Staatsgewalt
Shortcuts
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Maggi:06.05.2008 um 16:34@PiPi: Aber natĂĽrlich, daran denke ich immer, wenn ich solche Kommentare schreibe. Auch mir sind die, die keine Ahnung haben von dem, worĂĽber ich mich so angeregt unterhalte, suspekt. Oder habe ich deine Aussage missinterpretiert?
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Maggi:05.05.2008 um 19:55@08: Stimmt, Kollege. Wer den EMACS kennt, kann über diese Anfänger nur sanft lächeln. Nicht umsonst wird kolportiert, der Name des schönen Editors stünde für ESCAPE-META-ALT-CONTROL-SHIFT:
Und die KĂĽnstler?
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Maggi:03.03.2008 um 20:12Sehr guter Hinweis. Mich beschlich in der Nichtendenwollendendiskussion auch das GefĂĽhl, dass da vor allem Konsumenten von Musik diskutieren, denen der Wert dessen, was sie konsumieren, nicht ganz klar ist. Die Frage von Herrn Shhhh ist vollkommen berechtigt: Was sollen die Musikschaffenden machen? Wovon sollen die leben? Musik als Nebenjob kann doch nur dazu fĂĽhren, dass das Produkt schlechter wird. Und so idealistisch, dass man sich in freiwillige Armut begibt, um ein Album fertig zu stellen, mit dem man dann eventuell den groĂźen Wurf macht, ist auch kein KĂĽnstler mehr.
Shut up and sing
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Nichts zu lachen
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Maggi:28.02.2008 um 22:46@PiPi: Einerseits hast du schon recht mit der Feststellung, dass nichts mehr Spaß macht als Spaß, den man selbst oder mit anderen macht. Andererseits habe ich mich bei Mensch-ärgere-dich-nicht (TM) noch nie amüsiert. Nur geärgert.
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Maggi:28.02.2008 um 16:21Neues gibts nicht wirklich. Ich schau gerade sämtliche Futurama-Staffeln hintereinander - im Original.
Google Reisetipps!
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Ich hätte meine Eltern davon überzeugen sollen, schön zu sein
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Steine der Erkenntnis
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Maggi:03.12.2007 um 21:05Am besten ist diese höhere Bewusstseinsebene, die man nach dre Stunden Wühlen in einem Legohaufen erreicht. Ich singe dabei immer seltsame Lieder, meinen Sohn habe ich allerdings auch schon so entrückt erlebt.
Skandalbild. Aber hallo.
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Maggi:10.11.2007 um 11:27Ich will auch eine Uzi fĂĽr zu Hause. Schon ĂĽber ein Jahrzehnt her, dass ich damit rumlaufen durfte.
Vier Väter
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Maggi:29.09.2007 um 14:30Ich glaub, ich interview mich mal selber, irgendwann :-) Oder wir machen gleich einen Stock aus dem Artikel - die Fragen eignen sich wunderbar.
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Maggi:28.09.2007 um 09:25Okay, da sind sie mit mir durchgegangen. Jetzt ist mir ja auch aufgefallen, dass das mit “erfolgreich” ja auch nicht immer stimmt und deine Tochter (Goliath, also der Vater) schon sechs ist. Entschuldigung fĂĽr den exzessiven Rant.
Ich ärgere mich wahrscheinlich mehr darüber, dass sie mich nicht interviewt haben :-) und über die Prenzleltern hier in Berlin, die jetzt anfangen zu heulen, dass ihre Kinder eventuell nicht in ihrem schönen Retortenstadtteil zur Schule gehen können, sondern mit unseren ganz normalen Kindern, deren (Nicht-)Familien und Problemen konfrontiert werden.
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Maggi:27.09.2007 um 20:15Ich fühle mit Tim und ichichich und auch blogtrainer. Irgendwie hat man bei dem Interview das Gefühl, dass Prenzlberg überall zu sein scheint. Die digitale Bohème, die sich jetzt biologisch vermehrt oder vermehren will, interviewt Väter, die zum Teil bald als Opis durchgehen, irgendwas mit Medien oder erfolgreich machen und bei denen das Kind dann noch die schicke Einrichtung ergänzen soll.
Naja, genug gemosert, ich bin Vater von dreien (Tendenz steigend) und blogge trotzdem und wĂĽnsche den Vieren interessante Zeiten.
Ein Lächeln würde mir auch schon helfen
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Maggi:10.05.2007 um 11:00XKCD ist wahnsinnig toll. Aber ich bin ja auch Softwareentwickler. Der Typ ist ĂĽbrigens Physiker bei der NASA.
Virales Marketing - So geht’s!
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Maggi:27.04.2007 um 11:24Das unterirdische Niveau dieses Spots fĂĽhrt doch erst recht zur Verbreitung (”Guck mal, ist das nicht unglaublich stulle?!”).
Who’s adical
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Zufällig?
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Maggi:01.11.2006 um 20:11Ach du grĂĽne Neune. Wir Fooligan-Leser können ja mal zusammentragen, an was wir uns so erinnern können …
“Der Server unter fooligan.de braucht zu lange, um eine Antwort zu senden.” An einem unserer BĂĽros hing imer der alte Spruch “If your server’s not responding, perhaps you should.” Alles Gute fĂĽr den Wiederaufbau.
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Ich finde den Artikel sehr gut differenziert, insbesondere Maltes Antworten. Wer allerdings ein gut zementiertes Feindbild hat, entstanden im Rahmen des kleinen politischen Tellerrands, schafft es auch nicht mehr, sich in den (vermeintlichen) Feind hineinzuversetzen.