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von | 2

 

Fotos aus dem Kurzurlaub

  1. 06

    Donald:

    Kennt Ihr denn auch die »New Window«-Snacks? http://donalbain.de/Egypt/IMG_5997_800.JPG
    (Cheese Flavour)

    Gibts in Ägypten.

    Donald

    03.05.2007 um 01:49

Marge 2.0

  1. 05

    Donald:

    Nee, das is nix… Schade…

    10.10.2006 um 01:10

Einfach nur mal angenommen

  1. 04

    Donald:

    Es sollte ein virtueller Hut vorhanden sein, in den ich auch kleine Beträge für die Künstler reinwerfen kann. Und zwar so einfach wie möglich. Mit Paypal vielleicht oder mit einem Guthaben, dass ich im Laufe der Zeit wegspenden kann.

    Wenn die Dateien kein DRM haben (bitte!), dann kann ich sie ja auch auf anderen Wegen von Freunden bekommen. Wenn ich dann merke, dass ich sie so gut finde, dass ich sie auch kaufen würde, kann ich dann einfach freiwillig ein paar Euro in deren Hut werfen. Und wenn ich später merke, dass ich sie noch besser finde, spende ich vielleicht nochmal was. Die Sachen, die nur OK sind, bekommen dann etwas weniger, aber immerhin mehr als nichts. Sowas wünsche ich mir.

    Bitte mach es möglich, Johnny!
    Donald

    10.08.2006 um 00:08

6500000000

  1. 03

    Donalbain:

    Schick!

    Wäre auch nett, wenn man die nach Regionen oder Staaten einfärben könnte. Wobei: Allein Dänemark wäre schon etliche Bildschirme breit…

    13.07.2006 um 12:27

Ein paar interessante Gedanken…

  1. 02

    Donald:

    @Iris:

    “Doch ich (als Ungläubige) habe mich noch nie von den Angehörigen einer Religionsgemeinschaft unterdrückt gefühlt.”

    Das liegt aber nur daran, dass dort wo Du wohnst die Religionen (und deren Angehörige immer eingeschlossen) recht wenig zu sagen haben. In anderen Ländern kann allein Dein Eingeständnis, Ungläubig zu sein, schon Dein Todesurteil sein.

    Religion MUSS natürlich nicht immer unterdrücken, aber sie hat das Potential dazu und hat es in der Geschichte oft zum Exzess auch getan. Oder sie lieferte die Rechtfertigung dazu. Und sehr oft wird sie als Rechtfertigung zur Unterdrückung von Frauen eingesetzt. (Von Leuten, die Frauen allein aus Gier und Menschenverachtung in die Prostitution schicken, spreche ich hier nicht.) Nur die Bekämpfung der Macht der Kirchen in Europa in den letzten Jahrhunderten durch Freidenker und Philosophen hat dazu geführt, dass Du nicht fürchten musst, als Hexe verbrannt zu werden, wenn Du nicht Sonntags in der Kirche betest.

    “Ah ja, wie steht es dann Deiner Ansicht nach mit der Redefreiheit von Nazis oder Rassisten?”

    So unerträglich und widerwärtig mir das auch ist: Auch sie sollen reden. Denn dann darf ich ich reden und auch meine Meinung DAZU sagen.

    Auch andere Idioten reden Unsinn zu anderen Themen, wie will man das kontrollieren? Wo zieht man die Grenze, von wo an der Unsinn verboten ist?

    Ich bin ja nicht für vollkommen unkontrollierten Sprechdurchfall. Die Presse hat sich hierzulande gewissen Regeln zu unterziehen (und z.B. Vorverurteilungen zu unterlassen), das ist gut so. Auch das gerichtliche Vorgehen gehen Unwahrheitsbehauptungen und Mordaufrufe ist sinnvoll. Persönliche Beleidigungen und Bloßstellungen einzelner Personen oder Personengruppen sind unakzeptabel. Letztlich muss jeder selbst entscheiden, ob er jemanden beleidigen möchte oder nicht. Das ist aber eine Frage des Anstands und nicht der Meinungsfreiheit.

    Aber Institutionen, Verhaltensweisen, Handlungen und Religionen zu kritisieren, auch satirisch, muss erlaubt sein.

    D.

    20.04.2006 um 12:22
  2. 01

    Donald:

    @Matze:

    “Das würde bedeuten, jeder Gläubige würde Dich permantent missionieren bzw. sehr offensiv seinen Glauben praktizieren. (Naja und öffentliches Beten ist, glaube ich, nicht so gesundheitsschädlich wie Rauchen, oder? - ok, es sei denn, man hat Knieprobleme!-)”

    Öffentliches Beten ist nicht das Problem. Es geht um viel schlimmere Sachen. Die organisierten Religionen unterdrücken in vielen Ländern “Ungläubige” und Frauen. Auch die christlichen Kirchen. In der Vergangenheit mehr als heute, aber noch immer werden Abtreibungsärzte von Eiferern verfolgt. Von Kreuzzügen und Völkermorden und Zwangsmissionierung ganz zu schweigen.

    Religionen sind sehr oft sehr intolerant. Sie schöpfen aus einer immensen Autorität - einer göttlichen Autorität. Es ist gut, wichtig und legitim, diese Macht zu kritisieren und infrage zu stellen. Jede Macht und jede Institution darf kritisiert werden. Das ist Meinungsfreiheit. Auch Spott und Karikatur ist seit Jahrhunderten in der Religionskritik üblich. Es gibt natürlich gut- und schlechtgemachte Kritik. Wie konstruktiv eine Comic-Serie am Diskurs teilnimmt steht auf einem anderen Blatt.

    Ich würde keinem Priester verbieten wollen, zu sagen, was er will, aber dann soll auch niemand jemanden zum Schweigen bringen, der das Gegenteil behauptet. Das einzige Prinzip, dass hier gelten sollte, ist die bedingungslose Gleichheit und Redefreiheit.

    Die Reaktion, die die Karikaturen unter einigen Islam-Anhängern ausgelöst haben, zeigt deutlich, wie viel Nachholbedarf an Toleranz und Redefreiheit besteht. Kein Zeichner hat jemanden umgebracht, warum bringen die Religionsanhänger Leute um? (Auch hier spielt es im Prinzip keine Rolle, wie angebracht oder geschmacklos die Zeichnungen waren).

    Wenn man es mit Meinungsfreiheit ernst meint, dann muss man den ganzen Weg gehen.
    Ein paar blöde Witze/Zeichnungen/Comics ertragen zu müssen ist mir lieber als generell zu religiösen Themen die Klappe halten zu müssen.

    D.

    20.04.2006 um 01:43

19.04.2006 um 21:57

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