Mitte ist ein Bezirk
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Katharina:30.10.2007 um 22:11Loriot-Zitate können doch gar nicht unpassend sein.
Aber gut, dann halt den:
Sag nicht immer Muddi zu mir! -
Is gut, Muddi.
Koexistenz mit dem schwachen Geschlecht
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Katharina:18.10.2007 um 12:46“Ich müsste sehr über mich lachen, wenn ich auf englisch oder französisch Positionswechselanweisungen geben würde.” - Schöner Satz, gefällt mir, wie die ganze Geschichte!
Vier Väter - Praktische Prüfung
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Katharina:01.10.2007 um 14:51Schöne Fragen. Schöne Antworten! Macht Spaß zu lesen.
Ich dachte übrigens immer, das mit dem Kinderwageneinhändigschieben liege daran, dass die meisten Kinderwagen nicht für große Menschen gebaut sind. Da ist der Griff immer zu niedrig und kein Platz für die Füße beim Gehen. Wer einhändig schiebt, kann neben dem Wagen gehen und kommt zügiger voran. Aber Mails auf dem Handy lesen ist ja auch ein gutes Argument!
Videomitschnitt der Popkomm-Keynote von Billy Bragg
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Katharina:24.09.2007 um 22:35An Englishman, a Scotsman and an Irishman walk into a pub and the barman says “is this some kind of joke..?”
Hmm najaBis bald auf der SofaCon, wir trinken dann dort ein Bier (aber kein Corona) :)
Oder beim Chat.
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Katharina:24.09.2007 um 20:33Armin,
keine Sorge. Über Varietäten des Englischen tausche ich mich wirklich extrem gern aus! ;-)
Im Prinzip hast du natürlich Recht. Britisch ist nicht gleich Englisch. Ich meinte “britisch” aber im Sinne von British English (BE) in Abgrenzung zum American English (AE). Da wird erstmal nicht unterschieden zwischen Nord-, Mittel oder Südengland. (Eine Ausnahme bildet m.E. IE, Irish English, aber um das geht’s ja hier nicht - und ScE vermutlich auch, aber das weißt du sicher besser als ich.)
Deshalb denke ich schon, dass man mit Fug und Recht sagen kann, Billy Bragg klänge Britisch. In Abgrenzung zu amerikanischem Englisch auf jeden Fall. In Abgrenzung zu anderen BE-Varietäten wäre es demnach höchstens ungenau formuliert, aber eigentlich auch nicht wirklich falsch.
Wir können uns darüber aber auch gern noch eine Weile weiter unterhalten… ;-))
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Katharina:24.09.2007 um 14:31Wie man es nennt, weiß ich auch nicht. Für meine Ohren klingt es aber wesentlich netter als American English, der ja im direkten Vergleich zu hören ist - das war alles und natürlich reine Geschmackssache. :)
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Katharina:24.09.2007 um 13:42Schlaue Sachen sagt er da, mit seinem netten britischen Akzent.
Und gut aussehen tut er auch immer noch… :-P
Ich und mein Staubsauger
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Shooting Dogs
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Katharina:21.05.2007 um 14:49@ Daniel Bräutigam - 21
Bob Geldof geht es schon lange nicht mehr ums Geldsammeln (das verkennt auch der Autor des in 42 verlinkten Tagesspiegel-Artikels). Schon seit lange vor Live 8 versuchen Geldof und andere, Afrika überhaupt als politisches Thema zu etablieren. Das geht natürlich unter anderem indirekt auch wieder übers Geld - aber eben genau nicht über Spenden, sondern um einkalkulierbare Entwicklungshilfe der reichen Staaten. In Gleneagles 2005 hatten die G8-Staaten zugesagt, die Afrika-Hilfe bis 2010 zu verdoppeln. Deutschland hat konkret zugesagt, bis 2010 auf 0,51 Prozent zu erhöhen und bis 2015 auf 0,7 Prozent - im Moment sind es 0,36 Prozent (!) des BIP. Beschämend wenig, wie ich finde.Geldof und Bono wollen einerseits die reiche Bevölkerung des Westens/Nordens auf das Thema aufmerksam machen (Medienpräsenz, Konzerte etc.), andererseits die Regierenden hier in die Pflicht nehmen, ihre Zusagen einzuhalten.
Nun ist es den G8-Staaten durchaus zuzutrauen, den ohnehin schon geringen Anteil stillschweigend nicht wie zugesagt zu erhöhen. Wenn sie es doch tun, ihre Versprechen also einhalten, dann ist das ein gutes Ergebnis. Geldof und Bono sind unermüdlich dabei, das anzumahnen, ebenso wie andere nicht so prominente Aktivisten. Obs ihnen Spaß macht und sie das nur zur Show machen - ich glaube das nicht. Geldof hatte genügend Show um seine Person und Plattenverkäufe bringt es ihm offenbar auch nicht. Selbst “good cop” Bono spricht von “licking Germany’s ass”.
@ JKE - 39
“… und er (Geldolf) seine Kritik nicht an die eh schon kritischen Zuhörer richten sollte, sondern an die Organisationen, welche die Macht haben, in Konflikten einzugreifen.”Genau das tut er doch, siehe oben. Seine Art kann man finden, wie man will. Neulich hat er Medienberichten zufolge mit Merkel gesprochen, Bono macht bei Beck den Kasper. Wenn Merkel diesmal beim Gipfel keinen Einfluss auf die Dinge hat, wer dann?
Auch Geldof und Bono geht es übrigens nicht nur um “herkömmliche” Entwicklungshilfe in Form von Geld oder Hilfsgütern. Sie fordern auch Entschuldung, drastisch geänderte Handelsbedingungen, entschiedenen Kampf gegen HIV/Aids, Malaria und andere Krankheiten sowie Bildung und Hilfe zur Selbsthilfe.
Zum Schluss noch @ Altra - 62
Wenn jemand durch einen Film in seiner Kritik an Ungerechtigkeit bestärkt wird, ist das doch ok. Klar, es ist nie “so einfach”. Aber irgendwo muss man ja anfangen, und wenn es ein Film ist und Geldofs Beschimpfungen, dann halt das. Dass man “gegen den G8-Gipfel” ist, ist zwar nur bedingt präzise, aber der Sinn ist ja wohl auch so klar.
Frohes Fest!
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Katharina:28.12.2004 um 09:52Och schade, zu spät fürs Teeshirt!
Auch bei uns: Krippenspiel, zu Besuch bei den Katholiken. Den Kindern hat es sehr gefallen.
Heiligabend wirklich entspannt, genau richtig viele Geschenke, der Baum schön, die Kerzen echt… Essen und dann einen Abend mit viel Musik. Mein Geschenk: Ist weiß und äußerst schick, hat was rundes vorne dran und eine lange weiße Schnur… bzw. zwei.. und ist bei weitem noch nicht voll;-) Macht großen Spaß.
Foto des Jahres: Meine Eltern am ersten Weihnachtstag auf dem Sofa, je ein Ohrstöpsel im Ohr, grinsend wie die Honigkuchenpferde, mit meinem iPod: “Wie geht das denn lauter?”Schönen Gruß an dich und deine Familie, Johnny!
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Schon lange hat mich kein Spreeblick-Text mehr so angesprochen wie dieser! Einfach total auf den Punkt, stilistisch wie inhaltlich.