Martin hat Recht - und auf Wikipedia ist das wesentliche gesagt. Man erhält also eine ölige Flüssigkeit, die sich dank der darin befindlichen magnetische Nanopartikel magnetisch verhält. Sie hat also das bestreben, sich entlang eines Magnetfelds auszurichten.
Die Kegel, die man im Video sieht, stehen in einer “Wanne Ferrofluid”. Ich nehme an, dass sie sich nach unten als stab verlängern und das Ende des Stabes sich im innneren einer spule befindet. Wird der strom in der spule und also das magnetfeld angschaltet, gibt es
1. eine wesentlich komponente des magnetfelds nach oben - das ferrofluid wird also entlang der kanäle auf den kegeln nach oben gezogen.
2. ausserdem treten feldlinien radial aus dfem kegel aus - daher die zacken. nun ist das magnetfeld natürlich kontinuierlich, dass heisst das magnetfeld gibt noch nicht diese “zacken-struktur” vor.
wenn eine flüssigkeit sich entlang des magnetfelds ausrichtet, sollte sie also 1. entlang der kanäle am kegel nach oben bewegen, und 2. radial nach aussen ausbeulen. der fakt, dass sich zacken bilden und nicht einfach eine gewinde-struktur, liegt wohl an einer geschickt gewählten größe der magnetischen teilchen in der flüssigkeit - wenn sie nicht gar zu klein sind, tendieren sie dazu ketten zu bilden - das heisst andere teilchen mit sich mit zu ziehen.
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Martin hat Recht - und auf Wikipedia ist das wesentliche gesagt. Man erhält also eine ölige Flüssigkeit, die sich dank der darin befindlichen magnetische Nanopartikel magnetisch verhält. Sie hat also das bestreben, sich entlang eines Magnetfelds auszurichten.
Die Kegel, die man im Video sieht, stehen in einer “Wanne Ferrofluid”. Ich nehme an, dass sie sich nach unten als stab verlängern und das Ende des Stabes sich im innneren einer spule befindet. Wird der strom in der spule und also das magnetfeld angschaltet, gibt es
1. eine wesentlich komponente des magnetfelds nach oben - das ferrofluid wird also entlang der kanäle auf den kegeln nach oben gezogen.
2. ausserdem treten feldlinien radial aus dfem kegel aus - daher die zacken. nun ist das magnetfeld natürlich kontinuierlich, dass heisst das magnetfeld gibt noch nicht diese “zacken-struktur” vor.
wenn eine flüssigkeit sich entlang des magnetfelds ausrichtet, sollte sie also 1. entlang der kanäle am kegel nach oben bewegen, und 2. radial nach aussen ausbeulen. der fakt, dass sich zacken bilden und nicht einfach eine gewinde-struktur, liegt wohl an einer geschickt gewählten größe der magnetischen teilchen in der flüssigkeit - wenn sie nicht gar zu klein sind, tendieren sie dazu ketten zu bilden - das heisst andere teilchen mit sich mit zu ziehen.