Herrlich! Ersetzt aber nicht eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Grundregulierungswahnsinn. Man beachte nur die vollkommen schwachsinnige Debatte zum Thema “berrierefreies Webdesign” wo der Gesetzgeber, von der Öffentlichkeit beinahe unbemerkt versucht allen Sehenden die Esthetik für Blinde zu verordnen. Nun zur Musikquota: es gibt eine Chancengleichheit - jeder darf in der Sprache seiner Wahl singen. Wird es gefallen, findet sich auch ein Käufer. Was die Interpräten wollen ist aber nicht die Chancengleichheit sondern eine durch Gesetz verordnete Einkommenssicherung auf Kosten der Allgemeinheit.
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Herrlich! Ersetzt aber nicht eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Grundregulierungswahnsinn. Man beachte nur die vollkommen schwachsinnige Debatte zum Thema “berrierefreies Webdesign” wo der Gesetzgeber, von der Öffentlichkeit beinahe unbemerkt versucht allen Sehenden die Esthetik für Blinde zu verordnen. Nun zur Musikquota: es gibt eine Chancengleichheit - jeder darf in der Sprache seiner Wahl singen. Wird es gefallen, findet sich auch ein Käufer. Was die Interpräten wollen ist aber nicht die Chancengleichheit sondern eine durch Gesetz verordnete Einkommenssicherung auf Kosten der Allgemeinheit.