Eine Frau wie Krebs
Falsch verbunden
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Hong-An:26.06.2007 um 20:27V!aGr@? Ich hab nur von C1@|is gehört.
Aber auch da spüre ich nicht das Verlangen es zu bestellen.
Und was mails angeht. Bietet euer Provider keinen web-Mailer an? Also so für unterwegs und ohne eigenen Laptop?/*edit: *hrhr* der hat aus dem Spam-Wort da oben ein “mailto:” gemacht*/
Kurze Ode an eine Frau mit Giftzähnen
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Hong-An:14.06.2007 um 11:04Ich denke, dass ich an ihrer Stelle noch etwas weiter gegangen wäre (was vielleicht auch daran liegt, dass ich kein gebürtiger Deutscher bin), aber ich kann gut nachvollziehen, weshalb sie Deine Lieblingslektorin ist.
Dankeschön!
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Hong-An:12.04.2007 um 22:26Und dabei hab ich noch nicht mal darauf verlinkt.
Wünsch’ Euch noch viel Spaß, aber auch Erfahrungen, für die restliche Zeit.
Nicht so dufte
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Hong-An:05.04.2007 um 18:37Ich denke, dass man die Spammer zwar outen sollte, aber ihnen keine Plattform geben. Ich lösche regelmäßig bzw. lasse durch mein Plug-in diesen Bot-Spam löschen. Inzwischen gehe ich jedoch auch dazu über die angegebenen Websites zu überprüfen, die jemand “Echtes” hinterlassenen hat.
Ist mir nämlich aufgefallen, dass ein Kommentar bei mir korrekt war. Die Adresse auch nichts auffälliges hatte, aber beim Klick drauf offenbarte sich, dass es ein Porno-”Blog” ist. Aufgemacht im Blog-Look, aber das Thema drehte sich nur um die eine Sache.Insofern weiß ich nicht, ob die Aktion von Herrn Sixtus so gut ist. Denn schließlich ist die Werbung dadurch in aller Munde.
Frohe Ostertage von der Elbe
Nur in Hamburg, Baby, nur in Hamburg!
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Hong-An:01.03.2007 um 17:57Bist nicht der einzige, der das gerne wissen würde, Alex.
Wo hast Du das Schild denn gesehen Johnny? Ein Straßenname würde mir schon reichen.
Linktausch
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Linux für die PS3
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Hong-An:18.10.2006 um 20:31Komischer Zufall,
seit einigen Tagen spiele ich tatsächlich mit dem Gedanken mir den/die/das Wii zu kaufen. Also ein weiterer Anreiz für Nintendo Spreeblick zu sponsorn, oder?PS: Zum Thema PS3 vs. Wii
Aller Anfang ist leicht
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Hong-An:12.10.2006 um 07:01Ehrlich gesagt, erinnere ich mich gar nicht mehr daran, ob es so leicht war mit dem Anfang dieses Romans. Aber zur Zeit ist es sauschwer, auch wenn ich etwas mehr niedergeschrieben habe, als einige andere hier. Dies ist also der erste Teil meines Prologes vom Romananfang “Das dunkle Zeitalter”. Den Rest findet man hier.
Die Karawane
Fianna war nun schon drei Wochen mit der Gruppe von Händlern unterwegs. Ihr nächstes Ziel war Børnholm, eine kleine, verschlafene, dreißig Seelen Siedlung. Das Gebiet um Børnholm war reich an Flora und Fauna, zumindest während der Frühlings- und Sommerzeit. Zum Herbst hin verloren die Bäume ihr Laub und die meisten Tiere zogen in den Süden. Nur die Menschen blieben und ernährten sich von dem, was sie im Sommer erjagt und im Herbst geerntet hatten. Man könnte meinen, dass die Händler dieses verschlafene Nest auch umgehen könnten, doch der Grund, weshalb es die Händler jedes Jahr nach Børnholm zog, war der Børnlachs. Eine Delikatesse, die nur am See von Børnholm heimisch war. Niemand hatte es bisher geschafft den Børnlachs woanders zu züchten, denn das Klima der Region Sindelfjord war einzigartig in diesem Land.
“Was schaust Du so verträumt in die Gegend, Fianna?”
Die Frage schreckte Fianna auf, obwohl ihr die Stimme nur allzu vertraut war. Galdor, der Hüne, schaute sie vorwurfsvoll an. Er war ein guter Freund ihres verstorbenen Bruders und erschien wie das Yang zu dem Yin, das sie darstellte. Wie sein Name beschrieb, maß er mehr als 2 Fuß. Der Umfang seiner Arme war so groß wie mancher Oberschenkel einer schmächtigeren Person. Sein Haar war lang und zottelig und sein Gesicht war braun und wettergegerbt. Man sah diesem Mann an, dass er viele Schlachten geschlagen hatte, doch schaute man ein zweites Mal, also genauer hin, so entdeckte man die Wärme, die seinen Augen entsprang. Dieser Mann schien der Namensgeber des Bildes “Harte Schale, weicher Kern” zu sein.
Fianna hingegen schien zerbrechlich zu sein. Auch wenn sie nicht klein gewachsen war, so konnte man ihr ihre elfische Herkunft ansehen. Ihr Haar war kastanienbraun, leicht gelockt und ging bis zu ihrem Bauch. Ihre Arme waren so schlank, dass man meinen mochte sie hätte niemals genügend Kraft einen Kurzbogen, geschweige denn ihren elfischen Langbogen, den sie mit sich führte, zu spannen. Doch der Schein trügte so manchen Angreifer, der am Ende eines Kampfes meistens das Augenlicht, wenn nicht sogar sein Herz an sie verlor.
“Ich habe nur die Landschaft bewundert. Es scheint hier alles noch so unberührt.”
“Du meinst, dass Du Heimweh hast, weil es Dich an Dal’Gena erinnert.”
“Ja, ich sehne mich nach meiner Heimat, Galdor. Ist es für Dich nicht auch so schlimm?”
“Nunja, dadurch, dass ich schon des Öfteren mit dieser Karawane unterwegs war, weiß ich, dass ich auch nach Hause zurückkehren werde. Aber wenn es Dich beruhigt, ja, auch ich hatte bei meiner ersten Reise schreckliches Heimweh, obwohl meine Heimatstadt Juntao bei weitem nicht so schön ist wie Dal’Gena.”Inzwischen war es Abend geworden und die Karawane musste einen Kundschafter ausschicken, um einen geeigneten Rastplatz für die Nacht zu finden. Dieses Mal fiel das Los auf Fianna. Von der Natur gesegnet war es für Fianna ein Leichtes im Dämmerlicht eine geeignete Raststelle zu finden. Es war eine kleine Lichtung im Wald, an dem die Handelsstraße entlang führte. Die Lichtung hatte nur einen Haken. Zwar war sie relativ gut vor Räubern zu beschützen, da die Vegetation nur zwei Zugänge zur Lichtung zuließ, doch konnte sich dieser Vorteil sehr rasch in einen Nachteil entwickeln, wenn es darum ging schnellstmöglich mit der Karawane vor der hiesigen Fauna zu flüchten. Dann würden die einzelnen Wagen zu lange brauchen, bis sie sich alle vor den Wesen des Waldes in Sicherheit gebracht hätten. Doch ein anderer Rastplatz war für Fianna nicht auffindbar, und die Sonne war schon längst hinter dem Abranusgebirge verschwunden. Also machte sie sich auf um dem Führer der Karawane ihre Entdeckung mitzuteilen…
Unister.de studiert Drohgebärden
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Hong-An:01.10.2006 um 23:38Manueller Trackback, da auch mein Trackback irgendwie nicht so durchkam…
Apocalypt-o-meter
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Hong-An:22.08.2006 um 21:07Soweit ich mich erinnere sind es insgesamt 1*10^10 Jahre. Und die Halbzeit haben wir schon erreicht, also “nur noch” 5*10^9 Jahre, die dieses Sonnensystem theoretisch hat. Man weiß ja nicht, was die Menschheit in dieser Zeit noch alles anrichten kann.
Und die Apokalypse sollte doch schon vor Jahren - und danach alle paar Jahre - eingetreten sein. Insofern: Abwarten und Tee trinken. Wenn sie kommt, dann kann man sie sowieso nicht mehr aufhalten und ansonsten kann man das Leben ja auch einfach mal (natürlich gottgefällig ;-)) genießen.
Serverwechsel
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Hong-An:15.08.2006 um 18:28Kann das Problem mit dem RSS-Feed nachvollziehen. Alles andere (noch) nicht.
Animé
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Hong-An:07.07.2006 um 17:50*argl*
Ich mein’ natürlich: Danke Andreas.
Das kommt davon, wenn man mit Spreeblich immer noch in erster Linie Johnny assoziiert.Obwohl. Danke Johnny, dass auch Andreas hier schreiben “darf”.
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Hong-An:07.07.2006 um 17:46Danke Johnny.
Du hast mal wieder den Tag gerettet…
Obwohl ich ja gehofft, dass heute abend spätestens “over the hedge” (OF) im Kino mir den Tag noch retten wird.
Flash back
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Hong-An:12.06.2006 um 22:50Cool gemacht.
Hat mich aber irgendwie sofort an das hier erinnert. Und die Animationen sind schon einige Jahre alt.
Haste Töne!
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Hong-An:12.06.2006 um 22:41Zweiter Ton: Grausam. Genau wie mein manchmal auftretender Tinnitus.
Erster Ton: Auch nicht wirklich angenehm, da er so pulsierend ist und mit der Zeit wie ein Hämmern auf den Kopf wirkt. Aber ich muss gestehen, dass er a) leiser und b) immer noch angenehmer als der zweite Ton ist.Alter: 25, wobei ich ja eigentlich viel älter sein soll…
Grimme für Spreeblick!
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Hong-An:03.06.2006 um 12:43Auch von mir verspätete Glückwünsche.
Verdient habt Ihr Euch es allemal.Grüße aus Hamburg
Wie lange kann man warten?
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Hong-An:18.05.2006 um 16:12@Chrisfried:
Wo habe ich geschrieben, dass meine Eltern kein Deutsch können? Ich habe lediglich erwähnt, dass sie vor 25 Jahren kein Deutsch können, was auch irgendwie verständlich sein sollte, und das sie heutzutage die deutsche Sprache nicht so gut beherrschen um sich mit Amtsdeutsch herumzuschlagen.
Mein Patenvater selbst hat mal gesagt, dass die deutsche Sprache eine schwierige Sprache ist. Und wenn man bedenkt, dass meine Eltern nicht als 10-, sondern als 30-jährige nach Deutschland gekommen sind, dann kann man nicht erwarten, dass sie das gleiche Niveau haben werden wie ein 10-jähriger oder sogar ein Hier-Geborener. Ich möchte wirklich mal sehen, wie Du Dich mit der vietnamesischen Sprache rumschlagen würdest. Wahrscheinlich auch nicht besser - auch täglich und das für 25 Jahre. Es ist etwas komplett anderes. Meine Eltern können in zusammenhängenden Sätzen sprechen und schreiben. Hier und da schleichen sich ein paar Rechtschreib- und Grammatikfehler ein, aber das sieht man ja auch an genügend Deutschen, die sogar hier geboren sind und eine deutsche Schulbildung genossen haben. Imbissbudendeutsch ist da ein schönes Beispiel.
Nicht jeder Mensch in Deutschland ist ein Mitglied der Bildungselite. Meine Eltern gehören nicht dazu und auch ich zähle mich, trotz meiner Bildung, nicht dazu, denn elitär sein bedeutet auch, dass ich auf die anderen herabsehe. Und das will ich nicht. Ich habe viel gelernt und lerne immer noch viel, aber ich bin im Gegensatz zu einigen Individuen bereit dieses Wissen auch mit denjenigen zu teilen, die nicht die Chance gehabt haben aufs Gymnasium und damit auch auf die Universität zu kommen. Nur weil jemand nicht die Chance hatte, heißt das nicht, dass diese Person weniger klug oder gar dumm ist.
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Hong-An:17.05.2006 um 18:54Ein paar Erfahrungen eines Immigrantenkindes:
Meine Eltern sind damals als Boatingpeople nach Deutschland gekommen und haben kein einziges, deutsches Wort gekannt. Inzwischen sind mehr als 25 Jahre vergangen. Meine Eltern können sich in einem gebrochenen Deutsch verständlich machen, aber im Gegensatz zu mir beherrschen sie die deutsche Sprache weder in mündlicher, noch in schriftlicher Form so gut um sich mit (Amts-)deutsch ohne Probleme auseinandersetzen zu können. Und doch sind sie beide berufstätig. Sie verbringen einen Großteil ihrer Freizeit mit anderen Menschen aus ihrer Heimat. Sie leben sozusagen in einer Parallelgesellschaft, da sie bis auf der Arbeit keine großartigen Kontakte zu “Deutschen” pflegen. Wenn sowas (rechtspopulistische) Politiker hören würden, dann würden sie mit großer Sicherheit sagen, dass man uns doch gefälligst ausweisen solle, oder? Und es liegt leider Gottes nicht daran, dass meine Eltern sich nicht integrieren lassen wollen, sondern daran, dass man vielerorts nicht will, dass sie sich integrieren.
Ich habe den Weg des deutschen Erziehungs-/Bildungssystems durchgemacht: Kindergarten, Grundschule, Gymnasium und jetzt Hochschule. Und das trotz Migrationshintergrund, trotz des Lebens in einem “Ausländerghetto” in Hamburg. Wie habe ich das bloß geschafft? Natürlich sind die Hintergründe vielschichtiger, aber einige Punkte waren wichtig:
- Wir haben von Anfang an eine deutsche Patenfamilie gehabt, die uns unterstützt hat. Dafür bin ich ihnen bis zum heutigen Tage dankbar.
- Ich bin sehr früh in den Kindergarten gekommen und war somit mit der deutschen Sprache konfrontiert.
- Und der (meiner Meinung nach) wichtigste Punkt: Meine Eltern haben mich sehr früh darin gefördert mir Wissen und insbesondere die deutsche Sprache in Wort und Schrift anzueignen, denn sie meinten damals und heute, dass sie zu alt wären um in ihrem Alter eine völlig fremde Sprache bis zur Perfektion zu lernen. Ich hingegen sei noch jung und lernfähig und müsse es zu etwas bringen. Sie wollten, dass es mir besser gehen wird, als ihnen, so wie es sich schon meine Großeltern ihren Kindern gewünscht haben.
Ich denke, dieser Wunsch bzw. der Glaube, dass man noch etwas erreichen kann hat meine Entwicklung mitgefördert. Und das trotz vieler Widrigkeiten. Vom Staat konnten wir nicht allzu viel erwarten. Auch in vielen Betrieben wurden meine Eltern und selbst ich oftmals als Mensch zweiter Klasse begutachtet. Meine Erfahrung zeigt mir, dass ich in vielen Fällen nahezu doppelt so gut sein muss wie ein “deutscher” Mitbewerber, um nach einer Bewerbung eine Zusage zu bekommen. Und das nur weil ich andersfarbig bin.
Hmm… ganz schön viel geschrieben. Egal: Wenn Deutschland verlangt, dass sich Ausländer integrieren zu haben, dann muss Deutschland sich auch öffnen und die Sitten und Gebräuche der Ausländer zumindest kennenlernen und als Teil der kulturellen Herkunft akzeptieren. Wie Buddha sagt: “Es ist der Weg der Mitte, der dich zur Erleuchtung führt.”
“Wir sollten Idioten mit Missachtung strafen”
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Hong-An:14.05.2006 um 21:52Hmm… gleiches könnte man auch auf eine seiner früheren Aussagen anwenden. Ich sag nur blond und blauäugig *hüstel*
Und zum Thema:
Es gibt keine absolute Sicherheit. Das wird Dir jeder Polizist und sogar die meisten Sicherheitsmänner sagen. Ich will kein Zyniker sein, aber Herr Schäuble lebt meiner Meinung nach in einer Traumwelt.
Innenminister
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Hong-An:24.04.2006 um 22:44Meiner Meinung nach war dieser Artikel von Dir noch nicht polemisch genug. Ähnliche Gedanken habe ich mir auch schon gemacht.
Ich hoffe sehr, dass sich viele Leser Deines Ratschlages annehmen werden und versuchen nachzuhaken, warum sich solch ein gefährliches Gedankengut überhaupt in den Köpfen festsetzen konnte.
Bin ich etwa weniger deutsch als die, nur weil ich eine andere Hautfarbe habe?
Titanic 2
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Hong-An:15.04.2006 um 19:10Die Auftauszene war definitiv aus Austin Powers 1.
“warm-liquid-goo-phase” hatten sie nie in Demolition Man gebracht.
A.I. fand ich auch gut. Und bei CMIYC fand ich Tom Hanks gut. Leo konnte ich noch nie was abgewinnen…
Die Rückkehr des Wortes
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Hong-An:27.03.2006 um 23:03*argh* Es ist inzwischen einfach zu spät für mich.
Der erste Satz muss natürlich so lauten:
“Ich stimme Dir im Großen und Ganzen zu, aber ich denke, dass wir (leider) von dieser Utopie noch weit entfernt sind und es noch ein steiniger Weg werden wird.”
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Hong-An:27.03.2006 um 23:00Ich stimme Dir im Großen und Ganzen zu, aber ich denke nicht, dass wir (leider) noch weit entfernt von dieser Utopie sind und es noch ein steiniger Weg werden wird.
Warum?
1. Ich bin Zyniker geworden, oder zumindest sehr zynisch veranlagt.
2. Mit dieser Eigenschaft sehe ich auch die Faulheit der Menschen, die sich politisch nicht mehr engagieren wollen. Die Parteien- und Politikverdrossenheit lässt grüßen. Erst wenn es an die eigenen Bedürfnisse geht, werden sich solche Menschen aufraffen und versuchen Ihre Meinung kundzutun. Ob es bis dahin nicht zu spät ist, lasse ich als Zyniker mal so im Raum stehen.
3. Neue Ideen werden leider heutzutage immer noch sehr schnell abgewürgt bzw. in ihrem Werdeprozess so behindert, dass sie nicht mehr neue Ideen sind, wenn sie rauskommen, obwohl andauernd propagiert wird, dass dieses Land neue Ideen braucht.
4. Weshalb ich wohl doch nur zynisch veranlagt bin: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und deswegen glaube oder besser gesagt hoffe ich, dass es eines Tages noch diese von uns gewünschte Utopie geben wird und wir ein Land der Ideen sein werden.Hong-An
All you people are vampires
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Hong-An:15.03.2006 um 18:46Nachdem ich in letzter Zeit nur konsumiert habe, versuche ich mich mal wieder an einer etwas aktiveren Beteiligung:
Ich lese Spreeblick schon seit einiger Zeit, da ich denke (ohne schleimen zu wollen), dass die langen Artikel von Johnny meistens sehr lesenswert sind, ob man nun Johnnys Ansicht ist oder nicht. Was ich mir bis heute bewahrt habe ist jedoch das Filterverhalten. Ich habe z.B. den Hype über das Video gar mitbekommen. Klar, ich hab mir die ersten 5 Sekunden mal angeschaut, aber das war’s dann auch schon. Für mich uninteressant und somit hieß es für mich: “nicht weiterverfolgen”.
Und um auf das eigentlich Thema des Artikels zu kommen:
Gutheißen kann ich das Verhalten der genannten Vampire nicht, aber kann ich wirklich von mir sagen, dass ich nicht auch zu einem mutieren kann? Wohl nicht, denn so traurig es auch ist, aber Schadenfreude ist nun mal die schönste Freude und wenn ich in dem Moment wirklich ein Arschloch sein will, dann werde ich sowas natürlich “mithypen” nur um mich dann am vorhersehbaren Fall der “Sonnenschein-Jungs” laben.
Was die moralischen Werte angeht bin ich noch nicht soweit, aber wer weiß, wie zynisch ich noch im Laufe der Jahre werde?
Frohes neues Jahr!
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Hong-An:31.01.2006 um 09:23Und was ist mit den restlichen Asiaten?
Nur weil es in diesen Breitengraden “Chinesisches Neujahr” heißt, bedeutet das nicht, dass nur die Chinesen zum Neumond Neujahr feiern.
Oder wer hat noch nichts von der Tet-Offensive gehört? (Tet ist der vietn. Name für das Neujahrsfest)In diesem Sinne ein verspätetes “Chuc mung nam moi” ;)
Irgendwie sandig
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Hong-An:20.01.2006 um 19:29Danke für diese erheiternde Geschichte.
Jetzt kann ich mit einem Lächeln ins Wochenende gehen.
Hier ist das nächste deutsche Fernsehen mit der Internetschau
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Hong-An:13.01.2006 um 19:40Hmmm…
Ich hab länger überlegt, ob ich meinen (Ehren?)Senf dazu geben soll.
Ich muss gestehen, dass ich PodCasts ganz lustig finde, aber selbst keine (mehr) höre. Wie einige schon geschrieben haben, finden sie einfach keine Zeit. Zu dieser Gruppe muss ich mich wohl auch zählen, bzw. ich will mir nicht die Zeit nehmen.
Jetzt kommt natürlich der Einwand, dass ja auch ich angefangen habe zu podcasten. Stimmt. Aber ich finde einfach nur keine Zeit mehr meiner schriftstellerischen Ader zu frönen und will zumindest auf diesem Wege eine (vielleicht auch mehrere) Geschichten erzählen, die mir im Kopf schwirren. Ob sich eine Hörerschaft dafür findet? Keine Ahnung. Aber zumindest habe ich es irgendwie dokumentiert und muss mir nicht die Frage stellen, ob meine Ideen nicht doch gut angekommen wären.Back to topic:
Natürlich werden die für die Massen produzierten PodCasts und Vlogs in Zukunft einen höheren Stellenwert haben, denn sie berieseln diejenigen, die nur passiv etwas aufnehmen wollen. Es ist schließlich auch zu anstrengend sich mit komplexeren Themen auseinanderzusetzen. Aber im Gegensatz zur Musik- oder auch Filmindustrie bietet das Internet den Independants eine bessere, weil wesentlich kostengünstigere Plattform, die weltweit erreichbar ist. Und das ohne auf gewisse Vertriebswege angewiesen zu sein.
Ich will mich nicht prophetisch betätigen, aber ich denke, dass die unabhängigen PodCasts und Vlogs weiterhin ihre Hörer- und Zuschauerschaft erreichen werden. Nur wohl nicht in dem Maße, wie sich die Macher das vielleicht wünschen.
Fünf Fragen
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Hong-An:21.12.2005 um 19:06Ruf mich an, wenn Du die Band starten willst. Würde gerne dabei sein, und sei es auch nur als Groupie ;-)
Hong-An, nach langer Zeit mal wieder ein Kommentar…
Blogroll
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Hong-An:28.09.2005 um 12:53Hui…
Von meiner S(e)ite natürlich ein großes Dankeschön. Auch wenn ich z.Z. nicht soviel blogge, aber Quantität wird ja zum Glück noch nicht so hoch gerechnet. Was mich aber zu einer interessanten Frage führt, die ich wohl die Tage etwas ausführlicher erörtern will - eine mögliche Antwort zu dieser möchte ich nicht ausschließen, aber auch nicht versprechen. Man liest sich…
Fass, Pluto!
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Hong-An:13.09.2005 um 20:02Tokio wer?
Ich glaube ich bin inzwischen schon zu alt für diese ganze Chartssch****, aber an Fix&Foxi erinnere ich mich noch dunkel…
Zwar bevorzuge ich heute andere Lesekost im Comicformat (z.Z. Invincible von Robert Kirkman), aber auch ein gutes LTB weiß ich wohl zu würdigen…
Das mal wieder
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Hong-An:05.08.2005 um 09:44Das Journalisten voneinander abschreiben ist doch Gang und Gebe (ist das nach neuer dt. Rechtschreibung richtig?). Sieht man ja in allen Tageszeitungen, dass sie meistens auf die Presseagenturen verweisen dpa, ap, reuters, etc.
Und ist es bei Bloggern anders? Viele schreiben doch auch nur von anderen ab, bzw. “quoten” diese und geben dann noch ein wenig von ihrem eigenen Senf dazu.
Was jedoch stimmt ist, dass heutzutage Journalisten weniger kritisch mit den Informationen umgehen, die ihnen zugespielt werden. Da ist der gemeine Blogger wohl doch etwas paranoider und nimmt nicht jede Information für bare Münze.
DGW unterbrochen
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Hong-An:07.07.2005 um 17:18Stuck to reuters.de
keine Springerpresse und einer der wenigen unabhängigen Nachrichtenagenturen…
Tabu-Themen
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Hong-An:30.06.2005 um 17:13Wieso kommt mir dieses Teil nur so verdammt bekannt vor?
Ich meine mich zu erinnern, dass ich das schon mal vor 1,5 Jahren im Netz der Netze entdeckt habe. Allerdings auf irgendeiner deutschen Seite…
Aber ich sollte wohl einfach mal meinen Mund halten, da auch ich nur über längst vergangenes zu schreiben weiß.
Tiere in the Haus!
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Hong-An:22.06.2005 um 17:07Ich halte mir auch Haustiere.
Spinnen!
Die halten mir wenigstens die lästigen Fliegen und auch Mücken vom Hals. Und ab und zu kriegen sie auch Ameisen zu fressen, wenn diese sich mal wieder ins Haus wagen, da es in deren Bau zu heiß wird. Was wünscht man sich mehr als Spinne. Und wenn die mageren Zeiten anbrechen, kann man als Spinne immer noch Hautschuppen futtern…
Mahlzeit!
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Hong-An:20.06.2005 um 13:23Alles klar…
Blogging… sehr schwierig… sehr viel HighTech… Wordpress ist viel zu kompliziert…Ich glaube mir fehlen die Worte für den Abschnitt bzgl. des Burda-Verlags.
Hong-An
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Danke für den Text.
Mehr will/muss ich nicht sagen.