Guten Abend = “ıyı akşamlar” (akschamlarr, weil das “ş” ein “sch” wie im deutschen Wort “Schule” ist)
Gute Nacht = “ıyı geceler” (das “c” ist ein stimmhaftes “dsch” wie im deutschen Wort “Dschungel”)
Hallo! = “merhaba” oder “selâm”
Danke = “teşekkür ederim” (teschekürr, siehe oben “ş”) oder “mersi”
Entschuldigung = “özür dilerim” oder auch “pardon”
Das war Türkisch.
Übrigens spricht sich der Ministerpreäsident nicht “Erdogan” sondern “Erdooan” aus, der Fußballverein wird nicht “Fenerbaadsche” sondern “Fenerbachdsche” und der Fußballspieler nicht “Bastürk” sondern “Baschtürk” ausgesprochen. Lernt das doch endlich mal.
Als Kreuzberger wirst Du ja sicherlich die von Dir im heutigen Podcast genannten Grundvokabeln beherrschen, oder?
Übrigens sollten Deutsche die Türkische Sprache eigentlich recht schnell erlernen können, weil es ziemlich einfach ist. Kleines Beispiel: “Wenn ich nicht kommen kann.” (Die Bindestriche trennen die einzelnen Teile für die wortwörtliche Übersetzung in der Zeile darunter auf)
Jetzt wird vielleicht auch klar, warum die Türken der ersten Gastarbeitergeneration so ein seltsames Deutsch sprechen: Sie sprechen einfach weiter nach der türkischen Grammatik, bloß mit den deutschen Vokabeln :-) Aber alle Deutschen machen sich immer darüber lustig, weil sie denken, es sei aus Dummheit. Wie oft haben Deutsche dann gesagt: “Nach Hause Du gehen jetzt” oder “Hier nix rauchen” oder so. Tja, wie soll man so auch gutes Deutsch lernen. Abgesehen davon, dass es viele Deutsche selbst nicht gut können, siehe den Apostroph-S-Wahnsinn auf Schildern oder was Bastian Sick sonst noch alles in seinen beiden Büchern beschrieben hat.
02
Guten Morgen = “günaydın”
Guten Tag = “ıyı günler”
Guten Abend = “ıyı akşamlar” (akschamlarr, weil das “ş” ein “sch” wie im deutschen Wort “Schule” ist)
Gute Nacht = “ıyı geceler” (das “c” ist ein stimmhaftes “dsch” wie im deutschen Wort “Dschungel”)
Hallo! = “merhaba” oder “selâm”
Danke = “teşekkür ederim” (teschekürr, siehe oben “ş”) oder “mersi”
Entschuldigung = “özür dilerim” oder auch “pardon”
Das war Türkisch.
Übrigens spricht sich der Ministerpreäsident nicht “Erdogan” sondern “Erdooan” aus, der Fußballverein wird nicht “Fenerbaadsche” sondern “Fenerbachdsche” und der Fußballspieler nicht “Bastürk” sondern “Baschtürk” ausgesprochen. Lernt das doch endlich mal.
01
@ Johnny:
Als Kreuzberger wirst Du ja sicherlich die von Dir im heutigen Podcast genannten Grundvokabeln beherrschen, oder?
Übrigens sollten Deutsche die Türkische Sprache eigentlich recht schnell erlernen können, weil es ziemlich einfach ist. Kleines Beispiel: “Wenn ich nicht kommen kann.” (Die Bindestriche trennen die einzelnen Teile für die wortwörtliche Übersetzung in der Zeile darunter auf)
Türkisch: gele-e-me-yecek-se-m
Wortwörtlich: kommen-können-VERNEINUNG-FUTUR-wenn-ich
Jetzt wird vielleicht auch klar, warum die Türken der ersten Gastarbeitergeneration so ein seltsames Deutsch sprechen: Sie sprechen einfach weiter nach der türkischen Grammatik, bloß mit den deutschen Vokabeln :-) Aber alle Deutschen machen sich immer darüber lustig, weil sie denken, es sei aus Dummheit. Wie oft haben Deutsche dann gesagt: “Nach Hause Du gehen jetzt” oder “Hier nix rauchen” oder so. Tja, wie soll man so auch gutes Deutsch lernen. Abgesehen davon, dass es viele Deutsche selbst nicht gut können, siehe den Apostroph-S-Wahnsinn auf Schildern oder was Bastian Sick sonst noch alles in seinen beiden Büchern beschrieben hat.