Das Geheimnis des Rings von Kreuzberg
Was Frauen wollern
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Erdbeben in China: Video aus Peking
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Diskussion: Internet total - Wie prägt das Netz die Jugend?
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Martin Riemer:05.05.2008 um 20:44@#675377:
Als Schreiner und Hobby-Waldliebhaber antworte ich:
Ja. Schnelle und relevante, den Waldspaziergang mit Papa und Mama unterstützende Infos gibt es im Netz.
Neben dem Rechner liegt das Bilderbuch und das gezupfte Birkenblatt.
:)
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Martin Riemer:05.05.2008 um 20:24@#675368:
Mit Grundschülern: Hab ich vergessen zu erwähnen…Sorry.Übrigens: Ich verstehe Wordpress definitiv nicht.
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Martin Riemer:05.05.2008 um 19:53Hallo Andreas,
Natürlich bin ich auch nur ein Ersatzjugendlicher, hab aber zwei Anregungen:
Eine Restfrage der re:publica:
Wie erkläre ich die virtuelle Mechanik von “Du hast gerade einen Beitrag gepostet, dein Inhalt liegt jetzt dort auf dem Server” in verständlichem Kinderdeutsch?
und:
Eine kurze Stellungnahme zur gerade erschienenen Studie der Sheffield-Universität, die herausgefunden hat, dass digitale Bildung, (wird in Deutschland immer noch E-Learning genannt, das steckt glaube ich, die Moodle-Mafia dahinter :)) Kinder nicht erreicht. Siehe auch süddeutsche.de: http://tinyurl.com/5nn2bg
Wünsche Dir viel Spaß, wäre gerne dabei gewesen,
Grüße,
Martin
Bloggen in der Schule
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Martin Riemer:22.04.2008 um 21:22Manche LehrerInnen und ErzieherInnen, mit denen ich zu tun habe, wären bereit, an der Veränderung von Schulinhalten mitzuarbeiten.
Wenn sie nur dazu aufgerufen wären, sind sie aber nicht.
Sie würden gerne aktiv die Lehrpläne mitgestalten, sie begrüßen aufgrund ihrer zeitlichen Überforderung die Notwendigkeit, Externe wie mich an die Schule zu holen.
Ich rede also mit ihnen über ihre Lehrpläne, :)
Sie reflektieren ihre Arbeit gewissenhaft, weil sie wünschen, dass ihre Zielgruppe “Schüler”, die bestmöglichen Inhalte mit auf den Weg bekommen sollen.Ich komme aus Baden-Württemberg, ging dort zur Schule, leider hab ich nicht so fähige Lehrer gehabt wie Du. In guter Erinnerung bleiben mir wenige; Berufsschullehrer sind darunter.
Die Mehrzahl aber habe ich als traurige, trinkende Tölpel in Erinnerung, die von ihrem finanziellem Versorgtsein ruhig gestellt wurden.
Ihre Medienkompetenz umfasste das Einschalten der drei zu empfangenden Fernsehprogramme. Nicht mal über Bücher konnten die was erzählen.
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Martin Riemer:21.04.2008 um 20:50Ich glaube nicht, dass ein Schul-Fach namens “Medienkompetenz” oder “Medienkunde”, der Name ist wurscht, Schüler überanspruchen würde, nein, die müssten nicht im Schulhotel schlafen, noch mal nein, dieses neue Fach würde keine anderen Schulfächer zeitlich beschneiden.
Es gibt eine riesige Menge an Schulstoff, der nicht mehr gesellschaftlich relevant ist. Es reicht völlig aus, die Schüler wissen, wo sie diesen Stoff finden, sie müssten ihn nicht mehr verinnerlichen oder auswendig lernen.
Ich spinne jetzt mal rum, und behaupte, durch dieses Ausmisten würden sogar neu zu besetzende Schulzeiten enstehen.
In Wissen und mit Wissen navigieren, muss erstmals in der Grundschule vermittelt werden.
“Medienkompetenz” nützt allen Beteiligten einer Schule, Lehrern, Erziehern und Schülern, und hat nicht nur was mit Computern zu tun, sondern auch mit den Machtverhältnissen und Unbeweglichkeiten der sogenannten “alten” Medien zu tun.
Diese Kulturtechnik zeigt allen Beteiligten, warum die Abbildung von Informationen nur durch Einmischung eine Qualität erreichen kann.Steil:
“Medien” als Thema im normalen Fächerkanon bewirkt keine Einmischung in die bestehende Medienlandschaft.
Mit Blogs an allen Berliner Grundschulen gäbe es zumindest einen Steigbügel.
Hüah!
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Martin Riemer:14.04.2008 um 16:05@n3or:
Die Weiterbildungen, zu denen LehrerInnen und ErzieherInnen aufgerufen sind, sie zu absolvieren, befassen sich nur üngenügend mit diesem Thema.
Eine Erzieherin erzählte mir von einem Fall, wo der Weiterbilder in einem Arbeitsraum ohne Rechner und Internet, also ohne Beispielgebung, zum Thema “Neue Medien” referierte.@flawed:
Finde ich auch, zum Deutschunterricht gibt es die meisten Anknüpfungspunkte.
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Martin Riemer:14.04.2008 um 15:03@Malte:
Kennst Du eine Hamburger Erzieherin oder einen Erzieher, mit dem ich mich mal unterhalten könnte?
Da haste mich jetzt neugierig gemacht…
Once upon a school
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Die Lieder vom tierlieben Cheerleader
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Martin Riemer:29.03.2008 um 11:26westernworld:
ob dein anbieter ‘wordpress.com’ toneinbindung zulässt? ich schätze, eher nicht.
posten kannst du meine ‘jukebox’ auf jeden fall:
http://tinyurl.com/2jg9yggrüße,
riemer
Sei B-Berlin!
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Martin Riemer:12.03.2008 um 11:00In der heutigen Berliner Zeitung kommt die verantwortliche Marketing-Agentur Embassy zu Wort: http://tinyurl.com/32q5jx
Lead Award für Spreeblick
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Martin Riemer:06.03.2008 um 10:08Irgendwo im Brandenburgischen flucht gerade ein Steinmetz, weil ihm ein “B” fehlt, vorhin war es doch noch da.
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Kreuzzug in Neukölln
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Martin Riemer:22.02.2008 um 19:30vraiment einer der liebevollsten texte über “le bezirk bizarre”, und eine sternstunde an diesem kiosk, grossartig!
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Ich erinnere mich an Fotos von Turnschuhen, die treffsicher auf Stromleitungen geschmissen wurden. Hauptsache hoch und weit weg.
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Es gibt sie wieder: Hula-Hoop-Reifen.