Italien - Rumänien 1:1
Wischen impossible
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genevainformation:04.02.2008 um 18:13Kinder bekommen, groß werden lassen, Frau arbeiten schicken und dann zwei, dreimal die Woche kochen. Hilft ungemein, man wird dann auch schnell zum Fetischisten was saubere Küchen betrifft.
Wischen und Staubsaugen..bleiben dann doch eher impossible. Restpatriachart, hmm..vielleicht ist es das.
Die Lose-Lose-Situation
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genevainformation:29.01.2008 um 11:54Klingt natürlich alles ziemlich hart. Eine Aussage in dem Text sollte aber zu denken geben: Daß auch “die Deutschen” nur nach dem Preis entscheiden wenn sie etwas kaufen. Nicht aber nach dem Produktionsort.
Damit seid Ihr Konsumenten kein Stück besser als die Unternehmen. Vielleicht sind die “geiz-ist-geil”-Käufer sogar noch knallharter als das Nokia-Management. Denn wer stets zum billigsten Produkt greift, braucht sich nicht zu rechtfertigen. Das Unternehmen, das dann leider seine besseren (aber teureren) Produkte nicht mehr verkaufen kann und Arbeitsplätze verliert, das muß sich rechtfertigen.
“Die Unternehmen” zu verfluchen und den Autor des Textes ist einfach. Aber das eigene Konsumverhalten zu überdenken hilft vielleicht auch ein kleines bißchen. Viele kleine bißchen haben dann auch Auswirkung.
Und: “Der Staat” seid Ihr auch alle. Jeder ein kleines Stück, das macht den Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur aus.
Das Jugendvögelschutzgesetz - Recht von einem anderen Stern
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genevainformation:14.12.2007 um 20:40Das ist wieder so ein Ding: Klar, Kinder müssen geschützt werden. Deswegen braucht man so ein Gesetz. Wirklich?
Wieviel Mißbrauch könnte man durch bessere Schulung von Menschen, durch mehr Personal in der Kinder- und Jugendarbeit, durch bessere Hilfe verhindern? Geld für “sowas” auszugeben ist natürlich doof, lieber an den Gesetzen herumfummeln und die Weichen in Richtung “Sex ist gefährlich” stellen. Schließlich ist die Jugend derjenigen die abstimmen sollen schon lange vorbei.
Aber spielen wir das mal weiter.
Lust, Liebe und Begierde lassen sich ja nicht per Gesetz abschalten. Es wird also weiter junge Menschen geben, die mit anderen jungen Menschen körperliche Beziehungen eingehen möchten. Da aber in Zukunft ja jeder unter 18 verdächtig ist, der Verhütungsmittel kauft werden also entweder die Kondom-Automaten eine Renaissance erleben (was ich nicht glaube) oder es wird wieder auf Verhütung (vor Schwangerschaft und Krankheit) verzichtet. Genau das, was wir brauchen (es gibt immernoch AIDS, aber vielleicht beschließt der Bundestag ja bald ein Gesetz dagegen).Angst ist das allerletzte, was man zwischen zwei Menschen braucht. Und zwar egal, von wem sie ausgeübt wird. Vom Partner, vom Gesetz, von den Eltern, von was oder wem auch immer.
Linke stellt Strafanzeige gegen Wikipedia
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genevainformation:13.12.2007 um 12:26Spannend wäre mal zu erfahren wie die Dame so den Inhalt von Bundestagsreden kategorisiert. Nachdem ich mir das Gespreche anläßlich der Vorratsdatenspeicherung angehört und durchgelesen habe wurde mir einiges Klar. Angesichts der Sprachbegabung vieler Abgeordneter (die ja stets einen Rückschluß auf die Fähigkeit zur Einsicht, auch “Intelligenz”) wundert mich die Beschlußfassung rein gar nicht mehr. Wenn also die Wikipedia-Artikel “Müll” sind, was kann dann noch das Protokoll des Bundestages sein?
Villiers-le-Bel: Brennt Paris?
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alex:29.11.2007 um 22:55Nein nein, le petit Nicolas hat gesagt, daß das kein soziales Problem ist.
Stressabbauhelikoptermangel
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alex:29.11.2007 um 14:11Hmm..besteht ein Zusammenhang zwischen diesem Bild und dem vorherigen Link auf..nee..nee..
Wie es die Musikindustrie doch noch ins 21. Jahrhundert schaffen kann
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genevainformation:28.11.2007 um 21:38Ich mag aber CDs. Schöne Cover. Doppelcds und so. Mit Texten die nach frischer Druckerschwärze riechen. In Regalen stöbern. Mal gucken was der/die/das noch so gemacht hat. Bei FNAC die Mittagspause beenden.
Andererseits - die hier letztens verlinkte Miss Li kann ich *da* nicht finden. Da wäre die Möglichkeit des (bezahlten) Downloads schon cool. Aber dann will ich auch keinen DRM-Scheiß, sondern eben dasselbe wie wenn ich mir die Daten von der CD auf den Rechner ziehe. Eigentlich nicht schwer :-)
Und irgendwo las’ ich auch mal über “die Musikindustrie”. Die keine ist, denn es wurde laut dem Beitrag mehr in der “Schampoo-Industrie” umgesetzt als in der “Musik-Industrie” ;-)
Ein neuer Grüner.
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genevainformation:27.11.2007 um 12:31Wenn man einen Grund nach Parteiaustritt(en) sucht, muß man sich nur mal die Bundestagsdebatten antun. Die zum Heldendenkmal wurde mit mehr Verve geführt als die zur Vorratsdatenspeicherung. So ist das wohl. Die berühmte “Höhe der Bordsteinkanten” gegenüber der Frage, welche Aufgaben der kommunalen Selbstverwaltung an die Kreise/Länder abgegeben werden (oder nicht) - da kann der gemeine Abgeordnete aus eigener Erfahrung schon eher über die Bordsteinkanten reden.
Über Bordsteinkanten redende Abgeordnete sind zum Beispiel die Pappnasen, die meinen “ja, das ist schon verfassungswidrig, aber das BVfG wird’s schon richten”. Bis man die Richter dort durch stromlinienförmigere ersetzt hat. Nur eine Frage der Zeit. Man kann natürlich darauf kalkulieren, daß die biologische Lösung kommt und die Richter länger im Amt bleiben als der Innenminister. Aber wenn der nicht der einzige ist, sondern nur die Speerspitze?
Dann ist es wohl richtig, sich zu engagieren. Oder wie in meinem Fall: Sich zu de-engagieren.
Funkloch
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genevainformation:13.11.2007 um 16:47hmm.. free church of internetworked humans? God is in the network?
Und jetzt: Alle auf mich!
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Nächste Ausfahrt - links einordnen
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genevainformation:04.11.2007 um 12:59Ich habe mich also hingesetzt und das Buch gelesen. “Le grand cadavre a la renverse”.
Vorurteilsfrei. Nun, ich bin nicht unbelastet, aber doch frei von allzu tiefem Diskurs.
Mein Weltgebäude steht mehr oder weniger fest auf einem bunten Sammelsurium aus christlicher Nächstenliebe, Humanismus und der praktischen Überzeugung, daß man Menschen ab und zu mal die Wahrheit sagen sollte.
Das ist weit genug um die Welt verstehen und das bizarre Verhalten von Menschen erklären zu können und eng genug, um politische Ideen einordnen zu können.Wie gesagt, ich habe das Buch gelesen. Tatsächlich das erste Buch, daß ich auf Französisch gelesen habe - und einige Dinge sind mir sicher durchgerutscht, schließlich habe ich kein Wörterbuch mit in den Urlaub genommen.
Was habe ich gelernt? Viel über das Selbtsverständnis von Lévy, die historische Verankerung in die Aufklärung. Die europäische Dimension wurde mir etwas deutlicher, auch die Reduktion des Antiamerikanismus auf den Antisemitismus war für mich vorher nicht logisch - seine Argumente können jedoch überzeugen. Daß die Achse Rot-Braun vielbefahren ist wußte ich, aber auch hier ist der Diskurs spannend zu lesen, genau wie die Darstellung des Totalitären als dauernde Versuchung für die Linke - tatsächlich haben “wir” nicht unbedingt eine Tradition als Bewahrer der Bürgerrechte. Und auch heute sind “wir” nur all zu gerne bereit, Freiheit aufzugeben für “Sicherheit”, was auch immer diese “Sicherheit” dann noch beschützt.
Lévy wollte einen Punkt setzen, ein ideologisches Manifest schreiben. Das erklärt, warum er Sarkozy nicht unterstützt hat und es auch in Zukunft nicht tun wird. Das ist ihm gelungen. Das Bekenntnis zum Liberalismus, zur Weltpolitik, die klare Abgrenzung zu faschistischen und rassistischen Tendezen gefallen mir - ich kann mich darin wiederfinden.
Also - danke für den Buchtipp.
Evangelisch ohne Taufe
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genevainformation:04.11.2007 um 11:07Der Verwaltungsrechtsweg erscheint mir erfolgversprechender (und unterhaltsamer).
Nächste Ausfahrt - links einordnen
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Klick dich doch selber
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genevainformation:12.10.2007 um 21:27Ach weil da gerade der sh:z-Verlag zu sehen ist - die machen es übrigens noch schlimmer. Alle Zeitungen des Verlages (Holsteinischer Courier, Flensburger Tageblatt, Schleswiger Nachrichten, Norddeutsche Rundschau, Nordfriesland Tageblatt, Der Insel Bote, Sylter Rundschau, Wilstersche Zeitung, Landeszeitung, Husumer Nachrichten, Stormarner Tageblatt, Eckernförder Zeitung, Schlei Bote, Ostholsteiner Anzeiger) werden nicht nur mit denselben DPA-Daten gefüttert, auch die Unterschiede sind verschwommen. Ein ganz großer Prozeßoptimierer hat nämlich, nachdem das Sammelsurium entstanden war, entschieden die Druckerzeugnisse quasi “gleichzuschalten”. Zuerst inhaltlich, dann auch im Layout. Zeitung in Schleswig-Holstein sieht bis auf wenige Ausnahmen heutzutage stets gleich aus. Deswegen kann man das erste Buch auch stets unverzüglich entsorgen und dann die Lokalnachrichten lesen.
Wobei ich mich inhaltlich nicht beklagen kann. Meine Presseerklärungen und Leserbriefe wurden stets ohne große Änderungen gedruckt. Obwohl sie nicht der Mentalität entsprechen ;-9
Reporters sans frontières
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Der Automat
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genevainformation:25.07.2007 um 08:20Ganz große Kunst. Besonders die Einflüsses des Chansons bei “Sommerreifen” finde ich beeindruckend auf die deutsche Sprache interpretiert. Da kommt Wehmut auf. Wenn es nicht achtuhrzwanzig wäre.
Landeautobahn
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genevainformation:24.07.2007 um 20:22Passiert tatsächlich öfter und ist auch gar nicht mal verboten.
Nur wieder starten ist nicht so einfach ;)
I hear them saying
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genevainformation:18.07.2007 um 17:14Trying hard, I thought
I’d done my bestGenau, Madness. Und jetzt: Nightboat to Kairo!!
Falsch verbunden
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genevainformation:27.06.2007 um 16:12Mit SSL hast Du natürlich recht. Ich hatte das nicht verstanden, daß Du auch SSL dazu tun wolltest :-)
Gute Uni übrigens. Meinetwegen können alle Provider Port 25 blocken - der nächste Schritt ist dann “was Zertifikatbasiertes”, aber nun. Das dauer wohl noch etwas. Von “Privacy” concerns mal abgesehen…
MOMENT mal…wenn aufgrund des Spams irgendwann nur noch personalisiert und signiert Email benutzt werden kann..dann hat davon nur der S aus B was..also vielleicht..nein..das ist ganz ganz absurd ;-)
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genevainformation:27.06.2007 um 15:27Anderer Port, frei nach dem Motto “Security by Obscurity”? Nee..lieber SSL oder eben OpenVPN.
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genevainformation:26.06.2007 um 20:40Soviel sei gesagt: Du solltest dankbar sein und Deine eMails in Zukunft per SSL senden/empfangen, dann hast Du auch keine Probleme. Und profitierst noch von etwas mehr Sicherheit (POP3/IMAP übermitteln sonst Dein Passwort im Klartext).
Informer im Fernsehen
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genevainformation:21.06.2007 um 12:15Es ist nichts anderes als SPAM, daran dürfte kein Zweifel bestehen.
Und entsprechend sehen die Gegenmaßnahmen aus.Bei mir zu Hause kommt kein Anruf mehr durch, bei dem die Rufnummer nicht übertragen wird. Damit hat sich das Thema “Cold Calling” ertsmal erledigt. Seit der Umstellung herrscht himmlische Ruhe. Zumal bei mir auch Computer angerufen haben. “Bonjour. Vous avez gagner!”. Ja, danke.
Noch setzt danach die voice-analyse ein - da Französinnen (grin) die uns nicht kennen unseren Namen typischerweise falsch aussprechen und der Kreis der Unternehmen, die uns anrufen dürfen gering ist kann man nach wenigen Sekunden schon wieder auflegen.
Eine Dame entgegnete auf mein “Ich will nicht, keine Zeit” mit “das ist aber mein Job!”..schön..aber nicht auf meine Kosten, auch wenn mich diese menschliche Regung sehr rührte.
Zurück zum Spam. Wenn also Cold-Caller die Rufnummern anstellen um die erste technische Sperre zu überwinden wird es nicht lange dauern bis es Blacklists gibt. Und angesichts der fortschreitenden Technologie werden die dann im Telefon gespeichert. Fertig.
Das wird - im Gegensatz zu den e-Mails - deswegen funktionieren, weil die TK-Netzanbieter die Übermittlung falscher Anrufer-IDs unterbinden und der Generierung neuer Nummern Kosten entgegenstehen.
In der Summe - ein Businessmodell ohne Zukunft. Man muß sich nur seinen VOIP-Provider sorgsam aussuchen ;-)
Gut. Aber nicht gut genug. Warum Katholiken nicht für Amnesty International spenden dürfen.
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genevainformation:17.06.2007 um 22:04“So how is it”, fragte ich meinen ehemaligen Kollegen, “to work for the World Health Organization”. Wir saßen zu Mittag im Dupont-Gebäude in Genf, in dem die WHO einige Büros gemietet hatte.
Die Atmosphäre war ruhig, geradezu überweltlich.“Well it’s interesting.”, sagte er. “Suddenly you start to understand first hand what it would mean for the world if the pope would change his attitude towards preservatives, it would save millions of lives”.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Große Gewinngala
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genevainformation:17.06.2007 um 17:29oh, da fühle ich mich aber geehrt und vielen Dank für die Ehre im Patt gelandet zu sein!
Und herzlichen Glückwunsch an den glücklichen Gewinner!
(Prostetnic Vogon Jeltz würde vor Neid erblassen..)
filtr
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genevainformation:14.06.2007 um 21:43Smugmug.com kostet zwar, hat aber durchweg gute Kritiken bekommen.
Geniales Gewinnspiel
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genevainformation:11.06.2007 um 16:28Verdammt und jetzt erst fällt mir ein:
Genießt G-Punkt-genauen G8protest!
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genevainformation:11.06.2007 um 15:03Gerade ging Grundgesetz glühend gen Guantanamo, gladiatorengleiche Gesetzeshüter gruschelten g8-gegnerinnen, grausame Grosskanzlerin gockelte glucksend, geradewegs geriatrisch, ganz ganz grossartig: “g8 gegen Grundrechte, g8 gewinnt!”
Umleitung
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genevaInformation:27.04.2006 um 11:21Ich halte diese ganze Diskussion für unheilvoll, sie wird weder der Bildung noch der Kirche nützen (und - Geschmuse beiseite - ein Katholik und ein Protestant haben bei weitem nicht dieselben Gründe für dieselben Werte). Diese Petition ist mir aber zu einfach. Dieses Bündnis ist mir auch zu einfach. Diese große Koalition sowieso (und je länger ich sie pfuschen sehe, um so mehr wird in mir der Wunsch nach einer vernünftigen Opposition stark).
I’m from Barcelona
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genevaInformation:25.04.2006 um 11:56Hey, nicht aufhören mit Musik. Gerade deswegen bist Du im RSS Feed ;)
Reingefallen?
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Nicolas Police
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DBDDHKP
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genevainformation:20.01.2006 um 16:12Nicht nur das eindimensionale Weltbild, wie Du es so schön formuliert hast, ist erschreckend. Auch die mangelnde “Medienkompetenz” macht Angst.
Wie man ein 12-Zoll Powerbook öffnet
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genevainformation:21.10.2005 um 09:48Sollte ich nochmal alle meine Vorsätze brechen und ein Notebook kaufen, wird’s definitiv ein PowerBook. Wie pervers auch immer das Festplattenwechseln sein sollte, die Dinger sind einfach cool :-)
Podcast vom 4.10.2005
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Wir sind Handelsblatt
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genevainformation:01.10.2005 um 23:35Von wegen Suchmaschinen - man sollte halt auch was in die Header seiner Webseiten reinschreiben, gelle. Flash ist so schlecht indizierbar.
Ansonsten - flickr ist in Deutschland nicht bekannt, das wird sich durch uns paar Nörgler auch nicht ändern - ohne deutsches Benutzerinterface wird sich in DE nichts durchsetzen. Eine Verschwörungstheorie erscheint mir absurd. Abgesehen davon halte ich flickr für ein relativ ehrliches Angebot, rein kommerziell. Entsprechenden Plattenplatz selber kaufen ist bei intensiver Nutzung teurer.
Und warum sind die Blogger alle Nörgler? Weil sie einfach zu viel Zeit haben (in der Summe), Dinge auseinanderzunehmen. Wenn zweihundert Leute jeweils zehn Minuten spenden, um eine Sache zu verifizieren, na dann sind das: 2000 Minuten, aka ~31 Stunden. Da kann man schwer gegenanstinken (das kann man übrigens auch gar nicht bezahlen).
SpOn über Wahlblogs
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genevainformation:15.09.2005 um 16:47Die Printmedien machen sich ins Hemd, seit es das Internet gibt. Zuerst, weil damit der Content beliebig oft reproduzierbar wurde und sie einfach keine Idee hatten, wie sie ihre Anzeigenumsätze in das neue Medium übertragen (oder dort sichern) konnten. Jetzt zuckt’s weil sie feststellen, daß es eine bedeutende Anzahl von Menschen gibt, die Ihre Meinungen und Informationen kostenlos zur Verfügung stellen und die Qualität der angebotenen Inhalte sich hinter denen bestimmter Zeitungen nicht verstecken braucht.
Natürlich sind Blogs subjektiv, natürlich sind sie nicht immer “journalistisch sauber recherchiert” - aber welche Zeitung bezahlt heute noch ihre Mitarbeiter so gut, daß die die Zeit haben, sauber journalistisch zu arbeiten? Mir fallen die Zeit, die FAZ und die Süddeutsche ein, dazu als Magazin Brandeins. Aus dem Kanon, den ich mal arrogant die “Deutsche intellektuelle Medienlandschaft” nennen würde, sucht man sich dann das aus, was einem gefällt. Die Zeit ist mir zu dick und Susanne Gaschke kann ich mal, aber nicht immer lesen (obwohl sie schon immer recht hatte!), die FAZ vergraust mir das Vergnügen mit ihrem in nicht nur altdeutscher Schrift gehaltenen Kommentaren und so war und bin ich wieder Abonennt der SZ. Die ist mir manchmal zu katholisch, aber damit kann ich gut leben.
Mit den Blogs verhält es sich ähnlich - Du liest das, was Dir gefällt. Wenn jemand konsequent Blödsinn verzapft, an dem man sich intellektuell nicht reiben kann oder will, wird man nicht mehr vorbeischauen - ein Beispiel wurde oben genannt. In den RSS-Feed schaffen es dann eben die, aus denen man Nutzen zieht und die Spaß machen.
Und während ich den Spiegel Online eigentlich nie anschaue (übrigens gefallen mir die Printausgaben auch seit einiger Zeit nicht mehr), schaue ich fast jeden Tag bei den Blogs in meiner Blogroll vorbei.
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Allez les bleus!