Je t´aime - Wer mit wem?
Wenn Geld zittert
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Alexz:08.04.2008 um 20:57Lidl ist doch nur - wie sagt man so schön - nur die Spitze des Eisberges. Alle anderen verstecken sich hinter der Aufmerksamkeisschwelle und haben auf die eine oder andere Art genauso viel Überwachungsdreck am Stecken… oder nicht?
Wischen impossible
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Alexz:04.02.2008 um 21:00Tipp:
Mach es wie die Matrosen auf dem Dampfer: *jeden Tag* wischen oder putzen etc. Wieviel Dreck rumliegt, spielt dabei keine Rolle. Vorteil: man muss sich keine Gedanken machen, ob es nun schon dreckig genug ist zum saubermachen oder nicht.
Read on, my dear: Spreeblick 2008!
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Track me not - Der Google-Quälgeist
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AlexZ:11.12.2007 um 12:56@ 13:
Kleiner Denkfehler: 11W sind Googlegesamtverbrauch durch Anzahl der Suchanfragen. Erhöhe die Suchanfragenzahl und der Verbrauch wird pro Suchanfrage weniger. Außer Google rüstet auf :-)
Steine der Erkenntnis
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AlexZ:04.12.2007 um 09:38Die Lizenz zum Lego-Spielen - sprich ein Kind - ist bei mir zwar vorhanden, leider interessiert SIE sich nicht so dafür, und alleine spielen macht ja auch nicht so Spaß. Also habe ich alle LEGO-Steine schweren Herzens veräußert und gegen Puppen und Puppen-Accessoires getauscht. Nur einige Erinnerungsfotos sind mir geblieben.
[Jetzt fürchte ich auch um meine Modelleisenbahn - aber mit der spiele ich notfalls auch alleine]
Über den Umgang mit Weblog-Kommentatoren
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AlexZ:01.11.2007 um 10:44Option: Ignorieren | Bannen | Löschen
Ich gehe davon aus, dass das, was man durch Äußerungen von jemanden im Internet über ihn zu kennen glaubt, nur ein Aspekt seiner Persönlichkeit ist. Man weiß eher wenig bis nichts über ganzen Menschen und sollte sich hüten, irgendwelche Maßnahmen ergreifen zu wollen.
Bei manchen wünscht man sich allerdings richtig, dass diejenigen noch einige gute Charakterzüge im RL aufzuweisen haben, obwohl sie im Netz als gestört, aber zumindest sehr negativ rüberkommen. Und das betrifft jetzt nicht nur Kommentatoren…
Privatisierung der Bahn olé!
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AlexZ:30.10.2007 um 12:54Sicher ist die Privatisierung für manche sinnvoll. Für eine Handvoll Aktionäre vielleicht. Oder welches Teilweise meinst du?
Yigg sieht schwarz
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AlexZ:24.10.2007 um 14:46Sicher dieselben Kids wie die im YiGG-Podcast FFF000? O-haua-ha! Na dann…
Staunend stauen
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AlexZ:12.10.2007 um 22:56Ich hoffe ja, dass der Streik Früchte trägt. Und dass sich der Mob über streikende Lokführer aufregt, finde ich zumindest sonderbar. Ein bisschen mehr Solidarität wäre schön. Hier wird ja nicht gestreikt, weil’s Spaß macht, sondern weil man eine gerechtere Entlohnung anscheinend anders nicht einfordern kann.
Da haben es Mehdorn und Co. einfacher, ihre Gehälter zu erhöhen.
Opfapage
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AlexZ:28.09.2007 um 14:20Als Opfa krieg’ ich auch manchmal (sicherlich fehlgeleitete da falsche Nummer eingegeben) Kurznachrichten wie diese hier:
“Besser mit dir qfreunden sofia und ilona.ich nicht.ich bin grosses schweine und sabsarap mann oder.nicht offen handy.jeden tag.ich grosses gupia.alles verstehen.viel nervuz.meine serse weinen.du sagen ich deine sabsarap.sagen fragen.was ist das schaiz deine frage.ich habe dich verliebt aber jetz.”
Versteht *das* irgendjemand?
Touchscreen Menschenwürde
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AlexZ:17.09.2007 um 08:30Laut irgendeiner kürzlichen Umfrage fürchten sich *nur* 7% der Befragten vor Terrorismus - noch viel zu tun für Herrn Schäuble.
sprach nichts als: heilig heilig heilig
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AlexZ:22.08.2007 um 15:10Da nicht jeder Philosoph werden kann (sei es wegen geistiger, zeitlicher oder sonstiger Defizite), um die komplexen Zusammenhänge der menschlichen Massenansammlung auf der Erde zu erkennen und sein eigenes Dasein danach auszurichten, braucht es für die meisten Mitglieder dieser Ansammmlung vereinfachte Regeln, quasi einen Reiseführer / eine Bedienungsanleitung für das eigene Leben. Das Christentum kann sowas anscheinend in der Form der Bibel vorweisen.
Die Annahme, sie hätten _die_ Bedienungsanleitung aka “christliches Menschenbild”, ergibt sich bei den den Christen wohl aus ihrem Blickwinkel als Christ auf diese Welt. Da kann ich mich jetzt nicht groß wundern.
Nunja, nur so Gedanken eines Nichtphilosophen ohne Bedienungsanleitung.
Klüger Clubben
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AlexZ:03.07.2007 um 12:23Als Vorstadtproll ohne Ambitionen hauptstädtische Clubs besuchen zu wollen freue ich mich, von Malte ab und an was über das städtische Nachtleben zu erfahren. Wobei dies einer der Texte ist, bei dem man den Button “Weiter…” sucht.
Und ich war mir aber auch nie sicher, auf der xten Ebene ein Bezug zu aktuellen politschen Ereignissen zu entdecken [oder auch nicht]:“…Zwei Stimmen für das Weekend, zwei für das Golden Gate. Eine Enthaltung. Also Gruppentrennung, Sieg der Individualität? Nein, wir entschieden uns für das Weekend, bestiegen das Taxi, ließen einen der Week-End-Befürworter mit dem Fahrrad nachkommen, überstimmten den anderen und fuhren ins Golden Gate…”
Hier war ich mir [fast] sicher…
Polizei bestätigt Einsatz von Zivil-Beamten
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AlexZ:08.06.2007 um 17:22Ach, is ja witzig. Wenn man die Kommentare hier und anderswo liest, muss man ja einfach zu dem Schluss kommen, es gäbe keine Steinewerfer unter den Demonstranten, außer eben jene, die “verdeckt ermittelnd” sich unter die Demonstranten gemischt haben. Und das Feindbild stimmt dann auch wieder.
The Internet is for Zorn
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AlexZ:22.02.2007 um 17:00Zur ‘Entschuldigung’ der Online-Arschlöcher/Offline-Nullen: die Vorstellung, dass am anderen Ende nicht das Internet mit seinen virtuellen Einwohnern hängt sondern ein realer Mensch sitzt, hat sich bei denen noch nicht rumgesprochen… oder so?
Aller Anfang ist leicht
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AlexZ:11.10.2006 um 23:44Mein erster Romanschreibversuch war eine Kladde in einem kleinen linierten Schul-Schreibheft. Falls ich das Heft je wiederfinden sollte, werde ich trotz zwangsläufig einsetzendem Ruhm bei Veröffentlichung niemals die Zeit finden, alles nochmal in diese Maschine hier vor mir zu hacken.
Desterwegen copy’n'paste ich mal meinen ‘ersten-Schreibversuch-am-Computer’ hier in den Kommentar, zumindest mal die erste halbe Seite (damit keiner einschläft) - weil mir Johnnys Idee gefällt:
*
Ich habe die Welt verstanden. Begriffen wie sie funktioniert. Zumindest den Teil der Welt, der innerhalb meines Horizonts liegt. Aber was heißt das schon? Eigentlich ist mein Schränkchen jetzt fertig, das mit den vielen Schubladen, in die ich all die Dinge packen kann, die mir tagtäglich begegnen. Passt ein neues Detail irgendwie in eine Schublade, habe ich das Ding verstanden. So einfach ist das. Jeder macht das so, ich weiß es jetzt. Alles erscheint so klar, hat seinen Platz.
Aber wehe es passiert etwas, das nirgends hinein sortiert werden kann!1.
Die Zeit verhält sich merkwürdig. Als kleiner Junge kamen mir manche Sekunden so lang wie Minuten vor, Tage waren endlos, und doch schnell vorbei. Zwischen jedem Aufstehen und zu Bett gehen gab es so viel zu erleben. Später wurde es eher so, als reiche die Zeit nie aus, etwas zu erledigen, Stunden hatten viel weniger Minuten. Schnell muss ich jetzt schreiben, sonst kann ich diese Gedanken nicht vollständig materialisieren. Wo sind nur die Minuten hin, die ich eben noch zu haben glaubte. Die Sonne geht schneller auf und noch schneller wieder unter, von Tag zu Tag immer schneller. Nur deshalb wollt ich wieder klein sein, nur um den langen Tag zu genießen, ohne Hast.2.
So mit vier Jahren etwa war meine Welt noch in Ordnung, ich war der Mittelpunkt meines kleinen Universums. Mein Wille geschah – meistens. Meine Eltern waren die Hüter meines Universums, es war vollkommen, und es war meins.
Der erste herbe Rückschlag trat ein in Form eines kleinen Brüderleins. Ein störrischer, nervender und sabbernder Schreihals, der mich doch glatt zur Nummer Zwei in meinem Reich. In meiner kindlichen Unzurechnungsfähigkeit griff ich zum letzten Mittel: Eines Nachts, ich fühlte mich unbeobachtet, stieg ich in sein Bett und ohrfeigte ihn. Nicht heftig, nur mit halber Kraft. Für einen halbjährigen Säugling hatte er doch ein sehr starkes Schreiorgan und nutzte dieses auch kräftig. Ich erschrak dabei fürchterlich, wusste nicht weiter und erstarrte erst einmal mit erhobener Hand, die schon zur zweiten Watsche bereit war. Mein Notfallprogramm funktionierte nicht, es sprang nicht an. Die Situation war nicht mehr unter meiner Kontrolle. Natürlich stürzten meine Eltern herein, bedrängten mich, ich sollte endlich reden, was sei eigentlich los. Aber meine Apathie hüllte mich gegen die lästige Außenwelt. Jetzt war ehrlich was kaputtgegangen an meiner Welt, was man nicht mehr heil machen konnte, so wie man einen Verstorbenen nicht mehr lebendig machen kann. Es hatte sich gerade etwas geändert, was nie wieder so wie vorher wird. In diesem Augenblick wurde mir das bewußt und es erzeugte ein neues, merkwürdiges Gefühl in mir. Das Gefühl von ab jetzt ist nichts mehr wie bisher.
Übrigens
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AlexZ:10.08.2006 um 15:26Dr. Jekyll und Mr. Hyde hier: Tagsüber im Büro Nichtraucher, und wenn’s dunkel ist, immer ‘ne Kippe am brennen, hab ich mir so angewöhntabgewöhnt. Und es besteht immer die Gefahr, die Argumente pro und contra zu verwechseln. Das ist stressig!
Energie-Erzeugung in hübsch
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AlexZ:04.07.2006 um 14:50@18
Wenn Windräder im Umkreis von 500m um dein Schlafzimmer stehen, dann hat wohl deine Kommune bei der Genehmigung und nicht das Windrad was falsch gemacht.
Solch ein Windrad hat trotz seiner Häßlichkeit in der Landschaft auch den Vorteil, einem eben keinen radioaktiven Müll oder Staub und Qualm für den von ihm erzeugten Strom um die Nase zu pusten.
Ein seltsamer Tag
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Google Earth für Linux
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AlexZ:13.06.2006 um 15:53Schön gemacht von Google. Google Earth fand ich von Anfang an wunderbar zu bedienen und jetzt auch nativ unter Linux(hier: Ubuntu), gute Sache das.
Tut das nicht weh? (cont’d)
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Das ist das Haus vom Nikolaus
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AlexZ:27.04.2006 um 15:59Danke für das aufmerksam machen. Genau sowas suchte ich vor kurzem für eine kleine Objektpräsentation, die jetzt (überarbeitet) in 3D daherkommen wird.
Zulunft
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AlexZ:21.04.2006 um 14:34Ein gewisses Schreibprogramm auf Arbeit bügelt hinterrücks per Autokorrektur meine schlampigen Schreibfehler aus, so merke ich immer erst am heimischen REchenknecht, wie schalmpig ich eigentlich schreibe.
Contrat Pour l’Enfer
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A-lex:31.03.2006 um 09:47Mal abgesehen davon, das die Bilder wirklich beeindrucken: bei N24 - Live-Berichten war es teilweise lustig bis irritierend mit anzuschauen, wie bei jeder Aktion der Polizei oder der “Randalierer” eine Traube von Fotografen um diese herumwuselte und “dokumentierte”.
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So meine ich das nicht. Es geht um Wahlversprechen. Man muss ja dann nichts versprechen.
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Einparteiensystem und Zwang zu (nichtgeheimer) Wahl. Was ist da anders? Es wird vor der Wahl nicht so viel gelogen.