Ich finds große Klasse, dass es Menschen gibt die anderen die Möglichkeit bieten ihre Sexualität selbst bestimmen zu können und sie nicht von der Natur diktiert zu bekommen. Die Art und Weise wie allerdings hier mit Menschen verfahren wird, ist unter jeder Kritik und verabscheuenswürdig. Anstatt Menschen Verbote gegen ihren Willen aufzubürden und sie als unnormal abzustempeln, wäre es Zeit dafür, dass die Wissenschaft alles daran setzt dem Menschen das Vorrecht auf freie Wahl der Sexualität zu bieten. Homosexualität an sich gibt es in der Natur auch, wodurch man sie freilich nicht gut heißen sollte aber man muss sich darüber mal ernsthaft klar werden, dass die Ursachen natürliche sind. Einem anderen Menschen wirklich zu helfen, erfordert ihn anzunehmen wie er ist und bzw. oder wie er sein will. So lange der Wunsch von einem Dritten ausgeht, dass Jemand heterosexuell lebt, so lange ist der Wunsch fehl am Platz. Der Prozess der Wandlung kann nur dann vor sich gehen, wenn der Wunsch dazu aus der betroffenen Person selbst herauskommt. Ein an Krebs erkrankter Mensch wird nicht gesund, weil jemand anderes das will, sondern nur, wenn er es selber will. Homosexualität ist im psychologischen Sinne keine Krankheit, kann aber meiner Meinung und Empfindung nach durchaus zu bestimmten Einschränkungen im Leben führen und dies nicht nur, wenn man seine Sexualität nicht akzeptiert. Denken wir doch mal daran, dass es homosexuellen Menschen schwer bis sogar unmöglich ist zum eigenen Geschlecht enge Freundschaften aufzubauen die nicht sexueller Natur sind. Diese Freundschaften sind aber für jeden Menschen von hoher Relevanz. Hier soll die Wissenschaft gefordert sein Mittel und Wege zu entdecken homosexuellen Menschen die Möglichkeit zur sexuellen Umorientierung zu bieten.
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Ich finds große Klasse, dass es Menschen gibt die anderen die Möglichkeit bieten ihre Sexualität selbst bestimmen zu können und sie nicht von der Natur diktiert zu bekommen. Die Art und Weise wie allerdings hier mit Menschen verfahren wird, ist unter jeder Kritik und verabscheuenswürdig. Anstatt Menschen Verbote gegen ihren Willen aufzubürden und sie als unnormal abzustempeln, wäre es Zeit dafür, dass die Wissenschaft alles daran setzt dem Menschen das Vorrecht auf freie Wahl der Sexualität zu bieten. Homosexualität an sich gibt es in der Natur auch, wodurch man sie freilich nicht gut heißen sollte aber man muss sich darüber mal ernsthaft klar werden, dass die Ursachen natürliche sind. Einem anderen Menschen wirklich zu helfen, erfordert ihn anzunehmen wie er ist und bzw. oder wie er sein will. So lange der Wunsch von einem Dritten ausgeht, dass Jemand heterosexuell lebt, so lange ist der Wunsch fehl am Platz. Der Prozess der Wandlung kann nur dann vor sich gehen, wenn der Wunsch dazu aus der betroffenen Person selbst herauskommt. Ein an Krebs erkrankter Mensch wird nicht gesund, weil jemand anderes das will, sondern nur, wenn er es selber will. Homosexualität ist im psychologischen Sinne keine Krankheit, kann aber meiner Meinung und Empfindung nach durchaus zu bestimmten Einschränkungen im Leben führen und dies nicht nur, wenn man seine Sexualität nicht akzeptiert. Denken wir doch mal daran, dass es homosexuellen Menschen schwer bis sogar unmöglich ist zum eigenen Geschlecht enge Freundschaften aufzubauen die nicht sexueller Natur sind. Diese Freundschaften sind aber für jeden Menschen von hoher Relevanz. Hier soll die Wissenschaft gefordert sein Mittel und Wege zu entdecken homosexuellen Menschen die Möglichkeit zur sexuellen Umorientierung zu bieten.