Toni-Pfingst-Chronik
Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
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Simon Columbus:29.05.2007 um 17:04“Erlaubtes und Verbotenes im Islam” von al-Qaradawi und Nebeldeutsch
… steht bereits auf meiner Amazon-Liste (auch wenn ich es mir wohl eher leihen als kaufen werde…)
Für alle Interessierten: Es ist nicht mehr verfügbar bei Amazon…
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Simon Columbus:29.05.2007 um 17:03@ sunny:
Eine Diskussion nur auf der Grundlage von Sachwissen zu führen ist schön und gut, schließt aber Meinungsverschiedenheiten nicht aus. Alles ist eine Frage der Auslegung.
@ Shuang Dao:
Mir ist es egal, auf welche Seite du dich schlägst - ich habe ja schon gesagt, dass ich nicht von einer allgemeingültigen Lösung überzeugt bin.
Natürlich wäre es interessant, wenn du mit deinen Fachkenntnissen an der Diskussion teilnehmen würdest… auch, wenn keiner nach einem Islamwissenschaftler “krakeelt” hat.
Viele Meinungen können nicht schaden, nur der Weg wird manchmal etwas länger.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 16:57Al-Qaradawi gibt’s bei amazon.de auf Deutsch, habe eben schon nachgeschaut. Aber leider nicht alles…
“Oder so tun und wenns keiner merkt ist auch gut.” - quasi das Prinzip des deutschen Justizsystems…
Ich denke (und hoffe) mal, dass der Islam sich, wie alle anderen Religionen auch, wandeln wird. In meinem Sinne wäre natürlich eine Wandlung hin zu Freiheit und Selbstbestimmung, aber wie das vorgeht, wage ich nicht vorauszusagen.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 16:08@ FreeSpeech / 79:
Das ist in vielen christlichen Kirchen aber auch so… größtenteils gewesen. Eben ein wichtiger Punkt, von dem ich glaube, dass sich der Islam dort weiterentwickeln wird.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 16:06@ FreeSpeech:
Danke für den Buchtipp.
Mich interessiert das Christentum auch nicht, aber ich glaube halt, dass es immer Religion geben wird. Christentum und Islam sind verwandt, also versuche ich, Parallelen zu finden und davon abzuleiten.
Außerdem glaube ich, dass es auch Freiheit, Demokratie und Menschenrechte in einer Religion geben kann. Allerdings nur auf der Grundlage, dass die Menschen frei sind, die Religion zu wählen oder auch keine Religion zu wählen.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 16:01“Ach, naja, man kann auch darauf hoffen, dass sich nicht jeder sein Geschichtsbild so zusammenlügt, wie es ihm in den Kram passt.”
Wer resigniert, verliert.
Natürlich kann, ja muss es unterschiedliche Ansichten über den Islam geben. Die schlimmste Katastrophe wäre doch, wenn es keine Diskussion gäbe, weil wir uns eh schon alle einig wären. Das Problem ist nur, dass es sich um eine am Ende zukunftsbezogene Diskussion handelt - ergo: es gibt kein “richtig” oder “falsch”, sondern lediglich verschiedene Auffassungen und Vorhersagungen.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 15:50“Muslime, die hierherkommen können sich aber schnell anpassen, sofern sie wollen, denn da stehen andere Strukturen.
Der Islam als Ideologie ist unreformierbar. Es ist eine Machtideologie. Die Goldene Regel ist da unbekannt (gilt nur für eigene) und ist damit nicht kompatibel mit Heute.”
Dem ersten Punkt kann ich ohne Probleme zustimmen.
Zum zweiten muss ich sagen, dass sich auch das Christentum stärker gewandelt hat, als das, sagen wir mal um 1400, jemand vorhersehen konnte.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 15:47@ FreeSpeech:
Leider kann ich mich nur auf das berufen, was ich mitbekomme… Wenn du mir aber die Tatsache, dass ich noch nie im Iran war (sorry, zahl mir ein Ticket…) als Herrenmenschendenken auslegst… tja, was soll ich da noch antworten? Anscheinend kannst du meine Argumente nicht auseinandernehmen, also diskreditierst du mich.
Was den “Widerspruch” in meiner Argumentation angeht, hätte ich besser schreiben sollen: “Der Versuch, ad hoc VON AUßEN ein neues Wertesystem zu etablieren, kann nur schiefgehen.”
Das ist das Problem, an dem die U.S.A. auch gerade im Irak scheitern… Außerdem ist “Versuch” nicht gleichzusetzen mit der Tatsache, dass etwas nicht geschieht - es kann auch nach der Einführung scheitern.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 15:41@ fpk:
Ich habe nie von einer “Religion der Liebe” geschrieben…
Die Entwicklung in vielen arabischen Staaten ist sehr bedenklich. Allerdings glaube ich, dass etwa in Ägypten oder dem Iran auch innenpolitische (wirtschaftliche) Probleme damit verdeckt werden sollen. Besonders in Ägypten ist das interessant, weil ja gleichzeitig hart gegen Islamisten vorgegangen wird… das erinnert ein bisschen an “Zuckerbrot und Peitsche”.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 15:36@ FreeSpeech:
Irgendwie verstehe ich deinen Standpunkt nicht. Mit kommt’s vor, als hälst du den Islam für grundsätzlich nicht reformierbar - und willst gleichzeitig, dass die islamischen Staaten sofort laizistisch werden.
Ich will ein bisschen die Aggressivität aus der Diskussion nehmen - gegen die Wand reden bringt doch nichts, weder dir noch mir.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 15:30“Wenn du eine Säkularisierung sehen willst, dann solltest du mal Photos von Kairo aus 1900, 1950 und heute ansehen. Oder nur schon von Teheran 1975 und heute mit den Frauen.”
Ägypten war sowohl 1900 als auch 1950 britische Kolonie / von Großbritannien abhängig. Und die von Besatzern eingeführte Säkularisierung ist ein ganz schlechtes Argument, da sie ja nicht aus dem Volk selbst entstanden ist.
Zum Iran kann ich nur sagen, dass die heutige Situation dort eine Gegenreaktion auf eine durch die U.S.A. etablierte Lage darstellt. Mir ist durchaus bewusst, dass es dort einmal einen säkularen Staat gab - der aber durch das fremdbestimmte Shah-Regime und die darauffolgende Revolution gestürzt wurde. Der Versuch, ad hoc ein neues Wertesystem zu etablieren, kann nur schiefgehen. Deshalb glaube ich, dass der Islam noch Zeit braucht, um die islamischen Staaten auf den Stand des säkularisierten “Westens” zu bringen.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 15:23@ FreeSpeech:
“sind Muslime so doof, dass man diesen Individuen 500 bis 600 Jahre geistigen Rückstand zugestehen muss?”
Nicht die Muslime an sich, doch aber ihrer Religion muss ich einen gewissen Entwicklungszeitraum zugestehen.
“Heisst das, dass sich Muslime in Europa aufführen dürfen wie spanische Eroberer auf Goldsuche?”
In meinen Augen ein unpassender Vergleich, da die Muslime Europa ja nicht gewaltsam erobert haben, sondern vielmehr sogar von den Europäern ins Land geholt wurden.
“Gibt es eine Art Kulturentwicklung, die bei Europäern halt schon abgelaufen ist, und bei diesen von dir definierten Untermenschen eben nicht so schnell möglich wäre?”
Die Behauptung, ich würde Moslems als Untermenschen definieren, verbitte ich mir aber! Ich sehe keinen Grund, warum ich mich als Anhänger einer Rassenlehre beschimpfen lassen sollte.
Ich gehe davon aus, dass geistige Entwicklung ihre Zeit braucht und nunmal auch gewisse Zäsuren durchmachen muss. Das ist abhängig von, größtenteils, wirtschaftlichen Grundlagen. Tatsache ist, dass diese in den arabischen Staaten seit dem europäischen Mittelalter (der Blütezeit des Islam…) im Vergleich zu Europa schlechter sind. Und wo keine wirtschaftliche Sicherheit ist, können meiner Ansicht nach auch keine fortschrittlichen Philosophien entstehen.
Aber es kommt in meinen Augen noch ein zweiter Aspekt dazu, und dass ist einfach die Zeit. Dazu habe ich, glaube ich, genug gesagt.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 15:15@ FreeSpeech / 46:
““s gab Ausschreitungen gegen Juden und andersdenkende Christen…”
Das steht sogar im Koran.”
Ich kenne ihn leider nicht auswendig, kann also dazu nichts sagen (wäre aber für einen Textstelle dankbar, dann kann ich nachschauen). Ich bin aber recht sicher, dass in den arabisch-islamischen Staaten (lassen wir Nigeria mal weg, das ist in meinen Augen nicht nur religiös bedingt, sondern ein schwarzafrikanisches Problem) in den letzten Jahren keine Ausschreitungen größeren Ausmaßes gegen Personen mit anderer Religionszugehörigkeit stattgefunden haben.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 15:11@ FreeSpeech:
Ich kenne mich nicht besonders mit Justizgeschichte aus, kann dir also leider nicht sagen, wie es mit Todesstrafe und Verstümmelungen um die Jahrhundertwende in Europa stand. Allerdings vermute ich, dass es zu dieser Zeit zumindest noch an religiösen Regeln orientierte Justizsysteme gab.
Was die Säkularisierung angeht, halte ich den Beobachtungszeitraum von 20 Jahren für zu gering, um eindeutige Strömungen festzustellen, diese wirst du auch bei anderen Religionen nur über einen längeren Zeitraum beobachten können. Daneben ist der Islam ja auch keine konkret einzugrenzende Tatsache, sondern kennt große regionale Unterschiede. Die Entwicklung im Iran muss nicht der in Nigeria entsprechen.
Gehen wir über einen längeren Zeitraum - nehmen wir mal 100 Jahre - so kann ich eine Säkularisierung deutlich erkennen.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 15:01@ heidrun / 41:
Ich gehe da mal von meinen bescheidenen Geschichtskenntnissen aus… mir fallen zu 1400 - die Zeit der beginnenden Renaissance - aus der Kirche so Fälle wie Galilei (1564-1642 - also noch 200 Jahre später!) ein… Mit den Frauenrechten stand’s zu dieser Zeit wohl auch nicht so gut, Homosexuelle wurden verfolgt, es gab Ausschreitungen gegen Juden und andersdenkende Christen… In meinen Augen mit deutlich höherer Intensität als heute in islamischen Ländern. Vergleicht man mal die anti-dänischen / anti-europäischen Demonstrationen nach den Mohammed-Karikaturen mit den im 15. Jhd. üblichen Pogromen, waren diese damals weitaus gewalttätiger. Auch die Zensur gegen nicht-islamischen Religionen in vielen islamischen Ländern hat bei weitem nicht die Intensität der spanischen Inquisition erreicht…
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Simon Columbus:29.05.2007 um 14:56@ fpk:
Das die nicht unumstritten ist, war mir schon klar - aber ich finde, sie passt sehr gut zum Thema. Und “umstritten” heißt ja nicht “irrelevant”…
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Simon Columbus:29.05.2007 um 14:44@ fpk / 33:
Diese “Kairoer Erklärung” ist sicher nicht akzeptabel - ich würde mal sagen, etwa um 100 Jahre (nach unseren “westlichen” Standards) veraltet… Besonders die Frauenrechte sind natürlich ein Problem des Islam.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 14:40@ abu:
“dass es einen kulturellen Kreis gibt, der weit überdurchschnittlich durch Gewalt und aktive Intoleranz auffällt”
Dazu gibt’s grad was Interessantes auf SpOn. In dem Artikel wird u.a. behauptet, die zu dieser Zeit sehr junge Bevölkerung in Deutschland und Russland habe zu Beginn des 20. Jhd. den ersten Weltkrieg und die Oktoberrevolution mit bedingt / ausgelöst, da in der jungen Gesellschaft auch höheres Gewaltpotenzial steckt. Das ist in meinen Augen ja auch bei den moslemischen Einwanderern in Deutschland / Europa der Fall: Der Anteil der männlichen Jugendlichen ist im Vergleich zur restlichen Bevölkerung überproportional hoch.
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Simon Columbus:29.05.2007 um 14:24Zur Akzeptanz der Scharia unter deutschen Muslimen: Soweit ich weiß, stand vor kurzem in irgendeinem Bericht was von knapp unter 50% der deutschen Muslime, die sich als religiös oder sehr religiös begreifen - ich denke kaum, dass nicht-religiöse Muslime (eigentlich auch ein unsinniger Begriff…) die Scharia befürworten. Allerdings muss man dazu sagen, dass dort auch erwähnt wurde, dass sich diese Zahl in den letzten knapp fünf Jahren von etwas über 20 % verdoppelt hatte.
@ HPH53:
“Der Islam ist ca im 14. Jahrhundert entstanden und hat sich seit dem NICHT weiter entwickelt, im Gegensatz zu den anderen “Weltreligionen”.”
Das ist wirklich lächerlich, schon angefangen bei deiner falschen Zeitangabe, der Islam ist im 7. Jhd. n. Chr. entstanden und hat sich seitdem definitiv weiterentwickelt. Außerdem ist “weiterentwickelt” ein absolut sinnloser Begriff, denn man könnte ja auch die Zeit der Hexenverbrennung in Europa als “Weiterentwicklung” des Katholizismus begreifen. Denn da liegt ein echtes Problem: Der Islam ist “erst” knapp 1400 Jahre alt. Wie war das Christentum im Jahr 1400 n. Chr.? Der Islam ist heute weitaus weiter entwickelt als das Christentum zu dieser Zeit…
Ordnung ist das halbe Leben
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Simon Columbus:29.05.2007 um 14:03Da zeigt sich mal wieder, wer arbeitet… Leute, bei denen es im Arbeitszimmer aufgeräumt ist, haben einfach zu wenig zu tun.
Das ist ja der Gipfel
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Simon Columbus:22.05.2007 um 23:12Franks Vorschlag gefällt mir sehr gut.
Zum einen würde so eine konzentrierte Aktion mit bekannten Gesichtern auch mehr Aufmerksamkeit von außen bekommen, wie er ja schon angemerkt hat. Zum anderen fände ich es auch sehr schade, würde Spreeblick polemisieren - Sachlichkeit täte bei diesem Thema gut.
Das der G8-Gipfel jedes mal als Feindbild herhalten muss, finde ich äußerst problematisch. Wie kann sich ein vernünftiger Mensch auf die Seite von randalierenden Hooligans stellen? Denn etwas anderes sind die “Demonstranten” in Heiligendamm nicht, die mit ihren Krawallen jede ernsthafte Auseinandersetzung mit den Themen des Gipfels sabotieren.
Die einzigen Ziele, die sie damit erreichen - sind die Ziele unseres IM Schäuble. Und den zu unterstützen liegt sicher nicht in der Absicht der Randalierer… trotzdem ist das Szenario, das jodomo (19) zeichnet, erschreckend realistisch. Denn nach einem ernsthaften Zwischenfall dort - sagen wir einmal, eines der Staatoberhäupter würde ermordet - dürfte die Situation hier ähnlich der in Amerika nach 9/11 sein. Mit allen Möglichkeiten für die Hardliner in der Regierung, ihren Sicherheitswahn voll auszuleben. Sicher nicht zum Segen unserer Demokratie.
YouTube mit Inline-Werbung
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Simon Columbus:16.05.2007 um 17:36Mir geht’s wie Björn… ansich ist Werbung nichts schlimmes (hey, warum ist youtube eigentlich kostenlos? hm? würdet ihr dafür zahlen, ihr, die ihr keine Werbung wollt?). Aber so macht das keinen Sinn. Allein schon die weiße Schrift irritiert deutlich. Ich denke, da gäbes es deutlich sinnvollere Möglichkeiten, Werbung einzubauen - nämlich solche, die “Genuss” nicht schmälern…
Für meine Schuhe schwitzen Kinder
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Die scheiß Blogger!
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Simon Columbus:10.05.2007 um 16:56Wenn einer mal die Wahrheit sagt - dann gibt’s was auf den Deckel. Rums.
Ein Lächeln würde mir auch schon helfen
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Simon Columbus:10.05.2007 um 16:53*lächel*
Aber was bitte sind “nunchucks”? Das wüsste ich jetzt gerne mal…
RTL hat eine große Zukunft hinter sich
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Simon Columbus:03.05.2007 um 01:30Hmmm… ich bin heute (bald) 17 - und habe seit Monaten nicht einen angeschalteten Fernseher gesehen (ach, doch, letzte Woche im Saturn…). Kaum zu glauben, dass sich das ändern soll…
Erbärmlich, wer von seinen Kindern vor der Glotze entspannen muss… nein, bitte, dort wird man genervt. Hoffentlich nicht mehr lange. TV ist tot. Naja, fast. Untot.
Sicher, Digger
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Simon Columbus:03.05.2007 um 01:25Man wünscht sich, solche Massen für ein wirklich wichtiges und wirksames Projekt mobilisieren zu können. Naja, in Deutschland wohl Utopie. Aber wer weiß? Vielleicht stürmen ja eines Tages tausende Bürgerrechtler das Innenministerium…
That is true. Huhu.
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Da Toni die Comments angeblich nicht liest: Sagt ihm mal, er soll zu uns in den Westen kommen! Köln oder so wäre schön… Mit Siegen will ich ihn nicht schädigen.
Die Berichte von seinem Auftritt bei Kaffee.Satz.Lesen waren ja alle wirklich toll und vielversprechend.