Pan: Gegendarstellung oder wie die Bertelsmann-Stiftung Deutschland regieren lässt
Internetsurfen mit dem Wii Balance Board
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Warum liest du eigentlich Spreeblick?
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Mart:23.05.2008 um 21:06Weil ihr viel intelligentes Zeug schreibt und man anhand eurer Reaktionen auf Kommentare sowie anhand von Themen und Schreibstil der Postings zumindest vermuten kann, dass ihr ganz nette Menschen seid.
Foo Fighters Tour Rider
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Pappa erzählt aus dem Krieg:16.05.2008 um 08:08Was die immer mit Corona-Labberbier wollen, die Rockstars …
Ich musste mal für Nik Kershaw und Band geschlagene 4 Stunden alle Delikatessenläden Hamburgs abklappern um die im Rider geforderte Menge an Corona aufzutreiben, natürlich immer schön zu Fuß, mit den schon ergatterten Flaschen in diversen Plastiktüten. Damals gab’s das Zeug noch nicht an jeder Ecke.
Möglicherweise letzte Worte
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mart:14.05.2008 um 20:59wenn dadurch der unsägliche Twitter-Hype ein Ende hat, soll es mir das wert sein.
Sensation: Alles gut! (fast)
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mart:22.04.2008 um 18:59“auf die deutscheste Art, die “+es+” gibt”
Falsch.“… Art wo gibt”
Besser.” … Art wo geben tut“
Am bestesten.
Klickfest 03
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mart:21.04.2008 um 11:25Nurmalsonebenbei: die Southparkfolge habe ich schon vor einigen Tagen in den Kommentaren des “medienfrei”-Artikels von Malte gepostet.
Interview mit drei Außerirdischen
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mart:20.04.2008 um 16:56immerhin scheinen die schon Werbeverträge für deutschen Fusel unterschrieben zu haben.
Medienfrei
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Steile Thesen, Teil 42
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Fahrradniederlegung für Rudi Dutschke
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mart:10.04.2008 um 21:27Werden auch Häppchen gereicht? Naja, immerhin Claudia Roth auf der Rednerliste - aber wenn das Catering nicht stimmt, ist auch die hippste Veranstaltung in der angesagtesten Stadt nix wert.
Peter Maffay
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Heute Abend: Navel live und kostenlos
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Mart:09.03.2008 um 21:53Ja, klingt ganz nett. Aber genau so wie ca. 20.000 Bands vorher auch schon klangen.
Ganz sicher ist die Erkenntnis “war alles schon mal da” nicht neu, aber warum, verdammt noch mal, muss alles, alles, na gut, fast alles, heutzutage nach Britpop + X klingen? In diesem Fall Britpop + Grundge/Alternitive?
Das ist doch scheisslangweilig. Es gibt so viele tolle Bands, aber in die Medien - und auch in die indie-Medien, wie Spreeblick, schafft es nur diese Grütze.
Nine Inch Nails: Ghosts
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Mart:03.03.2008 um 12:15Geht gar nicht.
Die NIN-Seite scheint gerade unter heftigen Zugriffszahlen zu leiden. Ich bekomme jedenfalls nur ein 4kb großes Zip als “one-time-only Download”.
Abwarten und Tee trinken.
John Lydon Pressekonferenz
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Bananenbürokraten
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1, 2, 3, Moskau!
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Mart:14.02.2008 um 08:05Ich find’s ganz lustig. Schön dass die Bauerfeind nicht nur bei Polylux verbraten wird, sondern weiterhin eher schrägere Sachen machen kann.
The Henry Rollins Show
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Mart:06.02.2008 um 19:37Stimmt, Frauen gibt es ja auch noch. Ok, Sarah Kuttner, ach nee, die macht sowas ja schon. Vielleicht Katrin Bauerfeind, oder doch besser Lady Bitch Ray?
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Mart:06.02.2008 um 14:37Bela B. ist schon mal nicht doof. Sven Regener könnte ich mir auch vorstellen.
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Mart:06.02.2008 um 13:59Bitte, bitte, bitte nicht Campino
… und als international visitor kann man nicht “Peeping Tom” sehen, schade.
P.S.: Das neue Spreeblick Anti-Spam-Dings vervt!
re:publica’08: Erste Programmversion
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Mart:01.02.2008 um 18:56Was kontroverse Gäste angeht: Bei Bedarf und Fahrtkostenerstattung beschimpfe ich gern das komplette Bloguniversum (bitte einfach bei der Bestellung Art und Bosheitsgrad der Beschimpfung angeben). Berlin-Dissing geht aufs Haus.
Welcher Song, welche Band?
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Mart:31.01.2008 um 09:52TFC
oder: Jimmy Eat World
Der Song heisst auf jeden Fall: The Concept
still she won’t be forced against her will
says she don’t do drugs but she does the pillich nehme die Espressomaschine und das Racletteset
MacBook Air
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Mart:15.01.2008 um 20:09so gings mir heute auch. Und: “one last thing …” also ich mag ja Randy Newman, sogar sehr, aber noch ein schickes, innovatives Appledings wäre mir lieber gewesen.
Das MacBook Air ist mir jedenfalls zum ernsthaft drauf arbeiten zu klein - und zum immer-mit-dabei-haben zu groß. Aber das ist sicher bei jedem unterschiedlich.
Immerhin: ich freue mich auf HD-Filme im iTunes-Store … irgendwann.
The Frank Sinatra Timex Show
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Mart:15.01.2008 um 07:44@Johnny, @Max Winde:
Nenne mich paranoid, aber ich bekomme täglich mit, was in der Fotocommunity abgeht - da gibt es ein eigenes Forum, fast ausschliesslich für Themen wie: “brauche Anwalt, jemand hat mein Bild geklaut” - oder aber “ich habe eine Anfrage nach Nutzungsmöglichkeiten für ein Bild bekommen - wie kann ich erkennen, ob der Fragende seriös ist?”
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Mart:14.01.2008 um 21:27Schöne Idee. Aber bei mir spuckt Flickr ein nicht rechtefreies Bild aus.
Ich würde zumindest die Bildersuche auf freie CC-Fotos beschränken.Bei mir kam: “Forward Montana” und dieses Bild raus:
http://www.flickr.com/photos/pablopadula/2180740284/
nur der Albumtitel war doof.
Read on, my dear: Spreeblick 2008!
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Gesten von Gestern
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Mart:06.12.2007 um 10:48relativ selten ist hier ja auch “tongue in cheek” - das ausbeulen der (eigenen) Backe durch die Zunge, um deutlich zu machen, das man etwas nicht so ernst/ironisch gemeint hat. Praktiziert das irgendwer hier?
All your culture are belong to us*
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Mart:07.11.2007 um 07:09Man muss garnicht bis zu den Punks gehen:
Warum wohl kam die Mode mit zerschlissenen, wie bei harter Arbeit getragenen Jeans erst in einer Zeit auf, in der sich die überwiegende Mehrheit mit Bürojobs durchs Leben schlägt?
“Hey, ich bin zwar ein Sesselfurzer - aber den harten Proletarierlook kann ich mir glücklicherweise kaufen.”
iChat
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oingo boingo:07.11.2007 um 07:02ja, als das PlugIn neu rauskam fand ich das auch sehr lustig. Damals im Mesolithikum. Aber schön, dass Apple es jetzt auch den weniger technikaffinen Usern möglich macht, damit herumzuspielen.
Miss Li: Oh Boy
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Mart:06.11.2007 um 08:52Woah. Sehr fein.
Könnte die Schwester von dem hier sein:
http://www.myspace.com/possessedbypauljames
Koexistenz mit dem schwachen Geschlecht
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Mart:17.10.2007 um 18:50Der hiess nie und nimmer Reclam.
Aber wie sonst?
Mc Kiepenheuer & Witchinson?
Ronald Mc Rowohlt?Goldmansskowskaya fällt ja weg, da russisch.
Wie ich wirklich aussehe
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Müssen Blogs authentisch sein?
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Mart:11.09.2007 um 22:56Habe gerade mal meine Blogroll durchforstet. Die meisten Blogs dort sind auht… aute… (ich kann das Wort dafür super sprechen) sehr real und persönlich, andererseits lese ich auch zB. http://www.dasnuf.de sehr gern, dass viel zu sehr übertreibt, um authentisch (JA!) zu sein. Ich lass mich gerne vollügen, wenns charmant gemacht ist.
Ich merke aber wie es mir generell immer mehr auf den Sack geht, dass in einer beliebigen Konstellation von Menschen die etwas gemeinsam tun/mögen immer jemand meint, das wirken der Anderen nach selbsterdachten Kriterien in gut und schlecht einordnen zu können. Egal, ob das nun “ein echter Fotograf arbeitet nur mit Rollei”, “Alles ausser Fliegenfischen ist keine wirkliche Angelei” oder “gute Blogs müssen authentisch sein” ist.
Das Kreuz mit Mohammed
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Mart:05.09.2007 um 20:54@14: was ist denn für dich “ständig”?
Das Drama um irgendwelche Witzzeichnungen ist aktuell gerade mal das zweite, (wenn man nicht bis zu Luther zurückgeht). Ständig ist eher die Beeinflussung des normalen Lebens durch die Religionen: Angefangen mit dem einzigen Kindergarten bei mir in der Gegend (natürlich kirchlich und mit Gebetszwang vor dem Essen), über Religionsunterricht in der Schule, ganzen Parteien, die das Christliche schon via Namen für sich gepachtet zu haben scheinen, “Flagge auf Halbmast” an öffentlichen Gebäuden, wenn der Chefkathole das Zeitliche gesegnet hat (wie war das noch, mit der Trennung von Religion und Staat), der Creationismusdebatte usw.Und nun kommst du mit den Antireligiösen, die ständig was wollen …
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Mart:05.09.2007 um 19:32Lustigerweise funktioniert hier Kants Kategorischer Imperativ auch nicht mehr: Wenn ich selbst keinen Glauben (nötig) habe, kann ich auch nicht verstehen, dass jemand in seinem Glauben verletzt werden kann.
Ich finde beides daneben: religiöse Vollpfosten die gewalttätig werden, wenn irgendwas entgegen den Regeln ihres Glaubens läuft - aber genau so Leute, die meinen, unbedingt Mohammed als Tier zeichnen und vor allem veröffentlichen zu müssen - und es dann hinterher “nicht so gemeint” haben.
Ich raff das mit der Religion nicht, ich verstehe das ganze Konzept “Glauben” nicht. Ich finde es ok, so lange die Menschen, wenn sie ihrem Gott folgen, im groben konform mit dem was uns Logik und Wissen sagen gehen. Sobald der Glaube jedoch zu Gewalttätigkeiten und Unterdrückung führt, wirds für mich pathologisch - egal ob es nun um Mohammed oder um Jesus geht.
Lesetipps
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Mart:03.09.2007 um 20:42Danke für das Ballhaus-Interview - und natürlich auch für “Who i am and what i want”.
Liebe Kunden
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Bedenkliche Kleidung - Drittes Kapitel
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Leipzig, Balkon, Wuhlheide
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Mart:27.08.2007 um 11:30Auch wenns jetzt berichtigt wurde, der Artikel bleibt dämlich.
Allein schon deswegen:
“Wo bleibt eigentlich Stefan Niggemeier, Deutschlands berühmtester Blogger, der die Selbstvermarktung bis ins Fernsehen treibt?”Ich vermute mal, dass sich SPON hier auf den Bildblog-Werbespot bezieht - nur: wo ist da die Selbstvermarktung? Bildblog ist keine 1-Personenveranstaltung, der Name Niggemeier wird in dem Spot nicht ein mal erwähnt. Mit dem gleichen Recht könnte man auch Microsoft-Werbespots als Selbstvermarktung von Bill Gats bezeichnen. Wirkliche Selbstvermarktung ist es eher, wenn ich mich als Chefredakteur eines Nachrichtenmagazins bei jedem Interview das ich mit einem der Alphamännchen dieser Erde führe, fotografieren lasse - und das bildliche Ergebnis dann groß im Artikel, oder wenigstens in der sogenannten Hausmitteilung drucke.
Bah. Blöd.
Weggehen um anzukommen
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Mart:22.08.2007 um 18:42Oha - stürzt euch jeder Urlaub in so eine philosophische Daseinskrise?
Manche Leute fahren einfach mal weg oder “ins “Wochenende” - ganz unpathetisch.
OMG! OMG! OMG!
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78
Mart:17.08.2007 um 18:48Boah, Mate gibts immer noch?
Der Roibuschtee der 80er.
Schmeckt in allen Darreichungsformen scheisse, nicht mal rauchen kann man das Zeug.
Bedenkliche Kleidung - Erstes Kapitel
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Technische und ästhetische Schwierigkeiten des Bloggens unter Aufsicht von Geschmacksstalinisten
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LSD
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Exotismus
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Mart:01.08.2007 um 23:57Ein kleines Beispiel für die unterschiedliche Wahrnehmung von Bildern am Rande:
Unter http://inmotion.magnumphotos.com/essays/taliban.aspx gibt es den Bericht eines Magnum-Fotografen, der eine Reihe von Bildern veröffentlicht hat, die Taliban zeigen. Ihm wurde von einigen westlichen Linken vorgeworfen, dass er in seinen Fotos extreme Stereotypen (Taliban als kriegerische Machos) darstellt.Interressant dabei: Die Bilder wurden nicht von dem Magnum-Fotografen, sondern von einem afghanischen Fotostudio gemacht - und dies komplett nach den Wünschen der Kunden, der Fotograf hatte sie dem Studiobesitzer nur abgekauft.
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Mart:01.08.2007 um 22:12@heidrun (52):
ging mir genau wie dir. Das zweite Motiv ist nicht so doll und der von dir zitierte Spruch zumindest missverständlich. Nix zum riesengroß aufregen - aber definitiv auch keine werberische Leistung, die man unbedingt verteidigen muss.
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Mart:01.08.2007 um 22:07@Iris: Der braune Mob ist, wenn ich das richtig verstehe, eine Organisation von schwarzen Deutschen, die sich gegen Rassismus wehren und sie sind u.a. gegen die Unicef-Kampagne.
Eine Äusserung einer klitzekleinen Gruppe aus z.B.: Lichtensteinern, Belgiern und Portugiesen die -ausser einer gemeinsamen Hautfarbe nur eint, dass sie alle früher mal in Europa lebten - inzwischen jedoch woanders weilen, würde gern Gehör schenken, ihr aber nicht zubilligen, dass sie die Meinung der Bevölkerung eines ganzen Kontinents repräsentieren.
Ansonsten hätte ich noch einen Marokkaner und einen Vertreter aus Mosambik im Bekanntenkreis, die beide auf telefonische Nachfrage versicherten, dass für sie die Anzeige ok ist.
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Mart:01.08.2007 um 20:21@Iris:
Wir drehen uns im Kreis.
Erstens geht es bei einer Anzeige für ein Projekt einer Hilfsorganisation nicht zuerst darum, eine nicht-diskriminierende, umfassende Darstellung von Irgendwem zu zeigen, sondern darum, Spenden zu generieren.
Zweitens gehe ich natürlich von meiner Sichtweise aus, genau so wie du von deiner ausgehst. Und dabei wird es auch vorerst bleiben, da bei diesem Blog anscheinend momentan sehr wenig Schulkinder aus Tansania mitlesen. Sprich: wir sind auf unsere Vermutungen angewiesen, wie die Kampagne nun auf jene Schulkinder und ihre Eltern wirkt. Ok, deine Vermutungen unterscheiden sich von meinen, allein: es sind und bleiben beides Vermutungen.
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Mart:01.08.2007 um 19:38@Iris:
“Geht’s auch ohne solche manipulativen Vereinfachungen? Funktioniert Werbung für Hilfsorganisationen denn nur mit solchen Mitteln? Oder anders gefragt: Fällt Werbern wirklich nicht mehr ein als die Ansprache von Instinkten oder althergebrachten Vorurteilen?”
Ich finde die Unicef-Kampagne kommt weitgehend ohne all diese Dinge aus. Was sehe ich? Ein selbstbewusst lachendes Kind (das Kind an sich kann man einer Kampagne bei der es um Schulen geht ja nur schwer kritisieren). Aber gut, wenn man da unbedingt “Blackfacing” drin sehen will, kann man das natürlich.
Ich habe letztens einen Folder für einen Verein gemacht, der zusammen mit Selbsthilfeprojekten in Afrika Solaröfen baut. Viel Text und ein paar, eher dokumentarische Bilder auf 6 Seiten. Der Folder funktioniert (hoffe ich), weil er sich an eine Zielgruppe (Teilnehmer an Fachtagungen, Besucher von Ethnoveranstaltungen etc.) richtet, die bereit sind sich mit dem Thema länger auseinander zu setzen. Bei einer Anzeigenserie in normalen Illustrierten hätte das nicht funktioniert. Da braucht es einfache Reize. Ich finde das genau so schade wie du. Aber von ausführlicher, fundierter Information, die auf dem Weg zum Adressaten versandet, hat auch keiner was.
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Mart:01.08.2007 um 17:17@Iris (30): Das Kindchenschema ist keine Erfindung der Werbung, sondern eine der Natur. Ebenso, wie ein angeborener Hilfsreflex, wenn wir Artgenossen in Not sehen. Die Werbung macht sich diese Dinge zu Nutze um uns möglichst wirkungsvoll einen Haufen Dinge, die wir nicht wirklich brauchen anzudrehen - und ausgerechnet bei der einzigen Sache, für die es sich wirklich lohnt funktionierende Werbung zu machen, sollen wir jetzt darauf verzichten?
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Mart:01.08.2007 um 16:30@Andreas (16):
Ich argumentiere nicht nur wie ein Werber, ich bin einer (nein, nicht bei JvM).
Was ist das Kriterium für “Blackfacing”?
“Blackfacing” ist doch nicht so in Verruf gekommen (und das vollkommen zu Recht), weil sich jemand das Gesicht schwarz anmalte, sondern weil er den so geschaffenen “Neger” mit den immer gleichen stereotypen Verhaltensweisen ausstattete: unbedarft doof, triebgesteuert, abergläubisch etc. DAS ist für mich blackfacing - und das habe ich Gott sei dank zum letzten mal bei einer “Väter der Klamotte”-Wiederholung gesehen.Mal grundsätzlich: Die Aufgabe von Kampagnen für Hilfsorganisationen ist es nicht, möglichst PC zu sein, sondern Spenden zu generieren - und das funktioniert nun mal am besten und massenwirksamsten, wenn man sich einer deutlichen Symbolik bedient. So funktioniert Werbung nun mal. Wer etwas dagegen hat, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass so u.U. weniger Spenden generiert werden. …Und, das mit dem eigenen gefühlten PC-Anspruch einiger Weniger in den Industrienationen damit die Situation in den Entwicklungsländern objektiv verschlechtert wird. Hast du mal direkt bei den Menschen um die es hier geht nachgefragt, ob sie die Darstellung auch so schlimm finden?
Der von mir angeführte Entwicklungshelfer hatte für das Dilemma keine passende Lösung parat. Wenn durch Bilder von apatisch herumsitzenden Kindern mit Wasserbäuchen und Fliegen in den Augen mehr Spenden generiert werden, als von Berichten über erfolgreiche selbstverwaltete Projekte, denen es an Geld/Sachspenden fehlt, dann werden wir weiterhin vor allem solche Bilder zu sehen bekommen.
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Mart:01.08.2007 um 11:41Puh, die Kommentare durchzulesen war zwar interessant - aber auch verdammt mühsam, mit den ganzen angehängten Vollzitaten der Kommentare davor. … Egal.
Zu Mr. Wong fällt mir nix ein, wohl aber zu der Unicef-Kampagne. Werbung muss, wenn sie bei möglichst vielen Menschen Wirkung (=Spendenbereitschaft) zeigen soll, einfach funktionieren. D.h. über einfache, gelernte Symbole. Die Kampagne halte ich zwar nicht für den riesengroßen Wurf - aber sie dürfte bei den meisten Menschen die Botschaft rüberbringen. Die Alternative, keine Menschen zu zeigen, (ein weißes Kind wäre ja auch irgendwie rassistisch), würde nicht so gut funktionieren (siehe: Kindchenschema).
Die Menschen in Afrika haben nun mal eher eine vergleichsweise dunkle Hautfarbe, es geht um Hilfe für Afrika, warum nicht schwarze Menschen zeigen? Dass hier angemalte weisse Kinder gezeigt werden kann man natürlich mit der PC-Angebervokabel “Blackfacing” brandmarken -einer rassistischen Darstellungsform, die seit mindestens 50 Jahren nicht mehr praktiziert wird und die vielen nichts sagen dürfte- man kann die angemalten Kinder aber auch anders verstehen: “Kuck mal, Hautfarbe allein macht die Menschen nicht anders, sie könnte auch einfach nur aufgemalt sein”.
Aber wenn man auf Teufel komm raus etwas falsch verstehen will, kann man das natürlich auch bei dieser Kampagne. Die Alternative, die in den Kommentaren schon vorgeschlagen wurde, “keine Menschen, besser ein Katastrophengebiet zeigen, dass nicht zu afrikanisch aussieht”, dürfte zwar durch die fehlende Emotionalisierung nicht halb so viel Spenden generieren - aber Hauptsache, alles ist politisch korrekt.Passt am Rande zum Thema: letztens sah ich ein Interview mit einem Entwicklungshelfer, der sagte dass eines der Hauptprobleme der Werbung für Hilfsorganisationen sei, das nur gespendet würde, wenn man die Menschen als möglichst unselbstständig und unfähig zur Selbsthilfe darstellen würde. Bei uns entsteht dadurch das Bild von hilflos rumsitzenden und auf die Rettung aus den Industrienationen wartenden armen Afrikaner. Diese Fehlinformation ist u.a. deswegen so problematisch, weil selbst viele Entwicklungshelfer ihr auf den Leim gehen - und sich vor Ort als weisse Halbgötter fühlen und verhalten.
Allerherzlichsten Glückwunsch!
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Mart:29.07.2007 um 18:41Jau, alles Gute!
Ebenso von meiner Liebsten, die heut auch Geburtstag hat.Nebenbei: wo ist denn Malte? Urlaub?
Rock’n Roll will never dead
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Mart:27.07.2007 um 09:37Sämtliche Titelvorschläge kommen nicht an die grausamste Titelzeile ever heran:
“Das ist keine Ente,
wir spielen bis zur Rocker-Rente!”Verbrochen von den Puhdys.
And all I wanted was a word
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Landeautobahn
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Mart:25.07.2007 um 00:54Google mal nach ‘figuren flußsand’ o.ä. Die meisten größeren Sandfigurenfestivals nehmen Flußsand.
Der Sand aus Flüssen ist mW. auch eckig, da so ein Fluss (reissende Bergbäche mal ausgenommen) nicht genug Wumms hat um den Sand groß zu bewegen.Warum gibts da kein eigenes Expertenforum zu? Sauerei.
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Mart:24.07.2007 um 23:39Allerschwerst offtopic - aber der Sand aus dem Skulpturen gebaut werden, ist laut meiner Info oft belgischer oder holländischer Flußsand.
Kam in irgendeinem Spreeblick-Podcast vor, das Thema.So, nix für ungut, weitermachen.
Der König der Bongo
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Babyzunge
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Wörter, die wir weder lesen noch hören wollen und die wir daher auch nur dieses eine Mal benutzen
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Gut. Aber nicht gut genug. Warum Katholiken nicht für Amnesty International spenden dürfen.
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Mart:17.06.2007 um 22:55Nix gegen die Katholiker hier, die sagen dass sie weiter in dem Verein sein wollen. Ich verstehe trotzdem nicht ganz den Sinn dahinter: wenn ich mich zugehörig zu einer Glaubens/Weltanschauungsgemeinschaft fühle, dann doch nur, wenn deren Werte nicht den Meinen komplett gegenüber stehen, oder?
Kurzer Hinweis des Spreeblick-Sektenbeauftragten anlässlich des Berlinbesuchs von Tom Cruise
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Mart:16.06.2007 um 14:23“In Sekten”, hrrchch …
aua, aua,
und das nächste mal bitte einen Beitrag, der sich um den Satz “Der menschliche Urinstinkt” hangelt.
Hierbei darauf achten, dass an der richtigen Stelle ein Zeilenumbruch - und eine Worttrennung stattfindet.
Tagebuch
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Mart:15.06.2007 um 21:22ein-uwe.de ist eher langweilig - auch wenn zufälligerweise gerade auf diversen Alphamännchenblogs der Link gespammt wird.
Okay, raus mit der Sprache!
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55
Mart:14.06.2007 um 22:05ich wars nicht - aber die Idee mit den Mailinglisten ist grundsätzlich nicht schlecht, harr
Mehr Fotos aus Heiligendamm
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Citronengras: SPON-Boykottaufruf
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53
Mart:06.06.2007 um 19:40Normalerweise mache ich beim Spiegel- und SPON-Bashing immer gern mit, aber momentan finde ich einige Berichte zum G8 dort gar nicht mal so schlecht.
Z.B. den über die fragwürdige Zählweise der Verletztenzahlen seitens der Polizei.
oder den, wo darüber berichtet wird, dass die Polizei der NPD Infos über Waffenarsenale der G8-Gegner liefert.
oder, oder…Die Berichte sind momentan großenteils faktennah und kommen ohne das übliche neoliberale Gewäsch aus. Kann sich morgen natürlich schon wieder ändern, spätestens wenn Matussek oder Mohr wieder rangelassen werden.
Geht doch mal arbeiten!
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52
Mart:06.06.2007 um 13:47@malte: bei http://www.spreeblick.com/2007/06/04/was-nun-attac/#comments durfte “verweigert” den haargenau gleichen “nationalen” Text posten (Kommentar 53) - und da auch mit Link, der da heut noch steht.
Was nun, Attac?
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51
Mart:05.06.2007 um 11:26Ich bin kein Attacler, war aber bei einigen Veranstaltungen von denen in Hamburg dabei. Da gehts normalerweise staubtrocken zu, da wird der Versuch unternommen, (Wirtschafts-)politik neutral zu erklären, die weitaus komplizierter ist, als manche vermuten mögen.
@32: “attac sucht die öffentliche Aufmerksamkeit und weiß doch genau, dass ein Großteil der Mitmacher den Hintergrund der Aktionen gar nicht intellektuell überreißt.”
Das mag so sein, aber was kann Attac dafür, wenn die Hintergründe so sind, dass man ohne BWL/VWL-Studium nur schwer durchblickt?
Man kann nicht alles mit: “Die Bonzen / die Arbeitslosen / die Juden / die Araber sind schuld” o.ä. erklären.
Leider wird das aber versucht und gern geglaubt, weil es nun mal viel einfacher und bequemer ist, als sich ein fundiertes Grundwissen anzueignen.
Man könnte ja auch auf die Idee kommen, dass es eigentlich Aufgabe des Staats sein müsste, seinen mündigen Bürgern zu erklären, wie das alles funktioniert anstatt mit der Dummpresse zu küngeln.
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50
Mart:05.06.2007 um 10:42@29:
wenn man sich bei einigen Fußballspielen das zahlenverhältnis der normalen Zuschauer und der Hools ankuckt, dürfte das deutlich ungünstiger als bei der besagten Demo sein. Und -surprise- die Vereine versuchen seit Jahren, mit wechselndem Erfolg, die Hoolszene zu integrieren. Der Unterschied ist ein anderer: Beim FC Bayern kann die Journallie mühelos zwischen gewaltfreien Fans und den, immer als Randerscheinung erklärten, Hools unterscheiden, bei Demos kann sie das nicht. Warum auch immer.
Auf dem Kreuzweg
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49
Fart:30.04.2007 um 13:06@20: wie soll denn sonst Witz entstehen, wenn nicht durch Mühe? Ok, es gibt noch die unfreiwillige Komik, aber das erledigen ja einige Kommentare vortrefflich.
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48
Fart:29.04.2007 um 08:31sehr hübsch, schön auch, dass die “Lieblingslektorin” fröhliche Wiederauferstehung feiert.
URL-Autovervollständigung
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Remi Nicole
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Mart:27.04.2007 um 12:43Boah. Konnte bisher nie so richtig was mit Musiktipps bei Spreeblick anfangen, aber das hier, … wow!
Erinnert stark an: Edie Brickell & New BohemiansDankeschön.
If The Clash could do it, you could do it
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45
Mart:20.04.2007 um 22:11falls das schon mal da war, Sorry - ansonsten: hey ho, lets go:
http://www.youtube.com/watch?v=kNFpOh2seqo
Podcast 20.4.2007
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Mein allerschönster Ferientag
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Happy Together
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Mart:04.04.2007 um 23:05@Jean: Ooooh, the Sanzini Brothers….
Dank + Gruß dem Bruder im GeisteFan- und Groupieaspiranten seien besonders die Tonträger
Frank Zappa - Fillmore East
Flo & Eddie - Illegal, Immoral and Fattening
ans Herz gelegt, wahlweise kann man den Musiktipp auch an tiefer gelegte Organe pressen.
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39
Mart:04.04.2007 um 16:00Groovy. Flo & Eddi. Verdammt, warum gibts bei youtube den letzten Ranz, aber nicht den “tibetan memory trick”?
Tresen2.0
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38
Interview mit der Mutter von Knut, dem kleinen Eisbären
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37
Mart:26.03.2007 um 14:02Wieder mal ein extrem polarisierender Beitrag. Während Beckmann zusehens erstarkt is der Eisbär … reicht das?
Vorhersage
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Littlebigplanet
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Mart:19.03.2007 um 15:18erzeugt bei mir den “haben wollen”-Impuls, den ich zuletzt bei jenem Telefon hatte, dass hier immer noch nicht zu bekommen ist.
Kreidecover
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Mart:28.02.2007 um 15:52unten, 2. von Links: Tommy, The Who
3. Reihe, 5. Cover: irgendeine von Van Halen (die Zweite?)
Sulu loves sweaty Basketball-Players…
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33
Zwerge an der Macht
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32
Mart:20.02.2007 um 16:03Schade nur, dass die andere Seite immer den grösseren Etat für sowas (Klassische Werbung/PR) haben wird. Dafür verstehen sie vom agieren im Netz meist nix. Also: begib dich nicht deren Terrain, mach lieber hier verstärkt weiter. Bansky, Adbusters, rebel:art, theyesmen … es gibt doch viele Beispiele für gelungene virale Aktionen
Mein Leben als Terrorist
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Mart:14.02.2007 um 17:29Mir träumte letztens, dass ich einen Stempel mit der Aufschrift “Das Bier ist schal.” anfertigen liess. Den habe ich dann mit in die Kneipe genommen um bei Bedarf Bierdeckel damit stempeln zu können.
Die Union der Realitätsverweigerer
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Mart:12.02.2007 um 09:25aber Recht hat Malte schon. Manchmal bin ich es leid, das zwanghaft ausgewogene, vorsichtige Argumentieren - bloß niemandem auf die Füße treten, bloß nicht verallgemeinern - immer schön ausgewogen. Bullshit. Ich lebe hier in der Vorstadt, umgeben von CDU-Wählern …und vielen, die noch weiter rechts wählen. Kultur? Veranstaltungsorte? Nix. Vereinslokal und gutbürgerliche Bierschwemmen gibts. Angst vor Ausländern auch - obwohl es hier kaum Ausländer hat. Meine Titanic muss ich im Abo beziehen, weil kein Zeitungshändler hier die mehr führt. Ab 18:00 sind die Straßen ausgestorben… Warum sieht das in anderen Stadtteilen von Hamburg so viel besser aus? Und warum sind die Stadtteile mit funktionierender Kultur, reichhaltigem Nachtleben, die Stadtteile, in denen was passiert deckungsgleich mit jenen, in denen eher Links gewählt wird?
Das Internet ist gemein
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Mart:08.02.2007 um 10:27@14:
wie der Zufall so will war ich auch Zivi in einer Einrichtung mit Kugelbad. Wir haben das Ding in den 15 Monaten die ich da war nicht ein mal sauber gemacht. Jede Wette, dass sich bei Ikea da auch keiner Gedanken drum macht.
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Mart:07.02.2007 um 07:29und in dem einen Link taucht direkt daneben auch noch das sehr schöne “Fuel-To-Noise-Converter” auf…
Ich hingegen habe laut Google immerhin “Paradigmenwechselsex” erfunden - zwar komplett sinnfrei - aber meins!
Der Enkel und die Enkelins
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Mart:28.01.2007 um 08:48so ganz waren die spreeblick-musiktipps noch nie meine, aber das hier ist echt murks
Bad for you
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Mart:22.01.2007 um 12:38Gutes Buch zum Thema:
Die Suppe lügt. Die schöne neue Welt des Essens
von Hans-Ulrich Grimm
Was mich noch mehr als die Desinformationspolitik der Nahrungsmittelkonzerne aufregt, ist das sowas für die klassischen Medien anscheinend kein Thema mehr ist. Vor allem die sog. Wissenssendungen im Fernseh fallen da negativ auf. Da wird man zwar genauestens über die Herstellungsprozesse jeder verdammten Wurstart dieser Welt informiert - aber erfährt nichts über die negativen Aspekte des industriellen Rumgematsches.
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Von Killerrap, Amokjazz und dem Mann, der eine Maske braucht
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Mart:10.01.2007 um 08:25Tut mir leid, ich kann -auch nach dem ich mir 3 Videos von ihm reingezwängt habe- nix was auch nur ansatzweise an Intelligenz in irgend einer Form erinnert an Sido erkennen. Klar ist das provokant, wenn so ein Vollhonk sich hinstellt und seine Aggroprollmasche auf MTV durchzieht. Kennt man ja sonst nur von den Jungs vor dem örtlichen Hauptbahnhof. Aber “intelligent” bzw. sind allenfalls die Leute, die auf die glorreiche Idee kamen das Ganze zu vermarkten.
Endlich wieder Montag!
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Darf man über Hitler lachen?
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Mart:07.01.2007 um 09:30Nö, man muss nicht, -”lachen müssen” ist doof und funktioniert nicht - aber man kann.
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WOW! Die Musik ist nicht meine, aber der Text triffts auf den Punkt. Der Artikel hier auch.