Schulsport halte ich in der Tat für sinnvoll, schwieriger wird da die Benotung der Leistungen - hat dies doch sicherlich etwas mit Talent zu tun. Die Möglichkeit dies zu verbessern würde ich doch als relativ begrenzt einschätzen. Und trotz Mühe wegen einer 5 bzw. 6 in Sport sitzen bleiben, den Abischnitt versauen? Ich weiss nicht. Soviel zu meiner Zeit, mich würde schon interessieren wie der Zulauf bei den Sportvereinen aussieht - den ich halte Sport vom körperlichen abgesehen für ziemlich wichtig. Wenn die motorischen Grundlagen im Kindesalter durch Playstation, Computer und TV schon versaut sind wird es nur umso schwerer.
@wtf
Den Ansatz, dass richtig dicke Menschen (und ich meine jetzt nicht Erwachsene mit 5-10 Kilo Übergewicht) an einer Krankheit leiden für die sie verantwortlich sind, mag ich nur sehr bedingt folgen. Ganz außen vor sind genetische Veranlagungen z.B. zur Fettsucht (einfach mal googeln) über deren Zusammenhänge man noch immer sehr wenige wissenschaftliche Kenntnisse hat. Diese “Gen-Problem” betrifft aber m. E. nur einen sehr geringen Anteil der Dicken/Fetten. Es verbleibt was ist der Grund für die Ursache des Fehlverhaltens, der falschen Ernährung, kein Sport. Warum dieses Verhalten von der betreffenden Person nicht einfach abgestellt wird bzw. werden kann, ist relativ schwer erklärlich. Ein wichtiger Aspekt kann (ich schreib es jetzt mal so) “die Psyche” spielen. Eine jahrelange positiv Konditionierung mit Süßigkeiten, oder großen Essensportionen als Belohnung oder auch als Bewältigungshelfer von Furcht im Kindesalter, ist selbst später als (angehender) Erwachsener nur sehr schwer zu durchbrechen, weil es eben über viele Jahre Lebensbestandteil geworden ist. Es mag sich also ähnlich verhalten, wie mit jemanden der Angst hat (z.B. vor dem fliegen). Warum dieser Mensch nicht in ein Flugzeug steigen kann, läßt sich von jemanden, der das nicht kennt kaum erschliesen. Diese Angst ist ja auch irrational - ähnlich wie dieses Fehlverhalten. Daran, dass viele Menschen mit über 20% zuviel Gewicht sich ach so wohlfühlen, glaube ich übrigens nicht. Die haben sich damit abgefunden, dass mag sein. Aber ich kenne niemanden, der gerne mit jemanden tauscht, der ständig beim Schwimmen (Guck mal), beim Essen (Was isst der denn?) oder beim Klamotten kaufen begafft wird. Ne, in der heutigen Zeit ist niemand gerne fett. Und wenn man richtig drüber nachdenkt, ist die Krankheit dann weniger organisch als ein bißchen im Kopf (dicke Menschen streiten sowas im allgemeinen vehement ab). Fettsein, Krankheit oder selber schuld? Auf jeden Fall ziemlich schwieriges Thema
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Purzelbäume. Beim Schlagen eines Purzelbaums auf einem Turnkasten (?) im Schulsport der achten Klasse erwischte es mich. Wirbelblockade, war ziemlich schmerzhaft. Seitdem viel Respekt vor Purzelbäumen. Verständlicherweise halte ich sie jetzt für entbehrlich.
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Schulsport halte ich in der Tat für sinnvoll, schwieriger wird da die Benotung der Leistungen - hat dies doch sicherlich etwas mit Talent zu tun. Die Möglichkeit dies zu verbessern würde ich doch als relativ begrenzt einschätzen. Und trotz Mühe wegen einer 5 bzw. 6 in Sport sitzen bleiben, den Abischnitt versauen? Ich weiss nicht. Soviel zu meiner Zeit, mich würde schon interessieren wie der Zulauf bei den Sportvereinen aussieht - den ich halte Sport vom körperlichen abgesehen für ziemlich wichtig. Wenn die motorischen Grundlagen im Kindesalter durch Playstation, Computer und TV schon versaut sind wird es nur umso schwerer.
@wtf
Den Ansatz, dass richtig dicke Menschen (und ich meine jetzt nicht Erwachsene mit 5-10 Kilo Übergewicht) an einer Krankheit leiden für die sie verantwortlich sind, mag ich nur sehr bedingt folgen. Ganz außen vor sind genetische Veranlagungen z.B. zur Fettsucht (einfach mal googeln) über deren Zusammenhänge man noch immer sehr wenige wissenschaftliche Kenntnisse hat. Diese “Gen-Problem” betrifft aber m. E. nur einen sehr geringen Anteil der Dicken/Fetten. Es verbleibt was ist der Grund für die Ursache des Fehlverhaltens, der falschen Ernährung, kein Sport. Warum dieses Verhalten von der betreffenden Person nicht einfach abgestellt wird bzw. werden kann, ist relativ schwer erklärlich. Ein wichtiger Aspekt kann (ich schreib es jetzt mal so) “die Psyche” spielen. Eine jahrelange positiv Konditionierung mit Süßigkeiten, oder großen Essensportionen als Belohnung oder auch als Bewältigungshelfer von Furcht im Kindesalter, ist selbst später als (angehender) Erwachsener nur sehr schwer zu durchbrechen, weil es eben über viele Jahre Lebensbestandteil geworden ist. Es mag sich also ähnlich verhalten, wie mit jemanden der Angst hat (z.B. vor dem fliegen). Warum dieser Mensch nicht in ein Flugzeug steigen kann, läßt sich von jemanden, der das nicht kennt kaum erschliesen. Diese Angst ist ja auch irrational - ähnlich wie dieses Fehlverhalten. Daran, dass viele Menschen mit über 20% zuviel Gewicht sich ach so wohlfühlen, glaube ich übrigens nicht. Die haben sich damit abgefunden, dass mag sein. Aber ich kenne niemanden, der gerne mit jemanden tauscht, der ständig beim Schwimmen (Guck mal), beim Essen (Was isst der denn?) oder beim Klamotten kaufen begafft wird. Ne, in der heutigen Zeit ist niemand gerne fett. Und wenn man richtig drüber nachdenkt, ist die Krankheit dann weniger organisch als ein bißchen im Kopf (dicke Menschen streiten sowas im allgemeinen vehement ab). Fettsein, Krankheit oder selber schuld? Auf jeden Fall ziemlich schwieriges Thema
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Purzelbäume. Beim Schlagen eines Purzelbaums auf einem Turnkasten (?) im Schulsport der achten Klasse erwischte es mich. Wirbelblockade, war ziemlich schmerzhaft. Seitdem viel Respekt vor Purzelbäumen. Verständlicherweise halte ich sie jetzt für entbehrlich.