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Spreeblick

I live by the river!
07.07.08
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von | 2

 

Read on, my dear: Spreeblick 2008!

  1. 06

    abergerndoch:

    zum ersten mal ohne die kommentare gelesen zu haben:

    erster eindruck: super… ich kanns lesen, ohne mit der nase abdrücke auf dem bildschirm zu hinterlassen….

    spreeblick - der perfekte blick für menschen, die langsam älter werden :)

    12.12.2007 um 21:44

Toni Mahoni 131: Schicksal

  1. 05

    abergerndoch:

    die einstellung, die das regal so schief hängend erscheinen lässt, macht mich wuschig.. oder ist das etwa wirklich so schief???

    05.12.2007 um 21:41

Steine der Erkenntnis

  1. 04

    abergerndoch:

    staubsauger: so unerbittlich und unüberhörbar wenn lego durchs metallrohr “schlackt”.

    das ist eine der deprimierenderen kindheitserinnerungen

    03.12.2007 um 20:02

Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht

  1. 03

    abergerndoch:

    geh ins wohnzimmer.

    schau dich im wohnzimmer um.

    23.11.2007 um 19:21

Ost-West-Dialog

  1. 02

    helen:

    mal wieder viel zu spät, aber ich hatte zu tun und finds wichtig, das eine oder andere noch dazu zu sagen:

    @max: du warst oktoberkind? oder hab ich dich wegen des schlechten tons auch nur nicht richtig verstanden?

    ich war bei “der wende” etwa 16 und ich kann mich beim besten willen nicht an die braunen kleidchen und schürzen erinnern (außer bei unseren russischen freunden aus dem russischlehrbuch) - eher erinnere ich mich an pionierbluse und blaues (jungpioniere) bzw. rotes (thälmannpioniere) halstuch erinnern. zu meiner zeit gab es sogar schon pionier-tshirts.

    noch was: wenn du von deinen reisen (bzw. den reisen deiner eltern) erzählst, die dich (oder deine eltern) weiß-ich-wohin gebracht haben, dann möchte ich hier nur mal eben anmerken, dass meine eltern trotz_verwandtschaft_in_polen eben diese nicht besuchen durften. bzw. meine mutter hätte sie besuchen dürfen aber ohne wiederum ihre familie mitzunehmen - und das obwohl ja polen eigentlich auch ein sozialistisches land war (vielleicht weil sie nicht in der sed waren?)

    was auch ich allerdings unterschreiben würde: die länder, die meine eltern (und so auch ich) besuchen durften, die haben sie besucht. sie waren reisefreudig.. aber das war nicht der grund, weshalb mein dad in leipzig bei den montagsdemos war. er wollte nicht nur reisefreiheit. er wollte meinungsfreiheit. er wollte freie wahlen, bei denen der sieger nicht schon von vorn herein feststand. er wollte, dass er und seine familie sagen können, was sie denken - im freundeskreis - ohne dafür verfolgt zu werden oder angst vor verfolgung haben zu müssen.

    @malte: du fragst nach etwas gutem, was es zu ddr-zeiten gab?
    wie wärs mit wirklich bezahlbarer schulspeisung? mit bezahlbaren sportangeboten (tennis, fußball, handball, was auch immer du willst)
    wie wärs mit den pflicht-zahnarzt-besuchen für (zumindest die jüngeren) schulkinder? oder bezahlbaren (oder waren die sogar kostenlos, ich weiß es nicht) kindergarten- bzw. hortplätzen?

    ich fürchte, dass aus “wir sind das volk” “wir sind ein volk” wurde, hatte sehr viel mit der angst zu tun, dass alles wieder in die alten bahnen gleiten würde.
    auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass viele dinge nicht einfach nur vom “reichen westen, der alles richtig gemacht hat” übernommen worden wären.

    :)

    05.10.2007 um 01:57

Macht voll Sinn

  1. 01

    helen:

    ich erinnere, dass fremdwörter jede sprache bereichern. ;) trotzdem finde ich, dass man sich ob bestimmter sprachlicher änderungen auch ekeln darf.
    wer möchte schon “nach ikea gehn” oder hören, dass die freundin “in türkei” war? und auch das sind änderungen in der sprache, die stattfinden.

    und wenn ein einigermaßen intelligenter mensch von “ich erinnere das” oder “ich erinnere, dass” spricht oder - in meinen augen schlimmer noch - schreibt, dann finde ich das nicht schön.
    ich denke dann: der will sich wichtig machen - der will zeigen, dass er englisch kann. ich kann auch englisch. trotzdem weiß ich, dass es “ich erinnere mich daran” oder “ich erinnere (dich/euch/sie) daran, dass” heißt.

    vielleicht find ich das in drei jahren nicht mehr so schlimm - so wie bei “sinn machen” - weil ich mich so dran gewöhnt hab, dass ich es selber verwende oder so oft höre, dass ich das nicht mehr als total daneben wahrnehme.
    aber im moment - mag ich das gar nicht. vor allem, weil ich denke, dass gerade DIE leute es verwenden, die es besser wissen (sollten).

    naja - wer weiß

    26.09.2007 um 20:14

25.09.2007 um 15:43

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