Ein neues Ich
Telekom und Siemens: Keine Einzelfälle
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Julie Paradise:30.05.2008 um 17:40@#677765: fucking life is hard.
Das macht es jetzt aber auch nicht besser.
Islamische Frühgeschichte
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julie paradise:26.03.2008 um 16:38@#672604: Natürlich hat Ohlig reichlich Unsinn verzapft, nichtsdestoweniger war es mir wichtig, mit meinem ersten Kommentar (#2) darauf hinzuweisen, daß die Möglichkeiten jetzt tätiger und zukünftiger Forscher, auch und gerade auf diesem Gebiet die nötigen Kenntnisse zu erlangen, mehr und mehr schwinden. Jetzt beginnende Studenten der Semitistik beispielsweise haben nur noch genügend Zeit, behelfsmäßig etwas Hebräisch, Arabisch, Syro-Aramäisch und vielleicht, nur vielleicht, noch eine andere Sprache kennenzulernen. Das war einmal deutlich anders, besonders in Berlin. Eben weil die deutsche Universitätslandschaft kaputtgespart wird. Ganz pessimistisch gesprochen gibt es hier bald nur noch bessere Fachhochschulen mit unmittelbar wirtschaftlich “verwendbaren” Fächern.
Da finde ich es dann immer noch das geringere Übel, wenn eben auch windige Großsprecher wie Ohlig etwas Aufmerksamkeit für Themen wie die brachliegende Ecke “historisch-kritisch” in der Koranforschung erhaschen. Und für die oft ignorierten Zusammenhänger aller semitischen Sprachen und Kulturen miteinander. Ab einem bestimmten Punkt gilt nämlich für die Orchideenfächer der Boulevardspruch “any publicity is good publicity”, selbst wenn dies teilweise auf “Galileo”-Niveau stattfindet. Jeder einzelne Student, der durch noch so abstruse Behauptungen von “Wissenschaftlern” wie Ohlig zu diesen Fächern gelangt und dort verbleibt, hilft, ihr Überleben zu sichern.
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julie paradise:26.03.2008 um 12:50Wie war das noch letztens: Kommentare kommentieren
Hier wird ein Interview verlinkt, in dem ein, zugegeben, umstrittener Islamwissenschaftler, ein paar interessante Punkte anspricht. Unter anderem den, wie schwer sich die Qur’anforschung damit tut, ein Niveau an historisch-kritischer Forschung zu erreichen, wie es für die anderen Theologien selbstverständlich ist.
Die Art, wie die Diskussion inzwischen mal wieder aus dem Ruder gelaufen ist, die beleidigten und beleidigenden sowie einfach nur undifferenzierten Kommentare, die sich hier angesammelt haben, lassen mich bereuen, oben überhaupt kommentiert zu haben. Peinlich ist das.
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julie paradise:25.03.2008 um 13:28Die deutsche Universitätslandschaft schaufelt sich nur leider ihr eigenes Grab, wenn in den fundamental wichtigen, leider nur als Randbereiche wahrgenommenen Disziplinen wie etwa der Semitistik, dann alles kaputtgespart wird, was außerhalb der genormten und “anwendbaren” Arabistik und Islamwissenschaft steht. Es braucht schon Philologen der alten Schule, beinah Universalgelehrte was die Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients angeht, um auch nur einen kleinen Überblick über die vielfältigen Beziehungen und Einflüsse beispielsweise der Entstehung des Qur’an zu haben.
(Frustriertes Gequengel einer vom Sparzwang Betroffenen der angesprochenen Fächer.)
Peter Maffay
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julie paradise:19.03.2008 um 14:08Ist die Warze nicht größer
als Peter Maffay, also mindestens so:;–*|
Twitter-Spam
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julie paradise:14.03.2008 um 16:41@#671833: Ich wollt’ doch meinen. Der Nerd-Award ist ja quasi mit im Ticket inbegriffen. ;-)
Russland satt: 3sat!
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julie paradise:19.02.2008 um 16:16Ebenfalls OT: Der Name erscheint erst seit dem Relaunch, oder?
Und: Danke für den 3Sat-Hinweis! (Ich schau ja kaum noch fern, da verpaßt man sowas gern.)
Schere - Stein - Papier
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julie paradise:18.02.2008 um 18:54Bevor es noch zu Mißverständnissen kommt: Männer, die Geschenke
a) selbst einpacken und
b) verschüchtert ihre Bemühungen derart (unnötig) selbstkritisch bewerten,lösen in mir dieses “süß!”-Gefühl aus.
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Herzlichen Glückwunsch, Lego!
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julie paradise:28.01.2008 um 17:35Happy LEGO!
Hach, ich glaube, Eltern sind die wahren Kinder. ;-)
Ahoi Polloi 01: Redesign!
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julie paradise:12.12.2007 um 23:37Das ist aber chic geworden! Glückwunsch zum hübschen neuen Design!
Fließbandfreundlichkeit
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Julie Paradise:14.11.2007 um 14:26@ Liz: Wenn man bei unserem K**fl*nd sagt, daß einem dies und das gefehlt hat, dann notiert sich die Kassierin das oder bittet kurz zu warten, damit „ein Kollege nochmal nachsehen kann“. Und das in ehrlich freundlichem Ton. Wenn gar nichts geht, wird man an die Info verwiesen, wo es ab und zu, auch wenn man zu lange warten mußte, Gutscheine über 2,50€ gibt. Ich glaube denen also wirklich, daß die Frage ebenso ernst gemeint ist, wie der Wille, den Kunden zufriedenzustellen. Zumal immer soviele Kassen geöffnet sind, daß selten mehr als 5-8 Leute an einer Kasse hinter einem stehen.
Energiespartiere
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julie paradise:07.11.2007 um 19:23Ihr habt eine Katze?
Aber wenn man den dicken Höppelhasen dazu abrichten könnte, nicht mehr hinterm Blumentopf zu kauern, sondern sich geschickt vor der Tür zu plazieren, erhielte seine kleine Hasenexistenz doch gleich viel mehr Freude. Manchem fehlt schließlich nur eine Aufgabe um das Leben erfüllter zu machen. Vielleicht lernt er dann auch gleich noch bellen. Groß genug ist er ja.
(Ach so, weil ich dem Hasen nicht zu nahe treten will: *g*)
Bedenkliche Kleidung - Viertes Kapitel
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Julie Paradise:22.10.2007 um 14:15l) unnötig, wenn die potenzielle Trägerin die finanziellen Mittel hat, sich an einem frauenexklusiven Strand zu tummeln. Soll’s ja geben, solche Orte.
Eva Herman aus linguistischer Perspektive
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Julie Paradise:14.10.2007 um 20:42Wenn man Glück und Freiheit nur in Tüten abfüllen oder nachmessen könnte … Frank, Dein Kommentar erschreckt mich zutiefst.
Wie ich wirklich aussehe
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Julie Paradise:20.09.2007 um 23:10Neee, das haut nicht hin, Malte. In echt bist Du knuffiger.
(Darf man das sagen zu einem Mann?)
Bauschismus
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Vielen Dank, Dirk!
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Im Nin´Alu
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Julie Paradise:25.08.2007 um 11:02Süß. Wie brav sie aussieht. Viel hübscher, finde ich, als in dieser Endachtzigerethnodance-Version mit dem klischeemäßig “wüsten” Video.
Weggehen um anzukommen
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Julie Paradise:22.08.2007 um 18:56Schön, daß Du wieder da bist. Und, ein bissel offtopic: Happy happy … ;-)
Felix Schwenzel, Stefan Niggemeier, Don Alphonso, MC Winkel und Robert Basic erzählen einen Witz
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Julie Paradise:21.08.2007 um 00:56Na dann mach ich mal den René von Nerdcore:
Höy, blöde Mistbrumme!
Man kennt das ja: Kaum hat man sich die leckere Thaisuppe (Top Ramen, natürlich) aufgebrüht während neben einem die Server rauschen, daß es nur so wummt und brummt, summt neben einem auch schon eins dieser Viecher, die einem nicht, aber auch GAR NICHTS können: Fliegengeschmeiß. Freches kleines Ding, hab ich mir gedacht, Dich mach ich platt. Aber dann hat sie mch angesehn aus ihren tausend Augen, das Tierchen, hat eine Beziehung zu mir aufgebaut, das kleine haarige Tierchen mit dem großen haarigen René und – ich konnte ihr nicht mehr böse sein. Ja, richtig gelesen: Mitleid habe ich bekommen, habe meine Gier verflucht und sie eingeladen, mit mir zu speisen gar königlich.
So einer bin ich nämlich, ja verdammt!
Sind Sie ein Superberliner?
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Es ist das Netz, Dummkopf!
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Julie Paradise:15.08.2007 um 18:46Mit jeder Ameise wird der Schwarm größer? – Darf man in dem Zusammenhang für Malte schwärmen?
Die Erfindung eines Ehepaars aus Kreuzberg
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So kommentiert man richtig
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Julie Paradise:13.08.2007 um 09:23@ Mathias Richel: Dein obskurer Nihilismus ist hier fehl am Platze. Du verfügst wohl über keine ontologisch-reale Existenz?
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Julie Paradise:13.08.2007 um 08:56In eurer juvenilen pseudo-subversiven Art paraphrasiert ihr doch wieder nur die quasi-revolutionären Prämissen teutonischer Education.
Ich weiß gar nicht, wie ich es sagen soll
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Julie Paradise:11.08.2007 um 03:30Wenn ich nicht selbst so einen hübschen Namen hätte und der Nick “Maltefan” nicht bereits vergeben wäre …
Gespräch mit einer Hure
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Julie Paradise:06.08.2007 um 15:51Manchmal frage ich mich, mit welcher Erwartungshaltung einige hier Spreeblick lesen. Gossenkino, und wenn eine Szene nicht gefällt, wird Popkorn und Dosenbier auf die Leinwand geschmissen.
Malte, laß Dich nicht kirre machen.
Hirnföhn
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Julie Paradise:05.08.2007 um 13:37Jetzt muß ich auch mal, von wegen arrogant und so: Der Friseursalon befindet sich in Berlin-Mitte, in der Alten Schönhauser Straße, dem Inbegriff von Coolsein und Hipness. Das ist kein trutschiger Laden in den weiten Außenbezirken Berlins. Man hat als Kunde die Wahl zwischen fünf verschiedenen Kaffeesorten, diversen Lifestyle-Getränken und sonstigem Schnickschnack (CDs, Shirts als Merchandise). Die dort angestellten Hair-Stylisten (offizieller Ausdruck im Salon) sind ausgesucht modisch gekleidet. Dies hat mich zu dem Wagnis verführt, danach zu fragen, ob sie nicht zufällig auch W-LAN für ihre Kunden bereitstellen. Dann hätte ich nämlich noch jede Menge Kram erledigen können in der durchschnittlichen Wartezeit von 60-80 Minuten.
Das ist alles.
Drei alte Hüte
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Podcast vom 20.7.2007
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Julie Paradise:21.07.2007 um 14:55Dann lob ich mal ein wenig sanfter als westernworld:
Liebe Tanja, lieber Johnny,
ihr zwei habt die sympathischsten Stimmen, die man sich nur vorstellen kann. Ohne den Inhalt eurer Gespräche vernachlässigen zu wollen: Ich würde euch auch liebend gern täglich zuhören, wenn ihr finnisch sprechen würdet, so angenehm ist das.
Aber, Radiomenschen, wem sag ich das ;-)
Blog rocking Dings
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Julie Paradise:11.07.2007 um 15:46@ Björn Grau: Wie, das macht Spaß? Was hab ich falsch gemacht?
Sorg für mich, Sozialsystem
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Julie Paradise:03.07.2007 um 11:37Mein Freund hatte wochenlang Schmerzen und wurde von allen Ärzten abgespeist mit
1. junger Mann, das wird schon nicht so schlimm sein
2. solange Sie nicht grün sind ist es wohl nichts
3. ja, der nächste Termin wäre dann in drei Monaten
4. kommen Sie doch nächste Woche … ach, so, Kasenpatient, äh, … (siehe 3.)
Als er dann mal wieder einen Kreislaufkollaps hatte, sind wir in die Notaufnahme marschiert, wo er stationär aufgenommen wurde, innerhalb von drei Tagen von Fachärzten behandelt und, obwohl immer noch unklar ist, was eigentlich los war mit ihm, immerhin durchgecheckt, worauf er bei den entsprechenden Fachärzten teilweise vier Monate auf Termine hätte warten müssen. Da ist einem dann, mit Verlaub, der Schichtplan eines Bereitschaftsarztes egal, wenn man sich anders (als Kassenpatient) nicht zu helfen weiß.
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Julie Paradise:03.07.2007 um 10:49Der Tipp von Andreas (#1) war richtig: Wenn Du wirklich krank bist, mußt Du in eine Notaufnahme spazieren, am besten nachts-frühmorgens, da haben die Zeit für Dich und müssen Dir helfen. Und zwar gleich, nicht erst in 4 Monaten (… leidvolle Erfahrung mit einem Freund, der auch nicht ein halbes Jahr bis zur Klärung seiner Probleme warten konnte).
Die üblichen Verächtlichen
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Julie Paradise:02.07.2007 um 18:38Ich bin eine Semitistin!
(’tschuldigung, mußte einfach raus :-)
Feif
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Okay, raus mit der Sprache!
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Mein allerschönster Ferientag
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Julie Paradise:14.04.2007 um 10:25PS: Björn Grau heißt im wahren Leben mitnichten Jörg Braun, wie hier mehrmals kolportiert wurde. Er heißt Jörn G. Rotgrün, was bei Farbenblindheit (unter der er sehr schwer leidet) zu Grau führt, als Wasserfarbe zusammengemischt Braun ergibt und bei latenter Dyslexie bzw. nicht nachvollziehbarem Buchstabenschütteln eben Björn Grau zur Folge hatte. Ich bitte, diese Anmerkungen zur Kenntnis zu nehmen und einen real existierenden jungen Mann, der sein Leben mit o.g. Namen zu fristen gezwungen ist, nicht mit dem allseits geschätzten Graubrot zu verwechseln bzw. gleichzusetzen.
Hochachtungsvoll
JP
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Julie Paradise:14.04.2007 um 09:37[...] Blogger sind entweder hübsche und langweilige Styler (Ausnahmen: u.a. der “Erklärbär” und Malte von Spreeblick)[...]
1000 Stück, 16 Seiten
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Julie Paradise:14.04.2007 um 09:28[...] “… und guck mal, Schatz, die haben ein Zitat von Björn in der Spreeblickzeitung, ist das nicht toll!?!” [...]
re:publica: Überraschung
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Julie Paradise:11.04.2007 um 10:48Nur vom Kunstnamen kann man aber nicht auf das Geschlecht schließen, ich hab selbst eine Zeitlang als Mann geschrieben, in 2.0 geht sowas ja zum Glück. Und wie weiblich ich und die anderen Mädchen aussehen, muß sich erst noch zeigen … *zwinker*
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Dickes Ding!
@#678876: Eine Geburt ermutigend schildern heißt wohl unter anderem, auf die übliche Tiraden à la “ich lag 25 Stunden in den Wehen, bin dabei fast gestorben und weil ich doch überlebt habe, bin ich jetzt ein besserer Mensch, ätschbätsch / krieg Du erstmal selber Kinder (Totschlagargument gegen Männer)” zu verzichten.