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Spreeblick

I live by the river!
07.07.08
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von | 2

 

Pan: Gegendarstellung oder wie die Bertelsmann-Stiftung Deutschland regieren lässt

  1. 24

    Marco:

    @nicnac

    “Wenn Du - wie ich nunmehr vermute - in irgendeiner Weise mit dem CEH in Verbindung stehst, …”

    Wieso steht eigentlich gleich immer jeder mit irgendwas in Verbindung, wenn er sich dafür ausspricht, die Sache objektiv anzupacken? Lass doch mal diese unmögliche Verdachtsrethorik, mein Gott.

    @christoph

    Ich habe kein Problem mit freiheitlichen Linken. Du gehörst hoffentlich dazu. Mit diesen kann man sich nämlich gegenseitig mit Argumenten bewerfen, während die laustärksten Kommentatoren hier dazu wohl gerne Steine verwenden würden.

    01.07.2008 um 13:32
  2. 23

    Marco:

    @nicnac

    “Nun leg mal endlich Deine ‘Junge Freiheit’ beiseite, zieh die Unterwanderungsstiefel aus und komm auf die Ebene einer normalen verbalen Auseinandersetzung zurück.”

    Ich möchte kurz den Kommentar 36, der von Dir stammt, auszugsweise zitieren:

    “Glaubst Du wirklich, ich müßte rhetorische Stilfiguren (ad hominem) hervorzerren, um Deiner Argumentation etwas entgegenzusetzen? Das wäre wirklich arm …”

    Ein weiterer Kommentar überflüßig.

    Du darfst jetzt gern wieder bzw. endlich auf meine vorgebrachten Argumente eingehen. Danke.

    01.07.2008 um 13:27
  3. 22

    Marco:

    @Alberto Green

    Was haben Sozialisten nur immer mit dem Verbrennen von irgenwas? ;)

    P.S. Hier ist mir grad ‘ne Werbeanzeige von Ernst & Young erschienen. Hat jemand ‘ne Verschwörungstheorie dazu. ;)

    01.07.2008 um 12:02
  4. 21

    Marco:

    “du willst freiheit, wir wollen dringend unterdrückt werden.”

    Nein, Du willst sicher nicht unterdrückt werden, Du willst natürlich selbst unterdrücken bzw. in Deinem Sinne von Deinen lieben Politikern andere Menschen unterdrücken lassen.

    P.S. Rede bitte nicht im Plural (”Wir wollen …”). Da ich mal annehme, dass Du kein Kaiser oder König oder sonstwas bist, lässt sich der Plural nur auf Deine Kollektivistendenke zurückführen. Was andere, mglw. kritischere Spreeblick-Leser wollen oder nicht, das kannst Du ruhig denen überlassen. Sind schließlich erwachsene, freie Leute und nicht Deine Kinder. Also, bitte …

    “ist ja an seiner a-sozialität kaum zu überbieten.”

    Normatives Gewäsch. Wer bestimmt bitte was “asozial” ist. Du? So wie ich das sehe, hat die Bertelsmann-Stiftung viele Wohltätigkeitsprogramm, die Menschen helfen. Das ist sehr “sozial”, wie ich finde. Was hast Du schon für “die Gesellschaft” getan, wenn ich fragen darf? DIe Frage ist durchaus wichtig, geht es doch um die Wertmaßstäbe, nach denen Du “Asozialität” kategorisierst.

    “ja, auch unternehmer haben nicht nur verantwortung gegenüber dem profit, sondern auch eine soziale. so ungern die das haben.”

    Aha, welche denn die über ihr Unternehmen hinausginge? Wer bestimmt das? Und muss diese “Verantwortung” mit staatlichem Zwang durchgesetzt werden?

    Übrigens handelt jeder Unternehmer, der “nur auf seinen Profit schaut”, tausendmal “sozialer” als jeder Latte-Macchiato-Linke hier. Im Gegensatz zu diesem schafft der böse Unternehmer nämlich Arbeitsplätze. Was einigen Lesern bzw. Kommentatoren — ich ahne welchen — ja egal sein kann, weil Mama und Papi im Staatsdienst waren und man selbst auch dahin will … nachdem man sein PoWi-Studium nach dem 30 Semester danne ma ferdisch hat. Haha.

    01.07.2008 um 11:38
  5. 20

    Marco:

    @christoph

    Du hast die wichtigen Punkte angesprochen, danke.

    In einem aber muss ich Dich korrigieren, wenn Du erlaubst. “Spreeblick” ist Mainstream, ist Establishment. Stromlinienförmiger geht’s eigentlich kaum noch. Politisch und kulturell herrscht hier die Attitüde Latte Macchiato saufender Linker, die die Welt mit dem Tragen von “Che”-Shirts retten.

    01.07.2008 um 10:45
  6. 19

    Marco:

    “geben dir den anstrich eines ewig gestrigen”

    Als freiheitsliebender Mensch ist man in der BRD leider nicht ewig gestrig, sondern ewig morgig. Man hofft immer, dass es in Zukunft besser wird. Leider gibt’s in diesem Staat wohl nur Sozialismus … roten, braunen, schwarzen, günen … egal.

    01.07.2008 um 10:18
  7. 18

    Marco:

    Wer bock auf ‘ne Diskussion hat kommt JETZ auf http://www.opponent.de. Ich hab gerade ‘nen Livechat am Laufen … mit Videobilchen sogar … haha. Es muss nur ein Benutzename eingegeben werden, dann kan man am Chat teilnehmen.

    01.07.2008 um 10:15
  8. 17

    Marco:

    @nicnac

    Ich habe nicht gesagt, dass sich sie nicht gelesen haben, sondern dass ich die Nachdenkseiten vorher nicht kannte und das nicht unbedingt bedaure, weil da nur Zeug steht, dass ich eh von jedem sozialistischen Verschwörungstheoretiker aufgetischt bekomme. Bertelmensch arbeitet mit den Staat zusammen …. uhhhhhh … wie gruselig.

    Mein Gott, wach, auf … da ist Bertelsmann nicht der einzige, sondern nur ein “Player” unter ganz, ganz vielen. Deine Gewerkschaften und “politische korrekte” Wissenschaftsinstitutionen nehmen da deutlich mehr Einfluss durch ihre ganzen Studien und dieses Trallala.

    Aber im Prinzip spielt es auch keine Rolle. Selbst wenn Bertelsmann direkt zu Schröder gegangen wäre, hätte ihm den Forderungszettel auf’n Tisch gekloppt und der Schröder ware hackenzusammenschlagend an die Umsetzung gegangen … wäre das Problem dann Bertelsmann?

    NEIN! Das Problem ist der Staat, die Politik als solches, also das Prinzip von Zwang und Gewalt. Würde der Staat nicht die Menschen bevormunden gäbe keine Möglichkeit und auch keine Notwendigkeit für Unternehmen (oder irgendwen) zur Lobbyarbeit.

    01.07.2008 um 05:41
  9. 16

    Marco:

    @nicnac

    “Ich frag mich schon die ganze Zeit, ob Du Dir wenigstens im Ansatz mal die Mühe gemacht hast hier reinzuschauen:”

    Du solltest Dein Pseudonym nicht zum Programm machen.

    Ich kann nicht jede immer gleiche linke Webseite kennen. Oder? Das gestehst Du mir doch zu. Bisher war mir “Nachdenkseiten” nämlich kein Begriff … was sich nicht hätte ändern müssen.

    “So stimmgewaltig bist Du aber eben nicht, wie Du auftrittst. Weißt Du, Lesen hilft. Versuch es mal damit.”

    Liegt vielleicht daran, dass ich partout nicht sozialistisch denken kann, aber was hat Masse mit Klasse zu tun? Ich kann den Zusammenhang nicht erkennen zwischen der Richtigkeit und Schlüßigkeit einer Argumentation und der Frage wie oft sie vertreten wird.

    Und: Hör mit dem ad-hominem-Gequatsche auf und halte Dich an die Aussagen, die ein Diskussionsteilnehmer macht. Das wäre mal ein respektvoller Umgang mit dem Anderen und sogar schon der erste Schritt zur Verbesserung dieser Gesellschaft. Glaub’s mir. Übrigens sind “Lesen hilft” und ähnliche Null-Aussage-Beleidigungen in Bezug auf eine nicht genehme Meinungsäußerung ein deutliches Zeichen argumentativer Unterlegenheit … vor allem wenn nicht mal Argumente vorgebracht werden natürlich. ;)

    @Peter

    Danke für Dein Statement.

    01.07.2008 um 02:35
  10. 15

    Marco:

    @corax

    Vielleicht kann ich Dir ja ‘ne Alternative anbieten (und wenn’s auch nur zum drüber nachdenken ist)?

    Wenn alle Poliker ständig nur Mist bauen, egal aus welcher Richtung sie kommen, egal was sie quatschen, wäre es dann nicht sinnvoll, die Konsequenzen ihres Handelns zumindest abzumildern in dem man staatliche Entscheidungskompetenzen, die sich dieses Monstrum Staat anmaßt, einfach wegnimmt und den Bürgern mehr Freiheit lässt, über ihr Leben selbst zu entscheiden. Wäre es also nicht ein Weg, statt sich über den richtigen Weg in der Politik zu zerfleischen, weniger Politik zu machen? Oder gar keine?

    01.07.2008 um 00:57
  11. 14

    Marco:

    @Malte

    “du, marco, hältst es für unproblematisch, wenn die senkung der löhne um 15% gefordert wird.”

    Fordern kann jeder alles. Ich kann auch fordern, dass dem Malte mal so richtig schön eine reingedrückt wird. Bin ich verantwortlich, wenn’s dann passiert? Nö.

    “um ein global player zu sein, braucht ein konzern hohe rendite - sagen wir doch einmal spaßeshalber: mindestens 15%.”

    Um ein “Global Player” zu sein, braucht es vor allem eins: Gute Produkte bzw. Dienstleistungen zu einem entsprechenden Preis. Hier scheinst Du den Markt nicht zu verstehen, eben so wenig wie der Bertelsmensch, über den Du Dich aufregst. Würde er das tun, hätte er nicht die Forderung erhoben, die Sozialabgaben total auf den Arbeitnehmer zu verlagern (was den Binnenkonsum zusammenbrechen lassen würde, gerade bei qualitativ hochwertigen, hochpreisigen Artikel, wie sie aus Deutschland kommen), sondern hätte schlicht und ergreifend die Abschaffung derselben gefordert.

    “wenn ein konzerninhaber auf kosten seiner angestellten die rendite in die höhe treiben möchte, dann ist das ein konflikt um ressourcen zwischen - in diesem fall - einem milliardär und lohnempfängern.”

    Das ist kein “Konflikt um Ressourcen”, weil es ohne den bösen Bertelsmenschen (der geschasste “Milliardär”) die vielen Arbeitsplätze nicht geben würde. Der Unternehmer schafft durch seine unternehmerische Aktivität, durch sein Unternehmerdasein die Arbeitsplätze. Er hat damit das volle Recht an diesem Arbeitsplatz, der sozusagen aus ihm heraus entsteht und ausschließliche Folge seines Agierens ist. Er hat demnach auch das Recht (und im Sinne anderer Arbeitnehmer, sowie der Eigentümer [Aktienbesitzer] auch die wirtschaftliche Pflicht) diesen Arbeitsplatz wieder zu deletieren, wenn dies betriebswirtschaftlich geboten erscheint.

    “dass man sich umso lieber für ein hehres ziel einsetzt (wie das bewahren des deutschen tv-marktes für deutsche unternehmen), wenn man selber davon profitiert.”

    1. Ob das “Bewahren des deutschen TV-Marktes für deutsche Unternehmen” ein “hehres Ziel” ist, mag ich nicht zu entscheiden. Mir persönlich ist es schnurz, wer für das Produkt, das ich für gut befunden habe und deshalb konsumiere, die Kohle bekommt.

    2. Allgemein: Aus welcher Motivation heraus jemand “Gutes” tut, dürfte jenen, die davon profitieren, egal sein. Wie war das schließlich mit dem “geschenkten Gaul” …

    “und was die verschwörung angeht:
    wenn ich behaupten würde, dass ich mir vorstellen kann, dass mohn schröder in einer dunklen gasse getroffen und ihm pläne ins ohr geflüstert hat, ich das aber leider nicht bewesen kann - das wäre eine verschwörungstheorie.”

    Nein, wenn Du ohne jeglichen Beweis, sogar ohne gewichtige Indizien, einn direkten Zusammenhang zwischen “Der böse Bertelsmensch hat mal gefordert, dass …” und dem Handeln von Politikern herstellst, dann ist das Verschwörung.

    “wenn aber eine stiftung in einem magazin forderungen erhebt, dann ist das eine offene aufkündigung des sozialstaatlichen status quo.”

    1. Ich sehe nicht, wie ein Unternehmen dies bewerkstelligen sollte. Weil die Bertelsmenschen irgenwas fordern, wird es nicht automatisch Realität. Deine ganze Argumentation steht auf … ach, eigentlich steht die auf gar nix.

    2. Die Kündigung von irgendwas setzt eine vorherige, freiwillige Zustimmung voraus. Das dürfte bei der jedem aufgezwungenen staatlichen “Ordnung” kaum der Fall sein.

    3. Die Aufkündigung des staatlichen wie generellen Status Quo wäre durchaus mal nötig. Zumindest aber sollte man sich hier auf ‘ne Diskussion mal einlassen. Scheuklappen weg!

    “ich habe mir die freiheit genommen, das eine kriegserklärung zu nennen.”

    Und ich nehme mir die Freiheit, dies Bullshit zu nennen.

    01.07.2008 um 00:46
  12. 13

    Marco:

    @corax

    “Auf deutsch: Im Bundestag sitzt fast ausschließlich die gleiche korrupte Meschpoke, egal welches Parteibuch, Werdegang, oder sonstige Sozialisation.”

    Kann ich nur unterstreichen, gut.

    Was würdest Du Dir als Alternative dazu wünschen? Das halte ich ohnehin für die interessante Diskussion.

    01.07.2008 um 00:18
  13. 12

    Marco:

    @corax

    Die “Bahnprivatisierung” lehne ich ebenfalls ab. Hier wurde und wird schließlich nichts in private Hände gegeben oder noch besser dem Markt überlassen, sondern das Staatsunternehmen Bundesbahn wurde in ein privatRECHTLICHES Unternehmen im Staatsbesitz überführt. Es hat sich also gar nichts geändert. Und auch der Börsengang ändert nicht, denn der STaat behält auch hier Mehrheit der Aktien. Alles sozialistischer Käse mit kapitalistischem Anstrich, damit die Linken hinterher wieder schimpfen können. Dabei hat die “Bahnprivatisierung” so viel mit Markt zu tun, wie die DSDS-Roboter mit guter Musik

    30.06.2008 um 23:50
  14. 11

    Marco:

    @Malte

    Zitat: “Mohn, einer der reichsten Menschen Deutschlands, hatte den Krieg gegen die Armen eröffnet.”

    So ein Käse. Mit dem vorangehenden Zitat klingt dies, als wolltest Du uns weismachen, Bertelsmann wäre ursächlich für Hart IV (das ich übrigens auch ablehne, da ich staatlichen Almosen und der damit einhergehenden Bevormundung bei gleichzeitiger Chancenvernichtung für Arbeitslose auf dem reg. Arbeitsmarkt, sowie sinkenden Löhnen) etc verantwortlich wäre. Das ist (linkes) Verschwörungsgefasel.

    Zu “Vertragspartner”: Hier gestehe ich einen Verständnisfehler ein. Der Rapper “Pan” hat keinen Vertrag mit BMG.

    30.06.2008 um 23:39
  15. 10

    Marco:

    Korrektur meines vorangegangenen Beitrages: “Nur” 1/3 der MdBs sind Mitglied einer (DGB-)Gewerkschaft. Die Hälfte, die ich in Erinnerung habe, bezog sich auf die SPD-Fraktion.

    30.06.2008 um 23:24
  16. 09

    Marco:

    Sag mal Malte Welding, dieses linke Geschwafel über die Bertelsmannweltverschwörung, glaubst Du das eigentlich selber oder schreibst Du das nur, weil Du meinst, eine andere Meinung sei dem gemeinen Spreeblickleser nicht zumutbar?

    In der Bundesrepublik Deutschland haben immer noch Parteien und Gewerkschaften den größten politischen Einfluss auf den Staat — und das sogar gesetzlich flankiert. Und das spürt man angesichts der sozialistischen Grundausrichtung dieser Republik auch.

    Es ist sicher nicht von der Hand zu weisen, dass große Konzerne naturgemäß eine gewichtige Stimme haben. Wenn deren Vertreter etwas äußern, dann wird das von der Politik zumindest zur Kenntnis genommen. Manchmal kaufen sich auch bestimmte Konzerne Politiker. Das ist sicher nicht schick, ist aber primär ein Problem der Existenz staatlicher Strukturen, die dies ja erst ermöglich. Wo kein Politiker, Bürokrat etc, da auch kein Konzern, der ihn bestechen kann.

    Übrigens kenne ich kein Unternehmen, dass es sich leisten könnte die Hälfte des Bundestags auf seine Linie zu bringen. Und nu’ rate mal, wie viele MdBs Gewerkschafter sind.

    Und jetzt mal zum konkreten Gegenstand des Artikels: Was würdest Du eigentlich machen, wenn Dein Angestellter bzw. Vertragspartner in der Öffentlchkeit Lügen über Dich verbreiten würde? Natürlich zahlst Du ihm schön weiter die Kohle und läst ihn gewähren … sicher.

    30.06.2008 um 22:57

Netzaktivismus - Interview Simon Columbus

  1. 08

    Marco:

    @Johnny Haeusler (10)

    “Die Collage spielt mit den gestalterischen Mitteln der sozialistischen Propaganda, was nicht bedeutet, dass sie die dargestellten Objekte oder Personen propagiert.”

    Gerade dieses popkulturelle “Spielen” mit Propagandaelementen totalitärer Regimes macht diese nachträglich für die heute Sozialisierten “konsumierungsfähig”. Das ist ‘n bissl wie diese durchgedrehte Scheiße, den Mörder “Che” Guevara auf’m T-Shirt zu tragen.

    Obwohl ich Nazivergleiche hasse, möchte ich jedoch einfach mal behaupten, dass der verantwortl. Spreeblickautor sicher keine analoge Collage verwendet hätte, wenn der Hitler Gegenstand der popkulturellen Verharmlosung gewesen wäre. Und Doppelmoral kotzt mich eben doch mehr an als diese blöden Nazi-Vergleiche.

    Ganz im ernst: Es wäre doch locker möglich gewesen, eine Grafik zu verwenden, die nicht als pro-totalitäre Propaganda zumindest interpretiert werden kann, oder?

    16.04.2008 um 10:47
  2. 07

    Marco:

    Ähm .. warum stört sich eigentlich niemand an der Illustration oben, auf der der kommunistische Massenmörder Lenin propagiert wird?

    16.04.2008 um 01:08

Angela Merkel

  1. 06

    Marco:

    Und auch der politische Wille zum bedingungslosen (und an meinen Vorredner gerichtet: menschenfeindlichen) Neoliberalismus.

    Dazu:

    1.) Definiere “Neoliberalismus” [handelt sich aus meiner Sicht um ein linkes Universalschlagwort].

    2.) Ich stehe ja persönlich eher auf den klassischen Liberalismus.

    3.) Wenn der “Neoliberalismus” [was auch immer das iss] schon “menschenfeindlich” sein soll, was war dann der real existierende Sozialismus in der DDR bzw. ist der real existierende Neosozialismus in der BRD?

    05.01.2008 um 14:29
  2. 05

    Marco:

    Vor der Wahl war Merkel auf dem besten Wege, eine deutsche Maggie Thatcher zu werden.

    Durchaus. Ich hatte dies erhofft.

    Und ich meine damit natürlich: Auf dem schlechtesten Wege.

    Was wäre daran schlecht gewesen?

    Jetzt, da sie weiß, dass sie gegen eine realexistierende linke Mehrheit anregiert, will sie niemals in Leipzig gewesen sein.

    Was beweist, dass gerade ein konsequent liberaler Kurs den Menschen gutgetan hätte. Denn diese beschriebene linke bzw. etatistische Mehrheit gibt es wirklich. Deshalb haben wir ja die Probleme, die wir eben haben. Diese sind linksgemacht.

    05.01.2008 um 13:21

Rollende Köpfe beim ZDF - Das SEK singt

  1. 04

    Marco:

    Hmmm, “Staatsfunk”, “Hofnarrenzone”, “gegenwärtige Atmosphäre erst befeuert”… Höre ich da etwas staatskritische, gar libertäre Töne? Es wäre zu schön … ;-)

    03.01.2008 um 14:26

Was 2008 noch nicht verboten ist

  1. 03

    Marco:

    @#635056: Sicher, es ist halt bequemer, immer die gleichen linken Parolen zu schwingen. Besonders dann, wenn man sich’s leisten kann. Ob der sozialistisch inspirierte Politik dann zu Lasten der kleinen Leute geht, wird dann locker-flockig ausgeblendet. Man will sich seine bequeme Ideologie ja nich’ kaputt machen lassen. Da würde der nächste Latte Macchiato schließlich nur noch halb so gut schmecken …

    03.01.2008 um 12:36
  2. 02

    Marco:

    @fpk

    Endlich mal vernünftige Worte. :-)

    03.01.2008 um 11:48
  3. 01

    Marco:

    Der Neosozialismus ist das Problem …

    03.01.2008 um 00:53

02.01.2008 um 13:55

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