Gibt es nicht
Strandlektüre
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Podcast vom 14.9.2006
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Ronny:14.09.2006 um 13:41Ich find es wirklich schrecklich, wie ihr euch über die Problematik des Missbrauch von Kindern lustig macht und zudem auch noch zum Mord (ja MORD!) an pussierlichen Haustieren aufrufet. Damit werdet ihr Eurer Verantwortung einfach nicht gerecht. Wann erkennen Blogger endlich, dass es nicht purer Spaß ist, was sie machen… dass sie aufgrund ihrer Außenwirkung auch eine Verantwortung haben… WEB 2.0 ist eben mehr als nur reines Rumgealbere!
Ätsch… reingefallen… ;) Also ich fand den Podcast sehr lustig und hab mich auf dem Fahrrad gut amüsiert. Ich mag diese lockere, eloquente und kluge Form eurer Podcast-Unterhaltungen. Darf Holgi wegen der Schelte vor einiger Zeit nicht mehr mitspielen? ;)
Achja… herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
Metropolis als Download
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Ronny:31.08.2006 um 13:06@Torben: Mit Verlaub, aber die 50 Jahre sind Quatsch. Mein Hinweis auf die 75 Jahre sind allerdings auch Quatsch. Die hatte ich dummerweise unkritisch vom Vorkommentator übernommen. Es sind nämlich nur 70 Jahre.
§ 65 UrhG [Miturheber, Filmwerke]
(1) Steht das Urheberrecht mehreren Miturhebern (§ 8) zu, so erlischt es siebzig Jahre nach dem Tode des längstlebenden Miturhebers.
(2) Bei Filmwerken und Werken, die ähnlich wie Filmwerke hergestellt werden, erlischt das Urheberrecht siebzig Jahre nach dem Tod des Längstlebenden der folgenden Personen: Hauptregisseur, Urheber des Drehbuchs, Urheber der Dialoge, Komponist der für das betreffende Filmwerk komponierten Musik.
Podcast vom 4.8.2006
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Ronny:05.08.2006 um 11:55Huch… die s-Formatierung (Durchstreichen), die ich im vorletzten Absatz für “plumpe” vorgesehen hatte, ist verschluckt worden. In der Vorschau war es noch richtig angezeigt.
Also: das “plumpe” möge man sich bitte durchgestrichen denken. An dessen Stelle sollte dann “undifferenzierte” treten.
Wir wollen doch nicht, dass am Ende noch Missverständnisse auftreten ;)
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Ronny:05.08.2006 um 10:54Mit einem Tag Verspätung nun auch meine “Bewertung” zu dem gestrigen Podcast.
zu Punkt 1. die Beantwortung der “Zuhörer-Frage”:
Man nennt die zweite Dekade (10-19) tatsächlich die Zehner-Jahre. (vgl. hier und hier). Man findet mit google allerdings deutlich weniger Fundstellen zu “zehner jahre” als zu “zwanziger Jahre”. Das liegt aber vermutlich daran, dass die “Zwanziger Jahre” (zumindest teilweise) deutlich sexier waren als das Jahrzehnt davor.Ungeachtet dessen bin ich mir jedoch unsicher, ob der Umgang mit der Frage wirklich geeignet war, um die Zuhörer dazu anzuregen, weitere Fragen zu stellen. Aber vielleicht habe ich auch einfach die Rubrik “Zuschauer fragen - Tanja, Holgi & Johnny antworten” noch nicht ganz verstanden. Ich war weniger davon ausgegangen, dass hier wirklich ernsthafte Fragen und entsprechend faktisch genaue Antworten ihren Platz haben sollen. Da ist google und wikipedia im Zweifel viel schneller und vor allem viel präziser. Ich hatte hier mehr eine Art freies Assoziieren und Überlegen möglicher plausibler Antworten zu irgendwelchen Fragen erwartet - so wie man es halt mitunter in Bierlaune in einer Kneipe selbst macht und was ja auch einen gewissen Unterhaltungswert hat. Aber vermutlich war da die gestellte Frage (sie stammte übrigens von mir) vielleicht wirklich ungeeignet. Hoffen wir mal, dass sich nicht zuviele von der Reaktion haben abschrecken lassen und sich doch noch trauen, Fragen zu stellen. Auch wenn sie Gefahr laufen, dass die Frage als “doof” abgestempelt wird ;)
zu Punkt 2. die politische Diskussion:
Die fand ich ziemlich anregend. Gerade auch wegen der unterschiedlichen Herangehensweise von Holgi auf der einen und Tanja & Johnny auf der anderen Seite. Während Holgi eine eher plumpe undifferenzierte Art hat, seine Positionen darzulegen, neigen Tanjy & Johnny eher dazu nicht alles schwarz und weiß zu sehen und in Bausch und Bogen abzulehnen. Ich gehe einfach mal davon aus, dass Holgis Weltsicht nicht ganz so schlicht ist, wie es hier mitunter den Eindruck hat und er sich nur so gibt, um zu polarisieren.
Es treibt einen natürlich in den Wahnsinn wenn man ein ständiges “Einerseits” und “Andererseits” im Kopf hat und viele viele Aspekte bei einer Lösungsfindung berücksichtigen muss. Sowas ist anstrengend und überfordert einen leicht. Daher ist der Impuls - einige Dinge einfach auszublenden - natürlich immer vorhanden. Das kenn ich von mir selbst ja auch. Aber einfache Lösungen für komplexe Probleme sind nur eine Illusion. Das weiß sicher auch Holgi. ;)
Podcast vom 28.7.2006
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Ronny:30.07.2006 um 16:00Sehr gut.. vielen Dank. Ich bin sehr gespannt auf die Lösung. Achja.. die Frage kam von mir. Man möge mir die Stammelei und die Versprecher verzeihen. Aber offenbar hat man sie - jedenfalls Daniel - ja dennoch verstanden. :)
Podcast vom 25.7.2006
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Ronny:26.07.2006 um 00:00Grundsätzlich halte ich die GEMA für eine recht sinnvolle Einrichtung. Deren Vorzüge für Künstler wurden hier ja bereits ausführlich dargelegt. Absurd finde ich den Vorwurf, der GEMA gehe es nur um’s Geld. Ja, worum den sonst? Und warum denn nicht? Es ist doch wahrlich nicht so, dass die böse GEMA das eingenommene Geld unter den Kopfkissen stapelt und sich die dortigen Mitarbeiter einen lauen Lenz davon machen. Nein, es wird an die Künstler verteilt.
Gut finde ich auch, dass es nun einen Podcast-Tarif gibt. Problematisch sind jedoch die teilweise absurden Beschränkungen, denen dieser Tarif unterliegt. Die Gründe für Beschränkungen sind ja durchaus nachvollziehbar - eben dass man verhindern will, dass komplette Musik-Stücke auf diesem Wege quasi kostenlos unters Volk gebracht werden. Inwiefern hierbei jedoch die Länge des Podcasts oder dessen Name relevant ist, bleibt völlig dunkel. Und hier konnte auch Frau Schilcher keine plausible Erklärung liefern. Welchen Unterschied macht es, ob ich in einem 25 minütigen Podcast einen halben Song unterbringe oder in einem 45 minütigen? Hier merkte man Frau Schilcher sehr deutlich an, dass sie schwer in Argumentationsnot geraten ist.
Ich weiß nicht, inwiefern die recht wirren Beschränkungen die Podcaster davon abhalten, diesen Tarif auch tatsächlich zu nutzen. Vorstellen könnte ich es mir. Allerdings bleibt einem dann wohl wirklich nichts anderes übrig, als auf gema-freie Musik auszuweichen, da man nun nicht mehr argumentieren kann, dass die Gema keinen podcast-spezifischen Tarif anbietet.
Bundesbloggerin
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Ronny:14.07.2006 um 19:56Hehe, sie boykottiert den legendären - weil gigantischen und damit nicht entfernbaren - Schreibtisch von Schröder… und das unter dem Vorwand “Da hab ich es nicht so weit zum Sekretariat”… putzig ;)
Toni Mahoni - 44: Mahoni bedient
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Ronny:03.07.2006 um 10:09Tonis Einschätzung kann ich nur bestätigen. Ich war jetzt auch schon einige Male dort und die Bedienung ist wirklich unterste Kanone. Das beschränkt sich allerdings nicht nur auf die Bar”tussen”, sondern trifft auch auf die furchtbar gelangweilt dreinblickenden, aufgepumpten Bartypen zu.
Das Kollektiv als grausamer Idiot
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Ronny:24.06.2006 um 10:15Und ich dachte immer, dieser Ausspruch stammt von Gernhard. Naja, man lernt nie aus ;)
Podcast vom 6.6.2006
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Ronny:06.06.2006 um 22:24Ja, Thadeusz ist großartig. Er ist eloquent, geistreich und hat jede Menge Humor - es macht einfach Spaß ihm zuzuhören. Seine RadioEins-Sendung “Die Profis” (Samstags) höre ich immer wieder sehr gerne. Als Schriftsteller ist er allerdings deutlich glückloser. Sein Buch “Alles Schön” ist allenfalls zweitklassig. Und auch seine RBB-Talkshow ist leider alles andere als gelungen, was ich besonders erstaunlich fand, da er bei der NDR-Talkshow (ich glaube er hat Pilawa vertreten) wirklich grandios war.
Grimme für Spreeblick!
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Ronny:03.06.2006 um 08:31Auch von mir gibt’s natürlich einen herzlichen Glückwunsch.
Schön finde ich auch das Ende der Begründung:
“Mit herkömmlichen Kategorien ist das Angebot schwer zu fassen. Die Jury hat sich deshalb entschieden, Spreeblick mit dem Grimme Online Award Spezial auszuzeichnen.”
Offenbar hat die Jury die letzten Wochen auch die Podcasts gehört und die immer wieder geäußerte Verwunderung über die Einordnung in der Kategorie “Information” vernommen. ;)
Podcast vom 5.5.2006
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lysander:06.05.2006 um 08:22Ganz großes Kino. Solche Plauderrunden solltet ihr wirklich regelmäßig machen.
DLF-Mitschnitt des Toni-Mahoni-Beitrags
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lysander:04.05.2006 um 17:57“rinnjehaun” ist kein konjunktiv, sondern allenfalls ein imperativ *klugscheiß* ;)
Kein Bock auf Nazis
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lysander:24.04.2006 um 10:17“Punks haben mit nichts was am Hut.”
Na, wenn das mal nicht Johnnys vehementen Protest auslöst ;)
Alles ausser Podcasts
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Blog-Block
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Metropolis als Download
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Ronny:27.02.2006 um 08:06Es ist ein Ammenmärchen, dass das Urheberrecht nach 75 Jahren verfällt - bzw. es ist nicht ganz richtig. Denn die 75 Jahre zählen nicht ab Veröffentlichung, sondern ab Tod des Urhebers. Und das ist bei einem Film nicht nur der Regisseur - auch andere Mitwirkenede haben Urheberrechte.
Leserbefragung
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Ronny:03.02.2006 um 00:59Bin Linux-User: Also bei Ehrensenf.de nehm ich immer die Quicktime-Variante. Aber letztlich ist es wurscht. mplayer spielt alles :)
Grüße
Ronny
Podcast vom 18.1.2006
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Ronny:19.01.2006 um 09:56@11:Nero: tsss… Also ich mag die “komische” Frau. Außerdem finde ich es sehr nett, solchen Plaudereien zuzuhören. Immer nur Johnny alleine plappern hören, wird ja auf die Dauer auch langweilig ;)
Frage an die Podcast-HörerInnen
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Ronny:17.01.2006 um 19:25Bin auch dafür, dass MP3 weiter angeboten wird. Soweit ich das gerade gelesen habe, kann mein iriver mit AAC nix anfangen. Bei Linux kann man es zwar wohl zumindest mit mplayer hören, aber ich hör den Spreeblick-Podcast immer auf dem Weg zur U-Bahn ;)
Grüße
Ronny
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Golden Gate? Ist das nicht ne Schwulen-Sauna? :)