26
Mit Bestürzung stelle ich fest, dass du viele von Herrn Haider verwendete Wörter wie z.B. “der”, “die”, “Mode” sowie “Jörg” und “Haider” ebenfalls verwendest! Vermutlich hast du auch schon einmal Wiener Würstchen gegessen, genau wie Jörg Haider!!! Historische Nachforschungen haben ergeben, dass auch Hitler in seiner Jugend Wiener Würstchen gegessen hatte, bevor er auf die Idee mit dem Dritten Reich kam!!!!
Bitte melde dich sofort in einer staatlich anerkannten Zertifizierungsstelle, damit deine Rechtstreue überprüft und deine Unbedenklichkeit als Bürger offiziell bescheinigt werden kann.
Das deutsche Volk wird es dir danken.
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Heiko:19.03.2007 um 15:45Je öfter ich den Eintrag lese, desto weniger Sinn ergibt er.
1.
Was ist eigentlich die Aussage des zweiten Satzes? Da wird das Postulat “Das Wort “Gutmensch” ist eines der ekelhaftesten Begriffe unserer Sprache” mit einer Beobachtung “wird ausgerechnet von denjenigen benutzt, die sich offenbar ernsthaft für ‘bessere Menschen halten’” verknüpft.Fehlt da nicht irgendwie das Ergebnis der Verknüpfung? Oder ist die Aussage schlicht, dass der Autor das nicht gut findet?
Was ist, wenn der Begriff von Leuten verwendet wird, die sich nicht für “bessere Menschen” halten? Geht das überhaupt? Wenn ja, ist das denn besser?
2.
Was genau soll der dritte Satz bedeuten? Diese Personen (also diejenigen, die den Begriff “Gutmensch” verwenden und sich offenbar ernsthaft für ‘bessere Menschen’ halten) werfen Dritten ‘diese’ Haltung vor. Welche Haltung?Werfen sie Dritten vor, dass sie sich für bessere Menschen halten?!
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Heiko:19.03.2007 um 15:02@3 (Markus)
Ach herrje.1. Das Wort ist schon seit Jahren im Umlauf und ich sehe nicht, wieso es ausgerechnet jetzt im Begriff sein sollte, in den Wortschatz einer “grundsätzlich falschen Diskussionskultur” einzugehen, was auch immer dieses Geschwurbel bedeuten soll.
2. Das Wort ist genauso gefährlich oder ungefährlich wie jedes andere Wort. Wie immer kommt es auf den Kontext an, in dem es verwendet wird. Für jemanden, der seine Handlungsweise als positiv ansieht und diese als einzig wahre Handlungsweise präsentiert, an der der Rest der Welt genesen soll, ist die Bezeichnung “Gutmensch” völlig passend und keineswegs dumm oder überflüssig. Es ist schon armselig, auf einen reichlich eigenwilligen Wikipedia-Artikel zu verweisen, der zunächst von einem “Kampfbegriff” der “politischen Rhetorik” schwadroniert, um dann im dritten Absatz eine Verwendung zu beschreiben, die nicht zwangsläufig etwas mit Politik zu tun hat.
Wen interessiert es im übrigen, wie der Begriff zu Zeiten Hitlers verwendet wurde? Man denke nur mal an die unterschiedliche Bedeutung des Begriffs “Blockwart” damals und heute. Ist die Verwendung des Begriffs “Blockwart” in einer Diskussion etwa auch ekelhaft, sofern dessen Verwendung angebracht ist?
3. Es gibt keine überflüssigen Worte, sonst hätte man sie nicht erfunden.
4. Du verwendest den ekelhaften Begriff “grundsätzlich falsche Diskussionskultur” und hältst dich offenbar ebenfalls für einen besseren Menschen, denn du willst andere Menschen von einer “grundsätzlich falschen Diskussionskultur” abhalten, deren Voraussetzungen du allein bestimmst. Inwiefern ist das jetzt kein Totschlagargument im Endstadium?
5. Die Bezeichnung als “Gutmensch” dürfte praktisch nie eine Beleidigung sein.
Das einzige, was sich an dem Blog-Eintrag zeigt, ist, dass sich der Schauplatz vom Inhalt auf die Form verlagert, wenn man keine Argumente mehr hat. Ansonsten würde man nämlich die Form entweder ignorieren und sich mit den Argumenten auseinandersetzen oder schlichtweg die Diskussion einstellen.
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Heiko:19.03.2007 um 14:06Es liegt in der Natur der Sache, dass die Beurteilung des Verhaltens eines Dritten als negativ dann erfolgt, wenn man selbst eine andere Ansicht dazu hat, die dann zwangsläufig besser bzw. positiver sein wird.
Wer andere Menschen als “Arschloch” oder “Blockwart” bezeichnet, hält sich selbst in aller Regel nicht dafür.
Überraschung! (oder vielmehr:?)
Hagen Rether
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Heiko:14.10.2006 um 21:06@ matze
> Wo siehst Du bei Hagen Rehter Sympahtie für Linke?
Ja wo denn nur? In der gesamten Äußerung. Herr Rether ist kein Idiot. Man kann also davon ausgehen, dass er weiß, was mit “linker Gewalt” landläufig gemeint ist. Was will er also mit der Frage “Was ist denn linke Gewalt?!” ausdrücken?
Mit dem letzten zitierten Satz möchte er offenbar ausdrücken, dass er im Gegensatz zu Schäuble die “linke Gewalt” in der veröffentlichten Statistik nicht für Gewalt hält. Er empört sich über die Bewertung und möchte Schäuble belehren.
>Trenne doch mal Autor und Werk (lernt man ja schon in der Schule)
Och süß. Danke für diesen sachlichen Hinweis. Da Rether hier keine fiktive Figur spielt und dieser Äußerungen in den Mund legt, stellt sich die Frage, warum man hier Autor und Werk trennen sollte? Noch dazu bei einem politischen Kabarettisten?
>Er benennt einen Unterschied linker und rechter Gewalt.
Er ist entweder der Ansicht, dass es keine linke Gewalt gibt oder dass jedenfalls die Attacke rechter Aufmärsche, die von der Polizei geschützt werden, keine Gewalt darstellt. Oder gar, dass es nicht mehr linke Gewalt als rechte Gewalt geben kann und die Statistik deshalb falsch sein muss? Bekanntlich sind Linksextreme ja immer lieb und nett und zünden weder Autos Dritter an, noch werfen sie mit Steinen.
>Ich finde, er scheint eher eine Antipathie gg Innenminister Schäuble zu haben.
Das mag sein. Seine Äußerung richtet sich aber nicht nur gegen Schäuble, sondern hauptsächlich gegen den Inhalt der Statistik.
>Hagen Rether reiht in vielem einfach die Aburditäten des Lebens aneinander. So >simpel ist das.
Herr Rether hat einfach nicht genügend nachgedacht. So simpel ist das.
Im übrigen beschränkt sich linke Gewalt nicht nur auf Attacken auf Rechtsextreme.
Herr Rether ist ansonsten tatsächlich sehr witzig, aber dieser Teil seines Programms ist einfach nur erschreckend und ärgerlich. Zu seinen Gunsten nehme ich mal an, dass es sich hierbei nicht um eine kalkulierte Äußerung handelt. Bei manchen Äußerungen weiß man ja schon vorher, dass man in jedem Fall dafür Applaus bekommt, unabhängig von der inhaltlichen Qualität.
Siehe auch “Puff in Metz” auf Harald Schmidts CD ‘Schmidtgift’.
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Heiko:14.10.2006 um 14:49Was soll jetzt daran witzig sein? Die offene Sympathie für Menschen, die sich aufgrund ihrer politischen Überzeugung gegen den Rechtsstaat und die Demonstrationsfreiheit wenden und dabei Gewalt nicht nur gegenüber Rechtsextremen anwenden?
Das finde ich eher traurig und im Rahmen seiner übrigen Werke ziemlich peinlich. Wie auch den reichlich undifferenzierten Blog-Eintrag. Aber ich hatte bei den Erzeugnissen des Spreeblick-Personals schon hin und wieder den Eindruck, dass es bei gewissen Themen ein wenig betriebsblind ist.
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Das Foto ist doch sehr treffend. Das Internet besteht ja bekanntlich nur aus eine Reihe von Rohren.
Gleichzeitig ist es schon fast als genialistisch zu bezeichnen, wie hier spielerisch Abwasserrohre und Harnröhre in einen gegenseitigen Kontext gesetzt werden, um die Fragilität und das Charisma der neuen Zeit zu versinnbildlichen. Oder sowas.