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von | 2

 

neuere Kommentare

Ferien in Berlin

  1. 19

    Björn Grau:

    Ich erfülle gern Erwartungen :)

    04.04.2007 um 22:21
  2. 18

    Björn Grau:

    Öhm… ich fürchte, Dir am End zustimmen zu müssen, würd’s aber gern selbst sehen, das unterirdische Legoland - falls Du nicht weißt, wem Du die Freikarten schenken sollst (ich hol sie mir auch nächste Woche in der Kalkscheune ab!). ;)

    04.04.2007 um 21:49

Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF

  1. 17

    Björn Grau:

    Da wir ja alle jubiläumsgeil sind und zum dreißigjährigen just noch ein paar Entscheidungen anstehen, die nicht ganz einfach zu sein scheinen (wie klar ist der Fall denn?), wird uns das Ding mit der RAF dieses Jahr noch etwas beschäftigen.
    [...]
    Immer wieder taucht in der Diskussion um die RAF das Argument auf, dass Gewalt der falsche Weg ist, um die eigenen Ziele durchzusetzen. Gewalt wird dabei gern ‘an sich’ abgelehnt.
    Um mitdiskutieren zu können, sollte die eigene Einstellung zur Gewalt klar sein.
    [...]
    Gewalt braucht Aggression. Aggression negieren und ablehnen führt schnell zu Depressionen und anderen Einschränkungen des eigenen Wohlempfindens. Es braucht Wege, die eigene Aggression auszuleben und loszuwerden, sonst zerstört mensch sich selbst.
    Wenn dieses Ausleben und Loswerden aber grenzenlos wird, zerstört mensch seine Mitmenschen und seine Umwelt. Wo aber liegen die Grenzen?

    [...]

    Um es kurz und polemisch zu machen:
    Der Polizei Schlagstöcke zuzugestehen, gegen eine immer aktiver agierende Armee nicht einzuschreiten und dann dem einzelnen Menschen vorschreiben zu wollen, sie oder er dürfe aber keine Gewalt anwenden, dass ist autoritätshöriger Schwachsinn.

    Der RAF sind andere Dinge vorzuwerfen.

    Die Argumente (den kompletten und für einen Kommentar m.E. zu langen Beitrag) gibts hier:
    http://graubrot.blogspot.com/2007/03/gewaltige-gedanken.html

    23.03.2007 um 12:53

Cogito ergo summ

  1. 16

    Björn Grau:

    Maja, wo bist du?

    14.03.2007 um 13:57

Die Angst der Postbank vor dem Internet

  1. 15

    Björn Grau:

    Ich wollte mich kürzlich ebenfalls über Produkte der Postbank informieren. Als ich der Dame der Terminreservierungshotline sagte, dass ich nicht gewillt sei, ihr meine Adressdaten usw. usf. mitzuteilen, sagte sie mir höchst serviceorientiert, dass sie sowas ja noch nie erlebt hätte und nicht wüsste, ob ich anonym (sie hatte meinen Namen und meine Telefonnummer…) einen Termin bekommen könne.
    Ich konnte. In der entsprechenden Berliner Postfiliale angekommen, interessierte sich der Postbankberater erstmal für meine Adressdaten usw. usf. Dabei war er vorbereitet. Er wusste nämlich schon, dass ich als Jungpionier, äh Erstkommunionsempfänger vor ca. 20 Jahren in einem westdeutschen Dorf ein Postsparbuch geschenkt bekam. Mein Name und meine ca. vier Jahre alte Handynummer reichten für diesen Treffer im System scheinbar aus…
    Dementsprechend rundum überwacht, äh betreut fühlte ich mich dann richtig gut im folgenden Beratungsgespräch. Dass mir das den Berater unterstützende Computerprogramm Anlageformen am Geldmarkt nur empfehlen konnte (darüber wollte ich allerdings gar nicht beraten werden, aber egal), nachdem der Berater meinen Geburtsort ins System eingab, verwunderte da kaum noch.
    Am Ende des Gesprächs durfte ich dann immerhin noch eine Datenschutzerklärung unterschreiben, in der steht, dass die Postbank meine Daten nur für die Kundenbetreuung verwendet(?).
    Der Fairness wegen: Der Berater war, abgesehen davon, dass er Kritik an der rigiden Datenabfrage nicht verstehen wollte, durchaus freundlich.

    12.03.2007 um 14:22

Mit Maxim Biller und Joachim Lottmann durch Berlin - Liebe heute

  1. 14

    Björn Grau:

    Ich las gerade ganz gebannt diese kleine Diskussion hier und merkte erst bei Kommentar 13, dass der Zufallsgenerator meiner Musikabspielsoftware mir gerade Monty Pythons “Every Sperm is sacred” ausgesucht hatte.
    Sachen gibt’s.

    09.03.2007 um 12:05

Klar im Wortlaut

  1. 13

    Björn Grau:

    @ Cord (18): Ich sehe immer noch kein Gehype. Es geht nicht um die Rechtfertigung der RAF. Vom Boulevard (Springers B.Z. titelte vor kurzem in Berlin etwas in der Art “Terroristin läuft frei durch Berlin!”) über den schrägen Spiegel (”Gnade für die Gnadenlosen”) zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk (Report aus Mainz gestern, s.o.) hin will eine breite Koalition aus Meinungsmachern unterschwellig Angst vor Menschen und ihren Ideologien erzeugen, weil diese Menschen vor 30 Jahren eine nicht zu rechtfertigende Handlungsweise an den Tag legten.
    So entsteht u.a. eine Stigmatiserung von sogenannten linken Ideen, die passt zum paranoiden Schäuble, zum neokonservativen Aust, zum “Wir sind Oscar/beinahe Weltmeister/Weltmeister/Papst”-Geschrei, zum neuen Deutschland. Und dagegen müssen Gegenpositionen gesetzt werden, finde ich. Und Maltes Gegenüberstellung von Woytilas Argumenten und denen Klars lese zumindest ich als eine solche Gegenposition.

    27.02.2007 um 18:06
  2. 12

    Björn Grau:

    Na, auch Report geschaut gestern, Malte?
    Gestern noch ein eigener Post, heute mein Kommentar zu dieser guten Gegenüberstellung:

    “Was “Report Mainz” heute an Zitaten aus einem Grußwort von Christian Klar an Teilnehmer der Rosa-Luxemburg-Konferenz Mitte Januar veröffentlicht hat, das würde ich beinahe so unterschreiben.
    Diese Sätze anzubringen, um unterschwellig gegen die Bewilligung des Gnadengesuchs von Klar zu polemisieren, ist dumme konservativ-bürgerliche Angstmache. Ja, der Moderator von “Report Mainz” sagte, sie wollten nur dokumentieren und auch Klar habe ein Recht auf freie politische Meinungsäußerung. Aber er sei eben auch an diesem Meinungen zu messen, so die unterschwellige Aussage.
    Und wenn “Report Mainz” Klars Aussagen für unproblematisch gehalten hätte, wären sie wohl nicht thematisiert worden.”
    Der ganze Post:
    http://graubrot.blogspot.com/2007/02/klarer-standpunkt.html

    @Cord (Nr. 10): Es geht meines Erachtens nicht um RAF-Nostalgie, sondern um ein klein wenig Gegenöffentlichkeit zum aktuellen einseitigen RAF-Dämonisieren durch die bürgerlichen Medien. Trotz der menschenverachtenden Methoden der RAF, gilt weder der daraus einfach zu ziehende Umkehrschluss, dass deren Gegner die Guten waren, noch gilt, dass alles was ehemalige RAF-Mitglieder an politischen Überzeugungen kund tun, rundweg gefährlich ist.
    In einer Zeit, in der unser Innenminister uns alle zu potentiellen Terroristen abstempeln will, ist es sicher kein Fehler, bei einem ehemaligen Terroristen mehr als nur diese Vergangenheit zu suchen.

    27.02.2007 um 15:57

10 Jahre Krach

  1. 11

    Björn Grau:

    Äh, Malte, vielleicht bin ich doch lieber der Prätorianer Deiner Lieblingslektorin.

    23.02.2007 um 18:15

The Internet is for Zorn

  1. 10

    Björn Grau:

    Aber…
    Der Autor ist doch schon ein paar Jahre tot?

    22.02.2007 um 17:48

Push It, Push It Real Good

  1. 09

    Björn Grau:

    Kann es sein, dass der Hype bezüglich Arcade Fire und der Neon Bible ganz viel mit der sehr guten und extrem 2.0-kompatiblen Marketingstrategie rund um das neue Album zu tun hat und die Musik selbst jetzt zwar schon gut aber nicht sooo epochemachend ist?

    21.02.2007 um 15:48

The Clash 1979, live in Cleveland

  1. 08

    Björn Grau:

    Nummer 6. Danke.

    21.02.2007 um 13:01

Mein Leben als Terrorist

  1. 07

    Björn Grau:

    Äh, Malte, darf ich Dein Prätorianer sein?

    15.02.2007 um 12:10
  2. 06

    Björn Grau:

    Jetzt direkt: Alles Gute! Ich wünsche Dir im neuen Lebensjahr, dass Du Dich NICHT von Otto Schily verteidigen lassen wirst. Aber egal wie es ausgeht, KLAR kommst DU nach 15 Jahren wieder raus!

    14.02.2007 um 14:49

Guten Flug!

  1. 05

    Björn Grau:

    @ senderin: freut mich!

    18.01.2007 um 23:22
  2. 04

    Björn Grau:

    “Wenn Sie von der Staatskanzlei in München mit zehn Minuten ohne daß Sie auf Frau Pauli noch eingehen müssen dann starten Sie im Grunde genommen in Wolfratshausen am bei Muschi in München starten Sie ihren Absturz zehn Minuten schauen Sie sich mal die großen Vorbilder an wenn Sie in München-Baldham in Landsberg oder sonstwo meine s Franz Josef Str äh Waigel in äh Bayern oder in Berlin wenn Sie sich mal meine Karriere ansehen, wenn Sie die Koalitionsverhandlungen 2005 sich ansehen dann werden Sie feststellen daß zehn Minuten Sie jederzeit locker in Berlin brauchen um ihren Ministerposten wegzuwerfen - Wenn Sie vom Wirtschaftsmini- äh vom Ministerpräsidenten ausgehen. Sie steigen in die Schlammschlacht gegen Seehofer ein Sie fahren mit dieser Politik in wenigen Tagen ihre Macht an die Wand in an die Wand Franz-Josef Strauß dann starten Sie praktisch hier in der Staatskanzlei in München - das bedeutet natürlich daß die Staatskanzlei im Grunde genommen näher an Bayern an die bayerischen Politiker heranlauscht weil das ja klar ist weil aus der Basis viele Meinungen aus Bayern zusammenlaufen.”

    18.01.2007 um 17:32

Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar: Die ersten Monate in Freiheit

  1. 03

    Björn Grau:

    “Warum wird so einer Kommunist,
    wo er die Folgen voraussehen müßt,
    wie das dann ist.”
    (Dieter Süverkrüp)

    15.01.2007 um 16:58

StudiVZ für 100 Millionen verkauft

  1. 02

    Björn Grau:

    “Endlich! StudiVZ gehört nun komplett Holtzbrink (via). Die Verlagsholding kann nun direkt auf jede Menge Neukundendaten zugreifen. Aber den meisten wird das egal sein, denn sie leben ja eh von den Probeabos, die Studis. [...]”
    Manueller Trackback

    03.01.2007 um 16:39

In Erinnerung: Joe Strummer, 1952 - 2002

  1. 01

    Björn Grau:

    Danke.
    Springsteen ist rührend, so viel Punk hätte ich ihm nicht zugetraut.

    22.12.2006 um 18:49
neuere Kommentare

22.12.2006 um 11:50

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