Mal angenommen, man wäre Obamas Referent
Zwei Kirchen in Nordneukölln
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bastian:16.07.2008 um 15:13Sehr schöner Artikel.
[Ich hatte noch mehr geschrieben, doch die wenigen Worte bringen besser auf den Punkt.]
Nicht der Süden
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bastian:14.07.2008 um 00:04Ich mag ja so ziemlich alles, was Herr Strübing so macht, und bedaure daher ausnahmsweise mal meinen Fernsehernichtbesitz.
Socialocats
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Der deutsche Obama
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Elite
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bastian:02.07.2008 um 15:49Das Wort “Kröpfchen” gefällt mir.
Ansonsten: “Elite” ist negativ behaftet, als wären Elitäre besser. Sind sie nicht, nur anders. Das sah/sieht man den USA, wo die Diskussion um Obama und inwieweit er ein elitist sei, groteske Züge annahm und natürlich dazu führte, dass Obama & Konsorten sich darum bemühen, genau das nicht zu sein: elitär. Da melken sie Kühe und essen in einer Frittenbude statt zu zeigen, dass ihnen genug Wissen und Kompetenz anhaftet, eine Weltmacht regieren zu können.
Mit dem abschließenden Satz kann ich allerdings nicht mitgehen: “Besser” und “schlechter” braucht immer eine Relation; und unglücklicherweise sucht man sich zum Vergleichen zumeist die, die am anderen Ende der Skala stehen, damit der Vergleich möglichst krass aussieht. Objektiv betrachtet mag es schlechter Gebildeten besser gehen, wenn es besser Gebildeten besser geht, aber keinesfalls subjektiv. [Doch darauf kommt es an.]
Jmd. eine Szene machen
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bastian:21.06.2008 um 00:31Manchmal mag ich deine Geschichten; manchmal nerven sie mich. [Aber nicht genug, um nicht bei der nächsten wieder Neugierde zu zeigen...]
Die obige gefällt mir. Vielleicht, weil ich jemanden kenne, der so ähnlich ist. Der immer redet, dem immer irgendetwas einfällt. Und irgendwann funktioniert Zuhören nicht mehr. Und irgendwann, leider, auch das Stummküssen seiner Freundin nicht mehr.
Podcast Nummer 300: Interview mit Batman
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Die besten 6 Tracks meiner französischen Musikgeschichte
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bastian:19.06.2008 um 19:59Amüsant, dass ich von dieser Liste exakt genausoviele Interpreten / Lieder kenne wie von der neulichen Hipohop-Liste: Keinen einzigen.
[Und nach diversem Reinhören in beide Listen stelle ich fest, dass mein Interesse, das zu ändern, leider äußerst winzig ausgeprägt ist...]
Unterraschung
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bastian:19.06.2008 um 14:20Gebe @#680046 recht: Falls die Gefahr besteht, dass der Nonno [was für ein Wort!] sich verletzt fühlen könnte, jeglichen Schuldverdacht erstmal von ihm abwenden. Die böse böse Post ist auf jeden Fall ein guter möglicher erster Verdächtiger.
Im Osten ist noch Licht
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bastian:04.06.2008 um 07:56Als gebürtiger Hallenser muss ich an dieser Stelle protestieren: Halle fetzt. Und überhaupt.
Podcast vom 5.5.08
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bastian:06.05.2008 um 13:02Amüsant: Da sitzt ihr herum und schimpft wie “Runter-von-meinem-Rasen”-Rentner über nebenanige Lärmbelästigung durch vorbeifahrende Fahrzeuge…
Ansonsten: ich würde gerne CDs kaufen, doch kann nicht. Die erreichbaren Musikläden schränken ihr CD-Angebot immer mehr ein. Das Metallmusikangebot im örtlichen Saturn war, als ich vor ein paar Jahren in diese Stadt zog, mindestens vier Mal so umfangreich wie jetzt. So erachte ich es als kein Wunder, dass die CD-Verkäufe zurückgehen. Also bleibt nur das legale oder illegale, auf jeden Fall aber böseböseböse Internet…
Podcast vom 27.4.08
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bastian:28.04.2008 um 14:56Ich erinnere mich dunkel, mal etwas über den oder die Neonsprühleute gesehen zu haben, die so (aber auch mit Kreide) Hundehaufen markieren. Vielleicht auf watchberlin. War mir auf jeden Fall damals schon suspekt.
Der nächste Schritt wäre klar: Die Stellen markieren, wo Zigarettenkippen auf dem Bürgersteig liegen. Und McDonalds-Müll. Müll überhaupt. Und später dann natürlich all jene Stellen markieren, wo jemand den Bürgersteig mit Farbe beschmutzte…
Berlin wird bunt.
Mein Dämon ist ein Stubenhocker
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The CJ Boyd Sexxxtet - Deutschlandtour
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bastian:14.03.2008 um 14:48Auch wenn es auf der myspace-Seite bereits falsch steht, kann ich mich doch nicht zurückhalten, daraf hinzuweisen, dass das Café Central in Magdeburg genau so, also mit “C” anstelle des “Z”s, geschrieben wird.
[Danke auf jeden Fall für diese nicht uninteressante Erweiterung meines musikalischen Horizonts...]
Und so.
Mein erstes Mal: The Sweet
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bastian:21.02.2008 um 10:56Auch wenn es eher die Musik meines Vaters war, mochte ich The Sweet stets. [Es fällt mir nicht schwer zu behaupten, dass mein Vater ohnehin Teilschuld trägt an meinem gitarrenlastigen Musikgeschmack...] Und auch wenn ich die Band heute noch viel zu häufig mit T.Rex verwechsle [keine Ahnung, warum], war ich doch angenehm bewegt von deinem Konzerbereich und Ausflug in die Vergangenheit…
Josies Cartoons: Tiercontent. Tiercontent!
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bastian:07.02.2008 um 14:25Danke für diesen Link. Bin immer wieder auf der Suche nach regelmäßig erscheinenden Cartoons/Comics im Netz [oder eben Cartoonblogs]…
Und so.
Die Lose-Lose-Situation
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bastian:29.01.2008 um 08:30Das war doch stets so: Wer einigermaßen zufrieden ist, schweigt. Wer nicht, jammert. Es ist wenig verwunderlich, dass also die Unzufriedenen die gesamtdeutsche Aura verdunkeln.
Hinzu kommt, dass bei Geld ohnehin der Grundsatz gilt, dass man nicht genug haben kann. Es ist also zu bezweiflen, dass der Anteil derer, die mit ihrem monatlichen Einkommen zufrieden sind, sonderlich groß ist…
Read on, my dear: Spreeblick 2008!
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bastian:13.12.2007 um 09:25Nachtrag: Okay, nachdem ich einen Blick in die rechteste Spalte warf, wurde mir die Eselsohrfunktion klar.
Feinfein.
Und so.
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bastian:13.12.2007 um 09:19Kann mir bitte jemand die Eselsohrfunktion erklären? Ich kann draufklicken, die Ecke klappt um - und dann?
Ich finde die Schriftartgröße der Artikel gewöhnungsbedürftig aber gut, den Footer etwas zu klein und zu sehr nach unten gedrängt, aber eigentlich gut.
Mir erschließt sich der Unterschied der beiden Artikel-Spalten noch nicht, aber das liegt wohl daran, dass ich schon früher nichts mit den sogenannten “Features” anfangen konnte.Ich fühle mich gerade dohv und meckerig, dabei sollte das doch ein Lob werden.
Also: Sehr schick!
Backup
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bastian:31.10.2007 um 00:03Danke für den Link [nicht zu boingboing]. Habe das Buch, das ich unlängst sogar “in echt” in den Händen hielt und zu erwerben erwägte, sofort heruntergeladen und bereits zur Hälfte gelesen. Haut mich nicht vom Hocker, doch schlecht ist es auch nicht, insbesonderes was die Schilderung einer zukünftigen Gesellschaft und der Totalvernetzung betrifft.
Mein bisheriges Fazit: Guter Hintergrund. Mäßige Vordergrundgeschichte.Dennoch: Schöne Sache, so ein kostenloser Roman.
Ein Mann wie Woody
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bastian:29.10.2007 um 09:39@Malte: Zuweilen mag ich deine Schreibe nicht, aber Texte wie dieser versöhnen mich immer wieder mit ihr. Auch wenn ich das Ende etwas fad finde…
Heinz Strunk in: Zeit
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bastian:30.08.2007 um 00:16Ich habe “Fleisch ist mein Gemüse” gelesen und empfand es als eines der schlechtesten Bücher, die ich je vor die Augen bekam. Ich wusste, dass das Humor sein müsste, doch empfand eigentlich nur Mitleid mit der Figur.
Danach ist mir jede Lust auf Herrn Strunk vergangen…
TRACKBACK im Radio: Was geht?
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bastian:25.07.2007 um 08:49Ich habe anfangs Trackback eifrigst per Podcast verfolgt, doch mit der Zeit nahm mein Interesse ab. Das lag an mehreren Gründen.
Zum einen wollte ich dich, Johnny, als Moderator hören, weil du mir das Gefühl gabst, dem Medien Blogs und Podcasts näher zu sein als dem Medium Radio. Dadurch wirkten die Sendungen zwar weniger professionell als andere durchgestylte Radiosendungen, aber da ich ohnehin Radio nicht so sehr mag, erachtete ich Trackback eher als langen Meta-Podcast denn als Radiosendung.
Der Wechsel zu Holgi erwies sich angenehmerweise doch als durchaus erträglich, weil er durch schnelle Sprache und intelligenten Witz überzeugte - und noch immer nah am eigentlichen Geschehen war.
Andere Moderatoren konnte mich [bisher] allerdings nicht überzeugen. Zu glatt und abgeschliffen wirkte die Sendung, so, als würde ich eben irgendetwas im Radio hören, durchsetzt vom Besten der 70er/80er/90er und Fußballergebnissen. Unangenehm.Hinzu kommt, dass ich das Konzept von Trackback selbst nicht verstand. Zum einen wurde meiner Ansicht nach viel zu oft erklärt, was Blogs und Podcasts sind und auch anderweitig Anfangende oder potentielle Blogger über die Systematik und die Inhalt der sogenannten Blogosphäre informiert, die jedoch hörenden Bloggern in den meisten Fällen schon bekannt waren, weil sie durch die Blogosphäre gekreist waren und unzählige - oft öde - Echos verursacht hatten.
Zum anderen wurden aber oft die Hintergründe nur angeschnitten, so kurz erläutert, dass ein Nichtwissender kaum etwas damit anfangen konnte. Somit wurde es eine Sendung für Insider, die aber aus einem Udo-Vetter-Interview nur minimalen Mehrwert schhöpfen konnten.Die Sendung ist, weil sie mit Musik durchsetzt ist, leider nichts, das wirkliche Tiefe hat. Zu viele einführende Dinge werden nach jedem Liedstück wiederholt um Zuschaltern Einblick in die Thematik zu geben. Podcasthörer aber sind seltenst Zuschalter, und ich ersehnte nicht selten, dass der Moderator nun endlich die wiederholte Einführung unterlassen möge und zum Punkt käme. Doch bevor es spannend werden konnte, kam wieder irgendeine Unterbrechung, und die selbe Leier begann von vorn.
Ein weiterer Punkt ist, dass ein ein- oder anderthalbstündiger Podcast mir einfach zu lang ist. Selbst wenn ich die Musik überspringe, was ich nicht selten tat [Und trotzdem war ich stets der Ansicht, dass die freie Musik bestandteil des Podcasts sein sollte!], ist die Masse, der ich mein Gehör schenken muss, einfach zu groß. Möglicherweise ist das mein persönliches Problem, aber ich kann nicht arbeiten, wenn jemand aus den Lautpsrecherboxen redet, und meine Wege sind nie lang genug, dass sich das Lauschen eines solchen Podcasts lohnen würde.
Ich höre Trackback seit zwei oder drei Wochen nicht mehr, und ich vermisse nichts. Das ist nichts Negatives, denn auch eine Blogabstinenz zeigt mir, dass ich das Wenigste tatsächlich vermisse.
Ich fand die Idee von Trackback von Anfnag an gut, doch irgendwie hatte ich mir mehr erwartet. Mehr Tiefe? Ich weiß nicht. Ich glaube eher, nicht darauf gefasst gewesen zu sein, dass Trackback Teil eines Radioprogramms ist und sich dessen Gesetzmäßigkeiten zu unterwerfen hat. Denn das ist meiner Ansicht nach ein Punkt, der Trackback an seiner Entfaltung hindert.
Der Stoff, aus dem die Lügen sind
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bastian:19.06.2007 um 15:32Mmmh… Ein reichlich befremdlicher Vergleich. Bloß weil man den Alkohol zelebriert, soll man das jetzt auch mit Cannabis machen? Oder was soll die Einleitung?
U-Bahn-Bibliothek
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bastian:05.06.2007 um 12:48Sehr nette Idee. Schade, daß ich von bookcrossing gerade erstmal hörte [und daß in meinem Wohnort nur zwei Bücher kursieren]. Es gab doch auch mal die Idee [in Köln?] irgendwelche öffentlichen Glaskästen als Bibliothek zu nutzen. Jeder konnte sich dort ein Buch einnehmen und neue hineinstellen. Weiß da jemand Näheres?
Ansonsten habe ich einen Grundgedanken, der mich daran hindern würde, diesen Aktionen nachzugehen: ich mag gute Bücher nicht gerne weggeben. Sicherlich, Verleihen ist kein Problem. Aber irgendwann möchte ich es wieder zurückhaben. Es täte mir in der Seele weh, mich ständig von guten Werken zu verabschieden…
Podcast vom 15.5.2007 - Interview mit Ralf König
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bastian:18.05.2007 um 14:58@Batz, 15: Okay. Sehe ich ein. Immerhin ist ein Podcast geworden, der mir gefiel und der - wie erwähnt - den Wunsch entfachte, mich mit den Comics noch einmal auseinanderzusetzen.
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bastian:16.05.2007 um 16:29Ich habe früher mehrmals in Königs Werke, konnte mich aber nie mit ihnen anfreunden. Da das Interview mir aber gefiel, werde ich das wohl nochmal austesten.
Leider gefällt mir der Interviewstil nicht, bei dem die Zwischenmoderation die Antworten teilweise vorwegnimmt. Ich hätte lieber die Fragen gehört. Oder nur die Antworten.
Aber immerhin mal wieder ein Podcast. Sehr fein.
Wenn ich Betreiber einer Online-Kontaktbörse wäre
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bastian:03.05.2007 um 15:45Bei webuni.de gibt es so etwas ähnliches [auch wenn webuni keine Singlebörse ist...]:
Dort ziehen die Nutzer in bestimmte WG, innerhalb derer sie dann ein Zimmer zugewiesen bekommen. Mit der Zeit können sie - je nach Aktivität etc - Stockwerke aufsteigen.
Das erwähnte Zimmer kann mit Einrichtungsgegenständen bestückt werden, die den eigenen Vorlieben entsprechen. Höhere Stockwerke haben größere Zimmer.
Leider sind die Einrichtungsgegenstände nur Wörter. Also keine web2.0-Virtualität. Aber immerhin wurde derartiges schon ansatzweise umgesetzt.
Thommy
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bastian:29.03.2007 um 13:23@johnny [13]: Ich gebe zu, daß das Aktualitätsargument kein gutes ist. Und daß jedem freigestellt sei, was er thematisiert, steht auch fest.
Dennoch merke ich an, daß ich hier, wie häufiger bei Maltes Texten, leider die interessante Komponente vermisse…
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bastian:29.03.2007 um 09:34Ich habe zuweilen den Eindruck, daß deine Texte aus Anhäufungen längst ausgelutschter Klischees bestehen.
Und überhaupt: Warum ist es jetzt nötig, über “Wetten dass…” zu lamentieren, wo doch jeder halbwegs intelligente Mensch begriffen haben sollte, daß diese Sendung eben keine geistreichen Neuerungen, sondern nur einigermaßen niveauferne Unterhaltung bietet?
Es bedarf auch keines Abgrundsfamilienbeispiels, um zu erläutern, daß ein Massenpublikum nur erreicht werden kann, indem man den kleinsten gemeinsamen Nenner sucht…
Vielleicht leben wir einfach im falschen Land
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bastian:26.03.2007 um 21:22Schöner Text. Wenn du schreibst, begreife ich immer wieder, warum ich Spreeblick mag.
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“Berlin ist eine Baracke.”