Notizzettel, die Geschichte schrieben
Strandlektüre
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Oli:06.08.2007 um 03:32Hat mir nicht gefallen, auch wenn die “Diskussion” hie und da ein paar amüsante Stellen aufweist. Das Thema jedoch, Strandlektüre, wurde gekonnt umschifft.
Schade.
Die Musik? Bossa!
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06
Oli:17.05.2006 um 20:29Hach ja, Bossa…
Kaum zu glauben, dass das die Vorform von Samba is^^
Ich beiß mir auch schon ewig an The Girl From Ipanema die Zähne aus. Das is furchtbar schwierig…
Aber Steve Gets is auch toll. Auch kaum zu glauben, aber meine Generation
(16-18) hört auch Bossa.
Du Opfer!
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05
Oli:02.04.2006 um 16:37Wahrscheinlich wissen viele Schüler auch nicht, dass es anders geht. Dass sie eine nicht zu unerschätzende Macht sind. Ich als Schulsprecher weiß das, aber den anderen Schülern zu zeigen, dass sie etwas verändern können wenn sie nur wollen, oder dass sie wenigstens mal konstruktive Kritik üben sollten, anstatt immer nur zu meckern ist schon schwieriger.
Viele wollen wahrscheinlich auch nur jammern, sie kennen es ja auch nicht anders, man muss bloß den Fernseher anschalten…
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04
Oli:02.04.2006 um 16:22Mist! Blöde Enter-Taste!
…Ethiklehrerin an einen Schüler, ob er den Text, welcher zu Hause zu lesen war auch gelesen hat, antwortete er: „So ’nen Dreck les’ ich nich!“
Da fällt mir einfach nichts mehr zu ein…So, Korrektur beendet!
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03
Oli:02.04.2006 um 16:16Was ich in den 4 1/2 Jahren auf einer intigrierten Gesammtschule begriffen habe, dass die Deutschen gute Ideen einfach halbherzig umsetzen, oder an dem Punkt, ab dem es kompliziert wird wieder das altbewährte System greifen lassen. So war ich beispielsweise völlig überrascht, als ich in der 7. Klasse von der Realschule auf eben diese Gesammtschule wechselte. Das Lernsystem hat mich total fasziniert, bsonders die Freiarbeit (http://www.liebfrauenschule-ratingen.de/schulprogramm/freiarbeit.htm)hat es mir angetan. Wenn man mal genervt ist oder es einfach zu laut im Klassenraum ist, hat man sich einen Teppich geschnappt, hat sich auf den Flur gelegt und hat eben da weiter gearbeitet. Allerdings gab es nicht bei allen Fächern diese Arbeitsmethode, interessanterweise waren dort die Leistungen am schlechtesten. Im Frontalunterricht wurden dann die selbsterarbeiteten Stoffinhalte verwendet.
Das ging zwei Jahre ganz gut, bis man uns sagte, dass es ab der neunten Klasse keine Freiarbeit mehr geben wird, weil der Stoff einfach zu komplex ist und wir uns langsam auf „den Ernst des Lebens“ vorbereiten sollen. So und das war’s dann mit einer großartigen Unterrichtsmethode, einfach wegrationalisiert!
Außerdem vesteh’ ich bis heute nicht, warum wir uns integrative Schule schimpfen, wir haben auch behinderte Menschen in unseren Klassen, klar.
Aber Aufklärung diese Menschen genauso zu achten und zu respektieren, wie Menschen ohne Behinderung fehlt irgendwie. Hier machen sich Checker nämlich auch über solche Menschen lustig und das nicht zu knapp.
Jetzt sitze ich in der 11. Klasse, hier natürlich keine anderen Arbeitsmethoden ausser Frontalunterricht, wir sollen uns daran gewöhnen, weil es im Studuim nicht anders zu geht, heißt es. Aber ich bin kein Student verdammt, ich bin noch drei Jahre Schüler und so möchte ich mich auch fühlen. Denn eigentlich könnte ich zu Hause bleiben und mir den Unterricht per Live-Stream ansehen, denn die LehrerInen sind ja sowieso nur ein Tonband, das jedes Jahr zurüchgespult wird. Wieso dann überhaupt noch Schulgebäude bauen, die sowieso durch Jugendliche verschandelt werden? Ich fühle mich wie in einem abgeriegelten Lernlager, das alle 45 min. für 10 min. aufgeschlossen wird.
Unsere Schule erfüllt außerdem den Zweck die Schüler, die es am Gymnasium nicht geschafft haben, eine Möglichkeit zu geben trotzdem an ihr Abitur zu kommen, eigentlich lobenswert möchte man meinen. Im Schullalltag sieht das aber ganz anders aus, anstatt für die zweite Chance dankbar zu sein und sich angemessen zu verhalten, ist der Unterricht in der Kursstufe eine einzige Katastrophe, was nicht zu letzt an den unterschiedlichen Wissensständen liegt. Aber das ist am Gymnasium bestimmt nicht anders. Es liegt natürlich auch an der Einstellung der Schüler. Auf die Frage unserer Ethiklehreri, ob
Abschließend möchte ich noch sagen, dass es mir einfach nicht begreiflich ist, dass tolle Ideen immer unter dem Rationalismus leiden müssen. Ich würde gerne in die Vergangenheit reisen, um meinem frühreren Ich zu sagen, dass es lieber nach Schweden auswandern sollte.
Podcast vom 17.1.2006
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Hardware-Projekt?
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Oli:17.01.2006 um 19:38Ich würde mich ja total über einen iPod mit Mikro und Line In freuen. Wenn der dann auch noch gute Qualität hat. *sabber*
Dann könnte man beispielsweise eine Gitarre anschließen und unterwegs aufnehmen, hui! Also Apple hätte sofort einen neue Kunden gewonnen. Na ja, mal warten was die Cebit so bringt, auf jeden Fall werden danach die jetztigen Produkte billiger sein.
08
Boor, hat das lange gedauert, bis ich den Titel verstanden hab…
Sehr gelungen, bin vom Stuhl gefallen.