Wo ist das Leben?
Klickfest 01
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Winkel auf der Jagd nach Platin
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roman libbertz:31.08.2007 um 12:16Liebes Deutschland,
ich mag dich eigentlich ganz gerne, aber es gibt ein paar Eigenschaften stören, die mich an Dir stören.
Zum einen wäre da der Neid, dann das ewige Genörgle und Kritisiere, sowie dein Missmut.
Bitte sei doch nur einen Tag so, wie du noch nie warst.
Das wäre schön,Gruss
Roman
Butter bei die Fische
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roman libbertz:24.07.2007 um 11:50Ich glaube jetzt kenne ich den Grund warum der Nilz bei diesem Piratendummgetrisse nicht mitmachen wollte. Als die das Konzept vorstellten, hat es ja noch ganz ansehnlich, im wahrsten Sinne des Wortes geklungen, aber was die daraus gemacht haben. RTL halt und am Ende landen dann alle auf dem Jauch Stuhl.
Gruss R.l
Podcast vom 20.7.2007
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roman libbertz:22.07.2007 um 16:37weiter so im podcasthimmel
ein schöner ergometer übrigens,
gruss r.l
Podcast vom 19.7.2007
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roman libbertz:20.07.2007 um 02:15tröste dich, in münchen gewittert es jede nacht auch langsam langweilig
gruss r.l
Podcast vom 18.7.2007
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roman libbertz:18.07.2007 um 12:32ich find altsammlungscontainer super, und hatte sogar einmal das glück, dass ich jemanden mit einem kapuzenpulli von mir sah und mich innerlich freute, einen kleinen beitrag geleistet zu haben.
gruss r.l
Schwarze Schafe
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Podcast vom 14.7.2007
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roman libbertz:16.07.2007 um 11:32der titel erinnert ein bischen an einen berliner prolorapper
gruss r.l
Eilmeldung: Internet gelöscht!
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roman libbertz:12.07.2007 um 14:41sehr nette idee, aber muss werbung jetzt überall sein, nein, ich hör schon auf, also nice idea
Callcenter-Blog
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Tabledance
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Zuschauerpartizipation
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Bloggen = Punk
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roman libbertz:12.06.2007 um 00:38bloggen ist alles und nichts. schöde idiotie ein chaos in ordnung zu fassen.
gruss r.l
Ich war’s nicht
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Zeitreise
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Darf ich Ihnen behilflich sein?
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Wer ist das?
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Moskau, Moskau! - Teil 1
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10 Thesen über die Süddeutsche Zeitung
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Einfach nur mal angenommen
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Animé
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Tut das nicht weh? (cont’d)
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Kleinkram
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Wie lange kann man warten?
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Ach, Kurt.
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Du Opfer!
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Hey DJ, what Time is it?
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roman libbertz:30.03.2006 um 12:36appropos musik,checkt mal steve o, “wir zeihn ab von hier” aus, was heute mit einer fotokamera möglich ist, gruss aus münchen
Die Rückkehr des Wortes
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Tinte vs. Lichtpunkte
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Podcast vom 16.2.2006
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1984 - Teil 2
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Ehrlichkeit 2.0
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Podcast vom 3.2.2006
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Leserbefragung
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Toni Mahoni - Folge 1: Bayern
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roman libbertz:03.02.2006 um 20:08mein mac ist zwar immernoch nicht wieder ready, aber man kann ja auch im internetcafe kommentieren.
toni mahoni ist echt kurzweilig.
gruss aus münchen
DLD06 - Dritter Teil
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roman libbertz:24.01.2006 um 16:06wie immer gut!! Habt ihr diese Kameraemail auch schon bekommen? fake oder nicht? Soll ichs rausnehmen, bitte einen tipp von erfahrenen bloggern!
gruss aus münchen
DLD06 - Zweiter Teil
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Lesetipp: Wikipedia-Löschanträge
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Beide Hände an die Tastatur!
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Irgendwie sandig
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Wie heißen diese Jungs?
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roman libbertz:19.01.2006 um 14:40das war echt schwer, aber mit u2 kann man seit rattle & hum wirklich nichts mehr anfangen, oder man steht auf “where the beat sounds the same” und die weltverbesserungspsalme.
Worte, die man selbst gerne mal benutzt hätte, jetzt aber nicht mehr benutzen kann, da sie die Süddeutsche schon benutzt hat
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Frage an die Podcast-HörerInnen
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Na endlich
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Spreeblick-Kunden outen sich
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14
Der große Brigitte-Bardot-Test
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Hudsonblick 15
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12
Bitte schneiden, bitte schneiden
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11
Always look on the bright side of death
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Das war knapp!
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Les Mercredis für lau
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08
Von Kreuzberg nach Kreuzberg
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07
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06
Lehsehnlehrnehn
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05
Neuer Spreeblick-Sponsor: Die Toten Hosen
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roman libbertz:01.12.2005 um 00:28Respekt vor Euren Streben und dem Resultat. Solche Aktionen sind nicht nur durchdacht, sondern müssen mehr als Beifall finden. Weiter so, aber bitte keine anderen peinlichen Promoaktionen dannach, macht ihr ja eh nicht,
grüße aus münchen
Design Engaged 2005
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Kurze Unterbrechung
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02
Musik, Musik, Musik!
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roman libbertz:17.10.2005 um 20:53Lieber Spreeblick, themenvorschlag!
Heute habe ich mich gefragt, ob ich eigentlich in vielen Situationen das “Richtige” tue.
Sofort begannen sich unzählige Bilder vor meinem geistigen Auge auszubreiten.
Halt, halt, halt dachte ich bei mir.
Was bedeutet eigentlich das “Richtige” zu tun und wer bestimmt dies?
Vornehmlich sind wir darauf bedacht unsere Aktionen vom Ergebnis abhängig zu machen. Wir stehen an einem Scheideweg. Der Erfolg unserer Handlungen ist zu trennen in den, gemessen an unserem Umfeld und dem, der uns persönlich weiterbringt.
Aber was bedeutet das genau und wo ist dessen Ursprung?Wir unterscheiden, also Aktionen, die uns individuellen Lebenszielen näherbringen. Karriere, Geld, Macht oder Ähnliches.
Auf der anderen Seite leitet unsere Moralvorstellung das Empfinden, ob etwas eher schwarz oder weiss ist. Helfe ich als ganz banales Beispiel einer alten Frau über die Strasse, scheint dies unter diesem Gesichtspunkt richtiger zu sein, als tatenlos weiterzugehen.Grundsätzlich sind diese Einschätzungen somit gänzlich situationsabhängig. Das ist sicher nichts Neues, aber es tut gut sich dies einmal vor Augen zu halten.
Geht man nun einen Schritt weiter, wird einem klar, das die eigentliche Differenzierung, anhand egoistischem oder fürsorglichem Streben bestimmt wird.Wir müssen jeden Tag abwägen, ob wir die Stunden unseres Schaffens mehr den Anderen widmen, oder uns Selbst.
Niemand kann beantworten, inwieweit und wann wir das Eine oder das Andere bevorzugen sollen!
Folgerichtig heißt das Richtige zu tun, nichts anderes, als in der Gesamtheit aller Situationen, eine angemessene Quote zwischen uns und unseren Mitmenschen zu erreichen.Ihr fragt wie denn diese Variable zu bestimmen sei?
Ich weiss es nicht, aber habe einen Vorschlag:
Jeden Morgen nach dem Aufstehen sollst Du dich fragen, was der Tag im “geplanten” Ablauf bringen wird.
Spielst Du diese Zeit dann kurz in deinem Kopf durch, solltest Du darauf achten, welcher Gedanke einen warmes Gefühl, also Glück in Dir hinterläßt. Unterscheide hiervon die Dinge, die Dir Vergnügen bereiten, also eher den Drang zu Grinsen in Dir hervorrufen. Am Abend solltest Du diese Prozedur rückwirkend betrachten und zusammenfassen, welche Dinge Dich an diesem Tag glücklich gemacht haben.
Durch diese einfache Übung soll das Gehirn, vornehmlich dass Bewußtsein, gewissermaßen umprogrammiert werden.
Die Folge ist, dass Du instinktiv Dinge derart angehst, dass Dich glücklicher machen.
Bist Du innerlich glücklich, so strahlst Du dies aus und wirst tägliche einen ausgelicheneren Level zwischen Egoismus und Nächstenliebe erreichen, also “richtig” handeln!Wenn ihr sagt:” Jetzt spinnt er!”- dann habt ihr recht.
Wenn ihr noch sagt:”Das ist nicht der Roman, den ich kenne!”- dann habt ihr vielleicht auch Recht.
Wenn ich aber abends im Bett liege und einen glücklicheren Tag, als den Vergangenen habe, wer hat dann Recht?
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in welcher form man schreibt ist volkkommen irrelevant, solange es vergnügen bereitet.
dann ist es nie verschwendete zeit