Waltz with Bashir – Verlosung von Shirts und Premieren-Karten
Farb-IQ-Test
-
08
Battle-Rap übersetzt in Schul-Englisch
-
07
Irreversibel:14.09.2008 um 22:33@c (02) :
Volle Zustimmung! Mit Studentenhumor ist das wirklich treffend beschrieben.
Der Weg des Erdbeerjoghurts
-
06
Irreversibel:03.08.2008 um 01:58Ist ja als globalisierungskritische oder sonstwie politische Aktion ganz interessant (wenn auch nicht wirklich aufrüttelnd), hat aber mit meinem - vermutlich relativ beschränkten - Verständnis von Kunst nichts zu tun.
Sonne
-
05
Irreversibel:05.06.2008 um 23:48“Wenn man schicke weiße, (..) Kleidung..”. Schick und weiß schließt sich bei Kleidung aber sowas von aus….
Another Tibet
-
04
Irreversibel:15.05.2008 um 20:49Das eigentümliche an der Tibet-Diskussion ist mMn, dass Tibet für viele Menschen in Westeuropa bzw. Nordamerika zu einer Art Projektionsfläche geworden ist. Das hat mit Realpolitik nur begrenzt zu tun. Es wird vielmehr der Mythos eines kleinen Landes geschaffen, das völlig unverdorben von westlicher Oberflächlichkeit ist, in dem alle Menschen irgendwie spirituell sind, in dem es von meditierenden Mönchen und uralten Klöstern nur so wimmelt und das mit dem Dalai Lama einen gütigen, harmlosen und friedliebenden Führer verehrt. Ich will die Tibet-Politik Chinas nicht verteidigen aber es mutet schon seltsam an, mit welcher Inbrunst manche Leute ohne nähere Kenntnis historischer Fakten (die ich mir auch nicht zuschreibe) zu Kämpfern für ein freies Tibet werden während dieselben Menschen bei anderen Fällen von Unterdrückung nur desinteressiert mit den Achseln zucken. Man könnte zynisch sein und sagen: Da stimmt dann eben das emotionale Setting nicht so - denn Tschetschenien & Co haben leider keine Räucherstäbchen-Atmo und bunten Mönchskutten zu bieten. Pech gehabt.
Tempelhof retten
-
03
Irreversibel:23.04.2008 um 20:14@07:
Nein, es ist nicht “egal, worum es bei diesem und bei anderen Volksentscheiden geht”. Dass der Volksentscheid zu Tempelhof keine Bindewirkung hat liegt daran, dass es hier um eine Verwaltungsentscheidung geht, die auch durch ein Votum für den Erhalt nicht mehr geändert werden kann. Dies trifft allerdings nur in diesem (Ausnahme-) Fall zu. Leider gewinnen viele Leute jetzt den Eindruck, dass Volksentscheide für die Politik in Berlin generell nicht verbindlich seien, was absolut nicht der Fall ist. Insofern ist die mMn völlig übertriebene Kampagne um Tempelhof eher schädlich für ein ansonsten wünschenswertes Instrument direkter politischer Mitbestimmung. Ein Beispiel für einen (wenn es denn dazu kommt und genug Leute erst einmal unterschreiben) verbindlichen Volksentscheid ist das gerade angelaufene (und IMO unterstützenswerte) Volksbegehren für ein demokratischeres Berliner Wahlrecht. Hier existiert ein ausgearbeiteter Gesetzentwurf, der im Falle eines positiven Votums der Berliner vom Senat 1:1 umgesetzt werden muss und den ich persönlich wesentlich spannender finde als die Frage nach Tempelhof. Wenn´s interessiert http://www.besseres-wahlrecht.de
Wer dieses Video nicht anschaut, geht ahnungslos in die Mittagspause
-
02
Irreversibel:06.02.2008 um 14:34@23 & 25:
Genau, wenn etwas als unlustig/misslungen kritisiert wird kann das natürlich NUR daran liegen, dass die Leute a) zu blöd sind um Ironie zu verstehen oder b) noch nie etwas von Trash-Kultur gehört haben.
Dass nicht alles, was ironisch gemeint ist oder unter dem Begriff “Trash” gehandelt wird automatisch unterhaltsam ist spielt natürlich keine Rolle.
-
01
09
Dancing with myself