Life on Mars?
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Warum liest du eigentlich Spreeblick?
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Martenstein über Blogger
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Spreeblick-Gezwitscher
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jan:06.05.2008 um 01:40überall dieses nervige twitter wohin man sieht. der informationsgehalt einiger blogs ist ja schon grenzwertig, aber twitter erst….
aber ich bin ja schon still und verzieh mich.
April, April
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jan:01.04.2008 um 12:35Google Paper Mail war doch schon ein Aprilscherz als man noch barfuß durch den Schnee musste um seine Post zu lesen.
Fettes Brot – Strom und Drang: Die wilden Kerle Teil 8
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jan:26.03.2008 um 15:45ich glaub dir nicht. fettes brot ist irgendwie gar nicht meine wellenlänge und daher muss ich auch gestehen dass ich außer diesem lied über bettina (sie ham’s ja mit den frauen, ne?) kein weiteres vom album gehört hab. allerdings hab ich sie sogar vor jahren schonmal zufällig live gesehen! :)
allerdings find ichs ja sehr positiv dass sie nach gefühlten 10 jahren endlich auch mitbekommen haben dass dieser electro-punk-pop ziemlich abgehen kann und man damit tierisch stimmung machen kann.
ich geh jetzt mediengruppe hören…
Twitter Colorwars
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8-Bit-Netiquette
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Titanic 2
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jenna:30.04.2006 um 13:55joa…den trailer hab ich noch nich gesehen aba ich denk ma das ich ,ir den film ma angucke=)^^
joa
Antwort
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Thomas:03.04.2005 um 15:08Klar, ist doch logosich.
Eine Antwort die man nicht versteht kann man irgendwann, wenn man sich schlau gemacht oder das fehlende Wissen erworben hat, verstehen.Die Antwort “Das verstehst Du nicht” ist keine Antwort sondern eine Aussage gleich dem Motto “Das war schon immer so” - mit dem Unterschied, dass sich die Antwort “Das verstehst Du nicht” noch darüber hinweg setzt und zugrunde liegt, dass einem wirklich das nötige Wissen oder Verständnis fehlt.
Natürlich gibt es auch wenige Sachen die muss oder kann man nicht verstehen oder nachvollziehen, wenn es vom Sachlichen in das Persönliche geht - das musste ich auch lernen.
Nicht unsterblich
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Thomas:03.04.2005 um 01:34Er hat meinen vollen Respekt, Anerkennung und Achtung.
Er verbog sich nicht und kämpfte konsequent für das Leben. Nicht nur mit seinen 14 Enzykliken, so viele wie kein anderer Papst zuvor, setzte er Akzente. Er reformierte an vielen Stellen die katolische Kirche und das Pontifikat, obwohl er am Zeitgeist oder radikalere Stimmen gemessen, manchmal nicht weit genug ging.
Ich hoffe, dass sein Nachfolger ähnliche Akzente setzen kann und bin gespannt der Dinge auf dieser doch sehr interessanten und schönen Welt

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Dieses bescheuerte Twitter… selbst W-Lan-Kabel sind nützlicher!