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Wie ich wirklich aussehe
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nora:21.09.2007 um 11:34malte - allerdings. Ich würde ihn wegen verbaler Körperverletzung verklagen.
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nora:21.09.2007 um 11:00ich weiß nicht, ob mit Bastian Sick verglichen zu werden schmeichelhaft ist.
Blogblick
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nora:18.09.2007 um 15:03Schönes Ding. Nicht, dass du mein Lob nötig hättest ^^
..Peter Turi.. ich erinnere mich dunkel. Was genau der eigentlich macht, habe ich allerdings nie recht verstanden. War’s nicht ein Online-Kochbuch?
Durchsuchmaschine
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nora:10.09.2007 um 22:24..und in jedem Fall wirkt es anarchischer, als Unionler zu sein. Mein Lebendbeispiel sah schon mit 16 aus wie Ibsens Torvald. Ob das noch viel mit der Partei zu tun hat oder nicht doch mit Vorstellungen, die mit aktueller Politik schon lange nicht mehr deckungsgleich sind?
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@DL2MCD: Das tut mir leid. Habe ich zum Glück noch nicht erleben müssen. Nur ein paar Knalltüten mit beleidigenden Kommentaren - naja, und bescheuerte Leserbriefe ;) Unter solchen Umständen gibt es wohl keine Alternative. Schade.
07
@DL2MCD: Stimmt. Wollte nur sagen, dass ich die Kommentarfunktion allgemein für eine sinnvolle Sache halte und es schade wäre, müsste man sie abschaffen. Mir geht die Arroganz einiger Journalisten auf den Zeiger. Wer nicht bereit ist, sich mit seinem Leser auseinander zu setzen, der hat meiner Meinung nach irgendetwas falsch verstanden. Dass private Blogs wieder in einer anderen Liga spielen, sollte ja außer Frage stehen. Und auch das idiotische, aggressive Kommentare mit Diskussion nur noch wenig zu tun haben und einem die Sache verleiden können, ist sonnenklar. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, ob er Kommentare auf seiner Seite tolerieren möchte oder nicht. Aber schade wärs doch, würden ein paar Idioten es schaffen, eine allgemeine (und vielleicht sinnvolle) Diskussion zu verhindern.
06
Kommentarfunktionen sind wichtig und gehören zum Medium Internet wie der Schuh zum Fuß - zumindest ist das meine Meinung. Besonders für Online-Journalisten kann das unangenehme Folgen haben - am Ende muss man sich gar mit dem Leser auseinandersetzen und Fehler eingestehen! Aber ist es nicht genau das, was das Medium Internet ausmacht?
Zeitungen folgen einem einseitigen Informationsweg: der eine schreibt, der andere konsumiert. Und wer dann doch mal einen Leserbrief schreibt, wird meistens totgeschwiegen. Was also bisher nicht ging, wird im Internet möglich: Der Rezipient wird mündig und kann mit dem Autor interagieren. Dass das Einige zum Pöbeln nutzen und dadurch ein saurer Beigeschmack entsteht, ist bedauerlich, aber nicht zu ändern. In keinem Fall sollte deshalb die Kommentarfunktion abgeschafft werden.
Wiederum bedenklich finde ich, wenn die Pöbeleien dann allzusehr hochgekocht werden. Da wird eine Kleinigkeit zum hochexplosiven Zündstoff und vorallem haben solche Diskussionen die fabelhafte Eigenschaft, sich ins Endlose zu steigern. Das kostet Kraft und Nerven und ist auch noch relativ ertragsfrei. Sich mit konstruktiver, vielleicht auch provokativer Kritik auseinandersetzen, ist keine schlechte Sache. Aber wenn nur noch beleidigt wird, hat das nichts mehr mit Meinungsäußerunsgfreiheit o.ä. zu tun und dann ist es doch durchaus legitim, einen User zu sperren oder solche Kommentare einfach zu löschen.