Netz gegen Nazis: Interview mit Moritz Müller-Wirth
Lobo loben
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Tanja Haeusler:07.05.2008 um 13:50Dennoch wird, oh Wunder, mit einem bunten Hund nicht wirklich debattiert.
Sascha hat ein paar richtige Anmerkungen gemacht, die sich schlicht verschwenkten.Denn es war z.B. gut und wichtig anzumerken, dass der Begriff “Armut” sich nicht ausschliesslich monetär definieren lässt. Es ginge um die Würde, sagte Sascha und wurde wiederum von den Eurojongleuren aus dem Bild geschubst.
Der am schlechtesten frisierte Uwe Friedrichs hingegen hat ganz ganz doll viele zusammenhanglose Merkwürdigkeiten von sich gegeben und es doch geschafft, der schwitzenden Regie sein Bild auf zu zwängen.Man muss (what’s new?) laut, dreist, selbstgerecht oder einfach knapp unter hundert sein, um sich respektvoll Gehör zu verschaffen.
Und ja: da lob ich mir den Lobo, wenn er all das nicht ist.
Podcast vom 1. Mai 2008
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tanja:03.05.2008 um 00:01@#675240:
Nö.
Die Knallharten Fakten gibt’s im total kopflastigen Spreeradio, das musst du verwechseln.
Obwohl die natürlich auch ziemlich privat sind….
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tanja:02.05.2008 um 14:31@#675214:
Oha! Die Autobahnpläne kannte ich noch nicht!Die Räumung des VoBo-Büros 87 wollte ich eigentlich noch erwähnen, stimmt.
Waren um den Zeitpunkt herum nicht ausserdem noch Reagan und weitere schillernde Feindbilder zur 750-Jahr Feier in der Stadt?
1.Mai - geschenkt!
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Super-Mario-Melodie mit ferngesteuertem Auto auf Glasflaschen gespielt
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Bauanleitung: T-Mobile
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Tanja Haeusler:07.04.2008 um 15:00Nett, aber die Farbe…
Mit T fangen auch wundervolle Namen an. Übrigens.
Web Side Story
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Podcast vom 20.3.08
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Tanja Haeusler:21.03.2008 um 17:10@#672320: “Am Fenster” von Karat fiele mir maximal ein, dazu Biermann und die Hagen, aber da befanden die sich ja auch schon im Westen.
Die einzigen Ost-Hits, die es im Westen zu echter Strassenkredibilität geschafft haben, waren “Die Internationale” und Brechts “Solidaritätslied”.
Wo ist die 111?
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Tanja Haeusler:13.03.2008 um 13:19@#671745: Ich glaub’s jetzt auch nicht mehr.
Klang aber erstmal gut.Und die Permanent-Pubertät liegt an deinem (vermuteten) Geschlecht. Männer, so las ich jüngst, denken alle drei Minuten an Sex.
Du hättest also innerhalb dieser Frequenz auch beim Thema Reifenwechsel, Leberwurststulle und Ampelkoalition an Orgien gedacht.
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Tanja Haeusler:13.03.2008 um 12:51Selbstredend haben wir die Frage auch der Maus gestellt.
Vielleicht kommen wir ins Fernsehen!
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Tanja Haeusler:13.03.2008 um 12:46Bei der Telekom erreiche ich leider niemanden, aber der freundliche Polizeikollege am Bürgertelefon wusste immerhin, dass die Nummern noch zu Zeiten der “Dame vom Amt” vergeben wurde.
Und für die Dame vom Amt war die Null quasi die Enter-Taste.
Wenn sie also vor der Null die 11 stöpselte, war dies die schnellste Stöpselkombination für sie.
So weiss das Bürgertelefon.
Dachte nie, dass ich das mal benutzen würde…
Alltagsrassismus - ein Interview
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Tanja Haeusler:26.02.2008 um 15:56@#670316: Ich denke, genau das meint er und lacht ja auch darüber. Dass die Frage des Kindes nicht einfach beantwortet wird, weil die Mutter befürchtet, den Farbigen zu kompromittieren. Diese merkwürdige Schonhaltung hat ja, so gut gemeint sie ist, im Grunde auch etwas rassistisch.
Russland satt: 3sat!
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Tanja Haeusler:19.02.2008 um 15:43Du bist knapp sieben Jährchen zu spät, aber ach, mir kommt’s auch vor wie letzte Woche!
Danke : )
1, 2, 3, Moskau!
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Google sagt, Merkel sagt
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Noch mehr Top-Bilder mit noch weniger Motiven
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The Wikimediocre picture of the year 2007
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Tanja Kreitschmann:31.01.2008 um 13:21@#666629: Natürlich sind das prinzipiell schöne, richtig belichtete, farbenprächtige Bilder.
Schöne, richtig belichtete, farbenprächtige Bilder dieser Art finden sich aber auch im Jahreskalender der Martin-Luther-Gemeinde Bergisch-Gladbach.
Himmel, ist das denn so schwer?!
Lebensweisheiten
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Tanja Kreitschmann:22.01.2008 um 12:53Wie Recht hatte doch Max mit der Papayameinung!
http://www.spreeblick.com/2007/08/12/so-kommentiert-man-richtig/
Gabentisch: Tanja
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Tanja Kreitschmann:17.12.2007 um 14:08@#616877: Oh Schreck! Weiss deine Mutter davon?
@#616899: Danke für den Tipp, die Ausgabe kannte ich noch gar nicht!
Fragen, die das Leben schreibt
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Tanja:05.12.2007 um 13:22@johnny: seine Bakterien quasi in die Hand zu entlassen wäre (zumindest in China) undenkbar.
Draussen wird der Schnodder ohne Zwischenstation in die Freiheit entlassen, Drinnen begibt man sich auf die Toilette.
Batcave entdeckt!
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Villiers-le-Bel: Brennt Paris?
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Form - Inhalt 0:0
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Tanja:28.11.2007 um 13:53Daths Hände müssen extrem viel Zeit in den Hosentaschen verbracht haben, damit sein Kopf einen derartigen Stuss brauen konnte!
The Mae Shi: Run To your Grave
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Tanja:12.11.2007 um 13:54Toll.
Gibt es eigentlich schon einen Begriff für dieses neumodische Bandphänomen:
-min 14 Musiker
-(hierarchielos)
-irgendwann singen alle
?
Skandalbild. Aber hallo.
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Und jetzt: Alle auf mich!
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Tanja:08.11.2007 um 22:34ICH werde deine zukünftigen, Magenta-farbenen Rechnungen jedenfalls nicht überweisen.
ICH NICHT.
iKea
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Kilians
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Tanja:02.11.2007 um 13:57Das ist die langweiligste aufgesetzte Langeweile die ich seit langem gesehen UND gehört habe.
Immerhin passt das Video in seiner aufgestylten roughness, die die angeschraubte Wehmut dieser jammerlappigen Luschen unterstreicht zur Seierigkeit des Songs.
Trotzdem: Why?
Niemand wird gezwungen, Musik zu machen und es gibt viele Wege, die schmerzhafte Abwesenheit von Persönlichkeit, Charisma und Talent zu kompensieren.
Macht doch was mit Holz oder im sozialen Bereich oder betrinkt euch. Habt Sex, bloggt, wechselt mal den Stadtbezirk oder den Arzt oder, der Songtitel legt es nah: geht nach Hause!
Fachgeschäft für vergessene Privatfotografien
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Tanja:21.09.2007 um 14:53Ich muss euch bitten, euch ausserdem noch den 1000 Frauen zu widmen, die Christian Hansen von diversen Flohmärkten gerettet hat:
http://www.1000frauen.de/
In einer Unterkategorie findet man ‘Frauen vor Sehenswürdigkeiten’. Weil immer die Männer geknippst haben und Fotografie noch seinen Preis hatte, man also ordentlich was auf dem Bild haben musste ; )
55 Spreeblick-Logos
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Tanja:10.09.2007 um 12:39Richtig, Ben, auch das Logo von Katrin wird nicht das neue Spreeblick-Logo werden.
Daß wir alles sofort unpassend fanden, stimmt aber auch nicht.
Fast alle Logos hingen irgendwann ausgedruckt an der Wand, viele wurden in Zusammenhang mit der Seite betrachtet und die Tatsache, daß das alles so schrecklich lange gadauert hat, liegt daran (wie Johnny schon schrieb), daß wir mindestens fünf Entwürfe ernsthaft in Betracht gezogen haben.
Auch wenn wir nun doch keines nehmen werden, war genau dieser Prozess enorm hilfreich bei der Frage: was geht, was geht nicht.Vorweg nehmen kann ich schon: es wird schlicht.
Auch von mir nochmal ein großes Danke an euch alle, ich war echt platt, was für prächtiges Zeug ihr geschickt habt!
Leipzig, Balkon, Wuhlheide
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Tanja:26.08.2007 um 21:46Sportsfreund!
Da will ich mal hoffen, daß dich auch jemand in Leipzig gesehen hat!
And everything depends upon
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Why can’t I walk down a street
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Just because there’s a reason
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It don’t mean a thing
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Podcast vom 14.7.2007
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Tanja:15.07.2007 um 15:14Da, wo wir sind, gibt’s nicht einmal ein viertklassiges Hotel in der Nähe, aber ich denke, Johnny stellt sich der technischen Herausforderung.
Er braucht schliesslich auch ‘ne Urlaubsbeschäftigung ; )
Erbaulichkeiten
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Tanja:13.07.2007 um 14:32Die verakkordete Urlaubszeit hatte man immerhin locker wieder raus, wenn man sich, dank der gewonnen Erfahrungen, während des Studiums guten Gewissens aus dem AStA-, AntiFa-, Falken-, Sonstwasplenum ausklinken konnte, weil man wusste, dass das Proletariat garantiert nicht auf die Revolution wartet, die dort aus zarten Fäustchen geschüttelt wurde.
ja tvoi sluga, ja tvoi rabotnik
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Fotos von Karsten Thielker
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Tanja:05.06.2007 um 11:38Das Foto wurde von uns aus u.a. gelöscht, weil wir der Meinung sind, daß sich die etablierten Medien zur Genüge ähnlicher Motive bedienen.
Für Fotos von Steinmmetzen braucht man Spreeblick nicht.
Für meine Schuhe schwitzen Kinder
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Tanja:11.05.2007 um 22:46Malte, der Zwischenschritt steht auf ca 3 Mio. pestizitgeschwängerten T-Shirts:
“Think global, act local”Meide Ketten und überflüssig verpackte Nahrung, kauf keinen Scheiss, kaufe Sachen, die sich reparieren lassen und nicht gleich auf dem Müll landen müssen.
Überhaupt: schmeiss nicht alles weg, gib es weiter. Spende ausrangierte Kleidung: gewaschen und sauber verpackt.
Äpfel wachsen nicht nur in Neuseeland, Brandenburg liegt nebenan und beliefert vor allem lokale Wochenmärkte (auf denen man das Geld für seinen Einkauf an fünf Kleinunternehmer verteilen kann) . In Brandenburg wächst natürlich nicht alles das ganze Jahr über, aber ist es nicht romantisch, dass es noch so was wie “Spargelsaison” gibt?
Ach und wenn du einkaufen gehst: nimm die Einkaufstasche und das Leergut mit und mach das Licht aus.Und wo ich grade beim Leergut bin: wer hat eigentlich beschlossen, dass man sich heutzutage mit Flüssigseife wäscht, von der nach zwei Wochen nichts übrig bleibt als der Pumpspender, während Seife für den halben Preis dreimal so lange hält und nichts als saubere Hände zurück lässt?
Am Rande: mit Kinderarbeit macht man sich die Hände übrigens so lange nicht dreckig, wie sie kontrolliert statt findet. Wer Kinderarbeit kategorisch verbietet, verlagert sie nur in den Keller wo sie unbeobachtet weitergeht. Nur schlimmer.
Btw: Nike Schuhe finde ich auch schick, ich habe aber nur ein Paar davon. Überhaupt: wie viele Schuhe braucht man?
Ich mag teure Sachen, weil ich mir davon nicht so viele kaufen kann. Hat auch was für sich! Der Schuster ums Eck macht demnächst zu: “Lohnt nicht. Die Leute kaufen lieber neue Schuhe, weil das billiger ist.”
A propos billiger: fragt mal eure Eltern, was Fleisch vor 40 Jahren gekostet hat. So viel, wie Biofleisch heute. Deshalb leistete man sich das damals nur selten, schonte seine Herzkranzgefässe und musste die Billigfleischeinlagerungen nicht abends zum Fitnesscenter schleppen.
Und so weiter und so fort….Natürlich kriege ich den chinesischen Dissidenten so nicht aus dem Knast in dem er sitzt, weil ich nicht auf flickr verzichten mag.
Es ist gut, sich für eine bessere Welt zu engagieren, es kann aber auch helfen, sich bewusst heraus zu halten, wo man’s kann.
Eimer gesucht
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Der neue Manufactum-Katalog ist da!
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Tanja:23.04.2007 um 10:15Danke, Dr.Dean, das sollte es auch.
Wie leicht man euch verkackeiern kann!
Toni Mahoni - 104: Zigarette live @ re:publica
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Fünf Jahre Spreeblick
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Tanja:06.04.2007 um 18:10Danke für viele Glückwünsche, man kann nie genug davon haben!
Nie.
Happy birthday, Tom!
Podcast 28.3.2007
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Tanja:28.03.2007 um 14:49Im Landgericht Berlin Mitte, Littenstraße 12 - 17.
Es lohnt sich wirklich, rein zu gehen. Das Vestibül sieht aus wie von Escher entworfen!
re:publica-Idee
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Tanja:23.03.2007 um 20:49Malcolm, du bist gebucht als opener im nächsten Jahr.
Keine Ausreden dann
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Tanja:23.03.2007 um 12:17@mischa: Slam Poetry? Na klar, mach!
@Malcolm: sich quakend, per Biogasantrieb auf den Händen fortbewegende Kommentatoren sind EXAKT, wonach wir suchen! Darf ich dich als Opener eintagen?
Was noch? Mehr!
Kost’ extra
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Tanja:08.03.2007 um 10:27Nein, nein: mit öffentlichen Bädern verfährt man in Berlin wie allerorts: die werden nach drei verregneten Sommern geschlossen.
Das von Johnny erwähnte Münzduschbad ist eine private, wellnessbefreite Tauch- und Schwimmschule.
Trotzdem.
Frech.
re:publica: Eintrittspreise
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Tanja:23.02.2007 um 13:47Wir engagieren für die re:publica einen Arzt.
Der schreibt die Angestellten unter euch drei Tage krank!Obacht: LUS-TIG!
(für unser eins)
Dackelkontakt
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Tanja:22.02.2007 um 13:12Es gibt so etwas wie Hundetrends. Trend-Setter, quasi.
Pudel und Spitz sind 50er/60er Kläffer (stehen die schon unter Artenschutz? Sieht man gar nicht mehr, oder?).
Colli und Boxer würde ich den späten 60ern und 70er Jahren zu ordnen.
Die 70er/80er gehören klar dem (Langhaar-)Dackel, Cocker Spaniel und Yorkshire Terrier.
80er/90er: Westie und Golden Retriever, würde ich sagen.
Seit Ende der 90er sehe ich immer mehr Möpse, die man gern unterschätzt (ich kannte mal ein überaus sympathisches Mutter/Tochter-Doppel dieser Spezies namens Ulla und Rosie!).Allein der deutsche Schäferhund ist von Manufactum-fähiger Zeitlosigkeit und vorm Lidl-Eingang ebenso zuhause, wie vor dem Kasernentor.
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Tanja:02.02.2007 um 17:50Entschuldige Mathias, aber das ist wirklich naiv.
Die Schulen brauchen die Politiker, nicht umgekehrt!
LehrerInnen und Schulleitungen verbringen viel Zeit damit, sich auf die Zungen zu beissen, um es nicht noch schlimmer kommen zu lassen.
Die restliche Zeit versuchen sie auszugleichen, was die Politik versäumt.
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Tanja:02.02.2007 um 17:38Mathias, die Presse war nicht mit im Klassenraum. Wohl aber die Schulleiterin, zwei Lehrerinnen und 25 Kinder.
Dass du bei Wowereit nachhakst, finde ich prima und bin auf seine Antwort gespannt.
Wusste gar nicht, dass ihr so dicke seid?
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Tanja:29.01.2007 um 11:41Marlene Charell!!!
Alllerdings meinte ich die! Und Catharina Valente durfte auch nie fehlen. Schlimm!
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Tanja:23.01.2007 um 00:37…indem du für mich nach Köterstrassen suchst?
Na, jetzt wird`s aber eigentümlich…
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Tanja:05.01.2007 um 10:13Hier hätte eine Diskussion statt finden können.
Schade, dass sie von einem einzelnen vereitelt wird.
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Tanja:15.12.2006 um 21:45kleines frühstück:
Ich wünschte, du könntest deine hier geschilderte Einstellung zu nutzlosen, unrasierten Nutznießern mit Jesus Christus diskutieren!
Die Bigotterie der Christen habe ich nie verstanden.
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Tanja:15.12.2006 um 14:05Ich denke, ich werde Herrn Beck die Kommentare dieses Posts ans Herz legen.
Euer Verständnis für seine bittere Lage wird ihm sicher ein wärmender Trost sein!
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Tanja:15.12.2006 um 13:52Mathias,
Beck hat nicht gesagt, daß waschen helfen könnte.
Er hat gesagt, der vermeintlich Ungewaschene hätte drei Wochen nach seiner Rasur einen Job!Und nicht nur denken kann der Beck, was er will, er darf es sogar laut aussprechen. Das erlaubt ihm, wie jedem anderen Bürger unseres Staates Artikel 5: Meinugsfreiheit.
Der Mann ist aber ein nicht unbedeutender Politiker eines Landes, das massive Probleme auf dem Arbeitsmarkt hat.
Im übrigen hat ihn seither nicht einmal seine eigene Partei mehr so lieb wie die meisten KommentatorInnen hier!
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Tanja:15.12.2006 um 13:29kleines Frühstück:
ist doch prima, daß du dir zu helfen wusstest.
Sollten wir aber auf die, die das nicht schaffen mit dem Finger zeigen und sagen: geh dich erstmal waschen?
Es gilt in diesem Land bei aller berechtigter Kritik der Artikel 1 des Grundgesetzes:
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
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Tanja:15.12.2006 um 13:23Mathias,
Beck beim Wort zu nehmen, seinem Rat zu folgen und danach einen Job von ihm einzufordern ist doch die einzig richtige Reaktion!
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Tanja:15.12.2006 um 13:11Was Herr Beck an seinem privaten Stammtisch von sich gibt, geht mich nichts an.
In der Rolle des Rheinland-Pfälzischen Ministerpräsidenten fungiert er aber als Volksvertreter, nicht als Volkstreter!
Und zum Aussehen Henrico F.s:
wie muss man denn ausssehen, um respektvoll behandelt zu werden? Wie Kurt Beck? Wie George W. Bush? Oder eher so charismatisch wie Silvio Berlusconi?
Nur so zum Beispiel….
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Tanja:15.12.2006 um 12:47Es gibt derzeit 3,4 Mio Arbeitslose in Deutschland.
Eine “Waschen und Schneiden” -Lösung würde sicher arbeitslosen Friseuren auf die Sprünge helfen.
In den ungewaschenen Ohren aller anderen dürfte die Idee allerdings weniger aufrichtig “political incorrect”, denn weltfremd zynisch klingen.
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Tanja:11.12.2006 um 21:40Lustige Diskussion um Frollein Portman!
Dass sich Schhönheit und Intelligenz ausschliessen habe ich gar nicht gesagt.
Nur, daß sie mich weder zum Lachen nocht zum Weinen bringt.
Ich mag sie als Schauspielerin einfach nicht.
Punkt.
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Tanja:11.12.2006 um 13:52@mp_464: “für diese Woche” bedeutet, daß er eine (diese) Woche lang unser Sponsor ist.
@lars: ich finde wirklich Menschen schön, bei denen es noch etwas zu entdecken gibt. Makellosigkeit ist austauschbar und langweilig.
Und dass ich Nathalie Portmann nicht mag, liegt nicht daran, dass sie (äusserlich) makellos ist, sondern daran, dass ich ihr Schauspiel nicht mag.
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Tanja:06.12.2006 um 13:31Nu seid mal nicht so pingelig!
Wenn Leslie Nielson und Priscilla Presley brüllend amüsiert aus “Apocalypse Now” kommen, hauen sich die US-Zensoren auf die Schenkel!
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Tanja:05.12.2006 um 21:33Oh Schreck, wirklich?
Ich hab den link aber nicht dank- und grusslos verwurstet, sondern hab ihn in den Kommentaren nicht gelesen!
Sorry dafür!
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Tanja:05.12.2006 um 14:51Chrisfried, Mathias,
nennt ihr das Arbeit?Kommissario, bezüglich der Auswahl sollte da dringend nachgerüstet werden, da hast du recht. Aber irgendwie macht es auch den Charme aus, dass man dort so krudes Zeugs findet, oder?
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Tanja:28.11.2006 um 13:29Die nehmen den dicken Wasserschlauch und machen richtig sauber.
Auf dem verlinkten Video kann man es sehen.
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Tanja:24.11.2006 um 14:22Ja, super, und in den Händen hält sie einen angefangenen Pullover, mit eingestricktem Abmelde-Dialog?
Nee, zu flach…
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Tanja:20.11.2006 um 15:02sunny, hätten wir nur ähnlich couragierte Nachbarinnen!
civilian, das Eichhörnchen-Shirt gibts schon lange wieder!
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Tanja:13.11.2006 um 14:56Ich lass dann schon mal die Möbel abholen und sage den Kinoabend für Dienstag, die Besprechung am Mittwoch und das Freitags-Essen ab, ja?
Ach und deine Söhne lassen ausrichten, sie fühlten sich zu schlapp für Schule/Kila, diese Woche…
Der Hund klagt einen Knochen ein.
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Tanja:06.11.2006 um 22:34@ovit:
Understatement war schon immer unser unique selling point.
Als main-feature wäre der deal irgendwie over-exposed.
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Tanja:06.11.2006 um 20:42@martin:
die ham’ wir längst verkauft. Was glaubst du, wo die Kohle für die Blocks herkommt?
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Tanja:03.11.2006 um 12:19Micha, in den 70ern gab es eine amerikanische TV-Serie über die (ca 12köpfige) Farmer-Familie Walton.
Jede Folge endete mit der Aussenansicht ihres Hauses, hinter dessen Fenstern sich, mit entsprechenden Gute-Nacht-Wünschen die Lichter löschten.
Dann machte es “Pling-plang-plong!” und die Waltons schliefen.
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Tanja:28.10.2006 um 00:43Amazon ist geil.
Kaum fehlt die Tonleiter, kommt ein Buchtipp zum Thema Klettern!
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Tanja:27.10.2006 um 12:16Glaubt ihr im Ernst, die SpOn-Redaktion würde Spreeblick empfehlen?
Hirn!
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Tanja:20.10.2006 um 10:31Martin, das war nich ernst gemeint von mir.
Die haben natürlich nicht die Wohnungen der dort lebenden Menschen umlackiert, denn da wohnt längst niemand mehr.
Die Haeuser sollten abgerissen werden und konnten also, ohne jemandes Mieltrecht zu beschneiden frohen Mutes bekleckert werden.
Mannmann, wuchert mir hier die neue Ernsthaftigkeit entgegen?
Bei dem Wetter?
Ausgerechnet!
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Tanja:19.10.2006 um 23:36Die Farbe war angeblich umweltfreundlich, der Spot ist grandios, die Musik passend, den Effekt kannte ich noch nicht, viele Leute hatten Draussen beim Dreh (an dem ich unglaublich gern beteiligt gewesen wäre) jede Menge Spass, bunt finde ich auch gut und sobald der Laden hier läuft, werd ich mir die verdammte Glotze besorgen.
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201
@#675664:
Da bin ich jetzt erleichtert. Das sind Politiker, ja?
Mit Politik kenne ich mich nicht so gut aus, das überlasse ich lieber meinem Mann. Meine Stärke liegt eher darin, ollen Mörtel von Backsteinen zu klopfen.
Á propos: sie haben da was an der Backe!
200
Ich flipp gleich aus hier!
Johnny, verdammt, du sollst deine Brille tragen, ich sag’s nicht nochmal und wer zum Teufel sind Claudia und dieser arabische Aristokrat Falin mit dem du Wurst schnabulierend in der Hängematte lungerst, während ich dünne Kohlsuppe für unsere blondgeschopften Knaben rühre!
Komm du mir nach Hause!
Danke für den Hinweis, Martin und hier einer für dich:
Zivilisation sein dank gibt es inzwischen Keramiklatrinen! Du brauchst also keine Bäume mehr zu erklimmen um dich zu erleichtern. Das wird sicher auch den Rotspecht freuen!