Phillip Toledanos Days with his Father
Mit Rambo durch die Dialektik der Aufklärung
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superandreja:20.07.2008 um 22:18@#683134: Eine _gewisse_ Ähnlichkeit lässt sich ja auch nicht leugnen: http://www.onlinekunst.de/oktoberzwei/Rimbaud_Fant.jpg
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1.Mai - geschenkt!
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superandreja:29.04.2008 um 14:19bitte bitte! notfalls reicht mir auch eine karte, äh, ich meine: ich ich ich!
Johanna Zeul
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superandreja:09.04.2008 um 11:38Die Herren, feiner Rock ist das. Aber wenn hier schon Neuköllner-Frauen-Musiker-Content angepfiffen ist: bitte nicht die bezaubernde Illute vergessen!
http://www.myspace.com/illute
Katzencontent. Schwarz.
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Lead Award für Spreeblick
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Lärmbelustigung
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superandreja:27.02.2008 um 23:22@#670533: Versteh ich auch nicht, hat aber funktioniert. Ich vermute ja bei sowas immer ganz große Missverständnisse und “aber wenn er sich doch so bemüht”…
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superandreja:27.02.2008 um 22:55Meine Nachbarn sind sehr nette Menschen, die zwar ein bisschen viel Seeed nachts um vier hören und dazu über die Dielen springen, sich aber im Gegenzug auch nicht aufregen, wenn ich Console oder Tom Waits egal wann ganz laut aufdrehe. Schön find ich das.
Doof war mal eine Mitbewohnerin, die auch auf Bitten wie “Jetzt komm endlich” nur mit “Jaaaaa! Gleich!” antwortete. Ihr Bett stand übrigens an der Wand zu meinem Zimmer - und ihr Freund fiel, wenn man das mal rhytmisch betrachten möchte - in die Kategorie “Nähmaschine”. Das Bett-an-der-Wand-Geräusch ging so: klack… klack… klackklack… klackklackklackklackklack und irgendwann so “uuuuaaaahhh” und dann WIEDER VON VORNE! Aber: die war immer gut gelaunt und hat Bier für alle gekauft, das machen ja auch nicht viele.
Gleich: Livestream aus Karlsruhe (Update 3)
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superandreja:27.02.2008 um 11:30ganz was anderes mal: wieso seh ich oben links, dass 15 kommentare abgegeben wurden, entdecke aber tatsächlich nur 13? passiert fast immer bei mir. (also nicht 15:13, aber so allgemein)
Weserrakete!
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superandreja:22.02.2008 um 18:01Ich bekenne mich schuldig. Ladet die Last der Gentrifizierung doch bitte neben der Hundekacke vor meiner Haustür ab. Und amüsiert euch blos nicht!
Kreuzzug in Neukölln
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superandreja:22.02.2008 um 12:15Hach, gleich zweimal Neukölln-Content! Frédéric, sehen wir uns zur Rakete? Übrigens ist mein Lieblingsplatz in Neukölln der Skaterplatz am Ende der Weichselstraße, neben dem Kanal. In lauen Sommernächten passiert da manchmal was sehr wundersames: Ein Mann mit Kontrabass steht dann dort und nutzt die atemberaubende Akkustik. Großartig!
Gesten von Gestern
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andreja:05.12.2007 um 20:54Lieber Marcel, es geht aber auch anders:
2* Nörgeln und eine Prise Klugsch***** obendrauf.
*Giggle*
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andreja:05.12.2007 um 20:47Ich mach ja manchmal einen Knicks. Und wenn ich männliche Zeitgenossen gerne mag, dann nenn ich sie auch noch “junger Mann”. Das wird ja heutzutage alles dermaßen unterschätzt - püha!
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andreja:05.12.2007 um 18:54Die “mit dem Finger aufs Handgelenk tippen”-Geste stirbt doch aber gar nicht - was ich übrigens besonders merkwürdig finde, wo doch alle immer aufs Handy schauen, wenn sie die Uhrzeit erfahren wollen.
Was aber mit dem angedeuteten Telefonhörer (kleiner Finger und Daumen werden ausgestreckt, die restlichen sind eingeklappt) den man sich dann aus Demonstrationszwecken ans Ohr hielt, um zu sagen “Wir telefonieren” oder “Ruf mich an”, passiert, also DAS frag ich mich. Nochmal gesehen irgendwer?
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Mir kullern grade dicke Rührungstränen über die Wangen, ich lächle und erinner mich an vergleichbare Szenen. Momente, in denen Oma Verstecken spielen wollte und Stunden später alles erinnerte, jeden Tod, jeden Verlust, jeden Abschied.
Was jetzt schlimm oder respektlos daran sein soll, alten Menschen einen Augenblick zu schenken, in denen sie schelmisch grinsen und blöde Witze machen können erschließt sich mir wirklich nicht, ganz im Gegenteil: Ich hab immer alles versucht, um meinen Großeltern genau diese Albernheiten zu entlocken, weil sie so befreiend sind und das Leiden zumindest für kurze Zeit vergessen lassen.
Die titties-Episode find ich übrigens äußerst gelungen - die hätte von meinem Opa sein können.
Dank an René.