@ Uli: ein Jugendlicher, der nicht mehr wie wir in Alben denkt, sondern in Dimensionen, die sich an externen Festplatten ausrichten, kommt vielleicht locker auf 500 Alben pro Jahr.
Was ein Musikabo angeht, könnte ich mir einen Kompromiss vorstellen. Jeder kann einzelne Titel kaufen, wenn er möchte und “rutscht” automatisch in die Flatrate bei Mehrkonsum. Allerdings bräuchten wir dazu einen fairen Anbieter.
Der These, das Plattenfirmen untergehen (aus der Spiegel-Einleitung zur Umfage), stimme ich zu. Ich befürchte sie werden sämtliche Aufgaben exklusive Artistdevelopment verlieren - also z.B. die Funktionen als Musikfilter, -vermarkter und -vertrieb. Über die Finanzierung einer Plattenproduktion braucht man ja nicht reden.
Aber ich schweife wohl zu weit ab…
Bei der Umfrage gefällt mir der Teil mir der Preiselastizität - beim Rest frag ich mich, was die herausfinden wollen, was die Branchenexperten noch nicht wissen.
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@ Uli: ein Jugendlicher, der nicht mehr wie wir in Alben denkt, sondern in Dimensionen, die sich an externen Festplatten ausrichten, kommt vielleicht locker auf 500 Alben pro Jahr.
Was ein Musikabo angeht, könnte ich mir einen Kompromiss vorstellen. Jeder kann einzelne Titel kaufen, wenn er möchte und “rutscht” automatisch in die Flatrate bei Mehrkonsum. Allerdings bräuchten wir dazu einen fairen Anbieter.
Der These, das Plattenfirmen untergehen (aus der Spiegel-Einleitung zur Umfage), stimme ich zu. Ich befürchte sie werden sämtliche Aufgaben exklusive Artistdevelopment verlieren - also z.B. die Funktionen als Musikfilter, -vermarkter und -vertrieb. Über die Finanzierung einer Plattenproduktion braucht man ja nicht reden.
Aber ich schweife wohl zu weit ab…
Bei der Umfrage gefällt mir der Teil mir der Preiselastizität - beim Rest frag ich mich, was die herausfinden wollen, was die Branchenexperten noch nicht wissen.
Gruß, Ryan