Ein neues Ich
Forscher haben der Evolution bei der Arbeit zugesehen
-
10
Elblette:05.06.2008 um 20:18@Michael: Der Mensch verändert sich genetisch, aber hallo! So geht man davon aus, dass Laktosetoleranz beim Erwachsenen eine ziemlich neue Angelegenheit ist, so ca. 10.000 Jahre alt, wenn ich mich irre. Und das ist gerade ein tolles Beispiel, weil Laktosetoleranz die Tierzucht so richtig lohnend macht. Hautfarbe ist auch so ein Ding, hängt mit der Produktion von Vitamin D und der Sonneneinstrahlung zusammen, ist also eine Anpassung an andere Klimazonen. Aber stimmt, der Mensch und speziell sein Gehirn gehört zum Flexibesten, was die Natur so zu bieten hat.
Nasr Hamid Abu Zaid: “Mohammed und die Zeichen Gottes”
-
09
Elblette:03.06.2008 um 12:25@HCL: Baby, historisch-kritische Bibelauslegung ist so ein alter Hut, das habe ich sogar schon in der Schule gelernt, und ich bin Generation Golf…
Employ a vandal - get a vandal
-
08
Elblette:28.05.2008 um 10:01Das ist doch gerade der Witz an der Aktion: Dass sie das Feigenblättchen “coole Kunst” für Edelmarken verweigert und denen mit dem nackten Hintern ins Gesicht springt. Ich kann mir vorstellen, wie sich die Marketingleute das fein ausgedacht hatten, wo Lacoste doch eine so zutiefst uncoole Marke ist (Street Credibility!). Ich finds großartig!
Und was den eigenen Hauseingang angeht: Manche Sachen sind gut (aktuell: violette Schablonenblümchen auf grünem Grund), die Tags sind doof und nerven, und dazu sind sie ja auch da. Soviel Unterscheidung muss schon sein.
Mein rechter rechter Platz ist frei
-
07
Elblette:26.05.2008 um 12:30nimm herrn jessen mal in den arm, er kann es einfach nicht verwinden: http://www.zeit.de/2008/20/II-Oeffentlichkeit_-Was-redet-man
Google Street View Crime?
-
06
Elblette:22.05.2008 um 22:58Aber so sieht doch keine Waffe aus und auch niemand, der jemanden ernsthaft bedroht! Ich würde mal denken, Wasserpistole oder Ähnliches. Ein Becher ist es tatsächlich nicht.
@Onkel Peppy: Man muss das Bild in Photoshop vorsichtig hochrechnen, dann wird es einen Tuck schärfer und man sieht, dass das Teil tatsächlich nicht gerade ist und für eine Waffe die falsche Farbe hat (nämlich nicht schwarz oder silbern ist, sondern weiß). Hier an der Reeperbahn kennen wir uns aus mit sowas! Sowohl mit Photoshop als auch mit Waffen! Die dürfen wir allerdings nicht mehr mit uns herumtragen, wenn wir aus dem Haus gehen. Hilft leider alles nix, vorletzte Woche musste wieder jemand dran glauben. Fast wie in Chicago.
-
05
Elblette:22.05.2008 um 16:16Wenn man das Bild in Photoshop ein bißchen vergrößert, dann sieht man, dass die “Waffe” weiß und total gurkig aussieht, mal abgesehen davon, dass er sie auch ziemlich panne hält. Ich glaube, wir können uns alle wieder entspannen.
Georg Seeßlen und ich über die Veränderungen der Sehgewohnheiten durch Youtube: Remix yourself
-
04
Elblette:19.05.2008 um 21:25Ja, aber die Leute sind anscheinend nicht wirklich schreiend rausgerannt.
http://en.wikipedia.org/wiki/L%27Arriv%C3%A9e_d%27un_train_en_gare_de_La_Ciotat
So verstörend war das Erlebnis wohl nicht.
Parken
-
03
Elblette:13.05.2008 um 13:16Wie es die Berliner schaffen, total hässliche, unmodische und unkleidsame Gegenstände zum ultimativ coolsten Ding seit geschnitten Brot zu definieren, ist mir ein steter Quell der Faszination. Das gilt sogar für Kinderwagen: mit den in Berlin benutzten 80er Jahre (sehen auch aus wie die frühe Claudia Roth) Karren würde sich KEIN Hamburger auf die Straße trauen.
Was das Parken angeht: Wenn man in der Dauerfilmkulisse St. Pauli wohnt, dann ist die Kiste auch schneller weg, als man Bugaboo sagen kann. Einmal kurz die Gucci-Sonnenbrille um die Alster getragen, und schon hat Studio Hamburg wieder zugeschlagen…
Je t´aime - Wer mit wem?
-
02
Elblette:20.04.2008 um 15:05Koalition hin oder her, das Traurige ist doch, dass eine ziemliche Menge Hamburger ihren Ole nicht mehr hergeben wollten, obwohl der den Wahlkampf praktisch ausgelassen hat und beim Thema Volksentscheid klar gezeigt hat, dass ihm die Meinung des Volkes sowas von Wumpe ist. Gelogen wurde allerdings nicht, der Slogan “Dein Bürgermeister” hat schließlich überhaupt keine Aussage. Aber deshalb muss man sich über unterschiedliche Lebensentwürfe keine Gedanken machen, Hamburg mag sowieso nur Leute, die Geld verdienen. Wenn man allerdings gebürtigen Hamburgern erzählt, dass ihre Stadt total unsozial ist, gucken sie immer wie erschreckte Hühner, weil sie das noch nie bemerkt haben. Die denken, dass Kita, Stadtbibliothek und Schwimmbäder überall so teuer sind und dass das Leben für Fahrradfahrer eben gefährlich ist. Ach ja, Hamburg.
Dope!
-
01
Elblette:01.04.2008 um 13:06Kein Meta-Kommentar (macht doch ein Blog zum Thema “Blog-Kommentare” aus, dann könnte man über die Artikel diskutieren): Tschuldigung, aber Leute, die sich auf einen Stepper begeben, sind so derartig peinlich, dass das Ephedrin auch keinen Unterschied mehr macht. Meine Mutter ist übrigens seit 30 Jahren süchtig danach (Nasentropfen). Vermutlich auch, weil sie durchhalten musste (die Ehe). Ist also keinesfalls neu. Nur der Stepper.
12
@Julie Paradise: Ach so? Diese Haltung ist mir noch gar nicht begegnet. Ich meinte eher: es gibt ja sozusagen die Presseerklärung (kurze Geburt, soundsoviel Stunden, Geburtshaus, Wassergeburt alles toll gelaufen), aber was die sämtliche menschlichen Körperflüssigkeiten umfassenden Details angeht, die teile ich höchstens mit Leuten, die schonmal bei einer Geburt dabei waren. Ich war halt neugierig, ob Du dafür ermutigende Worte gefunden hast…
11
Was hat sie denn geschrieben? Nur so aus Interesse, hab nämlich gerade selber eine Geburt hinter mir und frage mich, wie man das in ermutigende Worte fassen kann? Herzlichen Glückwunsch aus Hamburg übrigens, unbekannterweis!