Wie Marcel Reich-Ranicki im hohen Alter keinen Fernsehpreis, aber dafür eine Tochter bekam
Rechte Links
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partikelfernsteuerung:26.09.2008 um 16:30Ein pragmatisches Resumée und gleichzeitig engagiertes Machtwort. Besten Dank.
Mal sehen, ob wir hier wieder bei 100 hysterischen Kommentaren ankommen.
Contra pro Köln
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partikelfernsteuerung:25.09.2008 um 18:32@52: Ja, das ist eine Richtung, die gegen die Bauchschmerzen hilft. Eine Demo verräumlicht ja irgendwie die Meinungen („Wir sind hier und wir sind laut“). Gegendemonstration heißt oft genug, die Route der anderen Demo zu stören, indem Kreuzungen besetzt werden. Solange dies friedlich geschieht, bin ich bereit, dies als Äquivalent zu einem Zwischenruf in einer Diskussion zu akzeptieren.
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partikelfernsteuerung:25.09.2008 um 14:57@12: Zum Thema “Bindende Verträge wurden einfach ignoriert”. Pro Köln hatte wohlweislich einen anderen Hintergrund ihrer Bootsfahrt angegeben - und so den Betreiber um sein unternehmerisches Recht gebracht, selbst zu entscheiden, wen er transportieren will.
Wir wussten nicht, wer auf dem Schiff ist. Die haben uns reingelegt und behauptet, dies sei ein Ausflug von Rechtsanwälten.
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partikelfernsteuerung:25.09.2008 um 13:12Danke für den Hinweis auf die “Wortergreifung”-Strategie. Damit schaffen sich die Rechten natürlich Relevanz, wo gar keine ist. Wobei ich zwischen ausschließen und ignorieren und aufgreifen und entlarven noch nicht so ganz sicher bin, wie nun der beste Umgang mit rechtsradikalen Positionen ist.
“Contra pro Köln” ist ein schöner Titel. Meiner war “Anti-Pro-Köln”
@4: Wenn ich als muslimischer Taxifahrer wüsste, dass diese potenziellen Fahrgäste mich am liebsten aus dem Land werfen würden, würde ich sie auch nicht abholen kommen. Und meine Kollegen auch nicht.
Google-Browser: Chrome (UPDATE: der Browser kommt morgen!)
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partikelfernsteuerung:02.09.2008 um 14:28@17: Klar, das denke ich auch, wer solide Webapplikationen will, hat einen Vorteil, wenn er gleichzeitig den Browser programmieren kann. Wie der bei 11 verlinkte Linuxloop-Artikel nahelegt, kann das auch bedeuten, dass Google, völlig neue Features einführen würde, um besseres GmailGooglemail & Co bieten zu können. Hoffen wir mal, dass das kein Rückschritt in “Diese Seite funktioniert nur mit Browser XY”-Zeiten wird…
An fixerem JavaScript mit Just in time-Compiler arbeitet Mozilla ja auch.
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partikelfernsteuerung:01.09.2008 um 22:06Sehr spannend, ein “no cache - no browse history”-Modus wird da fett vermarktet, bei Microsft heißt das jetzt auch “InPrivate” oder so. Bei Mozilla ist das ein kleines Addon, das brav und unspektakulär seine Arbeit macht. Marketing macht aus Funktionen erst Innovationen…
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partikelfernsteuerung:01.09.2008 um 21:03@noledge: Ja, fiel mir auch auf, das muss doch als Seitenhieb gemeint sein, oder?
Der Begriff Chrome bezeichnet bei Mozilla und seinen Derivaten die Gesamtheit der grafischen Benutzeroberfläche.
(aus oben von noledge verlinkter Quelle)
The Presets - Album, Mixtape, Konzert
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partikelfernsteuerung:14.08.2008 um 22:42Danke für den Hinweis. Ich mochte damals “Are you the one”, das motor.tv rauf- und runterspielte. Mal sehen was das Mixtape sagt.
Mediaspree bedenken
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partikelfernsteuerung:16.07.2008 um 10:25Atze-Peng:
Morgen gibt es nach dem BürgerInnenbegehren 2 Termine:
*01* 19.30h, O2-Werbetafel (Mühlenstraße): Public Viewing der RBB-Abendschau.Diese nette ironische Zusammenkunft wurde von der Anschütz-/O2-Arena verhindert, indem man in Ausübung des Hausrechtes jenen privaten Uferstreifen sperrte. Was meines Erachtens das dümmste war, was die Privatisierer dort machen konnten, das offenbart doch öffentlichkeitswirksam genau den großen Konflikt: Wer meckert darf nicht ans Wasser. Die RBB-Abendschau konnte gar nicht anders, als mit dem Bild der Absperrungen zu aufzumachen. Wunderbar. Da scheitere ich doch lieber an einem Zwischennutzungs-Türsteher…
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partikelfernsteuerung:11.07.2008 um 21:53@Mark:
So wie ich creezy verstehe, geht es gar nicht darum, dass konkret diese neuen Gebäude am Ende leerstehen könnten. Vielmehr ist es einfach schwer zu vermitteln, dass in einer Stadt, in der viele - auch “repräsentative” - Immobilien leerstehen, diese Spreegrundstücke gegen allen Widerstand und mit zahlreichen Ausnahmen (Traufhöhe etc.) zu vermarkten und dafür diverse erfolgreiche Zwischennutzungen rauszuschmeißen.
Was Frauen wollern
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partikelfernsteuerung:30.05.2008 um 02:16@10:
Lieber erlehmann, vielen Dank für diesen ausgesprochen geistreichen und gewitzen Beitrag, der das Thema auf den Punkt bringt.
Updating Burma, Birma, Myanmar: Something new on the Eastern Front?
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joux:17.12.2007 um 23:40Guter Artikel, da darf ich hoffentlich kleinlich sein und den Duden schwingen:
“schwellten die Proteste täglich an” -> schwellen, schwoll, geschwollen.Danke, mehr!

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@16
Es ist tatsächlich erstaunlich, wie kurz der Bruch in der Sendung nur war, bis Gottschalk und Blockbustermusik die Lage wieder im Griff hatten. Allerdings muss man der Preisverleihung doch an der einen oder anderen Stelle eine bewusste Selbstironie anerkennen (mein komplettes Fazit).
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Mit Verlaub: Deine „Schreibwaisen“ machten mich stutzig und ich begab mich auf die Recherche zu Wikipedia, ob zu sehen, ob es eigentlich um Weisheit ging, oder tatsächlich Elternlosigkeit. Und stieß auf die „SchreibWaisen“:
Der Fun-Freitag lauert überall…