Die Musikbüchse der Pandora
Interview: Shavidan
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08
Flipbook
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daylicious:24.06.2005 um 23:42och so 2-3h. lustig wurde es immer dann, wenn soviele linien im bild waren, dass man sich mit zeichnen beeilen musste, damit dieser balken nicht vorher voll wird. das hat mich weitaus mehr gestresst als die schlimmsten sorten dieser labyrinthe, bei denen man mit ner schlinge am heissen draht lang muss :D
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06
daylicious:24.06.2005 um 21:50hier ist meins:
http://www.fabrica.it/flipbook/flipbook_player.php?id=1119642336-841807912
ich bin nervlich am ende :D
Couldn’t care less
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05
daylicious:07.06.2005 um 20:21Ich wusste die gute Integration der Hardware in das System immer zu schätzen, aber dieser Vorteil wird doch schlicht durch die Tatsache erkauft, dass der Benutzer kaum ins System einblicken/eingreifen kann. Ich hatte bei der Bedienung bei keinem OS so sehr das Gefühl, mich gerade dem System anzupassen (anstatt umgekehrt) wie bei Mac. Ich habe die Geräte leider nie als Grafikmaschinen benutzen können, daher bleibt mir dieser möglicherweise gravierende Vorteil verschlossen, aber viele hier arbeiten im Grafikbereich mit Mac und können mir evtl. sagen, welchen Vorteil man in dieser “Branche” aus dem Mac ziehen kann.
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04
daylicious:07.06.2005 um 19:49Ich arbeite seit 1992 mit Computern (da war ich 9) und aus meiner Erfahrung, die teils durch langjährige Benutzung und teils durch langwieriges Anlernen im Privaten sowie in Ausbildung und Job begründet liegt, kann ich für mich schließen, dass ich zu keinem Zeitpunkt aus der Benutzung eines MAC Vorteile hätte ziehen können. Ich habe die ganzen Jahre parallel an PC’s, MAC’s und anderen Architekturen verbracht, habe Betriebssysteme wie Windows 3.1 - 2003, MacOS - OSX Tiger, OS/2 - OS/2 Warp 4 …. bedient und abenteuerlichste Konfigurationen bestaunt. Das Schlimmste waren immer noch die User. Ich bin mir bis heute nicht klar, warum soviele Mac-User eingeschworene Windows-Hasser sind. Ich meine die ECHTEN Gründe. Wenn man sich in Foren rumtreibt, schallt einem der blanke Win-Hass entgegen und zur Begründung werden Sachen wie:
-stürzt dauernd ab
-schlechte Softwarekompatibilität
-überteuert
aufgeführt, welches aber Gründe sind, die man schon aus rein objektiver Sicht nicht aufrechterhalten kann. Ich will um Gottes Willen hier nicht gegen Mac wettern, ich möchte die Jahre der Benutzung nicht missen, aber mir persönlich ist nie ein echter Grund ein/aufgefallen, einen Mac benutzen zu müssen. Wie seht ihr das?
PS3, Xbox3
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03
daylicious:17.05.2005 um 19:41Natürlich bedarf es einer kreativen Spielidee, aber bei gewissen Konzepten geht diese einher mit der visuellen Umsetzung. Ein gutes Beispiel ist “Black & White”. Dieses Spiel brauchte einfach eine völlig neuartige und leistungsfähige Engine, nicht wegen der oberflächlichen Effekte sondern wegen des gesamten Spielkonzeptes. Eine Grafikengine ist doch soviel mehr als nur die letzte Politur auf der Physikengine.
Dass die Studios (fast) keine Experimente mehr eingehen, ist schade und ich bin mir sicher, dass uns diese Politik schon so manche geniale Spielidee vorenthalten hat. Und hoffentlich geht der Hardware-Wahn nicht soweit wie bei PC-Spielen, wo die gesteigerte Leistungsfähigkeit nicht viele bessere Spiele sondern vor allem nachgiebiges und ressourcenverschwendendes Programmieren hervorbrachte. Die Fakten-Protzerei der letzten Tage (und plötzlich sollen mich bei Konsolen die Taktung etc. interessieren) lässt da ja genug Vermutungen zu.
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02
daylicious:17.05.2005 um 18:13Naja viel mehr als die GT-Reihe haben die Konsoleros aber nicht vorzuweisen. Ich finde GT4 selber geil und finde, es ist eins der besten Rennspiele überhaupt. Was ich meinte mit “Rechenleistung nutzen”: Spiele, die durch entsprechende Grafikdetails soviel Spieltiefe hervorrufen, dass man sich praktisch drin verliert. Ich finde, dass Half Life ein gutes Beispiel ist (Teil 1). Dort hat man zum ersten Mal die technischen Möglichkeiten genutzt, um eine Art Spielfilm zum Selberspielen zu programmieren. Rein grafisch gab es zu dieser Zeit natürlich besseres, aber WIE die Effekte, der Sound, die Skripte etc. genutzt wurden, war völlig neu. Mit der Leistung dieser neuen Konsolen könnte man doch Spielwelten erzeugen, die ganz neue Arten des Spielens zulassen.
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01
daylicious:17.05.2005 um 14:34Irre ich mich, wenn ich behaupte, dass die Art von Spielen, welche aus der ungeheuren Rechenleistung grafisch einen echten Nutzen ziehen würden (und damit meine ich nicht das noch noch noch noch noch realistischere Feuer an der Mündung der Knarren bei…hmmm…Halo 8 sondern, die Spieltiefe signifikant beeinflussende Detailliertheit), mit nem Gamepad unspielbar sind?
09
Schöne Sache, funktioniert aber mit meinem Musikgeschmack nur stark eingeschränkt. Die meisten Künstler (Bourgeois Cyborgs, Soso, Kunga219…) die ich mag, findet das Tool nicht (was ich dem Ding nicht vorwerfe) und bei etwas bekannteren Sachen wie z.B. Buck 65 landete ich schnell bei Musik, die nicht mehr viel damit zu tun hatte. Sehr schnell wurde ich von meinem kanadischen Underground-Hip Hop zu den allseits bekannten “YO!-YO!” Gangstern geführt. Bei Rock hats aber super funktioniert.