T-Shirt-Day mit T-Shirt-Code
Spreeblick Comment Overkill
-
08
Jan Michael:07.02.2008 um 23:09Naja, für Gmail und Twitter gibt’s nun mal bessere Clients als einen Browser, gleich ob Safari oder SSBs wie Fluid. Es geht doch nichts über einen ordentlichen Email-Client (bei mir Apple Mail), und für Twitter ist Twitterific ja irgendwie schon ganz nett, wenn man dieses Mikrointernettagebuchschreibdingens überhaupt mitmachen will.
-
07
Jan Michael:07.02.2008 um 22:57Oh, Max, ich hab’ für Fluid durchaus noch weitere nützliche Anwendungen: Die Intraweb-Startseite ständig in eigenem Fluid-Browser offen, den man durch Apfel-Tab viel schneller erreicht als ein Tab oder Fenster in Safari, ebenso die Online-Todo-Liste (von Remember The Milk), und wenn ich StudiVZ nutzen würde, würde ich Fluid dafür wahrscheinlich auch nutzen, es aber hier bestimmt nicht zugeben …
-
06
Jan:20.12.2007 um 04:50Ich! Weil …
1. … meine Wunsch-Begleiterin Superandreja mich genötigt hat, hier teilzunehmen, und mit äußersten Sanktionen droht, wenn ich den Hauptpreis nicht gewinne. Ich fürchte, sie würde sogar so weit gehen, bis zum Beginn des nächsten Jahres keine Getränke weder in Neuköllner noch Kreuzberger Bars überhaupt gar nicht mehr mit mir gemeinsam einzunehmen, was in Folge erheblicher Umsatzeinbrüche mehrere Arbeitsplätze im besagten Milieu, namentlich der auch Teilen der Spreeblick-Kolchose bekannt gemachten Bellman Bar sowie dem gerade erst eröffneten Kuschlowski gefährden würde. Dem „Ä“ könnte es gar die Pünktchen kosten. Das kann keiner wollen, auch nicht ein dem neutralen Standpunkt verpflichteter Medienkonzern wie Spreeblick. Eigentlich auch nicht Superandreja, aber sie würde es dennoch tun. Und das ist erst Punkt 1.
2. … ich heute – nachdem ich als „Stromdieb“ sonst eher für Ärger mit den Behörden bekannt bin – von Polizei mit Blaulicht in der Rudi-Dutschke-Straße vor mutmaßlichen iranischen Menschenrechtsschützern geschützt werden musste, die mich abwechselnd „Faschist!“, „Terrorist!“ und „Geheimdienstmitarbeiter von Ahmadinedschad!“ schimpften, weil ich als Berufsskeptiker ihre Authentizität anzweifelte. So etwas passiert einem nicht alle Tage. Seit heute Nachmittag erzähle ich von nichts anderem. Wenn ich nicht aufs Ohrbooten-Konzert darf, geht das noch ein paar Tage so. Das will über die Weihnachtstage niemand. Habt Erbarmen mit Verwandten und Freunden. Und mit Superandreja. Und mit mir.
3. … ich wegen Superandreja sogar überlegt habe, hier tatsächlich mit „MP3-, Foto- oder gar Video-Link“ aufzufahren, um die Lottofee mit multimedialem Feuerwerk unter Beschuss zu nehmen. Das mach’ ich jetzt auch ganz spontan. Schaut euch einfach mal das hier an. Hat zwar nix mit Ohrbooten zu tun, dafür aber mit dem Weihnachtsmann, und ich will die Fee an der Lostrommel schließlich mit multimedialem Feuerwerk unter Beschuss nehmen, damit mich nicht Superandreja … (siehe 1).
4. … ich die Ohrbooten übrigens selbst auch mag. Hab’ mindestens ca. fünf Lieder in iTunes. Klasse Neo-Straßenmusik. Besonders mag ich die Regisseurin und Post-Producerin von „Und Tschüss!“ (Julia, viele Grüße!) Johnny, wenn du mir jetzt noch sagst, wo ich ihre Songs DRM-frei online erwerben kann, leg’ ich mir stehenden Fußes alle Alben auf einmal zu. Und brenn’ sie Superandreja zu Weihnachten, falls ihr so herzlos seid, und ihr und/oder mir nicht jeweils zwei (oder vier; Superandreja meinte, wir sollten besser zwei mal gewinnen, wegen Freunde mitnehmen; aber man soll ja nicht unverschämt sein, wenn’s was kostenlos gibt) Karten schenkt, dafür, dass siehe 1, 2, 3 und 4, und Superandreja und überhaupt.
5. … ich sonst selten Kommentare schreibe und schon gar nicht so lange – ’tschuldigung dafür. Schönes Re-Design übrigens!
-
05
jmi:27.08.2007 um 17:34Auf jeden Fall haben die Jungs ganze Arbeit geleistet: Nicht „Unzählige Plakate“. Ganz Kreuzberg. Vollständig. Oder haben sie irgendeine Plakatwand vergessen, vielleicht in einem Hinterhof? Anscheinend vorher alles ordentlich mit Google Maps kartiert … Ehrlich gesagt, erst jetzt fallen mir diese ganzen Plakatwände mal richtig auf – ich sitze auch gerade vor einer.
-
04
jmi:07.06.2007 um 14:42Ypsilon, zur Musterung kannst du dich an über 80 Orten in Deutschland bewerben, zum Beispiel in Berlin.
-
03
jmi:03.11.2006 um 17:10Einbecker, wer sagt bei Greenpeace hinter der Kamera andere Dinge als davor? Kannst du das belegen oder erläutern?
Dass Greenpeace nicht generell gegen den Einsatz gentechnischer Methoden – schon gar nicht gegen moderne Biotechnologie und entsprechende Forschung – ist, kann man übrigens öffentlich nachlesen. Die Kritik von Greenpeace richtet sich gegen die Freisetzung transgener Pflanzen bzw. Organismen – die braucht nämlich kein Mensch.
-
02
-
01
09
Danke!