Journalismus und PR
re:publica-Idee
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Armin:23.03.2007 um 21:42Logopaede:
Details tbc, aber es wird wahrscheinlich was kommen. Zwar nicht Live und in Farbe, aber irgendwas wird sich da schon machen lassen. Auch wenn mir noch die Idee fehlt wie ich den Bogen von Islay zum Magic Roundabout spanne. Auf Islay gibt’s noch nicht einmal eine Ampel. Geschweige denn einen Roundabout.
Kost’ extra
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Armin:08.03.2007 um 21:14#22 & #25:
nur so’n kleiner Tip, da unter dem Foto ist ein Link. Wenn man da draufklickt, dann erfaehrt man mehr. Wunderbare Welt des Interwebs…
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Armin:08.03.2007 um 00:34Nehmt Ihr auch Pence?
Mit diesem neumodischen Euro-Krams haben wir’s hier nicht so.
Ach ja, vor ein paar Jahren (weite Definition, das muessen bald 10 Jahre her sein) habe ich mal in einem B&B in Bournemouth uebernachtet. Da konnte man entweder kalt duschen oder Geld in einen Muenzautomaten werfen, dann gab’s fuer 10 Minuten warmes Wasser.
Apple präsentiert iLaunch
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England rockt
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Armin:05.03.2007 um 08:30Ihr muesst mal Eure Inbox besser ueberpruefen, das habe ich Euch schon vor einen Monat geschickt ;-)
Das Oasis Leisure Centre (nachdem angeblich Oasis benannt wurde) ist schliesslich nur 15min mit dem Auto weg von meiner Wohnung. Nach Avebury wo Julian Cope wohnt sind es 20min. Ebenso das Uffington White Horse dass wir gerade vor ein paar Tagen bei den Album-Covern hatten. Freundliche Anfragen fuer Touren nehme ich entgegen, ein kleines Expat Blogger Treffen wollte ich dieses Fruehjahr sowieso mal organisieren.
Mit ein bisschen Phantasie kann man das uebrigens auf Schottland ausweiten:
Islay’s And Jura’s Claim To Rock Fame? (Fortsetzung: Burning Money On Jura)
Abflug
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Armin:08.02.2007 um 23:40re #24: Sach ich doch ;-)
Allerdings wuerde ich da einen Monat abziehen: Diesen Sonntag spielen Irland gegen Frankreich, die Favoriten gegen die zweitgesetzten. Muss ich mich wohl mal in den Pub aufmachen. Oder sehen ob der BBC Internetstream was taugt.
Blogrollen-Update
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Armin:05.02.2007 um 23:03Einbecker (#44): Klar, ich meinte ja auch nur meine eigenen Blogs. Wuerde mir doch nicht anmassen bei unserem Gruppen/Teamblog von meinem Blog zu reden. Und dass Top 5 drin bleiben wuerde war doch klar, ist schliesslich das einzige Top 5 Blog mit echtem Qualitaetscontent. Und irgendwann werde ich auch wieder eine grandiose Top 5 Idee haben und wieder 5 Eintraege am Stueck schreiben…
Abmahnfieber
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Armin:02.02.2007 um 20:18bby (#13), wieso, wie man das macht steht doch in dem letzten Link des Eintrags:
Einfach eine Anfrage (als Kunde natuerlich, dann ist das kein Spam) hinschicken und die Antwort abwarten.
Kingdom Of Doom
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Armin:28.01.2007 um 23:22Mir sind die Charts auch ziemlich schnuppe. Trotzdem finde ich es schoen wenn eine junge und frische Band von einem Council Estate in Dundee es ziemlich aus dem Nichts schafft gegen eine Band aus lauter Superstars anzustinken. Vor allem mit dem ueberkandidelten und ueberheblichen Albarn.
Aus den Jungs wird noch was, bin ich mir ziemlich sicher. Und die mit Hanson zu vergleichen ist eine Frechheit. Auch Du warst mal jung. Ist zwar schon lange her, aber das macht ja nix.
Und wenn Eure Suche nicht richtig funktioniert muss man ja doppelt kommentieren, eigentlich wollte ich hier hin ;-)
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Armin:28.01.2007 um 22:01Hm, wieso hat mir meine Suche nur den alten Artikel ausgespuckt? Eigentlich haette der Kommentar hier viel besser hingepasst, aber ich wiederhole mich gerne:
Das Album ist ja jetzt raus, ist aber in den Albumcharts nur zweiter geworden.
Und ich sach’ noch: The View are on Fire.
Aber Ihr habt die glaube ich bisher vollkommen uebersehen. Sind ja auch nur ein paar 18-20 jaehrige Milchbubis aus Dundee. ;-)
The Good The Bad And The Queen
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Armin:28.01.2007 um 21:57Das Album ist ja jetzt raus, ist aber in den Albumcharts nur zweiter geworden.
Und ich sach’ noch: The View are on Fire.
Aber Ihr habt die glaube ich bisher vollkommen uebersehen. Sind ja auch nur ein paar 18-20 jaehrige Milchbubis aus Dundee. ;-)
Vollprogramm
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Armin:28.01.2007 um 14:06Wieso berichtet Pamela Schlatterer aus Frankfurt wenn sie die London Korrespondentin fuer RTL ist?
I think we should be told…
Der Enkel und die Enkelins
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Heute Nacht war ich Deutschland
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Armin:25.01.2007 um 20:31Kann man? Was ist denn eigentlich aus der Geschichte mit Berliner Autoblogger geworden der eine Vorladung aus China bekommen hat?
Gibt ja auch sowas wie Rechtshilfeabkommen oder wie die Dinger nun heissen. Leider. Oder zum Glueck. Je nach Bedarf.
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Armin:25.01.2007 um 19:53Der fette Vogel scheint aber ja nicht Deutschland zu sein, sondern Singapur ;-)
Deutschland sucht den Superwert
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Armin:24.01.2007 um 14:49Versteh’ ich nicht. Einfach eine ASBO drauf und gut ist. Damit kann man wunderbar alle gesellschaftlichen Probleme loesen. Sagt die Regierung, und die muss es ja wissen.
Ach, ASBOs gibt’s bei Euch nicht? Dann kann das ja auch nichts werden bei Euch…
Brötchengate?
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Armin:23.01.2007 um 15:34re #7: Und ich habe noch eine Frage: Woher weiss ich, ob ein flickr-Bild, dass cc-markiert ist, auch tatsächlich von dem User stammt und nicht aus einer ganz anderen Quelle?
Im Zweifel gar nicht. Wenn Du Glueck hast ist es offensichtlich und da ist noch ein Logo oder sonstwas im Bild, dann weisst Du dass es geklaut ist. Ansonsten nur mit Glueck und mit ein bisschen Gespuer. Denn Du bist auf die Ehrlichkeit der Benutzer angewiesen. Und da traue ich heute gerade auf solchen grossen Sites kaum einem mehr. Leider.
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Armin:23.01.2007 um 15:26Google abmahnen duerfte gar nicht so einfach sein, das geht nur mit 37 Durchschlaegen, per Fax und sonstnochwas ;-)
Irgendjemand hat eins meiner Bilder auf diesen GooglePages “verhotlinkt”. Steht natuerlich keinerlei Kontakt und nichts auf der Seite.
Aus Jux und Dollerei habe ich mal eine Mail an Google geschickt dass der Link doch bitte mal entfernt werden sollte, da sie meine einzige Kontaktmoeglichkeit waeren. Die Antwort?
Eine seitenlange e-mail, ich sollte doch gefaelligst ein Fax (huh? Ein was?) an irgendeine Nummer in den USA schicken, mit eidesstattlicher Versicherung dass es sich um meine Rechte handelt die dort verletzt wuerden, irgendwelche DMCA Paragraphen, dass ich Google von saemtlicher Haftung freistellen wuerde falls meine Ansprueche unberechtigt waeren, dass Google irgendwelche Kosten von mir zurueckfordern koennte usw usf etc pp.
Hab’ ich dann erst mal gelassen. Vielleicht ueberlege ich es mir ja noch mal anders und schicke denen doch noch ein Fax. So ich denn irgendwo ein Faxgeraet finde…
“95 Prozent von allem ist Schrott.”
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Armin:22.01.2007 um 17:35Max, mit ein paar Brettern, Balken, Saege und Hammer kann ich mir auch meinen ganz persoenlichen, einmaligen Stuhl bauen…
Geschichte ab 1945
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Armin:19.01.2007 um 14:21Die Christen sind sich untereinander ja auch nicht immer gerade friedlich gesonnen, da heisst das dann allerdings nicht “civil war” sondern “troubles”. Hat sich zwar etwas beruhigt in den letzten Jahren, aber so ganz vertragen haben sie sich noch immer nicht.
Wetterbloggen
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Armin:19.01.2007 um 14:18Das Met Office sagt: “2007 is likely to be the warmest year on record globally, beating the current record set in 1998, say climate-change experts at the Met Office.”
Und das wo sie gerade erst den hosepipe ban aufgehoben haben…
Windows 386
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Armin:16.01.2007 um 15:24David Vik hat wirklich eine grosse Karriere gemacht: IMDB Suche nach David Vik.
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Armin:16.01.2007 um 11:56Und ich dachte immer Lysergsäurediethylamid waere in den 80ern schon illegal gewesen?
Zuhause 2007
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Armin:15.01.2007 um 22:39Johnny,
Ohne DRM gäb’s keinen iTMS..
Jein. Er waere vielleicht nicht eingefuehrt worden, soweit richtig. Aber es geht darum dass dies nicht mehr notwendig ist. Und darum dass man mit dem DRM praktisch an Apple gefesselt ist (ja, ich weiss, es gibt Moeglichkeiten das zu umgehen, aber das kann doch nicht Sinn der Sache sein).
Lies Dir doch mal Want an iPhone? Beware the iHandcuffs durch. Apple verweigert seinen Kunden die Wahl zu wechseln, etwas dass Apple aber fuer sich selber einfordert…
So sieht’s aus, was man daraus jetzt machen will/ kann/ soll bleibt jedem selbst überlassen.
Bleibt es eben nicht, weil Apple genau das versucht zu verhindern. Die einfache und freie Wahl wo ich meine Musik abspiele. Das ist mehr als nur DRM.
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Armin:15.01.2007 um 18:37Johnny, Du hattest ja die DRM Problematik zugestandenermassen zumindest schon erwaehnt. Aber irgendwie finde ich es seltsam wenn geschrieben wird wie visionaer und revolutionaer Apple doch sei wenn sie gleichzeitig ihre Strategie auf gerade diesem veralteten Modell aufbauen.
Netter Kommentar bei Boing Boing:
It’s ironic that a company whose name is synonymous with “Switch” has built its entire product strategy around lock-in.
Der darin erwaehnte/verlinkte NYT Artikel duerfte wohl inzwischen so einigen bekannt sein. Zwar eigentlich nichts neues, aber trotzdem wieder lesenswert.
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Armin:14.01.2007 um 23:13#70: Warum ist das iphone so “revolutionär”! Darum?
Ganz einfach: Weil His Steveness das so gesagt hat und er immer recht hat. Braucht man gar nicht drueber zu diskutieren.
Wer das anders sieht ist sowieso nur ein Meckerfritze.
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Armin:13.01.2007 um 18:13re Johnny und alexk in #13:
> Ein Artikel, der auf der wackligen Grundlage von spärlichen Informationen über ein noch nicht verfügbares Stück technologischer Popgeschichte ernsthaft bemängelt…
Da wird ĂĽber ungelegte Eier diskutiert, ohne Grundlagen und vermutlich ohne nachzudenken.Euch ist klar dass man das auch andersrum anwenden kann?
Millionen von Leuten wollen unbedingt ein iPhone haben und behaupten es wird die Welt und was weiss ich alles noch revolutionieren. Basierend auf einer wochen- wenn nicht sogar monatelang vorbereiteten und geuebten Ankuendingung auf einer Marketingveranstaltung, ohne wirklich die endgueltigen Details zu kennen, geschweige denn das Geraet mal in der Hand gehalten zu haben.
Das nenne ich Reality Distortion Field at work…
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Armin:13.01.2007 um 16:50Uh oh, bei Aktienoptionsplaenen und Jobs in einem Absatz waere ich aber sehr sehr vorsichtig…
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Armin:13.01.2007 um 15:27Wow. War das Satire oder ist Johnny jetzt vom Reality Distortion Field geschluckt worden?
Secret Life of Brian
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Armin:12.01.2007 um 01:20So viel anders ist das heutzutage wirklich nicht, Mary Whitehouse’s Nachfolger sind noch immer recht aktiv. Da gibt’s sogar ein Blog zu: mediawatchwatch.org.uk (ja, das stimmt so, 2x watch).
Siehe dort auch der Link zu der Jerry Springer Opera Debatte (unter About), da ging’s ganz schoen hoch her in den Medien, Blogs (hatte ich selber auch stelle ich gerade fest) und der generellen Diskussion vor ca 2 Jahren. Soweit ich mich entsinnen kann sogar mit Morddrohungen und aehnlichem. Weiss nicht inwieweit darueber in Deutschland berichtet wurde.
Bang!
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Armin:09.01.2007 um 23:20Die Frage ist: Will man das? Und das ist keine Frage. NatĂĽrlich will man das.
Na wie gut dass ich nicht “man” bin. Ich will das naemlich nicht. Wuesste nicht wozu ich das brauchen koennte.
Wie bereits gesagt kann ich auch mit meinem Uraltdings mit seinen zerkratzten Tasten telefonieren. Da brauche ich nichts neues.
Videos auf einem Minibildschirm ansehen? Wann und wo? Habe ich gar keine Zeit und Gelegenheit zu.
Das Teil ist riesengross (zwar extrem flach, aber trotzdem riesig, zumindest verglichen mit meinem Uraltdings), das kriege ich in keine einzige der Taschen wo ich mein Uraltdings problemlos reinkriege.
Weil die ganzen coolen (oder sich fuer cool haltenden) Leute sich so’n Teil kaufen brauche ich es auch nicht. Ich definiere meine Coolness lieber anders, vor allem nicht ueber irgendwelche Gadgets die in Millionenstueckzahlen verkloppt werden.
Da bin ich lieber nicht “man” und will das nicht. So, jetzt verstosst mich Ketzer ;-)
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Armin:09.01.2007 um 21:49Und bald ham’s alle die cool sein wollen. Wodurch’s dann automatisch uncool wird. Da bleibe ich lieber dem Trend voraus und kaufe gar nicht erst eins.
Telefonieren kann ich auch mit meinem Uraltdings wo schon ein paar Knoepfe fehlen und alles zerkratzt ist.
Morrissey live im Radio
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Armin:09.01.2007 um 15:40schroeder:
Morgen steht es dann in allen Blogs. Na ja, fast allen. Und dann ist es sowieso wahr.
I read it in the blogs, it must be true…
;-)
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Von Killerrap, Amokjazz und dem Mann, der eine Maske braucht
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Armin:09.01.2007 um 13:58Frueher war sowieso alles besser. Friedlicher, die Jugend war nicht so verdorben und die Kinder haben noch gehorcht. Schlimme Sachen hat auch keiner gesagt und geflucht sowieso keiner. Ja ja.
Und die Geschichte wiederholt sich.
Ich habe die Sendung leider heute morgen nicht hoeren koennen, werde ich aber heute abend nachholen:
The Long View Tuesday 9 Jan 07: Jonathan Freedland puts the panic over video games into historical perspective by going back to the scandal surrounding the arrival of the early English novel.Falls es einen interessiert, muesstet Ihr eigentlich ueber den Stream und/oder Listen Again auch hoeren koennen.
Ich werde mal vorschlagen eine aehnliche Sendung ueber Musik zu machen…
Morrissey live im Radio
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Armin:09.01.2007 um 13:41Der Morrissey, der kommt jetzt ja vielleicht bald ganz gross raus. Da muesst Ihr dann aber auch brav fuer ihn stimmen, nicht dass es wieder heisst “UK - nil points”…
hihi.
Herzlichen GlĂĽckwunsch, die Damen und Herren!
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Armin:08.01.2007 um 16:39Oder gleich die ganze Liste durchgehen ;-)
R. Kelly hat immerhin auch einen runden Geburtstag (40).
Und der Yorkshire County Cricket Club wurde heute vor 144 Jahren gegruendet. Videos duerfte es davon wohl keine geben. Aber das nur am Rande.
Viel interessanter fuer die meisten wohl eher dass heute vor 44 Jahren das Bundesurlaubsgesetz verkuendet wurde.
Und jetzt aber Schluss mit dem Unsinn.
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Armin:08.01.2007 um 15:03I read it in the Wikipedia, so it must be true. Und mein Boss hat’s heute morgen erwaehnt.
Mal davon abgesehen: Sixty things about David Bowie. Unter anderem:
60. David got just one O Level, in art.
Da sieht man’s mal wieder, Bildung ist ueberbewertet.
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Look around you
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Armin:08.01.2007 um 13:23Und auf der offiziellen Look Around You website gibt’s Screensaver, Wallpaper und was das Herz sonst noch so begehrt.
User Generated Werbung?
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Armin:05.01.2007 um 17:50So Amateur ist das Video ja nun auch wieder nicht, Joel Veitch bzw Rathergood.com macht solche Videos ja auch nicht gerade zum ersten Mal.
Oder wollt Ihr behaupten Ihr kennt die Punk Kittens oder Vines Kittens nicht?
PS: Ich gehe mal davon aus dass er sich da eine Erlaubnis besorgt hat ;-)
Samorost
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Armin:03.01.2007 um 21:55Da waren die Foren ja der Zeit voraus: Nach dem was ich so gefunden habe wurde Samorost 2 erst im Dezember 2005 veroeffentlicht. Samorost “1″ hingegen Ende 2004 (oder sogar frueher).
Acid passt sich dem Ă–/R-Qualitaetsniveau an?
JahresanfangsGEZeter
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Armin:03.01.2007 um 21:42Das mächtigste Land der Welt (völlig wertfrei gemeint) hat keinen Ö/R Rundfunk.
Dem wuerde ich nur eingeschraenkt zustimmen. Gibt ja schliesslich den Public Broadcasting Service und das National Public Radio. Beide werden laut den Wikipedia Artikeln zu einem grossen Teil vom Staat finanziert, mit anderen Worten aus Steuergeldern.
Das ist kein grosser Unterschied zur GEZ, die koennte man ja auch abschaffen und dafuer im Gegenzug irgendeine Steuer erhoehen und dann daraus das ganze bezahlen. Ergebnis waere im grossen und ganzen das gleiche, nur wuerden’s weniger Leute merken.
Psychotest
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Armin:03.01.2007 um 12:26Wie war das?
In Blog-Kommentaren gibt es wie im echten Leben immer wieder schöne Beispiele für stereotypisches männliches Verhalten.
Dann bin ich ja mal gespannt…
JahresanfangsGEZeter
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Armin:02.01.2007 um 17:54Insofern würde ich auch nicht die Gebührenerhebung selbst kritisieren, sondern die Form in der das gemacht wird. Das Auftreten der GEZ ist durchweg unter aller Kanone, ob nun in Printwerbung, im TV oder im Kino. Zudem möchte ich nicht wissen wieviel Geld nur für das ausschnüffeln und bekämpfen von Schwarzsehern verfeuert wird.
Keine Sorge, damit seid Ihr auch nicht allein ;-)
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Armin:02.01.2007 um 17:00Da hier ja die BBC als Beispiel gebracht wird:
Nur mal so zur Ergaenzung, in gewisser Weise sind internetfaehige PCs im UK schon seit langem gebuehrenpflichtig. Naemlich dann wenn man ueber’s Internet bestimmte Sendungen sieht.
Dass es hier auch Gebuehren gibt (TV Licence nennt sich das) wissen vielleicht einige auch in Deutschland. Ist ja nicht so dass es nur bei Euch die GEZ gibt, bei uns gibt’s TV Licensing. Allerdings funktioniert das ganze hier etwas anders:
Zuerst einmal sind Radio und Internet an sich gebuehrenfrei, da braucht man keine Licence fuer.
Dann Fernsehen:
Nur fuer einen Fernsehapparat an sich braucht man, anders als in Deutschland, auch noch keine Licence. Die Schule die damit nur Videos abspielt braucht also nicht zu bezahlen.Wer aber “Live” Fernsehen sieht, der braucht eine TV Licence. Dabei ist das Mittel egal, ein “richtiger” Fernsehen, streaming live video (view again ist was anderes, da braucht man keine) ueber’s Internet, sobald moeglich ueber’s mobile phone, fuer all das braucht man eine TV Licence.
Womit also internetfaehige PCs gebuehrenpflichtig sind, zumindest solange man damit live streaming macht.
Ganz billig ist das auch nicht, ich glaube im Moment so um die GBP 130 (also so um die EUR 190-200) pro Jahr. Da ich nicht fernsehe weiss ich den genauen Preis nicht. So einige Anti-TV-Licensing Vereine gibt’s auch, denen das nicht passt. Und ueber “dumbing down” und “biased BBC” wird hier genauso gemeckert wie bei Euch.
Spreeblick in die Glaskugel
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Ăśber-Ăśberwachung
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Armin:19.12.2006 um 14:23re nrq/#26:
Richtig, deswegen habe ich die Argumentation ueber meinen Zwiespalt in #24 ja auch ausgeweitet. Viele der Argumente fuer und gegen Videoueberwachung lassen sich ja auf die anderen Bereiche der Ueberwachung uebertragen.
Vieles an der praeventiven Ueberwachung ist ja auch nicht ganz neu, nur wird sie halt jetzt mit moderner Technologie und neuen Gesetzen weiter ausgedehnt.
Ich vermute die meisten Iren die im UK leben (und da gibt’s sehr viele von) werden zu Hochzeiten der IRA Anschlaege mindestens einmal ins Visier von Scotland Yard geraten sein. Verschiedene politische Gruppierungen in Deutschland in den 70er Jahren duerften aehnliche Aufmerksam durch das BKA bekommen haben.
Jetzt ist halt die Frage wie weit das ganze gehen kann und soll, wie soll es ausgestaltet werden und wie kann das ganze mit den Rechten der Buerger in Einklang gebracht werden. Was bringt wirklich Sicherheit und was ist nur Security Theatre (Bruce Schneier).
Die wenigsten der Buerger die sich unsicher fuehlen begreifen was da abgeht, die wollen nur sehen dass “der Staat” bzw “die Regierung” was tut. Und wenn das mehr Ueberwachung bedeutet kommt auch hier sehr schnell das Argument “I’ve got nothing to hide/If you aren’t doing anything wrong, why are you against xyz?”.
Allerdings sieht man dabei hier einen interessanten Konflikt auftreten: Die Tories hier als mitte/rechts Partei bzw politische Einstellung (nicht mit CDU/CSU zu vergleichen, die sind einem echten Tory viel zu sozial eingestellt) sind eher libertaer eingestellt, also so wenig Staat wie moeglich. Da gibt es grosse Widerstaende gegen die Einfuehrung von z.B Personalausweisen. Gleichzeitig wollen sie Law & Order und beschweren sich dass Leute ohne sich auszuweisen alles moegliche machen koennen und halten das Schengen Abkommen fuer einen Riesenfehler (weswegen hier an der Grenze ja auch kontrolliert wird, Schengen gilt hier nicht). Ebenso ist die _eigene_ Privatsphaere heilig, da hat der Nanny State nichts zu suchen. Bei anderen ist das schon eher zu vertreten, die koennten ja boeses wollen.
Ich bin mir jedenfalls noch nicht ganz im Klaren wo ich die Grenze ziehen will, mit welcher Ueberwachung/Kontrolle/Generalverdaechtigung ich bereit bin zu leben. Mir ist meine Freiheit und Selbstbestimmung ebenso wie die anderer sehr wichtig. Gleichzeitig kann ich mir vorstellen dass ich gewisse Massnahmen bereit bin in Kauf zu nehmen, sollten dadurch wirklich Verbrechen oder Terrorakte verhindert werden koennen. Nur weiss ich halt noch nicht welche.
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Armin:19.12.2006 um 01:11re Scholt/#23: Ich nehme mal an Du zaehlst mich zu den Videoueberwachungsbefuerwortern.
Die Antwort ist Ja. Deine Argumente kenne ich seit Jahren, wir haben die Kameras und die zugehoerige Diskussion hier schliesslich schon seit einiger Zeit. Meine Meinung ist unveraendert zwiespaeltig, wie sie es seit Jahren ist.
Und um ehrlich zu sein, wenn durch eine solche Kamera die Leute gefasst werden, die einen guten Freund zusammengeschlagen haben und fast getoetet haetten, dann bin ich sehr froh darueber. Da kann ich es zumindest im Moment (das ganze ist erst vor drei Wochen passiert) sogar in Kauf nehmen bei jeder Autofahrt andauernd gefilmt und ueberwacht zu werden. Vielleicht denke ich in ein paar Wochen oder Monaten wieder anders.
Je nach Umstaenden kann die Polizei sehr schnell da sein. Ganz verhindern wird sie nichts koennen, aber vielleicht schlimmeres. Vor allem wird nicht jemand eine Stunde lang verpruegelt werden, so lange hat es meines Wissens bei dem Freund von mir gedauert. Waere da eine Kamera gewesen, dann haette er recht wahrscheinlich eher Hilfe bekommen.
Mir ist sehr bewusst dass diese Ansichten subjektiv sind und ich wie nrq in #22 beschreibt zumindest in gewissem Sinne nicht ueber meinen eigenen Horizont hinausdenke. Andererseits tue ich genau das und habe daraus den resultierenden Zwiespalt.
Wobei die Kameras (ebenso wie alle anderen Massnahmen) nur Symptome bekaempfen, aber nicht die Gruende fuer die Kriminalitaet. Weswegen die meisten hier bestenfalls noch an den ersten Teil des Labour Wahlslogans glauben: Tough on crime, tough on the causes of crime.
Aber der zweite Teil ist auch schon wieder ein anderes Thema.
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Armin:19.12.2006 um 00:42re nrq/#18: Ohne jetzt Quellen zur Hand zu haben, von aehnlichen Studien habe ich auch hier gehoert. Genau das meinte ich mit meinen Beispielen, selbst bei sinkender Kriminalitaetsrate wird durch Berichtserstattung, oeffentliche Meinung und teilweise politischer Propaganda das gegenteilige Gefuehl erzielt.
Und eben das Problem der Irrationalitaet, dass ich bei mir selber erkannt habe: Ich weiss dass ich objektiv in einer der sichersten Gegenden hier lebe, aber da ich halt selber Opfer von Kriminalitaet geworden bin bzw gute Freunde von mir Opfer geworden sind fuehle ich mich in gewissem Sinne subjektiv nicht mehr so sicher wie bevor diese Sachen passiert sind. Ich vermute dass es sehr vielen, vielleicht sogar allen in einer aehnlichen Situation aehnlich gehen wird.
Dabei beschraenke ich das ganze auch nicht auf die Videoueberwachung sondern sehe alle die Aspekte. Und wie bereits in meinem ersten Kommentar beschrieben befinde ich mich dabei generell in einem ziemlichen Zwiespalt. Ich finde es schoen dass es hier keine Melde- und Ausweispflicht gibt (zumindest noch nicht), gleichzeitig frage ich mich ob es damit Verbrechern leichter gemacht wird unterzutauchen. Mir ist unwohl dabei dass ich ueberall gefilmt werde (und die Kameras sind wirklich ueberall, wenn man mal genauer hinsieht), gleichzeitig bin ich froh darueber wenn sie helfen Verbrechen aufzuklaeren. Ich begruesse es wenn Paedophile und aehnliche durch Ueberwachung im Internet gefasst werden, gleichzeitig ist mir unwohl dabei dass meine saemtlichen Bewegungen im Internet aufgezeichnet werden (soweit ich weiss ist die “Vorratsdatenspeicherung” (so heisst das glaube ich) hier einiges drastischer als in Deutschland).
Die Frage ist halt wo die Grenzen zu ziehen sind, fuer mich ist die Frage nicht so einfach zu beantworten. Die Ueberwachung ist nicht gut oder boese an sich, da gibt es viele Nuancen und Moeglichkeiten diese auszugestalten. Ich kann und will dass nicht einfach schwarz/weiss sehen. Dazu ist das ganze zu komplex.
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Armin:18.12.2006 um 21:11Re: gefuehlte Kriminalitaet und viele Leute die sich unsicher fuehlen (#6 und #18)
Ich kann das nur aus der Perspektive von hier in Grossbritannien beurteilen, allerdings vermute ich dass es in Deutschland nicht gross anders ist.
Sicherheit ist ja immer subjektiv, was ist denn sicher? Wovor hat man wirklich Angst? Wann fuehlt man sich sicher?
Soweit ich weiss wohne ich in einer der sichersten Staedte Englands (oder sogar Grossbritanniens, weiss nicht mehr worauf sich die Statistik bezog). Allerdings wurde vor einiger Zeit zweimal in mein Auto eingebrochen, dass vielleicht 5m entfernt von wo ich jetzt diesen Kommentar schreibe steht (Parkplatz unter dem Haus). Von dem Freund der brutal zusammengeschlagen wurde habe ich bereits oben geschrieben.
Fuehle ich mich danach noch sicher, oder zumindest so sicher wie vorher? Nach den Einbruechen habe ich meine Wohnungstuer einige Zeit lang abends zweimal geprueft ob die auch wirklich sicher verschlossen war (oder was ich dafuer halte). Wenn ich jetzt abends ueber einen dunklen einsamen Parkplatz gehen muesste wuerde ich mich wahrscheinlich schon ein bisschen unwohl fuehlen. Wuerde ich mich sicherer fuehlen wenn ich wuesste da waeren Kameras? Wahrscheinlich schon, zumindest wuerde ich hoffen schneller Hilfe zu bekommen wenn was passieren sollte.
Dann die Rolle der Berichterstattung in den Medien:
Insbesondere in den Tabloids werden Verbrechen, Krawalle und “unsocial behaviour” gross berichtet, alles steht voll von “no go areas” in den Innenstaedten am Wochenende. Aehnlich im Fernsehen, gibt ja gute Quote. Teilweise stimmt es, teilweise ist es weit uebertrieben.
Wenn das aeltere und “rechtschaffene Buerger” lesen glauben sie das und fuehlen sich dadurch unsicher. “Man kann ja nicht mehr rausgehen”. Das wird dann in Leserbriefen und call ins ausgedrueckt, die die Angst dann wieder multiplizieren.
Schliesslich die Politiker: Die muessen ja immer beweisen dass sie die einzigen sind die Law & Order garantieren koennen. Also werden die Verbrechensstatistiken von der jeweiligen Opposition ausgewaehlt interpretiert, so dass es so aussieht als ob die Regierung versagt hat und die Kriminalitaetsraten ansteigen oder Verbrechen nicht aufgeklaert werden. Wodurch sich natuerlich die Buerger die das Spiel nicht durchschauen unsicher fuehlen, Leserbriefe schreiben, andere unsicher machen usw usf.
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Armin:18.12.2006 um 14:47Dass es Grossbritannien bzw britischer Staat heissen muss wurde ja schon gesagt, einen Englischen Staat, geschweige denn eine Englische Regierung gibt es nicht. Allerdings eine Schottische und eine Walisische Regierung, aber das ist ein anderes Thema und gehoert hier nicht her.
Ueber die Sicherheitskameras kann man geteilter Meinung sein.
Zum einen fuehle ich mich unwohl dabei ueberall (na ja, fast ueberall) gefilmt und beobachtet zu werden, teils sehr auffaellig, teils kaum zu bemerken. Auf den 35 Meilen Motorway heute morgen bin ich bestimmt von fast genausovielen Kameras gefilmt worden. Und werde es heute abend auch wieder, angenommen die Dinger funktionieren auch im Dunkeln. Gestern beim Christmas shopping vermutlich auch mehrmals, da hatte ich anderes im Kopf als auf Kameras zu achten.
Dieses Gefuehl wird von vielen Leuten geteilt, zu dem Thema gibt es regelmaessig Diskussionen. Dass die Kameras keine (oder fast keine) Verbrechen verhindern ist den meisten klar und wird auch akzeptiert.
Andererseits ist vor kurzem eine ehemaliger Praktikant und noch immer guter Freund von mir brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt worden, die Polizei behandelt das ganze aufgrund der Art wie das Ganze passiert ist als attempted murder. Er haette bei der ganzen Geschichte sterben koennen. Ob es da (Universitaetsparkplatz) oder irgendwo anders (sein Auto wurde unter anderem geraubt) Ueberwachungskameras gab weiss ich nicht, wenn sie helfen sollten die Taeter zu finden waere ich sehr dankbar fuer die Kameras. Er wahrscheinlich auch.
Die fuenf Morde in Ipswitch haben es glaube ich auch in die Deutschen Medien geschafft, wenn dort die Kameras dabei helfen den Taeter zu fassen (heute morgen haben sie wohl einen Verdaechtigen festgenommen) und eventuell weitere Morde zu verhindern, dann werden viele die eigentlich normalerweise recht kamerascheu sind diesen sehr dankbar sein.
Dass es hier kein Meldewesen wie in Deutschland gibt ist wahrscheinlich vielen in Deutschland nicht bekannt. Zumindest was das angeht haben wir hier noch etwas mehr Freiheit. Ebenso gibt es hier keinen Personalausweis (hoechstens einen de-facto Ausweis durch den Fuehrerschein, aber den hat halt nicht jeder), zumindest noch nicht.
Die Regierung plant demnaechst einen Personalausweis einzufuehren, allerdings haben sich da schon ziemliche Widerstaende formiert. Interessanterweise auch von Teilen der Tories, die sich ja eigentlich als Law & Order Partei darzustellen versuchen. Das klappt allerdings nicht so recht, weil sie dabei immer wieder von Labour ueberboten werden. Jedenfalls wird das Thema (und die ganze Ueberwachung generell) recht oeffentlich diskutiert, teils sehr kritisch. Das Nachdenken ueber das Thema ist hier soweit ich das beurteilen kann bei weitem noch nicht verboten.
Etwas laenger geworden, aber da “England” (in Schottland und Wales ist auch alles voller Kameras, von Nordirland mal ganz zu schweigen) in dem Artikel so explizit erwaehnt wurde wollte ich doch mal meine zwiespaeltige Meinung zu dem Thema und der Diskussion aus der Inselsicht beisteuern.
Should he stay or should he go?
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Armin:03.12.2006 um 17:50Laut The Clash Songfacts war das Mick Jones waehrend Joe Strummer die Spanischen Backing Vocals beigesteuert hat. Ach ja, die Jeanswerbung war Levis.
Die Saison ist eröffnet
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Wuff, Wuff, Wuff!
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Armin:24.11.2006 um 15:34re #3: Jein. Bei einigen Leuten schon, da hat sich die Bedeutung geaendert, oft in Richtung Schimpfwort. Da gibt’s im Englischsprachigen Raum auch verschiedene Diskussionen drueber. Vor ein paar Monaten hat da mal ein BBC Moderator (Name ist mir gerade entfallen) Aerger bekommen weil er gay in der Weise verwendet hat.
Interessanterweise war die urspruengliche Bedeutung von gay eigentlich soviel wie froehlich oder gluecklich (happy, full of fun). Die sexuelle Bedeutung kam erst spaeter. Aber das nur am Rande.
Schon wieder ein Award!
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Armin:24.11.2006 um 15:28Muss das nicht ‘meiner lange vernachlaessigten/leidenden Frau’ heissen? Zumindest bei den Oscars und anderen Awards im Englischsprachigen Raum sagen die glaube ich immer ‘my long suffering wife’ oder sowas.
Should he stay or should he go?
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Armin:21.11.2006 um 16:14Hm, ist der jetzt irgendwo haengengeblieben? Oder mag der Spamfilter keine Politik? Zweiter Versuch:
Viel witziger finde ich dass grosse Teile des Videos von seiner Abschiedsrede vom letzten Parteitag sind.
Die Frage “should I stay or should I go” stellt sich naemlich schon seit einiger Zeit nicht mehr. Eher die Frage wer sein Nachfolger wird.
Cameron macht ja auf jung und dynamisch so mit videoblogging und ‘hug a hoodie’, aber so ganz ueberzeugend ist das noch nicht. Und Gordon Brown ist bis jetzt eher langweilig, waehrend John Reid sich mit law&order zu profilieren versucht.
Alles nicht sehr punk. Und interessiert ausser mir wahrscheinlich kaum einen ;-)
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Armin:21.11.2006 um 16:10Viel witziger finde ich dass grosse Teile des Videos von seiner Abschiedsrede vom letzten Parteitag sind.
Die Frage “should I stay or should I go” stellt sich naemlich schon seit einiger Zeit nicht mehr. Eher die Frage wer sein Nachfolger wird.
Cameron macht ja auf jung und dynamisch so mit videoblogging und ‘hug a hoodie’, aber so ganz ueberzeugend ist das noch nicht. Und Gordon Brown ist bis jetzt eher langweilig, waehrend John Reid sich mit law&order zu profilieren versucht.
Alles nicht sehr punk. Und interessiert ausser mir wahrscheinlich kaum einen ;-)
Hallo Werbeagenturen!
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StudiVZ-Spendenaktion
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Armin:15.11.2006 um 15:527. einen Rechtsanwalt der sich im Internet auskennt
Ich sehe gerade in deren Impressum steht der beruehmt-beruechtigte 1998iger Hamburger Landgerichts Linkdistanzierungs Bloedsinn. Das ist doch wohl nicht deren Ernst, oder?
(Fuer die, die’s nicht wissen, hier ein recht langer Text warum dieser Disclaimer Unsinn ist, und ein ganzer Haufen Links zum Thema)
Web 2.0: Es ist vorbei
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Armin:09.11.2006 um 16:29Faellt mir gerade so ein was das Telemarketing angeht, gibt’s bei Euch keinen Telephone Preference Service oder aehnliches?
Ich war ja erst skeptisch, aber seitdem ich mich da angemeldet habe ist so ziemlich Ruhe. Das ganze scheint ja irgendwie EU Recht zu sein:
Under Government legislation introduced on 1st May 1999 and replaced on 11th December 2003 by the Privacy and Electronic Communications (EC Directive) Regulations 2003, it is unlawful to make unsolicited direct marketing calls to individuals who have indicated that they do not want to receive such calls.
Muesst Ihr vielleicht mal eine Anfrage starten wie das mit der Umsetzung dieser Direktive in Deutsches Recht aussieht.
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Armin:09.11.2006 um 15:47Fanzines 2.0? Alter Hut.
Geschichtenerzaehlen am Lagerfeuer/Kamin/Kachelofen/Aga 2.0 ist das naechste grosse Ding.
PS: Das mit der Rueckkehr der gedruckten Fanzines habe ich neulich schon irgendwo gelesen (da ging’s glaube ich um irgendeins in London), kann es aber beim besten Willen nicht mehr finden.
Live aus der Mailingliste
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Pressemitteilung: Spreeblick kauft Blocks
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Armin:06.11.2006 um 19:45I think this needs some blue-sky thinking outside of the box by pushing the envelope while drilling down on the low hanging fruit after completing a brain dump once we’ve got all our ducks in a row from the helicopter view.
Ich glaube damit waeren dann die wichtigsten Schlagworte erfasst.
Zufällig?
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Armin:01.11.2006 um 19:10Autor nach Diktat ausgewandert…
Wohin denn?
- Second Life?
- Nordpol?
- Suedpol?
- Wo der Pfeffer waechst?
- irgendeine Bananenrepublik ohne Auslieferungsabkommen?I think we should be told…
1.0 vs. 2.0
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Armin:26.10.2006 um 20:17Den Kommentar von Charlie fand ich auch gut. Aber ich oute mich jetzt mal:
Meine Mutter hatte zuhause Internetzugang 3 Jahre bevor ich soweit war. Die war schon 1995 oder 96 (soweit ich mich entsinnen kann) online, zwar mit T-Online, aber immerhin. Zuhause habe ich immerhin bis Ende 1998 gebraucht, allerdings war ich in der Firma schon 1995 online.
Ist ja nicht so dass “old folks/parents” immer hinterher sind.
Noch 60 Tage bis Weihnachten!
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Armin:25.10.2006 um 15:39Stefan (#3),
das USB Teil mag ja ganz nett sein, hat aber ein kleines Problem: Bei den ganzen Sicherheitsbedenken und -kontrollen heutzutage kann man das Ding ja kaum noch mitnehmen ohne das Risiko dass es einem abgenommen wird.
Gerade zum Reisen waer’s ja praktisch, nur in ein Flugzeug wird man das Ding im Handgepäck nicht bekommen. Bei so einigen Veranstaltungen mit Sicherheitskontrollen wird es vermutlich auch konfisziert werden.
Da bleibe ich dann lieber doch bei einem “normalen” USB Stick.
Rot statt Böller!
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Armin:20.10.2006 um 17:33Da dies ja ein “ernster Thread” zu werden scheint:
Die Blocks aus dem Spot sind ja noch halbwegs human, in Glasgow gibt’s noch viel schlimmere Gegenden. Sehr viele von denen wurden in den 60iger und 70iger Jahren gebaut um die alten Slums zu ersetzen. Ironischerweise wurden dabei diverse Fehler gemacht so dass viele dieser Siedlungen recht schnell zu Slums verkamen die auch nicht viel besser waren als die alten. Verschiedene dieser Tuerme wurden inzwischen “unfit for human occupation” deklariert.
So einige von diesen Siedlungen werden heute abgerissen und (hoffentlich) durch besser geplante ersetzt. Da Glasgow aber ziemliche Probleme mit Arbeitslosigkeit, Kriminalitaet und Verarmung hat wird sich zeigen wie erfolgreich das werden wird.
Recht beruechtigt sind uebrigens die “Red Road flats”, hier gibt’s ein paar QuickTime Panoramen davon. Soweit ich weiss werden wenigstens Teile davon in den naechsten Jahren abgerissen. Wo allerdings dann die jetzigen Bewohner (meistens Asylbewerber) dann hinsollen entzieht sich meiner Kenntnis.
Sind wir etwa die Bösen??
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You tube my space, flickr? Com!
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Armin:01.10.2006 um 22:07Ein paar Anmerkungen zu was Frank in #107 schreibt:
Es gibt in Deutschland keinen wesentlichen Knotenpunkt fĂĽr Blogger, wie es z.B. Technorati fĂĽr englischsprachige Blogs macht
Der erste Teil des Satzes mag zutreffen, den zweiten moechte ich ein wenig anzweifeln bzw einschraenken.
Waehrend Technorati zwar alle Englischsprachigen Blogs gut abdeckt sehe ich es doch sehr Amerikazentrisch. Die Britische Blogosphere kommt dort doch etwas kurz bzw geht unter den Riesenmassen der Amerikaner unter.
Allerdings gibt es hier zumindest fuer die etwas politischeren Blogs etwas das es meines Wissens in Deutschland nicht gibt oder das es vielleicht mal gab aber das wieder ziemlich eingeschlafen zu sein scheint (irgendwie habe ich ein dumpfes Gefuehl sowas doch mal gesehen zu haben): Die woechentliche Zusammenfassung.
Tim Worstall schreibt da den BritBlog Roundup und gerade wieder auferstanden ist der Scottish Blogging Roundup. Fuer die Englaender und Waliser gibt’s meines Wissens keinen eigenstaendigen Roundup.
Wie wäre es mit der DBWP? Der deutschen Blogger und Wiki Partei? Wahlspruchidee: Inhalte sind verhandelbar, Werte nicht!
Das setzt voraus dass alle (Deutschen) Blogger dieselben Werte haben (oder sich darauf einigen koennen). Daran glaube ich nicht, wie man doch schon bei den ewigen Kommerzbloggen Diskussionen sieht. Und wenn ich ab und zu mal masochistisch bin und mir die Fehden zwischen rechten, linken und sonstigen Bloggern ansehe noch weniger.
Wen sollte diese Partei also vertreten?
Bloggen an sich ist ja nicht mit irgendwelchen Werten verbunden, ein Blog ist nur ein Werkzeug fuer mich, nicht mehr. Genauso wie ein Blatt Papier, ein Radiosender oder womit auch immer man seine Meinung in die Welt hinausposaunen kann.
Das alte Problem: Kategorien
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Armin:30.09.2006 um 13:37Sach ich doch.
Und zur Suche noch einmal:
- das Suchfeld ist ein Witz, viel zu kurz
- Operanden (oder wie immer die Dinger noch heissen) funktionieren nicht, ich kann z.B nicht nach “England -Fussball” suchen, hat zumindest bei mir nicht funktioniertDa sehe ich vor allem Euer Problem dass man nichts finden kann.
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Armin:30.09.2006 um 10:24Ich will noch mal auf das Grundproblem zurueckkommen:
denn eine berechtigte Kritik an unserer Site lautet immer wieder: „Ich find’ da nix“
Das nehme ich jedenfalls mal als das Hauptproblem an. Nur, ist das wirklich schon das Problem und die daraus resultierende Aufgabenstellung dass Kategorien und/oder Tags gebraucht werden?
Sollten Kategorien und/oder Tags eingefuehrt werden, loesen diese das Problem?
Du sagst ihr habt 4,000 Artikel und Du moechtest am liebsten nur 5 Kategorien haben. Wie hilft dem Suchenden das weiter? 4,000 Artikel / 5 Kategorien = 800 Artikel pro Kategorie (und wachsend). Wo machen Kategorien das Finden einfacher? 800+ Artikel sind immer noch viel zu viele.
Ist die Frage eher wonach suchen die Leute und warum finden sie nichts? Ist die Suche (Suchfunktion existiert ja) unzureichend? Brauchen die Benutzer vielleicht Hilfe wie man besser suchen kann? Eine erweiterte Suche, mit der man besser einschraenken kann (z.B Zeitraum, bestimmte Begriffe ausschliessen)?
Meines Wissens gibt es in GMail keine Unterordner (oder zumindest raten so einigen GTD Gurus davon in gewisser Weise ab). Auch wird praktisch nichts geloescht, ist ja genug Speicherplatz da. Stattdessen gibt es eine sehr gute Suche mit der man dann sehr schnell findet was man sucht.
Kategorien haben ja immer das Problem dass ein Artikel (oder eine e-mail) sehr schnell mal in zwei oder mehr passen koennten, wodurch das ganze versagt. Der Suchende sucht in Kategorie A (weil er den Artikel dort einordnen wuerde), ihr habt ihn jedoch in Kategorie B eingeordnet weil ihr meint dort gehoert er hin.
Ansonsten finde ich die Idee des Dossiers (siehe #13) fuer Themen die einem am Herzen liegen ganz gut, etwas aehnliches habe ich bei mir mit der Old Favourites and Frequent Topics Seite eingebaut (die ich mal wieder aktualisieren muesste).
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Armin:29.09.2006 um 21:11Wo ist das Problem, es gibt doch nur drei Kategorien:
Sex, Drugs & Rock’n'Roll
oder wenn’s auf Deutsch sein soll:
Wein, Weib & Gesang
Thema durch ;-)
Und tags, tagclouds und der ganze Mist sind doch total 2005, damit kann man doch 2006 nichts mehr werden.
Das neue Stalking Plugin
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Armin:29.09.2006 um 18:31Danke leo. Ich war zu faul mir die entsprechende Google Suche zusammenzubasteln, aber genau den Gedanken hatte ich auch.
Klar, das neue Plugin macht es einfacher, aber mehr auch nicht.
You tube my space, flickr? Com!
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Armin:29.09.2006 um 10:11Kai Steffen (#97), Du hast ja sowas von recht, ein echter Skandal ist das hier!!!!!11elf
Nicht neues hier oben seit Tagen, wofuer, aehm, na ja, ahem, stotter, bezahlen, aehm, gucken uns Werbung an, aehm, ach ihr wisst schon, wir denn hier? Nur damit einem nichts neues geboten wird?
Das geht wirklich zu weit, sowas. Ich finde wir sollten eine Gewerkschaft gruenden. Oder eine Buergerinitiative. Oder sowas. Die Gemeinschaft der Spreeblick Leser. Oder so.
Paragraph 1 der Satzung: Wir fordern halbstuendlich neue Unterhaltung. Und was zum Spielen. Und was Suesses. Und will wollen es jetzt, nicht morgen. Und lustig muss es sein. Und spannend. Und umsonst.
Paragraph 2: Der Leser hat immer Recht.
Wir danken fuer Ihre Aufmerksamkeit.
Das neue Stalking Plugin
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Armin:27.09.2006 um 19:42Ich will auch probieren. Und bin zu faul einen alten Kommentar rauszusuchen. Also kann jeder der will diesen Kommentar ignorieren. Oder halt nicht ignorieren. Das ueberlasse ich jedem selber. Ihr seid ja alle (?) erwachsene Leute und koennt das selber entscheiden. Hoffe ich jedenfalls mal. So, und jetzt gehe ich mal gucken was ich hier so kommentiert habe. Jawohl. Musste jetzt ja mal gesagt werden.
You tube my space, flickr? Com!
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Armin:21.09.2006 um 18:22Man ist ehrenamtlich dabei, da man an die Idee glaubt, weil Open Source den Konsumenten freie Alternativen zu den Produkten der GroĂźkonzerne bietet und weil schlieĂźlich niemand damit Geld verdient.
Autsch. Mit der Aussage habe ich so einige Probleme.
Ein sehr sehr sehr grosser Teil der Open Source Programmierer ist nicht ehrenamtlich dabei, das sind Angestellte von diversen grossen Firmen die dafuer freigestellt werden/wurden.
Ein sehr grosser Teil der Mozilla Entwickler waren Netscape (und damit AOL/Time Warner) Angestellte. Inzwischen duerften die meisten bei der Mozilla Foundation angestellt sein. Ich glaube so einige Open Source Entwickler arbeiten fuer Intel, unter anderem da Intel Interesse daran hat dass Open Source Software auf Intel Prozessoren gut laeuft. AMD duerfte aehnlich sein. OpenOffice? Da duerfte ein Grossteil der Developer bei Sun arbeiten. Google duerfte so einige haben die an Open Source Projekten mitarbeiten, macht sich ja gut wenn man nichts boeses tun will und ausserdem die Software in GooglePacks anbieten kann. IBM duerfte hunderte wenn nicht sogar tausende Leute haben die an Open Source Software mitarbeiten. Usw, usf, etc, pp.
Klar, es gibt auch einige die es ehrenamtlich machen, aber ohne die Unterstuetzung vom “Big Business” waere Open Source bei weitem noch nicht wo es heute ist.
Allerdings stimmt es ansonsten schon, mit der Software verdient niemand Geld direkt, sondern nur mit dem Service drumherum. Aber ist das nicht oft so, dass Leute mit einem Service um ein Produkt herum Geld verdienen? Sei es weil die Leute die Zeit oder das Wissen nicht haben, sei es weil sie es sich leisten koennen andere die Arbeit machen zu lassen.
Very british
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Armin:04.09.2006 um 19:42Na ja, sooo furchtbar viel anders hoert sich das hier im Radio (Fernsehen kann ich nicht beurteilen, ich hab ja keinen) auch oft nicht an.
Sowohl vom Akzent (so reden hier im Sueden viele, im Norden hoert sich das anders an) als auch von der Wortwahl. Vielleicht nicht gerade Radio 4 bei der Wortwahl, aber zumindest bei Radio 1 und BBC 6.
Forderung
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Armin:27.07.2006 um 15:36Und in ein paar Monaten meckern sie wieder es waere so kalt und wann denn endlich wieder Sommer waere und dass es so dunkel waere und so und ueberhaupt.
Soll ja keiner sagen koennen ihr waert nicht gewarnt gewesen.
Abgehauene Blogger
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Armin:18.07.2006 um 16:59Bei irgendeinem Post hier hatte ich die Liste schon mal hinkommentiert, da stehen auch ein paar drauf die auf Deutsch bloggen:
Blogging Abroad (Expat Bloggers)
Und die Kommentare hier werde ich dann demnaechst auch mal pluendern fuer weitere Eintraege ;-)
Oh, und ich selber blogge (leider? zum Glueck?) auf Englisch, auf beiden meiner Blogs. Hoechstens auf Top 5 schreibe ich ab und zu auch mal auf Deutsch.
In die Leere gehen
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Armin:11.07.2006 um 00:01Gloucestershire hat gegen Glamorgan gespielt. Falls Dich Cricket interessieren sollte. Das passende Trikot hast Du ja schon. Fast.
Anti Pasti
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Armin:06.07.2006 um 12:41Johnny, kannste hier mal die Kommentare schliessen, schoener als memo kann man’s glaube ich kaum schreiben und das Thema abschliessen!
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Armin:05.07.2006 um 23:35Denn es gibt keine Spezies, die so schlechte Verlierer darstellt als die unsere!
Und natürlich liegen nur die anderen ständig auf dem Boden und ganz klar die Schiris pfeifen immer nur gegen Deutschland!
Du scheinst noch nie Englische Zeitungen (insbesondere Sun, Daily Mail und Konsorten) gelesen oder 606 auf BBC Five Live gehoert zu haben…
Bild Dir man nicht ein dass Ihr in Deutschland was Besseres seid.
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Armin:05.07.2006 um 17:53Also wenn ich das hier lese so mit Italien und Schauspieler und Schwalbenkoenige, fast das gleiche stand hier auch in der Englischen Schmutzpresse. Muss ich nur Italien mit Portugal ersetzen und Deutschland mit England.
Auf das Niveau wollt Ihr Euch doch hoffentlich nicht begeben?
Nachlese
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Definiere Kommunikation ;-)
Wie werden die Nachrichten die ein Unternehmen kommunizieren muss und will in die Welt getragen? Wie klar und eindeutig muessen sie sein?
Man kann es sich einfach machen und sagen jeder Mitarbeiter bloggt halt wie er lustig ist und wir sind alle ganz toll modern und offen und haben keine Geheimnisse. Fragt sich nur was dann dabei rauskommt.
Das mag bei einer kleinen Firma vielleicht noch funktionieren, ab einer gewissen Groesse habe ich da so meine Zweifel dran. Ist das dann noch fuer die Kunden sinnvoll?
Nehmen wir mal an Sascha Lobo schreibt auf seinem Blog Adical geht im April live und Anzeigen fuer Hundefutter wuerden nicht angenommen. Kurz darauf lese ich bei Dir Adical startet schon im Maerz und Du liebst Hunde, also gibt’s ganz viele Hundefutteranzeigen. Ich als Hundefutterproduzent werde mir denken, was ist denn das fuer ein Saftladen, da gehe ich lieber woanders hin. Mein Freund der Reporter schreibt, ‘Adical ist ein Saftladen bei dem die rechte Hand nicht weiss was die linke tut’ nachdem Du ihm auf die Frage nach Pop-up ads gesagt hast nie und nimmer, als er spaeter bei Sascha noch mal nachhakte erzaehlte der ihm mit einem Augenzwinkern er haette da ein paar neue Technologien in Entwicklung die ihr vielleicht doch mal anwenden wuerded.
Und nun? Lange wird sich Euer Laden dann nicht halten. Ein sehr grosser Teil von Kunden wird entweder gar nicht erst kommen oder schnell wieder abspringen, die wenigsten wollen mit einer Firma zusammenarbeiten die chaotisch ist und wenig bis keine Planungssicherheit bietet.
Ist dann ein Versuch die Kommunikation in mehr oder weniger geordnete Bahnen zu lenken so schlecht? Ist die Kontrolle wirklich so komplett, bzw ist es wirklich echte Kontrolle? Und ist der Aufwand wirklich so gross wie er erscheint? Da habe ich meine Zweifel dran. Das mag vielleicht dem Outsider so erscheinen, ich glaube so gross war der Aufwand gar nicht.
Ebenso ist es keine Loesung die Interviews von den PR-Agenturen schreiben zu lassen. Ich glaube nicht dass die Interviews eine Einbahnstrasse sind. Durch sie lernt der Interviewte naemlich auch was der Journalist ueber die Firma oder ihn denkt und kann dann seine Kommunikation oder auch andere Aktionen daran anpassen.
Ich glaube das ganze ist einiges komplexer als es auf den ersten Blick erscheinen mag.
Werden sich Blogs damit befassen muessen? Klar. Aber sollten sie das nicht sowieso? Hinterfragen, nachdenken, nicht alles was ihnen erzaehlt wird dumpf wiederkauen, selber denken. Alles nichts neues.
Wird sich die Kommunikation von Unternehmen egal welcher Groesse aendern und wie? Sicherlich. Wohin weiss ich nicht. Was nichts daran aendert dass die Kommunikation in meinen Augen ein einheitliches (im Sinne von nicht widerspruechliches) Bild transportieren muss. Kunden wollen Sicherheit, Gewissheit, Verlaesslichkeit, sonst sind sie ganz schnell weg.