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Spreeblick

I live by the river!
30.08.08
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von | 2

 

Nicht diskutieren!

  1. 35

    Janko:

    Vielleicht wär es mal an der Zeit, in Deutschland ein Pendant zur American Civil Liberties Union zu gründen?

    http://www.aclu.org/about/index.html

    23.05.2007 um 03:50

The short tail

  1. 34

    Janko:

    marcel - Kleinigkeit: Joost basiert nicht auf Bittorrent, sondern auf einer Weiterentwicklung des Fasttrack-Netzwerks …

    19.04.2007 um 19:29
  2. 33

    Janko:

    In Deutschland darf man ja zu solchen Ageboten nicht mehr linken - und ich wüsst natürlich eh nicht, wohin ich linken müsste - aber ich hab mir sagen lassen, dass es da einen sehr umtriebigen deutschsprachigen Kult gibt, der sich einem gewissen Lasttier und Filmen abseits des Mainstreams verschrieben hat …

    Und dann wär da noch der Torrent Tracker, der seine Mitglieder schon während der Registrierung ermahnt:

    “No mainstream. No Hollywood blockbusters, unless they’re at least thirty years old. No screeners or cams, no pornography, no pornographic avatars, and no discussions of Chinese politics, period. (…)

    The primary focus of this site is not simply to provide filesharing infrastructure; it is to build a cohesive community capable of sustaining a collective digital archive of rare, unusual, classic, and fringe culture artifacts. As archivists, we seek out and ensure the survival of exceptional media which is either in the public domain, or is not being marketed for whatever reason. As a community, we share a wide variety of cultural touchstones with each other both for relaxation and for greater contextual understanding of the rarities we value highest. In plain language, our main goal is to collect and preserve weird stuff, and if we do technically violate a copyright now and then it’s because on the side we’re doing what people in every community do: hanging out together and watching movies.”

    Gibt es also alles. Nur vielleicht nicht bei den großen Torrent-Portalen. Aber Indie-DVDs sucht man ja auch nicht auf dem Kaufhof-Grabbeltisch …

    19.04.2007 um 19:26

We’re Laying a Pipeline

  1. 32

    Janko:

    Vielleicht eine Hilfe für den ein oder anderen - ich hab mal eine kleine Einfürhung in Yahoo Pipes mit zwei Praxis-Beispielen geschrieben:

    http://www.netzwelt.de/news/75171-rssfeeds-remixen-mit-yahoo-pipes.html

    12.02.2007 um 19:02
  2. 31

    Janko:

    Manche Sachen muss man sich eben einfach selbst angucken, um sie zu verstehen :)

    10.02.2007 um 21:56

Boston Angst

  1. 30

    Janko:

    Eay hat ja schon erklärt, dass es sich bei den LEDs nicht um die Pommes-Figur handelt, sondern um einen bösen Ausserirdischen - womit die ganze Werbeaktion gewissermaßen auch eine Verbeugung vor dem Space Invader (http://www.space-invaders.com) ist.

    Ansonsten hat Wikipedia ne ziemlich detaillierte Auflistung aller ATHF-Übeltater, die eigentlich allein schon ausrechen solte, um bei jedem die Neugier für die Show zu wecken:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Monday%2C_Tuesday%2C_Wednesday%2C_Thursday%2C_Friday%2C_Saturday%2C_Sunday

    Mein persönlicher Favorit ist natürlich Oglethorpe, ein Alien vom österreichischen Teil Plutos. :)

    02.02.2007 um 18:59

Uncreative problems

  1. 29

    Janko:

    Nur eine kurze Klarstellung zur Diskussion um US-amerikanische und deutsche CC-Lizenzen und die Unterschiede zwischen ASCAP und GEMA: In den USA sind Vertraege mit Verwertungsgesellschaften aufgrund des ASCAP Consent Decree von 1950 nicht-exklusiv. D.h. ein Autor kann durchaus z.B. mit einem Filmemacher einen eigenen Deal machen, ohne dass spaeter noch Gelder an ASCAP fliessen. Halt ein Total-Buyout.

    In Deutschland ist die Vertretung durch die GEMA dagegen immer exklusiv. Damit sollten gerade eben solche billigen Buyouts verhindert werden. Der Grundgedanke war also, dass Urheber nicht so einfach ueber den Tisch gezogen werden koennen.

    Dummerweise bedeutet dies aber eben auch, dass keine separaten Vertraege zur nicht-kommerziellen Nutzung abgeschlossen werden duerfen - und nichts anderes ist ja eine Creative Commons-Lizenz. Wenn CC-lizenzierte Songs von ASCAP-Mitgliedern dann hier runtergeladen und weitergenutzt werden, gibt das natuerlich Probleme …

    26.10.2006 um 19:58

Computerwahl

  1. 28

    Janko:

    scholt / 11: Analphabeten kann ein Computer den Wahlzettel vorlesen. Blinden übrigens auch. Schon lustig, dass es heute bei jeder popeligen Webseite Terz um die Barrierefreiheit gibt - aber bei Demokratie spielt so was offenbar keine Rolle. Dabei gbt es nach Angaben von Interessenverbänden um die 650.000 Blinde und Sehbehinderte in Deutschland. Frei, gleich und geheim, hm?

    20.10.2006 um 18:52
  2. 27

    Janko:

    Ich finde ja Wahlcomputer im Prinzip keine schlechte Sache, und deshalb auch diese fundamentale Verbotsforderung ein bisschen übers Ziel hinaus geschossen.

    Wahlcomputer können z.B. Leuten mit Sehbehinderung die Wahl erleichtern oder Stimmzettel in beliebig vielen Sprachen ermöglichen. Auch für Analphabeten sind Wahlcomputer eine prima Sache.

    Alles in allem also sehr demokratisch, die Idee. Nur die Ausführung hakt bissher bekanntlicherweise noch ein bisschen.

    Wie wär es also statt dessen mit einer Resolution für Open-Source-Wahlcomputer?

    20.10.2006 um 03:51

Mysteriöse Andeutung revisited

  1. 26

    Janko:

    Ich tipp ja mal auf kollektives Musizieren. Johnny wird endgültig zum Kuttner der Podcast-Szene und lässt uns alle Musik und Hörspiele zusammenschnispeln … nur eben ohne Marianne.

    18.10.2006 um 19:12

Das alte Problem: Kategorien

  1. 25

    Janko:

    Ich würd ehrlich gesagt nicht zu viel Zeit in superkomplexe klassische Suchalgorithmen verschwenden. Denn wer was sucht, weiß ja tendenziell schon mal, dass es vorhanden ist - und das dürfte bei Blogs wie Spreeblick eher der Ausnahmefall sein. Klar, es gibt sicher Leute, die nach dieser oder jener Podcast-Ausgabe suchen.

    Aber viel wichtiger scheint dann doch assoziatives Stöbern zu sein. Also nicht genau wissen, was man eigentlich will, sondern sich einfach mal so durchklicken. Und dafür sind Tags wunderbar.

    Kategorien würd ich zwar auch einführen, aber intern wie Tags behandeln. Damit habt ihr dann eine gewissene vorgegebene Taxonomy, die auf Dauer an Bedeutung verliert, da die Kategorien zu allgemein werden - aber gleichzeitig entwickelt sich eben auch der Tag-Kosmos, um ihre Rolle zu übernehmen.

    Was die alten Artikel angeht: Das Problem existiert ja auch mit klassischen Kategorien. Und zwar sogar noch viel dramatischer. Wenn ihr die alten Kategorien einfach nur in neue umbiegt, geht ganz viel Kontext verloren - und die neuen Kategorien sind von Anfang an vorbelastet, da ihr ja was finden musstet, wo der ganze alte Kram mit reinpasst.

    Ich würd die alten Kategorien deshalb für die alten Beiträge einfach stehen lassen, aber wiederum als Tags behandeln. Auf Dauer kann dann über Tag-Paare wie bei Delicious klar werden, dass That’s entertainment fest mit Youtube, Schnappschüssen und wohligem Grinsen zusammenhängt.

    Und zum Schluss noch was zum Schmökern:

    http://www.shirky.com/writings/ontology_overrated.html

    30.09.2006 um 19:12

Eine naive Idee

  1. 24

    Janko:

    Malte: “Natürlich wurde zusätzlich die RAF selbst polizeilich bekämpft. Polizeilich, nciht militärisch.”

    Die RAF hat 34 Personen getötet, nicht 2976. Trotzdem gab es damals schon genügend Überlegungen dazu, welche rechsstaatlichen Grundsätze wir denn mal eben so über Bord werfen könen. Nehmen wir Ernst Albrecht:

    “Wenn es z.B. etabliert wäre, daß ein bestimmter Kreis von Personen über moderne Massenvernichtungsmittel verfügt und entschlossen ist, diese Mittel innerhalb kürzester Frist zu verbrecherischen Zwecken einzusetzen, und angenommen, dieses Vorhaben könnte nur vereitelt werden, wenn es gelingt, rechtzeitig den Aufenthaltsort dieser Personen zu erfahren, so kann es sittlich geboten sein, diese Information von einem Mitglied des betreffenden Personenkreises auch durch Folter zu erzwingen, sofern dies wirklich die einzige Möglichkeit wäre, ein namenloses Verbrechen zu verhindern.”

    Wenn du schon Parallelen ziehen willst, dann würd ich mal behaupten: Hätte die RAF in den Siebzigern Flugzeuge in Hochhäuser geflogen, dann hätten wir uns damals locker mal ein eigenes Gitmo auf deutschen Boden geleistet. So hat es eben nur für Stammheim gereicht …

    11.08.2006 um 18:15

Abgehauene Blogger

  1. 23

    Janko:

    USA! USA! USA! Sorry, konnte nicht widerstehen :)

    19.07.2006 um 03:19

WM-Kuchen

  1. 22

    Janko:

    Und dann gab’s dann auch noch den hier:

    http://www.flickr.com/photos/jank0/169082798/

    Aber das waren auch Profis :)

    30.06.2006 um 22:49

Viva la MP3 Revolution!

  1. 21

    Janko:

    Musiker verdienen am meisten, wenn du auf ihr Konzert gehst und ihr T-Shirt kaufst. :) Zwischen Amazon und Plattenladen gibt’s aber in der Regel keinen Unterschied: Die Prozente im Vertrag orientieren sich am Händlerabgabepreis, also dem Großhandelspreis

    21.06.2006 um 18:58

Podcast vom 15.5.2006

  1. 20

    Janko:

    Ich hab mir sagen lassen, dass manche Leute auch Chili-Sauce ins Corona schütten. Was für die ganz Mutigen. Das mit dem Flaschen reinigen mit der Limette hab ich aber auch noch nie gehört. Salz wiederum ja. Gibt’s auch manchmal so direkt am Flaschenhals, so Margarita-mässig. Geschmackssache.

    16.05.2006 um 03:09

This is Michael

  1. 19

    Janko:

    Verkaufen durfte ist ein bisschen zu euphemistisch ausgedrückt. Der Verkauf war eher eine feindliche Übernahme mit Pistole am Kopf: Universal hatte MP3.com verklagt und sich partout nicht auf einen Vergleich geeinigt. Und die 372 Millionen hat Robertson natürlich auch nicht in die eigene Tasche stecken dürfen, denn seine “Web-1.0-Bude” war ein börsengehandeltes Unternehmen. Aber das nur am Rande.

    30.03.2006 um 02:13

Frohes neues Jahr!

  1. 18

    Janko:

    Gung hay fat choy! ;)

    31.01.2006 um 19:17

Beide Hände an die Tastatur!

  1. 17

    Janko:

    Johnny: Noch schöner wär natürlich, wenn du es auch korrigieren würdest :) - die viel beschworene Selbstkontrolle der Blogosphäre sollte doch nicht unbedingt darin bestehen, dass Leser sich immer durch dutzende von Kommentaren quälen müssen, um rauszufinden, ob ein Posting noch akkurat / aktuell ist.

    23.01.2006 um 23:28
  2. 16

    Janko:

    http://blog.searchenginewatch.com/blog/060119-161802

    21.01.2006 um 23:21
  3. 15

    Janko:

    Ach ja, grad noch mal kurz in den ZDF-Beitrag geguckt - und festgestellt dass es dort nur heißt:

    “Es schrieb vor, dass sich Erwachsene, die Online Porno-Material sehen wollen, registrieren lassen müssen.”

    Das ist grenzwertig. Eine Altersverifizierung wäre wohl korrekter gewesen - zumal das Gesetz ausdrücklich vorsieht, dass dabei eventuell gespeicherte Daten nicht weitergegeben werden dürfen.

    Dass solch ein Register natürlich zentral sein muss, hat sich Johnny dann selbst ausgedacht. Aber ist ja klar: Die USA sind ja für ihre Registrierungswut bekannt. Die haben ja auch eine Meldeplficht, und wir nicht. Oder bring ich da grad was durcheinander? :)

    21.01.2006 um 20:55
  4. 14

    Janko:

    Jaja, böse USA …

    Nur: Man muss nicht jeden Quatsch glauben, den deutsche Online-Jorunalisten schreiben. Das Gesetz, um das es der US-Regierung hier geht, verlangt eben nicht, dass sich alle Porno-Surfer irgendwo zentral registrieren. Sondern dass Anbieter von pornografischem Material Jugendschutz-Mechanismen einbauen müssen, die den Zugriff von Minderjährigen auf ihre Webseiten verhindern. Also z.B. einen Zugriff nur per Kreditkarte oder Personalausweisnummer (bzw. einem Äquivalent dazu).

    siehe: http://www.epic.org/free_speech/censorship/copa.html

    Kommt euch das bekannt vor? Mag daran liegen, dass solche Regeln in Deuschland schon seit langem gelten. Mit dem kleinen Unterschied, dass sie hier von wild gewordenen Jugendschützern für kostenpflichtige Abmahnungen genutzt werden - und der Bundesgerichtshof niemals darauf käme, derartige Vorschriften außer Kraft zu setzen, weil sie das Recht auf freie Meinungsäußerung einschränken könnten.

    Tststs, böse USA aber auch.

    21.01.2006 um 20:46

Hier ist das nächste deutsche Fernsehen mit der Internetschau

  1. 13

    Janko:

    Johnny, ich kann deinen Pessimismus nicht teilen. Klar, wenn man in die iTunes-Charts guckt, entdeckt man viel Massenware - aber teilweise eben auch gute Massenware. Und dagegen ist ja auch gar nichts einzuwenden. Aber wenn du die Charts allein als Messlatte fuer die Zukunft des Mediums nimmst, dann fehlt da doch ein ganz langer Rattenschwanz. Womit wir bei Thema Long Tail waeren …

    Dass Leute keine Zeit haben, Indie-Vlog-Beitraege anzugucken, mag ich auch nicht glauben. Ich Copy & Paste zitier dazu mal aus der aktuellen ARD/ZDF-Studie Massenkommunikation: “Im Schnitt hört jeder Erwachsene ab 14 Jahren täglich 3 Stunden und 41 Minuten Radio und sieht 3 Stunden und 40 Minuten fern.” Um sich einen Happen davon abzuschneiden, muessen Vlogger dann alerdings auf den Fernsehschirm, und nicht auf den iPod. Und ja, in den USA gibt’s das schon. Wenn ich es endlich mal schaffen wuerde, einen kompatiblen Wlan-Adapter fuer unseren Tivo zu kaufen, koennte ich damit schon heute Rocketboom empfangen.

    13.01.2006 um 19:55

iTMS MiniStore

  1. 12

    Janko:

    Die Sache ist grad noch mal ein bisschen interessanter geworden. Apple behauptet, die Daten nicht zu speichern - übermittelt aber gleichzeitig eine individuelle Nutzerkennung. Weshalb leute wie Doctorow zu recht fragen: Wenn ihr das eh nicht speichert - warum reicht euch dann nicht meine IP-Adresse?

    http://www.boingboing.net/2006/01/11/steve_jobs_apple_dis.html

    Das zentrale Erheben von UIDs im Zusammenhang mit abgespielten Medieninhalten ist einer der Gründe dafür, dass der Real Player jahrelang als “Spyware” gebashed wurde. Und dass, obwohl Real ganz transparent in seinen Einstellungen erklärt, wie man die Funktion deaktiviert - im Gegensatz zu Apple.

    Ansonsten hat joe natürlich recht: Amazon erfasst nur, was du bei Amazon anklickst und / oder bestellt - und auch diese Dinge lassen sich sehr transparent über deine persönlichen Einstellungen deaktivieren. Apple will dagegen wissen, was du hörst - egal wie und wo du es dir besorgt hast.

    Wenn man dann noch bedenkt, dass die Musikindustrie in ihren Prozessen bereits Dateinamen als Beweismittel für P2P-Piraterie zitiert hat (Stichwort madonna-music-promo-cd.mp3 oder eben mit einem Namen der zahlreichen Release-Groups), dann sollte man vielleicht doch noch mal darüber nachdenken, wie “cool” dieses Feature wirklich ist.

    12.01.2006 um 19:03

Sony weiß, wie es geht

  1. 11

    Janko:

    Ich hab den Text jetzt drei Mal gelesen und hab mir auch Nicos Aibo-Meldung genau angeguckt, versteh es aber immer noch nicht. Wenn jemand ein Testgerät vom Hersteller ausgeliehen bekommt und dann darüber schreibt, sind die resultierenden Texte automatisch als Werbung zu kennzeichnen? Dann reg dich doch bitte erst über 95% der IT-Presse auf. Da ist das nämlich gang und gäbe. Und danach über alle 375 in Deutschland existierenden Musikmagazine. Hab gehört, die Jungs dürfen die CDs sogar behalten!

    Oder hat Nico jetzt von Sony neben dem Aibo auch noch eine netten Scheck bekommen, über den er nichts schreibt und den du aus welchen Gründen auch immer ebenfalls nicht erwähnst? Dann wär es tatsächlich Werbung. Aber zu unterstellen, dass jemand nichts kritisches über ein Produkt von sich geben wird, nur weil er es als Leihgabe vom Hersteller bekommen hat, ist schon recht seltsam.

    Umgekehrt war die Hosen-Sache nicht deshalb grenzwertig, weil sie nicht klar als Werbung gekennzeichnet war, sondern weil sie sich der gleichen Tonlage bedient hat wie deine regulären Blog-Beiträge. Das ist eben grad kein ethisches Problem, sondern ein emotionales. Man kennt das aus dem Radio: Da erzählt einem der sympatische Moderator was von seiner Lieblingsband, dann ertönt der Werbegong - und schwupps - der gleiche Moderator schwärmt vom neuen Ford Focus. Ist zumindest hier zu Lande so üblich, ethisch natürlich auch völlig einwandfrei und besitzt trotzdem immer einen unangenehmen Nachgeschmack. Dann doch lieber ironisch distanzierte Sponsoren-Loblieder, so wie es sie auf den meisten Gawker-Blogs zu lesen gibt.

    10.12.2005 um 00:20

Podcast vom 1.12.2005

  1. 10

    Janko:

    Och schade, und ich dachte das wär ein Witz über Alcoholics Anonymous gewesen …

    01.12.2005 um 20:26

Spreeblick defaced

  1. 09

    Janko:

    Möglicherweise war’s das hier?

    http://secunia.com/advisories/15852/

    Ich werd jetzt auf jeden Fall erstmal meine Nucleus-Installationen updaten …

    15.07.2005 um 02:13

Podcasts ≠ Radio

  1. 08

    Janko:

    Johnny, es gibt natürlich auch noch Mittelwege zwischen “freier” Musik und CDs abspielen. Wie wär’s z.B. mit unveröffentlichten Live-Aufnahmen? Futura Bold-Mitschnitte, Jam-Sessions im Spreeblick-Studio (ehm), Live-Laptop-Microsets … da kann der Rechteinhaber dir die Genehmigung dann auch gleich beim Bier geben.

    14.07.2005 um 19:35

Ist denn das so schwer?

  1. 07

    Janko:

    Dass es in Deutsclnad nie Bezahl-Downloads ohne DRM geben wird ist ja auch Unsinn:

    http://www.mixburnrip.de/index.php?itemid=1090

    Media Markt verkauft MP3s

    Die Kollegen von der Netzwelt.de berichten heute, dass der Media Markt jetzt auch MP3s über seinen Download-Shop verkauft. Und siehe da: Drei Titel der Top 10 sind bereits MP3s.

    (Links im Original)

    28.02.2005 um 19:31
  2. 06

    Janko:

    Frank, deine Apple-Romantik in allen Ehren. Aber die Vorstellung, dass der arme Steve Jobs von den Majors zu DRM gezwungen wurde, ist wohl nur die halbe Seite der Medallie. Wenn Apple so halbherzig zu DRM stehen würde, dann würden sie a) Fairplay an andere Firmen lizenzieren, b) Fairplay-Hacker nicht mittels des DMCA verfolgen und schließlich c) sich nicht darüber aufregen, dass Realnetworks Fairplay geknackt hat.

    DRM ist für Apple wie auch alle anderen zuallererst einmal der Versuch, sich Marktanteile durch künstliche Schranken zu sichern. Dazu gehört dann durchaus, den eigenen Nutzern den Umgang mit dem jeweiligen DRM möglichst einfach zu machen. Aber wehe, wenn sie wechseln wollen - etwa zu einer anderen Software oder Hardware …

    26.02.2005 um 18:34
  3. 05

    Janko:

    Kaufboykott-Drohungen von P2P-Nutzern haben in etwa so viel Effekt wie Aufrufe an Vegetarier, aus Protest eine Woche lang kein Fastfood mehr zu essen. Irgendwo hinterm Komma mag das zwar vielleicht tatsächlich ökonomische Auswirkungen haben, aber die damit verbundene Botschaft verpufft vollkommen wirkungslos.

    Wenn jemand wirklich nen wirksamen Boykott organisieren wollte, dann hieße dies: Ein Unternehmen gezielt rausgreifen und öffentlichkeitswirksam dort anprangern, wo es weh tut. Ein paar Monate lang jeden Samstag 10 Leute mit Flugblättern vorm Sony-Center sind allemal effektiver als 10.000 Filesharer, die auf irgend einer Website erklären, jetzt mal eine Woche keine Platten zu kaufen.

    25.02.2005 um 20:34

Ich hab’s versprochen

  1. 04

    Janko:

    Ha! Und ich dachte, das wär 2000 gewesen … anyway, viel Spaß & good luck.

    19.02.2005 um 22:06

Sport in Irland

  1. 03

    Janko:

    Versuchen wir’s doch mal mit Reizwortvermeidung: In Am*rika gibt’s das schon - jenseits der Sportsender. Weshalb ich jetzt mal die kühne Prognose wage, dass Vox im Herbst 2005 eine Show namens C*lebrity P*ker Sh*wdown ausstrahlen wird. Wie die Iren, bloß mit mehr Irren. Unbedingt in der ersten Show mit dabei: Jürgen von der Lippe, Hella van Sinnen, irgend ein Jungschauspieler (fliegt als erster raus), ein netter Sportler, der letzte Big Brother-Gewinner und Xavier Naidoo.

    13.02.2005 um 22:46
  2. 02

    Janko:

    Okay, jetzt hab ichs zwei mal getippt und jedes Mal hat WP meinen Kommentar gewillt. Johnny, hast du zufaellig P*ker in den Commentspam-Filter eingetragen? Das waer in diesem Fall etwas unguenstig :)

    13.02.2005 um 22:45
  3. 01

    Janko:

    Jetzt hat WP meinem Kommentar gegessen. Oder wertden hier erst approved?

    13.02.2005 um 22:40

12.02.2005 um 23:03

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